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Julian Wangler [Kontakt]
08.03.18
Deutschland
www.startrek-companion.de



Über mich

Das Schönste am Schreiben ist, dass jedes Buch gleich eine doppelte Geschichte erzählt: eine von da drinnen, der Welt der Fantasie, und eine von draußen, aus der wahren Welt. So fließt zwangsläufig etwas vom Autor ein: sein Charakter, die Lebenslagen, in denen er sich befand, ob er freudig oder melancholisch war, aber auch der Grad seiner Reife.

Im Rückblick denke ich gern, dass die Star Trek-Romane, die ich im Laufe inzwischen vieler Jahre schrieb, viel zu meiner persönlichen Reife beigetragen haben. Seinen Anfang nahm es noch während der Schulzeit und gewann dann über mein Studium hinweg weiter an Fahrt. Nun bin ich schon eine ganze Weile im Berufsleben, und immer noch begleitet mit Star Trek in dieser literarischen, kreativen Form. Star Trek ist ein beträchtlicher Teil dessen, was ich als geistige Heimat empfinde. Obwohl ich inzwischen auch ganz andere Genres erschlossen habe, kann ich mir nicht vorstellen, mich jemals vom Kosmos Gene Roddenberrys zu verabschieden...

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Geschichten von Julian Wangler

12 Jahre | 0
Der Betreka-Nebel-Zwischenfall ist auf seinem Höhepunkt. Es droht eine allumfassende militärische Konfrontation zwischen der Cardassianischen Union und dem Klingonischen Reich, die den Alpha- und Beta-Quadranten in den Abgrund reißen könnte. Während die Föderation mit ihren Versuchen, einen Krieg in letzter Minute zu vermeiden, auf Granit stößt, schlägt die Stunde der informellen Politik.
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Keine
11.12.18 | 9 | Nein | 13221 | 43
12 Jahre | 0
Enabran Tain war einer der wenigen Vorsitzenden des Obsidianischen Ordens, der lange genug lebte, um das Rentenalter zu erreichen. Doch als Pensionär hielt er es nicht lange aus. Tain, der seine ganze Biografie in den Dienst von Staat und Gesellschaft gestellt hat, kann nicht loslassen. Und er hat noch große Pläne mit Cardassia.

Seit geraumer Zeit ist er in fundamentaler Opposition zum Kurs der cardassianischen Regierung und des Zentralkommandos. Tain träumt von einer glanzvollen Rückkehr in sein früheres Amt als Chef des Geheimdienstes – und als neuer, starker Anführer der Cardassianischen Union. Doch um diesen Traum wahrzumachen, bedarf es eines kühnen Plans. Eines Plans, der gar nicht so einfach zu ersinnen ist.
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05.04.18 | 6 | Ja | 12192 | 711
12 Jahre | 0
2372 beginnt das Klingonische Reich unvermittelt einen militärischen Feldzug gegen die Cardassianische Union – angeblich um den Alpha-Quadranten vor den Gründern zu schützen. Während sich seine Invasionsflotten tief in cardassianisches Territorium graben, nimmt Kanzler Gowron die Gefahr eines Zweifrontenkriegs in Kauf, da die Föderation den nicht provozierten Angriff aufs Schärfste verurteilt.

Die Dinge überschlagen sich: Nur wenige Tage später greift die Sternenflotte in den Konflikt ein, indem sie die Mitglieder der neuen cardassianischen Zivilregierung in Sicherheit bringt. Gowron bläst zum Sturm auf die Raumstation Deep Space Nine – der Beginn eines erneuten Kriegs mit der Föderation, wie es ihn seit über hundert Jahren nicht mehr gegeben hat.
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05.04.18 | 6 | Ja | 12410 | 838
12 Jahre | 0
Nachdem er Jean-Luc Picard und seiner Mannschaft auf einer dramatischen Mission zur Rettung der Föderation über die Schulter geschaut hat, stößt Q auf eine temporale Veränderung. Diese hat dazu geführt, dass die Menschen bereits im Jahr 2153 den ersten Kontakt mit dem Borg-Kollektiv haben. Die Geschichte ändert sich dadurch erheblich. Q geht der Sache nach und stößt auf ein anderes Mitglied des Kontinuums, das für diesen Eingriff verantwortlich ist.

Die Festnahme des eigenmächtig handelnden Q ist nur der Anfang einer Lawine, die innerhalb des Kontinuums ins Rutschen kommt. Kaum ist Q mit ihm zurückgekehrt, erfährt er, dass weitere Q die Geschichte galaktischer Zivilisationen verändert haben. Sie bekennen sich als eine bislang unbekannte politische Gruppe und nennen sich ‚Die Optimierer‘. Sie fordert eine neue Rolle des Kontinuums im Universum und stellt damit die bestehende Ordnung in Frage.
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15.03.18 | 6 | Ja | 12852 | 911
12 Jahre | 0
Ende des Jahres 2364 beendet das Romulanische Sternenimperium seine zweite außenpolitische Isolationsphase. Kurz darauf erhebt sich die lange Zeit abwesende romulanische Bedrohung für die Föderation erneut. In den kommenden Jahren versuchen die Romulaner mit ihren schlimmsten Waffen – Intrige, List und Tücke – dem planetaren Völkerbund zu schaden und den eigenen Einfluss zu mehren.

Eine kritische Phase beginnt, in der die akute Gefahr eines erneuten kriegerischen Zusammenpralls beider Supermächte immer wieder aufflammt. Die Sternenflotte sieht sich mit verschiedenen, scheinbar nicht zusammenpassenden Aktionen des romulanischen Gegners konfrontiert. Ein schlüssiges Gesamtbild fehlt ihr.
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10.03.18 | 5 | Ja | 16527 | 443