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09.07.19





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Reviews von Helli


18 Jahre | 21
Jim und Bones sind Männer – echte, kernige Männer.
Echte, kernige Männer reden nicht miteinander, schon gar nicht über ihre Gefühle, und wenn doch, dann reden sie aneinander vorbei.
Verdrängung ist ihr zweiter Vorname.
Sie machen so ziemlich alles, um nicht miteinander reden zu müssen, und das auch noch in der völlig falschen Reihenfolge.
Sie treffen sich im Shuttle zur Sternenflotte, sie absolvieren Seite an Seite die Akademie, sie dienen gemeinsam auf der Enterprise.
Und irgendwann zwischendurch spielt sich die größte Liebesgeschichte aller Zeiten ab.
:
Keine
24.09.12 | 11 | Ja | 45332 | 8086
Name: Helli (angemeldet) · Datum: 20.07.19 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Wahrscheinlich erreicht dich dieses Review gar nicht mehr, aber ich wollte es trotzdem loswerden.

Wenn ich Schlafstörungen habe, lese ich sehr gerne zum Einschlafen - ein großer Fehler bei dieser Story! Ich bin sonst eigentlich nicht leicht entflammbar, aber hier bleibt man ja bis zum Bersten gefüllt mit Gefühlen zurück. Ich habe keine große Ahnung vom Handwerk des Schreibens (also eigentlich gar keine) aber ich finde es ist schon eine Kunst eine Liebesgeschichte erfühlbar um (mal mehr, mal weniger) banale Dialogduelle aufzubauen. Das liegt mMn insbesondere an deinem Stakkato-Stil, der für diese Art Story perfekt passt. Die Dialoge und Beschreibungen und mit ihnen die übertragenen Gefühle dahinter, kommen mit einem Tempo, dass einem schier die Luft wegbleibt. Diese Geschichte überrollt einen einfach wenn man sich drauf einlässt.

Dazu kommt, dass die Figuren hervorragend getroffen sind. Einzig die "Einmischung" Spocks in die Beziehungskiste der beiden halte ich für nicht ganz glaubwürdig. Das könnte aber auch aus meinem Vulkanierbild herrühren. Ich halte sie für zu diskret und indifferent gegenüber fremden delikaten Privatangelegenheiten. Ansonsten sind aber auch seine Parts köstlich und sehr spockig :D
Der Schlagabtausch zwischen Jim und Bones ist knackig und geht gleichzeitig runter wie Öl... ja, ich denke man merkt es mir an, dass ich begeistert bin... besonders in deinen Bones habe ich mich ein bisschen verliebt: wie grantig und bärbeißig und gleichzeitig so fürsorglich kann ein Mensch sein?

Wenn ich gewusst hätte, welche herrliche Achterbahn bei dieser Geschichte auf mich wartet, hätte ich zum Einschlafen vielleicht besser ein Glas heiße Milch getrunken ;)

Antwort des Autors: DANKESCHÖN!!!


12 Jahre | 38
In der ersten Woche an der Starfleet Academy geht es für die Kadetten ganz schön drunter und drüber. Erste Eindrücke werden gewonnen, sind jedoch nicht immer so aufschlussreich, wie man gerne meinen würde.
:
09.06.13 | 8 | Ja | 20135 | 30547
Name: Helli (angemeldet) · Datum: 27.07.19 · Für: Kapitel 8: Schweigepflicht
Ich kenne die Bücher der Akademiezeit nicht, daher nehme ich diese Geschichte hier als stellvertretend dafür und der Einstieg gefällt mir sehr gut.

Dass Jim und Bones hier offiziell schon ihre Freundschaft beschlossen haben, ging mir ein bisschen zu fix. Ich hätte mir noch ein wenig mehr Zurückhaltung gewünscht, etwas mehr distanziertes Beschnuppern. Wobei ich es gut finde, dass Jim die Erklärung liefert, wieso er so an Bones interessiert ist und das Ganze dann so schnell ging (das Gefühl ihn ewig zu kennen).

Klasse fand ich Gaila bei Bones auf der Krankenstation. Ich finde es immer interessant, wenn man Figuren zusammenbringt, die sonst gar nichts miteinander zu tun haben und dann schaut, was die zusammen erleben und wie sie aufeinander reagieren. Und da sie ja (wie von euch in der Story auch geäußert) eine Art weiblicher Jim Kirk ist, ist das zusammen mit der Figur Bones noch interessanter. Damit habt ihr hier eine kleine neue Perspektive reingebracht.

Mein Highlight war hier aber eindeutig die Begegnung zwischen Bones und Hendorff auf der Matte, bei der ich lachen musste - sehr witzig und sympathisch geschrieben (Hendorff wirkt hier geradezu cool :D).

Freue mich aufs Weiterlesen =)

Antwort des Autors: Hey Helli, ich freue mich, dass du dich unserer Academy Serie zugewandt hast. Wenn dir die freundschaftliche Beziehung zwischen Jim und Bones hier schon zu schnell geht, dann lies niemals die offiziellen Romane. Da sind sie direkt beste Freunde fürs Leben und von Anfang an mehr oder weniger fähiger als alle ausgelernten und gestandenen Offiziere. Ein Witz!

Natürlich hätte man das ganze auch hier noch etwas weiter ausdehnen können, aber so richtig kommt die Freundschaft nicht in Fahrt, das wirst du in den folgenden Episoden sicher noch merken.

Gaila zu schreiben war mir schon immer ein ganz besonderes Vergnügen, da ich sie Jim sehr ähnlich ist. :D Hendorff hat zwar seine arschigen Momente, aber hin und wieder darf er sich auch mal von seiner etwas anständigen Seite zeigen. Allerdings nur selten.^^


12 Jahre | 23
Während Uhura unter weiteren Zusatzverpfichtungen an ihre Grenzen stößt, muss sich Jim Kirk zunehmend der Feindseligkeit Finnegans erwehren. Allerdings ist er mit seinem Problem nicht so allein, wie er zunächst geglaubt hat.
:
21.06.14 | 6 | Ja | 17387 | 20743
Name: Helli (angemeldet) · Datum: 30.07.19 · Für: Kapitel 6: Unerwartete Begegnung
Jetzt habe ich das zweite Kapitel auch durch, das ein wenig gedämpfter losgeht, aber trotzdem spannende Ansätze bietet. Ich denke da in allererster Linie an Jims Problem mit Finnegan. Wie lange er das wohl noch über sich ergehen lassen muss und besonders – in welchem Ausmaß, bis ernsthafte Konsequenzen für Finnegan folgen? Könnte in eine dramatische Richtung gehen. Ich lass mich überraschen.

Dass du die alte Crew der Enterprise auftauchen lässt, bringt mir hier regelmäßig Nostalgiegefühle ein. Dabei hatte ich wirklich nichts für T´Pol übrig zu Anfang von ENT, aber nach und nach wurde es besser. Beim Lesen des Parts, in dem sie hier mit Spock zusammentrifft, fiel mir auf, dass sich da gerade die beiden Vulkanier treffen, die in ihrer Laufbahn am stärksten und intensivsten von Menschen beeinflusst wurden, wobei Spock hier ja noch nichts mit Jim zu tun hat. Aber wie würden diese beiden Vulkanier wohl reden, wenn sie sich nochmal treffen könnten, wenn sie beide alt sind? Wieder eine interessante Perspektive...
Und natürlich Archer und sein Beagle :D Ich finde sowieso, dass es Sternenflottendoktrin werden müsste, dass jedes Raumschiff ein Haustier mitzuführen hat :D

Ganz toll finde ich hier, wie Bones so allmählich mit Aufputschmitteln liebäugelt. Natürlich nicht, weil Drogen toll sind, sondern weil du hier mMn ein sehr gutes Gespür für den Charakter hast. Du hast hier, nach meinem Empfinden, absolut ins Schwarze getroffen. In meinen Augen ist die Figur, die am ehesten in Abhängigkeiten geraten könnte der AOS-McCoy und ich hatte dieses Szenario auch schon mehrere Male im Kopf, wobei ich ihn eher als potentiellen Alkoholiker sehe. Das ist in dieser Figur schon unterschwellig angelegt, weil Karl Urban in seinem Spiel unter der Grummeligkeit irgendwie mehr Verbitterung spüren lässt, mehr Düsterkeit (ich denke nur an den griffbereiten Flachmann als erste Geste der Annäherung). Kann natürlich wirklich nur am Schauspieler liegen, aber auf mich wirkte der AOS-McCoy immer, als wenn er unter der Oberfläche einiges an Gepäck mit sich rumschleppt.
Gleichzeitig steht er so ein bissel am Rand zum Zyniker, ihm fehlt die Unbekümmertheit eines Scotty, der auch gerne einen hebt, aber nicht abrutschen würde. Bei McCoy sehe ich die Gefahr aber ganz deutlich und daher ist es sehr spannend, dass du dieses Thema hier aufgreifst.

Ohje, schon wieder soviel gesabbelt hier... ich werde weiterlesen =)

Antwort des Autors: Hey Helli! Vielen Dank für deine Review! *drück* Ja, die Probleme mit Finnegan waren mir sehr wichtig im ersten Jahr und das wird auch immer wieder ein Thema sein. T'Pol und Archer musste ich irgendwie einbringen. Ich mag die Enterprise Crew sehr! Nun ja, einige davon, nicht alle. ;) Und ich bin voll bei dir, hinsichtlich des Vorschlags, dass jedes Raumschiff ein Haustier haben sollte, auch wenn das für die Tiere nicht zwingend der ideale Lebensraum ist. Das wäre allerdings ein Grund öfter Mal Landurlaub zu machen. :D

Was McCoy angeht, stimme ich dir ebenfalls zu. Seine Trinkerei und dann eben die Aufputschmittel sind ebenfalls ein Thema, das sich etwas durch das erste Jahr ziehen wird. Ich sehe da bei ihm ebenfalls durch seine Verbitterung starke Tendenzen abzurutschen und damit zu spielen, hat mir echt Spaß gemacht. :D


frei | 1
Beitrag zur aktuellen Challenge. Seven of Nine und Reginald Barclay.
:
21.01.14 | 1 | Ja | 108 | 1811
Name: Helli (angemeldet) · Datum: 01.08.19 · Für: Kapitel 1: Nackt
Oh mei... das ist ein kleiner Trüffel, den ich hier gefunden habe, da passt irgendwie alles.
Das ist so knackig und frech geschrieben (besonders das Ende), dass es die Skurrilität dieser Szene treffend erfasst, ohne übertrieben zu wirken.


6 Jahre | 2
Die gewünschte und lange ersehnte Fortsetzung zu 'Home for Christmas' aus meiner kleinen 'Tücken der Erziehung'-Reihe. Joanna hat es, zu McCoys Leid, ziemlich schlimm erwischt und er muss schweren Herzens lernen sein 'Baby' loszulassen.
:
02.12.18 | 1 | Ja | 3189 | 712
Name: Helli (angemeldet) · Datum: 23.07.19 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Ist vielleicht nicht gerade die Jahreszeit um eine Weihnachtsgeschichte zu lesen, aber ich stöbere mich hier gerade wahllos durchs Archiv und bin auf diese kleine Geschichte gestoßen, die mir sehr gut gefällt. Im Reboot ist Pavel einer meiner Lieblinge (ich mag Anton Yelchin so gerne) und daher finde ich es toll, dass du ihn hier eingebaut hast. Und dann auch noch mit Joanna... das Pairing ist sehr süß und hat es mir gleich ein bisschen angetan.

Antwort des Autors: Ja, die Jahreszeit ist in der Tat nicht ganz passend, aber ich freue mich sehr, dass dir meine kleine Hommage gefallen hat. Ich bin in der Hinsicht froh, dass es keine weiteren AOS Filme geben wird, weil ich mir diese ohne Anton als Pavel einfach nicht vorstellen kann und ich würde nicht wollen, dass sein Char herausgeschrieben oder der Schauspieler einfach ersetzt wird.< /br> Daher freut es mich wirklich, dass dir diese kleine Geschichte und das Pairing gefallen hat. :)