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Reviews von Persephone


16 Jahre | 8

Gegensätze ziehen sich an. Dass auch er dieser menschenalten Erkenntnis nicht entgehen kann, stellt der brillante, jedoch sozial inkompatible Paul Stamets fest, als er dem lebenslustigen, romantischen Hugh Culber begegnet.

:
Keine
14.02.18 | 4 | Ja | 15430 | 542
Name: Persephone (angemeldet) · Datum: 25.11.17 · Für: Kapitel 1: 1. Schubladendenken

Hallo Gabi,

ich bin übrigens die, die immer Reviews im Word vorschreibt, weil ich dazu neige, ein wenig lang zu werden und dieses Winz-Feld da unten lädt nicht dazu ein, ausschweifend zu werden xD Deswegen bekommst du jetzt – endlich! – das längst überfällige Review zu deinem OS, den ich schon vor gefühlten Monaten gelesen habe.


Culmets. Ich muss dazu nichts sagen. OTP olé. Also… die sind OTP und Corca (ja, ich verbreite den Namen jetzt einfach) ist auch OTP. Lauter OTPs, die sich nicht einmal in die Quere kommen. Klein Persi ist unglaublich glücklich! (Erwähnte ich, dass ich in Reviews zum Labern neige?) Du hast also dieses wundervolle Paar, welches ENDLICH einmal für die Werte steht, die Star Trek immer wieder gepredigt hat. Es ist wundervoll. Es ist romantisch, es ist „süß“. Und das ist die Gefahr. Denn „süß“ sind so manche schwule Pairs, ob sie nun Canon sind oder nicht. Und viele Autoren merken nicht, wenn sie schnulzig werden und es einfach zu viel Schnulze wird. Wobei das auch bei nicht homosexuellen Paaren der Fall sein kann. Bei homosexuellen habe ich es aber sehr oft beobachtet, vor allem, dass einer der Partner dann sehr verweiblicht wird bzw., dass das Pair ein krasses sub/dom-Verhältnis hat.
Kurz: du hast das nicht. DANKE! Danke, dass du keinen der beiden als zickiges Weibsbild darstellst (okay, Stamets ist nah dran, aber das ist was anderes xD). Es tut wahnsinnig gut, so etwas zu lesen und zu sehen, dass schwule Paare nicht mehr so derbe klischeebehaftet sind, wie sie es einmal waren.

Fangen wir von vorn an. Die Einleitung in das Geschehen. Sehr schön. Wirklich, sehr schön. Ich kann es nicht anders sagen! Ich kann so eine Brise Humor gut vertragen. Außerdem bekommt man ein gutes Gefühl für Paul. Dazu auch gleich noch meine Glückwünsche: du lebst den Mann ja regelrecht! Er ist aber auch so ein perfekter Charakter, der für zynisches und sarkastisches Denken geradezu prädestiniert ist. Wenn man sich in so einen hineinversetzen kann, kommen richtig gute Stories raus. Wie bei dir. Die Beschreibung von Culber, allein das ist schon grandios. Ja, so kann man es natürlich auch sehen. Man kann aber auch einfach sagen, dass er attraktiv ist. Aber das würde Paul sicher nicht in den Sinn kommen. Und es ist gut, dass du ihn das auch nicht hast denken lassen. Paul ist ein analytischer Geist und wahrscheinlich ist sein Gedankenleben auch dem eines Androiden näher als dem eines Menschen. Ich muss gestehen, so etwas zu schreiben liegt mir nicht, darum tue ich mich auch unwahrscheinlich schwer mit solchen Dingen wie Logbucheinträgen oder irgendwelchen Lageberichten in FFs. Aber bei dir lässt sich selbst das sehr flüssig lesen, es fügt sich gut ein und wirkt nicht holprig.

Und dann wird es toll. Großartig um genau zu sein. Hugh und Paul. Das Kennenlernen. Wenn es mal ein Flashback geben sollte dazu, dann bitte nur auf diese Art! Das ist ab heute mein interner Canon-Verlauf.

„…als hätte er nur auf diesen Moment gewartet, um seine Aufdringlichkeit an den Mann zu bringen.“
Es sind Kleinigkeiten wie das hier, die mich zum Schmunzeln bringen. Es ist wundervoll, ich mag es. Es lockert die Geschichte auf.

Und die beiden miteinander, beziehungsweise in diesem Moment eher gegeneinander in diesem verbalen Schlagabtausch, haben eine wunderbare Eigendynamik. Ich unterstelle dir jetzt einfach mal, dass du die Geschichte relativ spontan heruntergeschrieben hast und dabei auch noch eine Menge Spaß hattest. Denn genau das lässt sich zwischen den Zeilen herauslesen. Oder zumindest transportiert die Geschichte das. Wie auch immer es nun in Wirklichkeit war, ich als Leser habe unglaublich Spaß dabei, die beiden zu beobachten.

Während man so liest, bemerkt man auch zunächst gar nicht, wie sich auch in Stamets Gedanken langsam die Meinung zu diesem Mann ändert. Das ist am Anfang so subtil, das merkt man erst, als Worte wie „freundlich“ mit hineinkommen in die Sätze. Wirklich sehr gut gemacht, das stellt einen Gedankengang sehr gut nach, man merkt ja selbst manchmal nicht, wie sich die Meinung über andere Leute ändert.

Sie tanzen. Ehrlich. Tanze ist toll. Ich liebe tanzen. Und ich finde es sehr romantisch. Aber auch hier kann man Gefahr laufen, dass es kitschig wird. Oder mary-sue-artig, wenn die Tanzenden sich urplötzlich als die besten Tänzer der Galaxie entpuppen und alle anderen in den Schatten stellen und dann stellt sich heraus, dass sie ja schon sooo lange tanzen… du merkst, ich habe schon viel gelesen und es war nicht immer gut xD Aber das hier ist es. Glaub mir! Ich finde es gut (sofern ich als Maßstab durchgehen kann, ich geh immer davon aus, dass ich leicht zu unterhalten bin.) Eine Frage habe ich aber: was ist ein Stanton? Ich habe Google befragt, da habe ich aber auch keine zufriedenstellende Antwort erhalten (ich hoffe, ich offenbare jetzt kein peinliches Unwissen!).

„"Aber ich führe!", hörte er sich selbst sagen, als er sich von Culber vom Stuhl ziehen ließ.“
Wie ein kleines Kind! Ehrlich. Und wieder einmal eine schöne Stelle, an der das ohnehin beim Lesen andauernde Schmunzeln noch breiter wird. Ich nehme dir Stamets bei solchen Sätzen voll und ganz ab. Das ist Paul Stamets. Auch wenn wir ihn erst ein paar Folgen erlebt haben und davon auch nicht alle mit „dem alten Stamets“, so stelle ich ihn mir auch vor. Und ich muss sagen: Hut ab, dass Hugh sich das antut und vor allem, dass er es geschafft hat, hinter die Fassade zu schauen.

Ich finde es übrigens sehr schön, dass sie sich in dem Moment des Tanzens noch siezen. Das wirkt einfach professioneller. Wenn das Wort überhaupt passt. Offizier, Wissenschaftler. Die duzen sich nicht einfach so und ohne weiteres. Da muss schon was passieren. Und ein Tanz reicht da nicht aus.
Nächste Frage: was ist ein Mixbo? Du kommst hier wirklich mit den Dingen daher, die ich nicht kenne xD

Dass du dann anschließend gleich den ersten Kuss einbaust, kam doch überraschend. Andererseits hätte Hugh da sonst noch Jahre warten müssen, bis Paul sich dazu entschließt, sich küssen zu lassen. Wenn er es überhaupt freiwillig zugelassen hätte. Eine sehr schöne Beschreibung übrigens. Nicht aufdringlich, einfach sehr schön, man kann sich diesen Kuss wunderbar vorstellen. (Auch wenn ich beim Anpassen des Rhythmus‘ an die Musik kurz daran denken musste, wie es wohl wäre, wenn da nebenher ein Cha-Cha-Cha läuft xD)

Das Ende finde ich dann auch so herrlich unaufgeregt. Nicht negativ gemeint, im Gegenteil. Du bleibst bei Paul, du greift den Anfang wieder auf, rundest es ab. Paul ist nicht nervös, hibbelig oder gar verliebt. Er ist noch immer Paul, vielleicht ein bisschen glücklicher, aber dennoch, du bleibst beim Charakter, das ist wirklich schön zu lesen und erleichtert auch, denn auch an der Stelle kann man durchaus abdriften und so manche schlimme Sachen erleben.
Alles in allem habe ich dich hoffentlich jetzt nicht mit diesem Review gelangweilt. Das obligatorische Lob zum Schluss: Danke, dass du in der Lage bist, die deutsche Sprache in Wort und Bild anzuwenden (ernst gemeint, auch wenn es vielleicht witzig klingt. Danke, dass das Lesen keine Qual war, weil die RZG schlecht ist – Abkürzung habe ich letztens erst gelernt xD ). Du baust sehr schöne Sätze, nicht zu lang, nicht zu kurz, passend gesetzt. Dein Stil ist sehr schön, es passt super zu Paul, du hast den Charakter – wie ich schon sagte – im Blut. Der hat ja förmlich auf dich gewartet (oder du auf ihn?^^).

Jedenfalls: Geblubber meinerseits. Es ist jetzt vorbei. Es ist viel, ich weiß. Ich habe mich sogar zurück gehalten. Ich freue mich sehr, dass du DSC fangirlst. Ich freue mich sehr, dass du dich dieses Pairs angenommen hast. Ich freue mich auf mehr! Danke für diese schöne Unterhaltung und den Einblick in den Beginn dieser Beziehung.

Liebe Grüße,
Persephone

Antwort des Autors: Oh ... wow! ... Persephone, ich bin total geplättet! Einen so ausführlichen Review habe ich ja schier noch nie erhalten. Der ist ja fast länger als die Story ;).

Ganz, ganz, ganz lieben Dank dafür! Ich dreh mich hier immer noch im Kreis vor Freude darüber (ja, bis ich umfalle, weil mir schlecht ist ;) ). Ich gestehe, ich habe ihn in Erwartung einiger kritischer Kritikpunkte gelesen, aufgrund der Länge und Deiner genauen szenenartigen Vorgehensweise. Ich war wirklich verblüfft, dass keine kamen. (Ich bin übrigens für konstruktive Kritik immer offen ... nur so nebenbei ;) ).

Dass ich die Kitschfallen umschifft habe, erleichtert mich ungemein. Denn ich hasse Kitsch! Leider haben mich die beiden Cuties in eine Situation hinein manövriert, in der ich tatsächlich eine Art von Oneshots schreibe, die ich normalerweise eher meide (sowohl beim Schreiben als auch beim Lesen). Aber mit den beiden MUSS es jetzt einfach sein, bis ich die Hormone wieder ausgespült habe ;) . Wenn Du irgendwo bei mir irgendwann irgendwas Kitschiges entdeckst, hau es mir bitte um die Ohren!

Die nächste Szene wird z.B. eine PWP, an der ich arg knabbere, weil ich da sowohl Kitsch als auch Obszönitäten vermeiden möchte ... aber ich will's ja unbedingt schreiben, also muss ich dafür durch.

Die dritte Szene ist bei ff.de hochgeladen. Die ist wieder humorig und Stamets-griesgrämig. Ich kann sie hier aber erst einstellen, wenn der Wettbewerb, für den sie entstanden ist, beendet ist. Die vierte Szene baut dann auf dieser dritten auf, so dass ich die hier auch noch nicht einstellen kann ... irgendwie bin ich gerade ein wenig kompliziert ;) (denn die zweite Szene kann ich wiederum bei ff.de nicht hochladen, weil dort PWP untersagt ist ...)

Das hast Du schön formuliert: Das ist genau das Gefühl, das ich bei Stamets erhalten habe (so ca. 3 Sekunden in seine erste Szene hinein): Diesen Charakter wollte ich schon immer in Star Trek sehen. Ein spezialisierter, hochintelligenter, sozial inkompatibler Wissenschaftler, der vor Leidenschaft nur so brennt, diese aber nicht auf Mitmenschen anwenden kann. Brillant, auf gewisse tunnelblickartige Weise naiv, mit dem Herz auf dem rechten Fleck, wenn man den Mut hat, ihn richtig anzupacken. Forscher durch und durch. Ja - ich habe das Gefühl, dass ich auf diesen Charakter mein gesamtes Star Trek Leben gewartet habe :D.

Ich bedanke mich tausendmal für das Lesen und für diesen wundervollen, ausführlichen Kommentar, liebe Persephone. Das hat mir diesen Sonntagmorgen absolut versüßt!




Fast vergessen: Du hast wegen der Tänze gefragt. Nein, die gibt es nicht :D. Ich gestehe, ich habe die Namen nicht gegoogelt, habe also hoffentlich nicht aus Versehen etwas erwischt, das in anderem Kontext exisitiert. Ich mag es nicht, wenn in Geschichten, die in ein paar Jahrhunderten in einer multispezies Gesellschaft spielen, alles so heißt und aussieht wie klassisch Erde des 21. Jhdt (meist auch noch klassisch Nordhalbkugel europäischer oder US-amerikanischer Bereich). In den nächsten 200 Jahren werden sich die Modetänze unter Garantie verändern und viele Einflüsse anderer Planeten eine Rolle spielen.



12 Jahre | 5

Hilflos muss Dr. Hugh Culber mit ansehen, wie die Veränderung seines Partners immer mehr seiner Kontrolle entgleitet.

:
Keine
08.11.17 | 1 | Ja | 1714 | 151
Name: Persephone (angemeldet) · Datum: 24.01.18 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1

Ich habe die Geschichte schon vor einer Weile gelesen und mir immer vorgenommen, einen Review zu verfassen. Und es nie gemacht. Ich schäme mich und schreibe ihn jetzt.

Ich finde die Story nämlich wunderschön! Ich sehe sie förmlich vor mir und muss sagen, dass es einfach wunderbar ist, wie du die beiden schreibst. Da merkt man, wie gut du dich in sie hineinversetzen kannst. Irgendwiie. Du verstehst, was ich sagen will.

Die Beschreibungen sind wunderbar. Und ich finde, man merkt, dass du hier an einem OS geschrieben hast. Dein Fokus liegt hier viel mehr auf den Personen, auf deren Gesten, Mimik, auf deren Gefühlen. Du beschreibst sehr viel (keine Sorge, es ist nicht zu viel). Aber in Hughs POV gibst du sehr viel von ihm Preis, sodass man sich als Leser wunderbar in ihn versetzen kann. Überhaupt trägt die Story den Leser gut. Es ist nicht zu viel und auch nicht zu wenig.

Man kann wunderbar mit Culber mitfühlen. Die Liebe, die er empfindet (diese "Reinheit"^^), es ist alles hier drin und ich finde es super, dass du das so rausarbeitest. Culber hat den perfekten Beruf für sich gewählt, das steht fest.

>>„Habe ich geträumt?“
Ich hoffe es. Culber blinzelte die Tränen fort und ließ von seiner Nase ab.
Das finde ich übrigens sehr witzig^^

Stamets Zustand ist übrigens auch super getroffen. Es muss unglaublich schwer sein für ihn, das alles zu begreifen. Kein Wunder, dass er Schlafstörungen hat. Und dass er keine Worte dafür findet, ist genauso verständlich. Ja, das passt super. Ich möchte gar nicht wissen, was in seinem Kopf alles vor sich geht. Auch sehr passend: wie poetisch er sein kann - wenn es um seine Forschung geht. Wahrscheinlich hat Culber ihn noch nie so reden gehört.

Alles in allem eine sehr schöne Story. Zum Wort: du hast es ja mehrmals eingebaut. Da muss ich aber sagen, dass mir diese Stelle
>>Fingerspitzen schoben sich unter den Halsausschnitt des Pyjamas und kraulten den verspannten Schulterbereich.
nicht so gut gefällt, weil sie ein wenig gezwungen wirkt.
Die anderen Erwähnungen des Wortes finde ich aber sehr passend gewählt!

Vielen Dank, dass du die Story geschrieben und mit uns geteilt hast!

Antwort des Autors: Oh man, ich Trulla. Jetzt hab ich vor lauter Gequatsche glatt vergessen, Dir hier zu antworten. Wie unhöflich!

Erst mal muss ich gleich meine Begeisterung loswerden, dass Du Deine Scheu abgelegt hast, und mich kritisierst! Ja das wird :D. Den Teil mit den Fingerspitzen unter dem Halsausschnitt muss ich mir dann nochmal ansehen.

Irgendwie hatte ich damals schon so eine deprimierende Vorahnung, weswegen der Ton der Geschichte auch so melancholisch geworden ist. Es hat mir beim Schreiben teilweise weh getan.

Umso mehr freue ich mich, wenn ich dann diese Gefühle auch einigermaßen rüberbringen konnte. Mit Culber habe ich mich beim Schreiben ja immer mehr angefreundet. Er ist auch so ein praktisches Vehikel, um mich durch seine Augen über den lieben Eisprinzen zu begeistern, was ich als neutraler Erzähler nie tun könnte.

Ganz, ganz lieben Dank für Deinen ausführlichen Kommentar!



12 Jahre | 2
Wichtelgeschichte für Persephone - Kathryn verliert eine Wette gegen Tom und muss Plätzchen für die Führungsoffiziere backen. Chakotay kommt ihr zu Hilfe und erhält dafür ein unerwartetes Weihnachtsgeschenk...
:
Keine
24.12.17 | 1 | Ja | 1492 | 135
Name: Persephone (angemeldet) · Datum: 25.12.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Zum Vorwort: Machst du Witze?! "Gefallen" ist gar kein Ausdruck! Ich liebe sie!

Ich habe mir ja genau sowas gewünscht. Also, dass du das dann so toll umsetzt, das habe ich nicht geahnt!

Eine verlorene Wette ist ein schöner Aufhänger in die Story, noch dazu, dass sie gegen Tom verloren hat - das hat mich amüsiert. Dass du den Wettinhalt erklärst und sogar noch ein wenig Hintergrundstory gibst, ist fantastisch, dadurch fühlt es sich doch gleich realer an.

Der Wetteinsatz ist genial. Arme Kathryn, Kochen und Backen sind echt nicht ihre Stärken. Umso schöner, dass Chakotay ihr dann hilft und hach... weißt du, "Resolutions" ist ja schon eine meiner Lieblingsepisoden bei Voyager. Und genau diese Atmosphäre, die sie da auf dem Planeten hatten, die lässt du hier aufleben und mein kleines J/C-Herz hat enorm hoch geschlagen, als ich das gelesen habe.

Und mit dem Ende machst du mich ja richtig glücklich, denn es ist ja ein Happy End! Das ist sehr, sehr schön!

Vielen lieben Dank für dieses wundervolle und gelungene Wichtelgeschenk! Ich habe mich wirklich gefreut!

Liebe Grüße,
Persephone

Antwort des Autors: Hallihallo! Es freut mich wirklich, dass ich dir eine Freude machen konnte. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, dein Wichtelgeschenk zu lesen, aber das werde ich in den nächsten Tagen tun. (Aber erst muss ich mich um meinen Challange-Beitrag kümmern.) Ich finde es jedenfalls schon mal klasse, dass du dich tatsächlich an Equinox herangetraut hast. Wir lesen uns. Alles Liebe USS-Stories


frei | 7
Ein letztes Gespräch zwischen Kathryn und Chakotay vor dessen Hochzeit mit Seven...
:
Keine
27.12.17 | 1 | Ja | 1331 | 100
Name: Persephone (angemeldet) · Datum: 30.12.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Hallo :)

Ich weiß leider nicht, was das Stichwort war, ich wusste auch bis kurz vorm Schreiben des Reviews, dass es für die laufende Challenge ist. Ich habe die Story gelesen, weil ich neugierig war, vor allem, weil da bei Pairing J/C steht und dann in der Zusammenfassung "Hochzeit mit Seven". Da hattest du mich schon. Ich war also sehr neugierig. Das nur als kleines Vorwort.

Holy S***balls! Wie hast du das nur gemacht? DAS war unglaublich ergreifend. Normalerweise denkt jeder bei Hochzeit an etwas Schönes, ein wundervoller Tag, der nur dem Brautpaar gehört. Lauter glückliche Leute, alles ist hübsch und niemand glaubt, dass es Böses in der Welt gibt. Oder so.
Und dann deine Story. Die sich fast liest, als würden die beiden zu ihrer Beerdigung gehen. Oder besser, als würden sie ihre gemeinsame Zukunft beerdigen. Ich glaube, jemand hat es schon geschrieben: ich hatte die ganze Zeit einen Kloß im Hals und dieses beklemmende Gefühl, als ob irgendetwas mein Herz umfasst. Es war schaurig-schön. Auf der einen Seite die Hochzeit, die wie ein schlechtes Omen über ihnen beiden hängt. Auf der anderen Seite ihre Liebe, die niemals sein darf. Du hast diese Gefühle so wunderbar in Worte gekleidet. Mich als Leser hast du absolut mitgerissen, ich muss gestehen, wenn es um J/C geht, bin ich so eine Memme und schließe FFs, wenn ich merke, dass es nicht gut ausgehen wird. Bei dir konnte ich das nicht einmal machen, weil ich so gefesselt war. Und ich hatte - entgegen besseren Wissens - bis zum Schluss tatsächlich die Hoffnung, dass er es einfach abläst und mit Kathryn durchbrennt (haha, auf einem Raumschiff *badumm-ts*).

Das war mit Abstand die traurigste, fesselndste und emotionalste Liebeserklärung, die ich bisher gelesen habe. Es war nicht so erzwungen dramatisch oder schnulzig, wie in anderen FFs, es war einfach so... normal, wie es in dieser Situation normal sein kann. Jedes Wort auf den Punkt, J/C vom Feinsten, Drama ist sicher eine deiner Stärken? :)

Danke für diese wundervolle FF!

Guten Rutsch!
Persephone

Antwort des Autors: Liebe Persephone, es freut mich, dass du meinen Beitrag gelesen hast. Mein Challenge-Stichwort war "Neuanfang". Hast du es nur übersehen oder wird es im Vorwort nicht angezeigt? Es freut mich, dass es dir gefallen hat und dass es mir gelungen ist, die Stimmung rüberzubringen. Ich habe einige Versuche gebraucht, ehe ich mich in die Situation eingefühlt hatte und über die ersten 200 Worte hinaus kam. Aber es hat sich gelohnt. :-) Ich finde es toll, dass du der Geschichte trotz des "negativen" Endes eine Chance gegeben hast. Das mit dem Durchbrennen wäre auch nicht schlecht. Damit hätte ich an der "Alternative-Ende Challenge" teilnehmen können. *zwinker* Ja, Dramen scheinen mir zu liegen... Danke für deine großartige Rückmeldung! Ich hoffe du bist gut im neuen Jahr angekommen! USS-Stories