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20.10.16





Über mich

Seid gegrüßt,

endlich hab ich auch meine ersten Werke fertig gestellt. Die Serie "Alter Normen Schuldigkeit" ist mein derzeitiges Projekt, von dem der erste Teil bereits fertiggestellt ist. An dieser Stelle meinen. Dank an Oriane für ihre Betadienste :)

Versprechen an meine Leser: Ich werde keine unbeendeten Fanfictions einstellen. Ihr braucht also keine Angst haben, dass ich meine Arbeiten abbreche.
Und ich bin (inzwischen, nach, wie ich letztens feststellen musste, 5 Jahren Fanfictionschreiben) hart im Nehmen, was Kritik angeht und freue mich über jede einzelne.


Was das Lesen angeht, hoffe ich, dass ich auch mal wieder mehr dazu komme, aber wenn werden die Autoren es schon mitbekommen, wenn ich mal am Schmökern bin. Bin aber für Tipps in Richtung Action oder Krimi dankbar :D

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Reviews von BlueScullyZ


6 Jahre | 2
Wir schreiben das Jahr 2376 der Große Krieg der sowohl den Gamma- und Alpha-Quadranten erschüttert hat ist zu Ende, der Gamma-Quadrant steht zur Erforschung offen. Ein Schiff der Flotte wird vorbereitet und fliegt in den unerforschten Bereich des Weltraums. Doch wird es zum Forschen kommen?
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31.10.17 | 2 | Ja | 5448 | 619
Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 21.10.16 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Ich hatte eigentlich vor, erstmal eine TOS-FF zu lesen, aber irgendwie bin ich dann doch an deiner eigenen Kreation hängen geblieben. Der Titel klang ganz interessant. Da ich erst mit Star Trek angefangen habe, wirkte die Benennung eines Raumschiffs nach einer deutschen Stadt mit teils fragwürdiger Historie, ziemlich interessant. Da wollte ich mal wissen, was so dahinter steckt. Warum dieses Schiff so genannt wurde, taucht hier noch nicht auf, aber ich bin weiter gespannt, ob da noch was zu kommt.

Darf ich mir erlauben, erst die Sachen aufzuzählen, die ich als verbesserungswürdig ansehe? Dir sei versichert, ich hätte das Kapitel nicht zuende gelesen, wenn mir die Geschichte an und für sich nicht gefallen würde.
Die erste Sache fällt wohl nur mir als Fandom-Neuling auf. Du benutzt Abkürzungen, als wären sie selbstverständlich. Natürlich muss man als FF-Autor nicht damit rechnen, dass Frischlinge oder gar vollkommen Unwissende mitlesen, aber für die wäre es ein wunderbarer Service, wenn du die Kürzel mindestens einmal ausschreiben würdest. Ich rätsel gerade noch an der OPS und mein Ehrgeiz hält mich davon ab, es einfach bei Memory Alpha nachzuschlagen, so dass ich auch weiter rätseln werde, was genau dahinter steckt. Ja, die Kommandozentrale, aber welche Bezeichnung genau, da bin ich noch nicht hinter gestiegen. Operations P... Station. Ich komm noch drauf! Jedenfalls wäre es klasse, wenn du das erste Mal, wenn du Abkürzungen gebrauchst, sie ausschreibst. Dann hat man etwas, womit man die Abkürzung verbinden kann und es ist recht wenig Aufwand, dafür aber eine große Hilfe für Quereinsteiger.

Die zweite Sache geht eher in Richtung Schreibtipp. Du fasst Dialoge viel zusammen oder gibst sie indirekt wieder. Gerade, wenn man Charaktere neu vorstellt, finde ich persönlich es immer unheimlich interessant, Dialoge von denen zu lesen. Direkte Rede, keine indirekte Wiedergabe oder gar eine Zusammenfassung des Dialogs. Weil man sich da mit der Mundart und Redensart des Charakters bekannt machen kann, sein Wesen studieren. Bei Zusammenfassungen geht so etwas unter. Das ist nur meine Meinung, sicher sehen andere das wieder ganz anders. Das ist hier in der Version übrigens ausgeprägter als im PDF, da find ich es wesentlich ausgewogener.

Und die nächste Sache ist wohl wieder nur für mich als Neuling etwas schwierig. Du schreibst beispielsweise, dass dein OC bemerkt, dass die Achitektur der Operationszentrale so angelegt ist, dass sie die Stellung des Kapitäns unterstreicht - ich rate mal, anhand der Lage seines Büros bzw. seines Platzes. Hier zeigt sich: Ich kenne nur TOS und bin auf fremden Schiffen hoffnungslos verloren. Mir hätte es geholfen, wenn du Tals Beobachtung etwas genauer begründet hättest. Also nicht nur die Schlüsse, die sie aus der Beobachtung zieht, sondern auch die Beobachtung selbst beschrieben hättest. Ebenso bei Tals Annahme, dass eines der Besatzungsmitglieder eine Trill ist. Ein kleiner Satz, dass sie es anhand der Flecken, die über den Körper verlaufen, erkennt, wäre top gewesen.
Weil ich mir langsam doof komme, nur Kritik zu äußern, will ich an der Stelle auch noch einmal loswerden, dass ich es sehr konsequent von dir finde, wie du die Besatzungsmitglieder aus der Warte von Tal beschreibst und diese Beobachtungen sehr natürlich in den Erzählfluss einbindest. Sie läuft eben durch das Schiff und jeder, dem sie begegnet, wird kurz erwähnt. Es ist kurz und knapp und wirkt nicht zu langatmig, weil du es in die Geschichte mit einbaust, anstatt davor dich in reinen Beschreibungen der Charakteren zu ergehen. Das fand ich gut! So, mal wieder gelobt. Ich lobe schließlich gern.

Und jetzt die letzte Kritik, die ich an dem Band üben will: Ich bin verwirrt, was Tals Entschluss angeht, auf die U.S.S. Berlin zu gehen. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist Tal ein bajonischer Offizier, der selbst einmal im Widerstand gegen die Förderation aktiv war. Ich nehme mal stark an, dass der Charakter inzwischen wesentlich gemäßigter ist (oder zumindest so tut), da er ansonsten auf einem Förderationsschiff oder einer Föderationsstation ja vollkommen deplaziert wäre. Aber der Charakter hat einen sehr ungenauen Standpunkt gegenüber der Föderation. Ist aber sofort dabei, als es heißt, er könne als Erster Offizier auf ein Schiff. Entweder, ich habe etwas falsch verstanden und der Charakter ist nur kritisch über den Beitritt von ganz Bajor in die Föderation, hat persönlich aber keine Probleme, mit ihnen zu kooperieren, oder der Charakter steht der Föderation selbst kritisch gegenüber, dann verwirrt mich sein vorbehaltloses Einwilligen in das Angebot. Oder ich hab was vollkommen falsch verstanden, dann tut es mir leid :-(
(Ich finde übrigens die PDF-Version gelungener, als das Werk hier im Archiv. Da gehst du gerade auf den Umstand mit dem Wiederstand besser ein und die Formatierung ist eine Spur angenehmer. Auf jeden Fall konnte ich in der PDF-Version besser herauslesen, dass Tal sehr wohl auf Forschungsreise gehen will, sich nur um die Reaktion der Besatzungsmitglieder sorgt und sie ihre Wiederstandsvergangenheit hinter sich lassen will. Auch das Zusammentreffen mit ihrer Familie fehlt hier und ist nur im PDF drin. Ich hoffe, dass du das hier überhaupt liest ^^'' Nicht, dass du schon lange nicht mehr hier bist und mein Feedback voll ins Leere läuft.)

So, jetzt zu der Sache mit dem Lob! Eins hab ich oben ja schon da gelassen, dasnächste folgt nun. Ich finde die Sache mit den Logbucheinträgen immer wieder klasse. SChaue ja gerade TOS, da gehört das einfach zu jeder Folge dazu und es vermittelt für mich ein wenig den Geist einer Star Trek Folge (so unerfahren ich damit auch bin). Abgesehen davon sind sie natürlich eine gute Möglichkeit, den aktuellen Stand einer Geschichte zu porträtieren und noch einmal kurz und bündig auf den Punkt zu bringen, wo man gerade steht. Das nutzt du sehr gut und es gefällt mir.

Tja, und den anderen Punkt habe ich oben fast schon vorweg genommen. Mir gefällt, dass du dir die Zeit nimmst, die Charaktere einzuführen, aber es dennoch mit Handlung garnierst. Nicht langweilig, sondern informativ, so dass man als Leser weiß, wo man gerade ist und wer mit dabei ist. Es ist ruhig, man hat die Zeit, die Informationen zu verarbeiten und muss nicht noch komplizierte Handlungen nachvollziehen. Dafür eine Reihe von kleinen Handlungen, die aber überschaubar bleiben.

Außerdem sind sehr wenige Tipp- und Schreibfehler im Text. Hier und da vermisse ich mal ein Komma, mal einen Buchstaben, aber ich Beta selbst Texte, ich weiß, dass man niemals alles findet - schon gar nicht, wenn man den Text selbst geschrieben hat (Stichwort: Betriebsblindheit) und selbst dann nicht, wenn man den Text das erste Mal fremd liest. Die Fehlerquote liegt auf jeden Fall im Bereich des Lesbaren, ich hatte keien Probleme, Sinn und Inhalt zu verstehen. Wenn man sich schon einmal darüber keine Gedanken machen muss, hilft das unheimlich, auch kompliziertere Texte nachzuvollziehen.

Bei Zeiten lese ich auch die restlichen Bände mal. Bisher gefällt es mir ganz gut.


Mit freundlichen Grüßen
Scully

Antwort des Autors: Erst einmal danke für das Lesen der Geschichte. Dazu sei noch gesagt das die Antwort erst jetzt kommt liegt daran das ich hier aus zeitlichen Gründen länger nicht mehr Aktiv war. Es gibt auch zwei weitere Geschichten der Serie und die alten wurden Überarbeitet, ich werde die hier mal in Zukunft einstellen. Bezüglich der Abkürzungen hast du natürlich Recht und ich vermeide so etwas inzwischen wenn es geht, auch die alten Geschichten dürften in der neuen Fassung dort um einiges angenehmer sein. Bezüglich der Sache mi den Dialogen ja, auch da war die Geschichte noch nicht das gelbe vom Ei das gebe ich selber zu. Und wenn ich heute diese Alte Version lese macht sie mir selber keinen Spaß. Aber zu meiner Verteidigung das war damals meine erste Geschichte die ich geschrieben habe und es ist bekanntermaßen ja noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. Bei den Beobachtungen gilt quasi Sinngemäß das was ich auch schon zu den Dialogen geschrieben habe. Bezüglich der Beziehung von Tal zur Föderation muss man sagen das lag wohl an der Tatsache das du (nur?) TOS gesehen hattest? Falls ja und du mittlerweile auch mal in DS9 reingeschnuppert hast dürfte das ganze Klar sein. Wenn nicht kann ich es gerne noch mal erklären. Das Stilmittel der Logbucheinträge habe ich leider aktuell komplett aufgegeben, nicht weil sie mir nicht gefallen sondern weil ich sie nicht mehr schön in die Geschichten eingebunden bekomme. Ich werde aber versuchen diese wieder häufiger zu nutzen, da mir das auch ein wenig STAR TREK Feeling gebracht hat. Bezüglich des Betalesers, ich habe mittlerweile einen guten gefunden. Dieser ist in Sachen Grammatik und Rechtschreibung recht bewandert und was nicht ganz unwichtig ist er ist auch in Sachen Canon ein Wandelndes Lexikon. mfg Kirk


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 14.01.18 · Für: Kapitel 2: Kapitel 2
Sop, ich habe wieder von vorn angefangen, da ich damals ja auch erstmal nur den ersten Band gelesen hatte und das schon eine Weile her ist. Und ich fand, es las sich sehr atmosphärisch. Nicht unheimlich gefühlvoll, sondern die Atmosphäre auf der OPS, bei Bajor oder auch auf der Berlin kam zwischen den Zeilen gut rüber. Die distanziertere Haltung von Celes lässt wunderbar viele Spekulationen zu, aber es gibt auch viele Informationen zu ihrem Hintergrund (familär wie beruflich), so dass es ein gutes Gemisch aus offenen Fragen, die die Neugier schüren, und Charaktertiefe bleibt. Gefällt mir also immer noch.

Im zweiten Kapitel fand ich die Erwähnung von Sicherheitsgurten schmunzelwürdig. Back to the roots! Schön. Aber klar, die Dinger sind nicht hinfällig, sollten mal irgendwelche Systeme (künstliche Schwerkraft etc) ausfallen. Auf jeden Fall sinnvoll und nachvollziehbar.
Auch T'kork war ein positiver Aspekt. Er kam mir sehr vulkanisch-sympathisch rüber. Da ich die vulkanische Art grundsätzlich sehr schätze und er ein augenscheinlich höchst typischer Vertreter seiner Art zu sein scheint. Zumindest so, wie es bisher den Anschein hat.

Da es schon so lange her ist, kann ich gar nicht mehr sagen, ob mir mehr oder weniger Tippfehler aufgefallen sind oder ob die Dialoge jetzt unglaublich viel aufgeschlüsselter wirken, aber auf mich haben sie bei diesem Lesen nicht zusammengefasst gewirkt. Das kann an meiner Lesetagesform liegen, oder an deiner Überarbeitung. Das weißt du vermutlich besser als ich. Falls du was dran gemacht hast, hat das bestimmt seinen Anteil daran ;)
Bin mal gespannt, was jetzt eigentlich in Teil zwei passiert, wo die ganze Handlung ja erstmal beginnt.


12 Jahre | 1
Die Berlin trifft auf eine fremde Rasse. Diese hat eine Technologie von der die Föderation schon lange träumt, aber auch Neuigkeiten über die Gründer.

Dass diese nicht nur Gerüchte sind muss die Crew der Berlin bald am eigenen Leib erfahren.
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07.08.13 | 4 | Ja | 7577 | 2400
Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 25.10.16 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Endlich kommt nach der Vorstellungsrunde etwas Handlung rein! Nicht, dass neue Charaktere mich nicht faszinieren, aber ich hab mich wirklich auf etwas Handlung gefreut und war erfreut, als ich sie hier las.

Soso, ein brauner Zwerg also, der öfter mal angeflogen wird? Und ein Captain, der passionierter Golfer ist? Man lernt also trotzdem noch kleine Macken und Besonderheiten der Leute kennen, was ich immer super finde. Solche Kleinigkeiten wie Hobbys oder Schwächen machen eine Figur unheimlich menschlich und du webst das sehr gut in die Handlung ein, dass es die Vorstellung der Charaktere nicht weiter in die Länge zieht.

Zwar handelt es sich nur um eine vergleichsweise kurze Szene, aber ein wenig von der Crewdynamik bekommt man schon mit. Auch dein Stil scheint sich eminent von dem im ersten Buch zu unterscheiden. Die meisten Anmerkungen, die ich zum ersten Band hatte, kann ich hier gar nicht wiederfinden. Beispielsweise sind die Dialoge hier fast ausnahmslos aufgeführt und wirklich flüssig zu lesen, trotz technischer Termini.

Kurze Frage aber (keine Kritik, ich bin nur neugierig): Ist es in der Serie DS9 so, dass beim Funken über das Kommunikationssystem der Empfänger zuletzt genannt wird? Im Allgemeinen wird der doch zuerst genannt, oder?


Grüße
Scully

Antwort des Autors: Auch hier erstmal danke fürs Lesen der Geschihte. Bezüglich des Inhaltes ich muss auch hier mal die Aktuelle Version einbringen. Wegen des Kommunikationssystem, ich bin in der Feuerwehr und dort wird im Funk der Empfänger zu erst genannt. Ich denke das ist etwas das wenn man es einmal verinnerlicht hat nur schwer für irgendwas ändern kann.


frei | 18
Ein Team des Föderationssicherheitsdienstes wird zu den Ermittlungen in einem Mordfall auf der USS Chicago hinzugezogen. Dort ergeben sich nicht nur Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit der zuständigen Kollegin von der Sicherheit der Sternenflotte, sondern auch Probleme persönlicher Natur.
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27.09.13 | 6 | Ja | 14106 | 8521
Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 09.01.17 · Für: Kapitel 2: Kapitel 2
Ein Tatort, ein Verdächtiger, eine Leiche, was will man mehr? Damit kann man doch schon mal super arbeiten. Ein Motiv - was den Mord natürlich nicht gerechtfertigt hätte - gibt es auch, da bin ich gespannt auf das Verhör des Crewman. Aber einen Offizier dann zu ermorden? Das ist schon eine Hausnummer. Ich vermute ja, dass es diffiziler ist.

Dass der Fast-Lieutenant da auch direkt ausgerechnet auf seinen Herrn Bruder trifft ist natürlich auch ungünstig (für ihn). Aber der Kerl ist auch ein Sonnenschein - also der Bruder. Da merkt man ja, wie gern sich die beiden haben. Müssen herzliche Familientreffen sein, die der Junge da verpasst. So, genug der Ironie, da hält sich wohl jemand absolut für den Nabel der Welt. Mikael hat ja schon einen Schritt getan, um ihn von seinem hohen Ross herunter zu holen. Gefiel mir.

Dass die Agenten von Sternenflotte und Föderationssicherheit miteinander arbeiten können, gefällt mir auch sehr gut. Auf der einen Seite Spannung (Mikael der nicht so gut auf den Laden zu sprechen ist und sein erster Offizier mit seinem Bruder), auf der anderen Seite Baqh und Finney. Schön zu lesen.

Antwort des Autors: Irgendwo habe ich einen OS, in dem es genau um diese herzlichen Familientreffen geht, falls es dich interessiert :D Mir hat die Dynamik zwischen Mikael und Bailey beim Schreiben super gut gefallen. Bin gespannt, was du letztlich über das Motiv denkst, da bin ich mir nämlich immer noch unsicher, ob es nicht irgendwie zu lasch ist, um gleich einen Mord zu rechtfertigen...


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 03.01.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
ENDLICH kam ich mal dazu, wieder was hier zu lesen. Und nachdem ich herausgefunden habe, beim Herumstöbern, dass bei dir eine Menge Star Trek KRIMIS zu finden sind, hab ich mich tierisch drauf gefreut, die alle nacheinander mal durch zu gehen. Hihi! XD Ich liebe nämlich Krimis.

Und weil ich Krimis so mag, gehört auch NCIS auf die Liste der gern gesehenen Serien und bei "Nehmen Sie Ihren Kram" musste ich einfach an "Nehmt euer Zeug!" denken *lach* Entschuldige, ich seh mir derzeit Staffel 12 an und konnte nicht umhin dort Parallelen zu erkennen. Ebenso wie zwischen Lynna/Bishop - Mikael und Abby - Gibbs. Aber ich hab keine Ahnung, ob die beabsichtigt sind oder ich mir das nur einbilde. Es hat mir jedenfalls sehr gefallen.
Um mal von den Parallelen weg zu kommen, gefällt mir die verschiedene Dynamik zwischen den verschiedenen Charakteren. Dass der Captain nicht auf jeden gleich gut zu sprechen ist, bringt Varietät hinein, was mir sehr gut gefällt. Allerdings - ich weiß nicht, wie du das bei aktuellen Geschichten machst - wäre es für spätere Geschichten vielleicht eine Idee, die Vergangenheit der Charaktere nicht so intensiv zu beleuchten. Ich stelle mir Maurizios Reaktion für den Leser noch eine Spur amüsanter, aber auch fragwürdiger vor, wenn sie nicht wüssten, dass er mal bei der Sternenflotte war. Und der Captain wäre noch eine Spur mysteriöser, wenn er einfach "grundlos" mürrisch zu den Offizieren wäre, ohne Erwähnung, dass die lieben Eltern auch bei der Flotte sind und er schlechte Erfahrungen gemacht hat.
Aber so, wie es ist, ist es auf keinen Fall schlecht! Und es bleiben genug Fragen offen. Warum Maurizio es nicht lange dort gehalten hat, weiß man ja schon, aber weshalb Mikeal es erst gar nicht in Betracht gezogen hat, das würde mich schon interessieren.

Auch der Fall interessiert mich natürlich! Zwischen "verschwunden" und "tot" ist ja doch ein großer Unterschied. Aber weshalb man das zurückgehalten hat, wurde ja teilweise aufgeklärt. Die feine Art ist es trotzdem nicht. Dass Mikeal da garstig wird, kann ich verstehen.
Ein klein wenig hab ich allerdings damit gerechnet *grins* Liegt aber daran, dass ich meistens mit dem Schlimmsten bei Geschichten rechne und bei dem Verschwundenen schon davon ausgegangen bin, dass der nicht mehr lebend auftaucht - wenn ich auch nicht dachte, dass er schon aufgetaucht ist. Aber Mikeal scheint ja dasselbe gedacht zu haben, sonst hätte er nicht den ganzen Kram mitgenommen - bzw. mitnehmen lassen.

Und ich bin gespannt, wie Lynna ihren Job macht. Sie wär ja lieber mitgegangen, aber in die Fußstapfen eines Chaosregenten zu treten, stelle ich mir schwierig vor. Bin gespannt und les bei nächstbester Gelegenheit weiter. Das ist das schöne an beendeten Geschichten :D


Liebe Grüße
Scully

Antwort des Autors: Hey du, entschuldige, dass ich erst jetzt antworte. Die Benachrichtigunsmail ist mal wieder im Spam-Ordner gelandet und da guck ich so selten rein. *schäm* Aber freut mich sehr, dass du dich für die Geschichte interessierst! Und ja, die Parallelen sind durchaus beabsichtigt, wenn auch nicht auf bestimmte NCIS-Charas bezogen. Ich habe die Serie auch sehr gerne geschaut, bis Ziva dann weg war, da hatte ich keine Lust mehr ;) Dieser Fall war meine erste ST-FF, wenn ich mich nicht irre und ich eiere noch ein bisschen durch die Gegend, was das richtige Maß an benötigter Hintergrundinformation angeht, da hast du recht. Ich werde mal sehen, wie das in den neueren Fällen ausschaut.


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 25.01.17 · Für: Kapitel 3: Kapitel 3
Ohhh, ich mochte das Kapitel. Gerade den letzten Absatz, wo du Bezug auf die Serie nimmst, mit Nachfahren aus TOS, also Dinge, die ich auch kenne! Klasse. Und etwas verpeilte Charaktere sind mir ja unheimlich sympatisch :D Wenn auch in diesem Fall auf eine verschrobene Art und Weise.

Gut, der Pfirsich-Fähnrich ist auch etwas verpeilt, aber eher die 5m-Feldweg-Sorte. Da ich aber nicht glaube, dass deine Indikation war, dass man den Kerl mögen soll, würde ich mal vermuten, dass meine Empfindung ihm gegenüber genau das ist, was du erzeugen wolltest. Oder dem zumindest nahe kommt. Er ist eben alles andere als sympatisch, aber ich glaube auch nicht, dass er wirklich der Mörder ist. Dafür ist er eben eine Spur zu unkoordiniert und ... ich glaub, er wäre für einen Mord schlicht zu faul xD

Und ich musste schmunzeln, als du beschrieben hast, wie Lynnas Arbeitsweise aussieht. Nicht nur fleißige Bienchen, nein, auch mal jemand dazwischen, der eine etwas ... andere Arbeitsmoral an den Tag legt. Eine breite Palette an unterschiedlichsten Charakteren. Abwechslungsreich würd ich mal sagen.

Ich bin gespannt, wie es denn so weiter geht :)

Antwort des Autors: Ich weiß nicht mehr, wie ich ausgerechnet auf Cogley kam, aber er hat so herrlich reingepasst :D Hm, spekulier du mal. ;) Jaa, Lynnas Arbeitsweise ist abwechslungsreich, so kann man das auch nennen. Da kommen in späteren Fällen auch immer wieder Anspielungen ^^ Ich bin gerade total begeistert von deinen ausführlichen Reviews! Vielen Dank dafür!


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 29.01.17 · Für: Kapitel 4: Kapitel 4
Ich finde die Ausführungen über das Thema Geld wirklich spannend. Bei TOS wurde es selten angesprochen und natürlich fragt man sich teilweise, wie das außerhalb des kleinen Enterprise-Cosmos gehalten wird. Der Erklärungsansatz hier liefert da einen schönen Kompromiss, wie ich finde. Und auch, dass es verschiedene Meinungen innerhalb der Crew darüber gibt, macht es interessant. Schon allein in der heutigen Zeit ist es in manchen Teilen der Welt ja schon verdächtig, wenn man Kleinstbeträge nicht mit der Kreditkarte begleicht, sondern Bargeld bevorzugt, während vor schlappen 100 Jahren Tauschhandel ein durchaus aktzeptierter Handelsvorgang war und Münzen ein absolutes Priveleg darstellten - ein Privileg, dass man nicht essen konnte, hätten da wohl einige Bauern abfällig gesagt. Uneinigkeit über Zahlungs- und Verteilungssysteme gab es also schon immer.

Eine Sache ist mir allerdings aufgefallen. Ab und an kommen mal Sätze vor, die man besser getrennt hätte. Selten, etwas was mir auch ab und an passiert, aber ich wollte, wo ich hier über ein so schönes Beispiel gestolpert bin, das mal zurückmelden.
"Was ist mit den Shuttles, die besitzen ein eigenes Transportersystem."
Der erste Teil des Satzes ist eigentlich eine abgeschlossene Frage. Der zweite eine erläuternde Feststellung. Aber sonst ist mir gar nix aufgefallen, das irgendwie beim Lesen gestört hätte.

Es lies sich wirklich immer noch sehr flüssig, trotz der nicht kurzen Kapitel. Sehr kurzweilig. Auch dadurch, dass mit der Frau Wild jetzt noch eine Verdächtige hinzugekommen ist. Ich bin mal gespannt, ob es nun die DNA-Spuren sind, die den Mörder überführen, oder es doch eine andere Spur gibt, die zur Lösung des Falls führt. Aber vermutlich erfahre ich das ja glücklicherweise im nächsten Kapitel *freu*

Antwort des Autors: Ich weiß noch wie knifflig die Sache mit dem Geld wurde, weil ich das vor dem Schreiben gar nicht bedacht hatte. Und auf einmal stand ich vor dem Problem und dachte: Mist, hättest du mal nen Plan gehabt ^^ Gut, dass es trotzdem einigermaßen funktioniert hat. Mit den Sätzen, die besser getrennt wären, hast du recht. Das mache ich oft und denke später nicht drüber nach. Dankeschön fürs Kommentieren :)


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 30.01.17 · Für: Kapitel 5: Kapitel 5
„Verschwinden Sie endlich und lassen Sie mich schlafen!“
Ich hätte lachend am Boden gelegen, wär ich nicht in der Berufsschule aufm Gang gestanden und hätte dieses Verhalten nicht Gespräche mit Umstehenden heraufbeschworen. So hab ich mir das Lachen verkniffen, aber die Erheiterung blieb dennoch dieselbe. Göttlich! Ich konnte mir beide Charaktere so schön vorstellen - Mikael im Halbschlaf, Maurizio völlig überrumpelt, weil all seine Erklärungen und Rechtfertigungen, die er sich vorher bestimmt ausgedacht hat, völlig für die Tonne waren. Geil!

Das Gespräch zwischen den Geschwistern hat dann auch sehr schön aufgezeigt, dass du im ersten Kapitel doch nicht alles aufgelöst hast und was noch offen geblieben ist. Dass Jaume derjenige ist, der die ganze Zeit zwischen den Stühlen verharrt hat, hat mich wirklich überrascht und während ich ihn die meiste Zeit für ein arroganten Pinkel hielt, hatte ich doch nun Verständnis für ihn und er hat durch das, was er da von sich gegeben hat, im Vergleich zu vorher, ordentlich Sympathiepunkte gesammelt.
So eine sture Familie ist eben nicht einfach und sich dagegen aufzulehnen bedarf schon einiges an Mut. Den bringt eben nicht jeder auf. So schade das auch ist. Aber dass er nicht einfach unreflektiert die damalige Meinung seines Vaters wiederholt, macht ihn trotzdem sympatisch. Er hat seine eigene Meinung und ist nicht die ferngesteuerte Marionette, für die ich ihn hielt.

Die Wendung mit Wild war auch ziemlich interessant. Mit so einem Motiv hätte ich jetzt gar nicht gerechnet. Das ist ja noch einmal ein ganz eigener Fall, verschachtelt in dem großen Ganzen. Darauf soll mal einer kommen. Schade ist es ein wenig, dass man tatsächlich selbst einerlei Möglichkeiten hatte, darauf zu kommen. Aber der positive Aspekt davon ist, dass es auf jeden Fall einen Überraschungseffekt hatte, egal, ob man zuvor schon auf Wild hingewiesen wurde oder nicht. Und sie hat es auch ziemlich clever gemacht. Die Auflösung klingt so unglaublich wie auch logisch.

Ich werd wohl noch ein wenig weiter bei dieser Krimireie stöbern. Es hat viel Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen, auch, wenn ich nur Stück für Stück nach und nach gelesen habe. Danke für die gute Unterhaltung :3


Liebe Grüße
Scully

Antwort des Autors: Sehr gut, dass diese kleine Szene funktioniert hat :D Diese kleinen Kabbeleien im Team machen immer am meisten Spaß zu schreiben! Im Nachhinein finde ich dieses Familiendrama etwas zu viel für die erste Episode, aber irgendwie hat es sich eingeschlichen und weil ich nicht zu sehr von der Hauptstory ablenken wollte (viele neue Charaktere kennenlernen und so weiter), ist sie dann etwas zu kurz gekommen. Alles nicht ganz optimal...aber immerhin war die Wendung für dich interessant. Das blöde beim Krimis schreiben ist, dass man selber die Wendung ja schon kennt und irgendwann nicht mehr beurteilen kann, ob sie für andere interessant oder vorhersehbar ist ;) Aber schön, dass es dir insgesamt gefallen hat. Ich freue mich, wenn du dran bleibst :)


12 Jahre | 3
Min Sarei Go ist einer der größten Künstler des 24. Jahrhunderts. Ihn zu treffen ist die Erfüllung von Keikos Träumen.

Jedoch ist jede Erfüllung auch gleichzeitig ein Ende.
:
Keine
09.06.14 | 1 | Ja | 5420 | 577
Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 14.02.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Woooooow,

bin hier gelandet wegen des Tipps der Übersetzerin und musss sagen ... wooooow. Ich mag ja schon allein die Theorie um Schrödingers Katze sehr. Aber worin das hier noch eingewoben wurde, ist einfach richtig, richtig toll zu lesen. Keikos Unschlüssigkeit über die Ausstellung vorher allein schon. Ja, es nimmt dem Ganzen den Zauber und Träume, die sich erfüllen, denen wird einfach ein Teil der Faszination genommen. Es sind nicht länger Träume, sondern Erinnerungen - die verblassen können. Diese Skepsis dem Ganzen gegenüber hat sie mir sehr sympathisch gemacht. Es scheint ein sehr philosophischer Charakter zu sein. Ich kann nur raten, denn DS9 ist absolut nicht mein Metier.
Der beginnen Exkurs über Kunst hat mir erst etwas Angst gemacht, denn visuelle Kunst ist etwas, in dem ich in etwa so bewandert bin, wie der Herr Ingenieur. Ich kann damit nix anfangen. Höchstens, wenn die Technik oder das Motiv in seiner rein sichtbaren Form mich anspricht. Dann finde ich Kunst schön. Aber sie spricht mich nicht an und ich kann auch gerade in abstrakter Kunst nie Botschaften lesen oder ähnliches. Da ist mir die Kunst der Maler und Bildhauer an manchen Stellen einfach zu komplex und nutzt Schulz von Thuns Modell zu sehr aus, als dass ich da durchsteigen würde. Aber die Geschichte hat es geschafft, selbst mir als Kunstbanausen eine Ahnungs zu geben, was Kunstkenner an gemalter Kunst denn so finden und das ist eine hohe Leistung. Zumindest war es mir Möglich, Keikos Gefühlsachterbahn nachzuvollziehen. Auch großes Lob an den Übersetzer ;-)

Die Geschichte um den Künstler, der seine Motivation verloren hat und sie in den Drogen sucht ist sicht oft genug passiert, aber hier schaurig schön plakativ dargestellt. Von den Drogen abgesehen, kann ich sein Dilemma allerdings zu hundert Prozent nachvollziehen. Man kann selbst als "Schöpfer" nicht sagen, ob ein Werk gelungen ist oder nicht. Man weiß, dass es einem selbst gefällt - oder auch nicht - aber ob es anderen gefallen wird, das lässt sich nicht sagen. Und das vielleicht schlimmste ist, es niemals zu erfahren, obwohl man eine Antwort auf die Frage haben WILL. Das ist ein wenig wie die Frage nach dem Gegenteil der Liebe. Es ist nicht Hass, sondern Ignoranz. Auch, wenn ihm lange ein "Urteil" erspart blieb und ihm so den Druck nahm, so gab es doch viele Werke, die dann offensichtlich nicht an sich selbst gemessen wurden, sondern über ihre Vorgänger. Doch was bringt es, zu sagen, dass das Bild zwei Monate vorher eine Wucht war? Was sagt es über ein neues Werk aus? Nichts. Rein gar nichts. Und es hinterlässt das Gefühl, dass das Werk nicht gut genug war, um über seine älteren Geschwister hinaus zu wachsen. Immer im Schatten seiner Vergangenheit zu stehen ist auch kein schönes Gefühl. Irgendwann will man weiter. Und ist man verzweifelt genug, reißt man sich in eine Richtung los. Egal in welche.
Vielleicht waren sein neuen Werke absichtlich nichtssagend. Um endlich mal die Wahrheit als Urteil zu provozieren. Um mit der triefenden Dunkelheit das glänzende Licht seiner strahlenden Vergangenheit zu verschlucken, um Raum zu schaffen, für neues, vielleicht auch ein nicht ganz so strahlendes Licht - das dann endlich nicht mehr übersehen wird, sondern als das wahrgenommen, was es ist.

Oh, eine wirklich fabelhafte Geschichte. Mit einem so wundervollem Ende. Es schließt perfekt ab mit dem Anfang, der gemacht wurde. Auch, wenn es zu 50% ein wirklich trauriges Ende ist. Aber zu 50% auch wieder nicht.

Antwort des Autors:

Oh gods, mir laufen hier grad die Tränen übers Gesicht! Hab ich jemals etwas geschrieben, das eine solche Antwort verdient hat? (Und hab ich jemals etwas über Kunst gewusst???) Das Problem ist, dass ich diese Geschichten selbst seit gefühlten (und wahrscheinlich tatsächlichen) 10 Jahren nicht mehr gelesen habe. Die sind von jemandem geschrieben worden an den ich mich kaum mehr erinnere und den es, fürchte ich, nicht mehr gibt.

 

Der Künstler in der Geschichte ist die autobiografischste Figur, die ich jeh geschrieben habe, und die Kiste (Tür), in die ich ihn gesperrt habe, bleibt nach wie vor verschlossen. Ich will gar nicht wissen, wer oder was da drin heutzutage lauert.

 

Vielen, vielen Dank für Deine wunderbaren Worte und den walk down memory lane für mich.



6 Jahre | 4
Die wahre Kunst der Diplomatie.
:
Keine
30.11.15 | 1 | Ja | 2892 | 389
Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 25.10.16 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
„Ich fasse es nicht, dass ich mit euch darüber diskutiere, ob ich zwei hochdekorierte Sternenflottencaptains mit illegalem Alkohol abfüllen soll, oder nicht.“ - Es gab einige schöne Stellen in der Geschichte, aber das hier war meine allerliebste. Ich war hin und weg.

Charaktere hast du meiner Meinung nach sehr gut getroffen und, wie jemand anderes schon sagte, die Spannungsbögen wirklich sehr schön ausgearbeitet. Man hatte immer einen Grund, weiterzulesen und langweilig wurde es auch nicht.

Egal ob die Frozeleien zwischen McCoy und Spock, die kleinen Seitenstiche von McCoy in Richtung Kirk am Anfang, das war super. Ich konnte die Stimmen der Charaktere hören und ich gebe anderen Leuten Recht: Es hätte auch ein Ausschnitt aus einer Folge sein können. Danke für die schöne Unterhaltung. *verneig*

Außer bei einer Sache war ich etwas am rätseln. Ist "Du bist ein großartiger Captain, vergiss das nicht." aus McCoys Mund, ohne, dass Kirk gerade halb im Sterben liegt oder mitten in einer Midlifecrisis steckt, nicht etwas zu dick aufgetragen? (Ich hab mich das wirklich NUR an dieser einen Stelle gefragt, sonst ist es mir nicht in den Sinn gekommen, zu Zweifeln.)


Grüße
Scully

Antwort des Autors: Hey, hast du alte Schinken ausgegraben? :D ich habe mich jedenfalls sehr über dein Review gefreut und auch, dass dir der kleine OS gefällt. Ich schreibe so gerne mit dem TOS-Trio, aber die Story-Ideen bleiben aus, sonst gäbe es sicher noch jede Menge mehr solcher OS. ^^ Mit der letzten Bemerkung könntest du recht haben. Ist mir beim Drüberlesen vorhin auch zu dick aufgetragen vorgekommen. LG Oriane