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Markus Brunner [Kontakt]
26.05.10

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Geschichten von Markus Brunner

frei | 0
Wie alle guten Dinge, hat auch diese Erzählung ein Ende.
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01.05.19 | 1 | Ja | 2761 | 18
12 Jahre | 0
Unser Schicksal entspricht der Summe all unserer Entscheidungen.
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01.05.19 | 12 | Ja | 69895 | 144
12 Jahre | 0
Der helle Stern war verschwunden, selbst das schwache Glimmen war weg. Doch im Sonnenlicht war Bewegung zu erkennen. Ein kleines Objekt schwebte aus dem Raum heraus, direkt auf Barak zu. Es verharrte unmittelbar vor dem Captain in der Luft. All seinen Mut zusammenraufend ergriff Barak das Objekt und sah es sich genau an. Ein gläserner Zylinder, nicht viel größer als ein ordentlicher Blutweinkrug. Und in seinem inneren lagen mehrere schwarze Klumpen, die wie Steinkohle aussahen. Sie zerfielen zu Pulver während die beiden Klingonen sie betrachteten.
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04.04.19 | 5 | Ja | 27522 | 295
12 Jahre | 0
Sie hätte ja nicht nur das Geheimnis von Caleb IV verraten können. Mit ihrem gesammelten Wissen konnte sie den Klingonen vielleicht sogar die Vorherrschaft in der gesamten Galaxie verschaffen. Und all dem zum Trotz: Ihr Ansehen unter den Klingonen würde nicht steigen. Sie würde immer nur die vermenschlichte Klingonin mit ihrem Kostüm bleiben.
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29.10.18 | 5 | Ja | 17402 | 1261
12 Jahre | 0
Seit Wochen patrouillierte sein Schlachtkreuzer nur zwischen den Systemen im Laurentianischen Graben herum, am letzten Eroberungsversuch von Japori II war er gar nicht beteiligt gewesen. Es wurde an der Zeit, dass wieder etwas geschah.
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31.05.15 | 7 | Ja | 28130 | 7145
12 Jahre | 0
Das fremde Raumschiff hatte sich noch nicht von der Stelle bewegt, als es April schaffte, seine Neugier und seine Vorliebe für Gründlichkeit und Vollständigkeit beiseite zu schieben und zur Scheune zurück zu rennen. Den Tricorder mit den gespeicherten Aufzeichnungen hielt er fest umklammert. Er durfte nicht aufs Spiel setzen, dass die von ihm gewonnenen Erkenntnisse verloren gingen. Das Wissen, dass die Orioner hinter dem Angriff auf die Kolonie steckten, musste gerettet und so schnell wie möglich der Sternenflotte bekannt gemacht werden. Das konnte nur gelingen, wenn er diesen Angriff überlebte.
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30.10.14 | 6 | Ja | 41153 | 9023
12 Jahre | 0
Zarial beobachtete die Schneeflocken dabei, wie sie langsam zu Boden schwebten und auf dem kalten, schwarzen Felsgestein liegen blieben. Während seines beschwerlichen Weges hatte er in den letzten Tagen reichlich Schnee gesehen. Aber jetzt, wo er sein Ziel fast erreicht hatte, sah er erstmals, wie Schneeflocken vom Himmel über Kronos fielen.
Er hatte ganz vergessen, wie schön dieser Anblick war. Wenn er darüber nachdachte, wo er sich in den letzten Jahren überall aufgehalten hatte – auf einem luftlosen Asteroiden, in einem tagusianischen Dschungel und einer vulkanischen Wüste – verwunderte ihn das auch gar nicht.
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24.07.13 | 11 | Ja | 56331 | 16251
12 Jahre | 0
Kortars Stimme erreichte ungeahnte Tiefen, als er das Lied der Erkenntnis anstimmte und das Schwert besang, das er soeben geschmiedet hatte. Obwohl es seine Götter verboten hatten, hatte es Kortar gewagt einen Gegenstand zu erschaffen, mit dem sich töten ließ. Ein unsagbares Sakrileg in der Ersten Zeit.
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24.07.13 | 13 | Ja | 37800 | 41777
12 Jahre | 2
Die Klingonen planten einen Angriff, vielleicht sogar eine Invasion, auf die Föderation. Diese Information musste Kirk der Sternenflotte so schnell wie möglich überbringen.
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11.03.13 | 11 | Ja | 35019 | 18382
12 Jahre | 1
Der Weltraum war wohl die lebensfeindlichste Umgebung, die man sich nur vorstellen konnte. Keine Luft zum Atmen, eisige Kälte, spärlich durchsetzt von gigantischen Feuerkugeln, die es den noch spärlicher auftretenden bewohnbaren Planeten ermöglichten, neues Leben zu bilden. Doch selbst diese Planeten waren nur kleine Oasen in einer Wüste, die jedem, der sie durchwanderte, nach dem Leben trachtete.
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03.11.12 | 7 | Ja | 33370 | 22606