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17.07.17
Kontinuum




Über mich

Hallihallo,

in der wirklichen Star-Trek-freien Welt bin ich als Freiberuflerin unterwegs, und verdiene mein Geld damit, frischen Eltern ein Stückchen mehr Sicherheit zu geben. Das ist ein ganz wundervoller Job, und ich freue mich über jede Mutter, jeden Vater, jede Oma, die ihr Kind danach einfach Kind sein lässt.

Ansonsten lebe ich in einer Kleinstadt in Mittelbaden, habe zwei kleine Jungs und einen großen, und schreibe erst seit April 2017. Zwar habe ich mir mein ganzes Leben lang schon Fanfiction im Kopf ausgedacht, und wurde auch sonst auf andere Weise kreativ, aber aufgeschrieben habe ich erst eine einzige. Ich dachte früher immer, das will keiner lesen. Und ich dachte auch, ich sei ein bissel gaga im Kopf. Bin ich aber offensichtlich nicht.

Nun denn. Ich denke mir eher dramatisch-traurige Geschichten aus, oft assoziiert mit Missbrauch und Vergewaltigung. Dafür kann ich nix, das ist halt so. Ich lese sehr gerne Slash und ähnlich gelagertes, wie das was ich ausdenke. Obwohl ich hier auf Treknation auf einer Star Trek Seite bin - kann ich mit zu kompliziert föderationspolitisch angelegten Geschichten nicht so viel anfangen. Ich bin kein Science-Fiction-Mensch, mich interessieren eher Beziehungen ;)

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Reviews von Lady Q


6 Jahre | 6
Des nachts schleicht sich Chakotay ins Quartier des Captains. Während er sie im Schlaf beobachtet, denkt er über sie und seine Gefühle zu ihr nach.
:
Keine
11.01.09 | 1 | Ja | 1163 | 4299
Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 20.07.17 · Für: Kapitel 1: 1/1
Ich habe grade deine Jugendsünde gelesen ;), weil ich mich chronologisch vorarbeite.

Ich mag deine Jugendsünde. Du hast sie als "silent" bezeichnet, und das ist genau richtig. Sehr gefühlvoll und sehr zart.

Und jetzt grabe ich mal weiter nach alten Schinken, und bin gespannt...

Antwort des Autors: Herzlichen Dank! Ich freu mich, wenn so alte Schinken von mir auch heute noch begeistern können. :)


18 Jahre | 46
In guten, wie in schlechten Zeiten ist für Leonard weit mehr als Gelübde, das er Jim gegenüber ablegen will. Wie ernst es ihm damit ist, stellt er unter Beweis, als Jim aus scheinbar unerfindlichen Gründen in ihrem gemeinsamen Quartier unter der Last eines Kindheitstraumas zusammenbricht, das er bis dahin erfolgreich aus seinem Bewusstsein verdrängt hatte. Schließlich liegt Jims Rettung an Leonard, der zusammen mit Spocks und M'Bengas Hilfe nach der Ursache und einer entsprechenden Heilung sucht.
:
25.11.15 | 17 | Ja | 53040 | 5380
Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 06.08.17 · Für: Kapitel 17: Auszeit
Liebe Emony,
jetzt stecke ich ja grade mitten in einem Umzug, hab für morgen und übermorgen insgesamt 8 UE Unterricht vorzubereiten, und was mach ich? Les deine Echos.

Also: danke, dass du dieses wichtige Thema aufgreifst, und danke, dass du auch mit der dafür notwendigen Feinfühligkeit rangehst. Auch wenn ich das ein oder andere Detail anders "kenne" (ich habe ebenfalls keine psychologische Ausbildung, habe aber Traumaerfahrung sowohl selbst als auch sekundär), könnte das trotzdem genau so gewesen sein (oder sein werden?...). Man spürt auf jeden Fall in jeder einzelnen Zeile, wie sehr du dich damit auseinander gesetzt hast, und dass du sehr viel Herzblut reingesteckt hast. Es war eine wunderschöne, wenn auch unendlich traurige und belastende Geschichte. Danke dafür.

Antwort des Autors: Hui, dein Feedback bedeutet mir wahnsinnig viel! In der Tat steckt sehr viel Herzblut in der Geschichte und ich habe sehr viel und sehr gründlich recherchiert. Dass es nicht 100% passt kann gut sein. Mir fehlt, wie gesagt, die psychologische Ausbildung und meine eigene traumatische Erfahrung verlief anders, trotzdem oder deswegen wollte ich die Geschichte so erzählen. Ist eben doch auch ein wenig Fiction dabei. ;)

Für deinen Umzug drücke ich dir die Daumen! Herzlichsten Dank, dass du dir trotzdem die Zeit genommen und mir eine Review dagelassen hast! *drück*


18 Jahre | 4

Ein terranischer Sternenflottenoffizier und ein bajoranischer Geistlicher liegen im Bett und erzählen sich gegenseitig, wie es bei ihrem ersten Mal damals war.

Dabei kommt Vergnügliches und Überraschendes zutage.

:
06.01.17 | 1 | Ja | 5798 | 93
Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 22.07.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Himmel, Gabi!

Du weißt schon, dass es jetzt in meinen Lenden zuckt, un mein nichtsahnender Mann, der grade die Kinder ins Bett steckt, das nachher abbekommt?

Unendlich schön! Grader der Gegensatz zwischen der Entjungferung und der Zärtlichkeit. Total schön!

Antwort des Autors:

LOL! Und, war es gut für Deinen Mann ;).

 

Vielen, vielen lieben Dank für Lesen und die freundlichen Worte, liebe Lady Q! Ich hatte an der FF ein biestiges Vergnügen beim Schreiben ... ich war mir nur nicht sicher, ob ich sie veröffentlichen sollte ;)



6 Jahre | 8

Auf dem Planeten Generha hat die Voyager dank der Großzügigkeit der Bevölkerung neue Vorräte geladen. Der Ratsvorsitzende der kleinen Ortschaft rät dem Außenteam sich zur eigenen Sicherheit vor Einbruch der Nacht auf die Voyager zurück zu begeben.

Diese Warnung reicht aus, um in Commaner Chakotay Neugierde zuwecken. Gemeinsam mit Seven of Nine bleibt er auf dem Planeten zurück, um einen nächtlichen Streifzug zu unternehmen.

Sie erleben eine Welt, die so gänzlich anders ist, als das, was sich vordergründig dem Auge präsentiert. Und entdecken ein Geheimnis, das den Untergang einer gesamten Spezies bedeuten kann.

:
Keine
08.04.17 | 3 | Ja | 10774 | 2719
Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 21.07.17 · Für: Kapitel 3: Kapitel 3
Oh mein Gott, das ist ehrlich und wirklich die allerschöne C/7-Geschichte, die ich jemals irgendwo gelesen habe. Ich bin ja sonst gar kein Fan dieses Pairings, aber so liebevoll und zugewandt, und vor allem so völlig undramatisch im Sinner der Beziehungsentwicklung - das gefällt mir so gut. Wenn die VOY-Macher damals die Beziehung zwischen den beiden auf DIESE Weise angebahnt hätten - ich wäre die erste gewesen, die gefeiert hätte! Wunderbar, danke dafür!

Antwort des Autors:

Liebe Lady Q, (:) wenn man das so schreibt, dann hat man ein wenig das Gefühl, die Korrespondenz mit einer englischen Dame zu eröffnen - gefällt mir! Heben wir erst einmal die Teetassen)

1000 Dank für Deine lieben Worte!

Dass die Story nicht nur als Beiwerk wirkt, freut mich sehr zu hören. Denn im Prinzip ging es mir um die Handlung. Dass Seven und Chakotay zu diesem Zeitpunkt eine Beziehung haben, war sozusagen nur der Nebeneffekt. Um die beiden ging es mir da gar nicht, sondern um ihre unterschiedliche Herangehensweise an dieses Phänomen. Ich fand es spannend, das einmal von der rein effektiven Sicht einer Borg und von der tief naturverbundenen gefühlsbetonten Sicht eines Chakotay anzugehen. Mir ist auch erst während des Schreibens aufgefallen, wie gut diese Ambivalenz hier passt, und im Endeffekt, wie gut dadurch die beiden Charaktere eigentlich zusammen arbeiten.

Vielen lieben Dank,

Gabi



16 Jahre | 8

Gegensätze ziehen sich an. Dass auch er dieser menschenalten Erkenntnis nicht entgehen kann, stellt der brillante, jedoch sozial inkompatible Paul Stamets fest, als er dem lebenslustigen, romantischen Hugh Culber begegnet.

:
Keine
14.02.18 | 4 | Ja | 15430 | 4360
Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 30.11.17 · Für: Kapitel 2: 2. Die erste Nacht

Ich quietsche!

Vermutlich denkst du, ich schleim mich bei dir ein, wenn ich nun in Begeisterungsstürme ausbreche, und das, nachdem ich dir ja nun zu verdanken habe, eine neue Lieblingsserie zu haben. Schleim, schleim. Aber oh mein Gott, ich QUIETSCHE! War das SCHÖN!

Ist das der Teil, den du bei FF.de nicht hochladen willst? Also ich sage dir ehrlich - versteh ich nicht. Das war doch so schöööön!

Aber von vorne:
Schon die Art und Weise, wie die beiden überhaupt im Hotelzimmer landen, ist so Stamets-like. Es ist so spröde. So abgesprochen. Ich hatte ja (echt!) noch nie einen One-Night-Stand, und kann daher nicht mitreden, wie man sich normalerweise darauf verständigt, einen One-Night-Stand zu haben - diese Lebenserfahrung fehlt mir schlicht, und daher würde ich sie wohl auch nie beschreiben können. Deine Art und Weise es zu tun, gefiel mir aber ausgesprochen gut. Es war so offen, erwachsen, und irgendwie natürlich. Super. Gefiel mir schon mal.

Wie es dann weiter ging, gefiel mir aber noch besser. Nein, ich fasse jetzt nicht dieses Kapitel zusammen, aber ich sage dir ehrlich: Hach! Dass du all die kleinen Details beschrieben hast (wie die roten Flecken), und dass er einen Krampf hatte (haaaa! Sowas passiert nämlich im echten Leben!!!), das war einfach so schön und herrlich! Und du findest das PWP? Ich gar nicht. Es ist wunderbarst erklärend, wie Hugh sich verliebt hat, wie Pauls Mauern gefallen sind, und wie aus dem mürrischen Etwas der liebevolle Schlafanzug-Kerl werden konnte.

(Bemerkt man, dass du mich angesteckt hast? Nein, oder? Gar nicht.)

So. Und dann verschwindet Paul und Hugh lässt nicht locker und ist so fluffig, auch noch vor der Hoteldame zuzugeben, dass er grade den Sex seines Lebens mit dem Mann seines Lebens hatte, und der das doch noch nicht weiß. Ich quietsche schon wieder!!!!!!!!

Sprachlich (um dem Review auch einen Touch konstruktiver NIcht-Kritik zu geben) war es wie immer wunderschön zu lesen, obwohl ich zwei oder dreimal über Formulierungen gestolpert bin, die ich beim erneuten Überfliegen nicht wiederfinde. Einmal gabs zu viele Ers als Satzanfänge hintereinander für meinen Geschmack. Aber das hat der eindeutigen Freude beim Lesen keinen Abbruch getan, wirklich nicht! Ich bin jetzt ziemlich geflasht und beneide dich darum, diesen Sex im Kopf zu haben (ich muss das noch ein paar Mal lesen, glaube ich...).

Ganz liebe Grüße
die gar nicht mehr ladylike Lady Q

Antwort des Autors: Darf ich auch gleich mal quietschen, Mylady Q! Ganz lieben Dank für Deine aufmunternden Worte! Ich war mir nicht sicher, ob ich mein Gedankenkino hier wirklich einstellen sollte - jetzt weiß ich, dass es sich schon alleine für Dich gelohnt hat! Danke!

Nicht-hochladen-wollen ist nicht so sehr das Problem bei ff.de, sondern das Nicht-hochladen-dürfen. Die Seite hat eine strikte non-PWP-Politik. Wenn ich es noch richtig im Kopf habe, muss mindestens 2/3 des Textes aus nicht sexueller Handlung bestehen, und das erreiche ich hier nicht so ganz ;). Ich hätte es ev. - wie hier - als Storysammlung anlegen können (ich weiß nicht, ob ich kapitelweise PWP gehen darf auf fanfiction), aber das geht momentan wegen der bolianischen Girlanden (das ist dann das dritte Kapitel hierzu) nicht, weil das wegen des Wettbewerbs einzeln eingestellt ist.

Dass die erwachsene Art rübergekommen ist, freut mich sehr! Das ist der Punkt, weswegen ich diese Beziehung so liebe. Es ist nicht der homosexuelle Aspekt davon, sondern der Umstand, dass die beiden sich völlig natürlich und erwachsen verhalten, nichts Verschämtes, nichts Pubertierendes. So wie ich mir eine Beziehung vorstelle, und wie es bei Star Trek echt nicht häufig vorkommt.

Nach den bolianischen Girlanden kommt noch ein Kapitel, in dem Hugh Klartext redet und Paul die Pistole auf die Brust setzt. Dann habe ich das Kennenlernen erst mal aus dem System und hoffe, dass ich dann die beiden Charaktere genug im Griff habe, um eine Geschichte mit Außenhandlung zu schreiben.

Stamets läuft eigentlich schon super (diese spröde Art liegt mir total), bei Culber bin ich noch am Ausprobieren. Ich habe noch stark den Schauspieler im Kopf, den ich in mehreren Interviews als extrem warmherzig und leicht verrückten ich-liebe-die-Liebe Typen kennengelernt habe. Das vermische ich noch ein bisschen mit dem, was man in der Serie selbst von Culber sieht.

LOL! Oh ja, die dämlichen Krämpfe. Davon hatte ich in meinen wilden Jahren mehr als einen, wenn man dann hinterher daliegt mit dem Gedanken "war ja toll, aber wie krieg ich mich wieder auseinander ohne etwas zu brechen?" ;) Solche realistischen Beschreibungen empfinde ich immer als wichtig, um den Anstrich eines Groschenromans zu meiden.

Wenn Du nochmal über die Holperstellen stolperst, wäre ich Dir superdankbar, wenn Du mir die schreiben könntest! Gerne auch über ff.de - da bin ich derzeit häufiger eingeloggt als hier. Für erotische FFs habe ich keine Beta und ich selbst tu mich hier mit der Beta schwer, weil ich beim Lesen immer wieder abschweife. Aber gerade mit der Pronomen-Verwendung oder den entsprechenden Ersatzbegriffen (der Mann, der andere, etc...) habe ich mich hier extrem schwer getan. Das lief teilweise echt zäh. Da bin ich um jeden Hinweis dankbar, wo ich nochmal drüber bügeln könnte!

Ganz, ganz lieben Dank nochmal, Gabi



Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 20.03.18 · Für: Kapitel 4: Kinder der Sonne

Du hast es wieder getan, und hast diesem wunderbar fluffigen Beziehungsanfang ein weiteres Element gegeben: kein plötzliches aufploppen unvergänglicher Liebe, sondern hohe (erfolgreiche) Überredungskunst. Hach!

So eine wunderbar romantische, so schön normale und gleichzeitig so liebevoll zärtliche Geschichte über den Beginn einer Beziehung. So schön!

Lustig fand ich, als ich von der symbiotischen Blume las, und dass nur Gigolos eine Gerbera aufs Tablett stellen. Ich habe grade vor 3 oder 4 Wochen eine Szene geschrieben, in der eine Gerbera aufs Tablett gestellt wird, und exakt DAS, was du damit verknüpfst, wollte ich damit aussagen!!!

Die BLume war wunderbar, die Geschichte in der Geschichte über die Kinder der Sonne waren aber noch wunderbarer. Am wunderbarsten dann aber die Feststellung von Paul am Ende, dass er selbst ein Kind der Sonne ist, und damit ja zugibt, eine andere Hälfte zu sein. Das ist so SCHÖN! So romantisch! Toll!

Ganz liebe Grüße,
Stephie

Antwort des Autors:

Liebe Stephie,

und hier auch noch! Du meine Güte, da bin ich jetzt aber echt geplättet!

Wegen der Gerbera lag ich ja fast vor Lachen unterm Tisch! Im Ernst? Das ist ja herrlich! Guck, da hat unser Misanthrop doch gar nicht so unrecht mit seiner Einstellung ;).

Die Kinder der Sonne mussten sein. Ich weiß nicht, ob Du Dich mit den Schauspielern beschäftigt hast. Anthony Rapp gibt oft Konzerte, wo er eine Mischung aus eigenen Stücken und Covern singt. Und eines des Cover, was er oft singt ist "Origin of Love" aus dem Musical "Hedwig and the angry itch", worin genau diese Geschichte der Kugelwesen thematisiert wird. Ich liebe das Stück total, wenn er es singt ... weiß nicht, ob ich hier einen link einkopieren kann, ich versuch es mal: https://www.youtube.com/watch?v=lRm3SyJF27g&index=14&list=PL0q7Ia8Eli1fHmk0LEX2HKKcTwWDBvyaY

Daher musste das rein.

Und ich brauch halt von Zeit zu Zeit diese völlig harmlosen Geschichten über die Liebe der beiden, um der grausamen Realität der Serie entgegen zu wirken.

Auch hier möchte ich Dir ein riesiges Dankschön für Deine Zeit und Deine Worte sagen. Das bedeutet mir so viel!

Gabi

Edit: okay, offensichtlich geht das mit dem link nicht. Falls es Dich interessiert, kannst Du die Zeile ja einfach kopieren.



12 Jahre | 16

Die letzten Tage vor dem Start der Discovery-Mission wollen Lieutenant Paul Stamets und Dr. Hugh Culber noch einmal Energie tanken. Culber trifft aus seinem Moralverständnis heraus eine Entscheidung, die den als Entspannung gedachten Urlaub in einen kriminalistischen Alptraum verwandelt, und Stamets dazu zwingt, mit Personen zusammenzuarbeiten, die er nicht ausstehen kann (was auf jeden außer Hugh Culber zutrifft).

:
Keine
04.05.18 | 9 | Ja | 27708 | 9194
Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 20.03.18 · Für: Kapitel 7: Tiefes Entsetzen
Wieder aaaaaaaaaaaaaah!

Zentrales Element: Der Finger. Oh mein Gott, ich dachte wirklich, du hättest Hugh den Finger abgesäbelt! Ich dachte wirklich, vor allem, weil du den Prozess des "Päckchen-Öffnens" so plastisch dargestellt hast, dass du jetzt einen Hugh-Finger da reingepackt hast! Danke, danke, danke, dass du es BISHER nicht getan hast! Immerhin! Aber wie fies, Paul einen falschen Finger zu schicken!

Und dann die Androhung einer Live-Amputation, ja sag mal, wo führt das denn hier noch hin??? Hilfe!

Ich bin neugierig, was Melpin in dieser GEschichte noch für eine Rolle spielt. Sie muss ja irgendwie wichtig sein (wird sie möglicherweise das rettende ELement?). Und dann auch die Auseinandersetzung damit, auch die allergeheimsten Geheimdokumente weterzugeben, im Austausch für ein Leben, das man liebt. Was für eine Verantwortung!

Danke für dieses Kapitel, es war mega aufregend! Und ich leide doch immer noch, wegen Hugh (und kann das daher nur schlecht aushalten, wenns ihm schlecht geht.....).

Ich habe auch hier ein Element entdeckt, was ich erst selbst verwendet habe (und ich finde es faszinierend, dass ich diese Ähnlichkeit in deinen Geschichten finde): Du lässt Melpin menschlich die Schultern heben und wieder fallen lassen und thematisierst auch, wie faszinierend es ist, dass sich diese Geste unabhängig voneinander entwickelt hat. EXAKT DAS habe ich im Januar auch in einer Geschichte geschrieben, und das war hier beim Lesen nun wie ein Deja vu. Lustig :)

Ganz liebe Grüße
Stephie

Antwort des Autors:

Ja, es hat geklappt! (sorry, ist fies, aber ich freu mich, dass die Spannung spannend war). Da ich jetzt ja erwähnt habe, dass die Medizin das wieder in den Griff kriegt, kann es ja noch kommen (ich bin gemein, ich weiß ...)

Was mit Melpin ist ... mal sehen ...

Dein P.S. ist ja witzig! Aber das ist ein Punkt, der mir immer wichtig ist, und der mir bei Nichtbeachtung in FFs gehörig auf die Nerven geht: dieses laufenden Treffen auf andere Spezies, die sich wie Menschen benehmen, auf Flora und FAuna, die wie auf der Erde aussieht (und im übelsten Fall auch noch den gleichen Namen nur mit der Spezies davor besitzt). Dass man sich nicht in Worldbuilding begeben möchte, wenn man nur mal rasch einen Außerirdischen braucht, um seine Charas interagieren zu lassen, verstehe ich ja. Aber ich finde es einfach wichtig, wenn man immer im Hinterkopf behält, dass man es mit anderen Lebenwesen, anderen Kulturen, völlig anderen Entwicklungen zu tun hat - und wenn man das nur im Nebensatz erwähnt.


Ganz, ganz lieben Dank,

Gabi



Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 20.03.18 · Für: Kapitel 6: Drohung
Uaaaaaaah! Der arme Hugh!

Himmel. Erstens ist dieser Mann zu gut für diese Welt - er ist weiter so freundlich zu Melpin ist, UND reagiert so besonnen auf seinen Entführer. Und ich merke (das hast du in irgendeiner Review-Antwort erwähnt), dass du dich bei Hugh an Wilson Cruz orientierst. Das würde ich genauso machen, denn leider gab es ja nicht allzuviele Szenen mit Hugh, bevor sie ihn dann....

... und dann auch noch diese furchtbar demütigende Szene am Schluss, und die Androhung, ihn "etwas" abzuschneiden...ich kriege grade Angst! Und ich bin sehr glücklich darüber, dass du deutlich gemacht hast, dass dieser kleine Krimi vor der Serie angesiedelt ist, denn ganz klar hat Hugh da ja noch alle Finger. Also puh! Aber besser sein Finger als... sein bestes Stück, nicht wahr?

Dass der Zweck dieser ganzen Entführung ist, an Daten heranzukommen, die nur Paul liefern kann, ist fast logisch angesichts der besonderen Stellung, die er in der Sternenflotte grade hat. Das läd ja gradezu ein. Paul tat mir richtiggehend leid, dass ihm so die Pistole auf die Brust gesetzt wird, und das wirklich einzige, was er für die Befreiung seines Partners machen könnte, das einzige ist, was er wirkich unter keinen Umständen herausgeben darf. Der Arme!

LG
Stephie

Antwort des Autors: Ja, ich fürchte, das ist leider wahr - er ist zu gut für diese Welt ... deswegen habe ich mich auch so tief in den Charakter verliebt, und deswegen bin ich immer noch so am Boden zerstört wegen seinem Tod. Ich habe ungelogen drei Tage lang geheult und die Folge nicht zuende geschaut. - und aus diesem Grund wird ihm in keiner meiner Geschichten jemals etwas unwiderbringlich Dramatisches passieren - nicht ihm! (okay, sorry, genug Unreife zur Schau gestellt ... ab zur Antwort...) Puh, gut zu lesen, dass es mit den Daten einigermaßen logisch scheint. Es ist so verdammt schwer, in DSC etwas Längeres zu schreiben, weil die erste Staffel dafür eigentlich so gut wie keinen Raum lässt und die Zeitfenster, wo diese und jene Person an Leben/an Bord/in diesem Universum ist sehr kurz gehalten sind. Zum Schauen gut, zum FF-schreiben eher unpraktisch. So fiel meine erste Wahl für eine FF, die nicht nur in eine Charakterstudie ausartet, auf einen Krimi, weil der immer irgendwo dazwischen passt. Nochmals Danke! Gabi


Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 20.03.18 · Für: Kapitel 5: Verschwunden
Ich mag schon die ersten beiden Sätze. Dieser krasse Gegensatz aus "bäuchlings rumlungern" und "Göre", und "intellektuelles Niveau" und dann, hui, ein pornographischer Roman. Das ist so eine kleine Szene, die einfach Spaß macht sie zu lesen. Und weiter hui, er hat sich von diesem unterirdischen Niveau so fesseln lassen, dass auf einmal ganz viel Zeit vergangen war. Womit wieder ein schöner Anknüpfungspunkt zur Geschichte vorhanden ist, und eine glaubhafte Begründung, warum Stamets erst so spät nachforscht.

Was ich bei der Szene im Anschluss wirklich gut rübergebracht finde, ist die wachsende Sorge, diese Nervosität, wobei es ja "außer dem Verschwinden" noch gar keinen Grund zur Sorge gibt. Trotzdem schwingt das schon mit. Das ist gut!
Und dann dieses typische, wenn jemand vermisst wird, und man selbst WEISS einfach, dass da was passiert sein muss, und die anderen glauben nicht. Das ist so verzweifelnd!

Als dann aber ausgerechnet die beiden Frauen auftauchten, wegen denen er doch....war er nicht agitiert?...war, musste ich echt schmunzeln. Man sieht sich halt doch immer zweimal im Leben, nicht wahr?

Insgesamt bringst du Stamets einfach unglaublich gut rüber. Ja, unfreundlich, aber durchaus so reflektiert, dass er sich versucht zusammenzureißen. Ich hab ihn richtig vor Augen, während ich das lese. Dass da der Puls schneller wird, ist so ein netter Nebeneffekt des Krimilesens ;)

LG
Stephie

Antwort des Autors:

Liebe Stephie,

ich hüpfe gerade vor Freude im Dreieck, wo ich die vielen Reviews gesehen habe!

LOL! Ja, er war "agitiert" - das hat sich zu meinem absoluten Stamets-Wort entwickelt. ;) Das ist jetzt in Stamets-Privatgebrauch. Ich habe mich schon sehr darauf gefreut, die beiden Frauen wieder bringen zu können. Stamets braucht jemanden, der ihm Kontra gibt. Ansonsten hat ihn ja nur Culber auf seine liebevolle Weise im Griff.

Und ich freue mich immer wieder ganz besonders, wenn ich höre, dass meine Darstellung von Stamets glaubwürdig ist. Anthony Rapp bringt so viele Nuancen und so viel Seele in diesen Charakter, dass ich da vor Scham im Boden versinken würde, wenn ich dem nicht gerecht werden könnte.

Ganz lieben Dank für Deine Wort,

Gabi



frei | 8
Ein letztes Gespräch zwischen Kathryn und Chakotay vor dessen Hochzeit mit Seven...
:
Keine
27.12.17 | 1 | Ja | 1331 | 657
Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 28.12.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Ich schreib dir hier auch noch eins!

Auch wenn man das nicht überall zugeben darf, mag ich es doch, wenn CHakotays ENtscheidungen ernst genommen werden, und nicht einmal mehr über seine Gefühle hinweg getrampelt wird. Das ist das, was mich einfach stört bei vielen Fanfictions (auch wenn ich selbst J/C shippe). Canonisch hat er nun mal gegen Ende der Serie eine Beziehung mit Seven, und für mich war da nie die große Frage, wie man diese Beziehung möglichst effizient wieder zerstört, sondern wie man sie glaubhaft macht.

Und du machst das glaubhaft. Wirklich, dieser kleine, gefühlvolle Oneshot, das ist wie ein kleines Geschenk.

Zum Kragen richten sagte ich ja schon was (für MICH war das gelebtes Show, don't tell), und die letztendliche Erkenntnis macht deine Story hier zu einer der besten unter den VOY-Geschichten (obwohl ICH die ja liebe *lol*).

Danke dafür!

Antwort des Autors: Danke (Klappe die zweite)! Da stimme ich dir zu weiten Teilen zu. Wobei es mir lieber ist, wenn ein Autor im Vorwort schreibt, er streiche die Beziehung einfach aus dem Canon, als wenn sie aus völlig fadenscheinigen Gründen beendet wird. Der einzige halbwegs logische Grund, der mir bisher diesbezüglich in einer FF untergekommen ist (außer ich vergesse jetzt etwas), war, dass Seven sich (zurück auf der Erde) völlig überfordert fühlte und sich deshalb trennte. Aber auch hier fehlte mir eine entsprechende Reaktion Chakotays. Das er nach den Paar Wochen noch nicht völlig am Boden liegt, kann ich ja verstehen, aber wenigstens ein bedauerndes Lächeln hätte schon drin sein können. ;-) (Ich überlege gerade, welche FF das war...) Aber am Ende nehme ich das den Autoren nicht übel, vorausgesetzt, der Rest der Story ist gelungen. Das ist so lieb von dir. Vielen, vielen Dank!