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Mija [Kontakt]
29.09.16

http://www.fanfiktion.de/u/Regenbogenschlange



Über mich

Kirks Crew. Eindeutig.

Ich bin TOSler mit Leib und Seele. Obwohl ich mit AOS ins Star-Trek-Fandom eingestiegen bin und mich dafür nach wie vor begeistere, gehört mein Herz dem Original – mitsamt seinen billigen Kostümen, den Pappmaché-Felsen und den teils absolut dämlichen Drehbüchern. Mein unangefochtener Liebling ist und bleibt Leonard McCoy, sowohl in AOS als auch TOS – und wirklich, es geht nichts über gut geschriebene Triumvirat-Fanfictions.
Meine restlichen Star-Trek-Kenntnisse beschränken sich auf DS9 und DSC.

Ich bin 21 Jahre alt, Student und hänge auf ewig irgendwo zwischen Zeichenblock, Wald, Reitstall und Laptop fest. „Die Taschen voll mit Poesie, den Kopf voller Lieder und ein Herz mit Flügeln.“

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Reviews von Mija


16 Jahre | 81
Manchmal sind es die scheinbar unbedeutenden kleinen Ereignisse in unserem Leben, die die größten und wichtigsten Veränderungen mit sich bringen. So denkt sich auch Jim Kirk nichts weiter dabei als er eines Tages einen Anruf bekommt, der sein ganzes Leben entscheidend verändern soll und seine gesamten Zukunftspläne durcheinander bringt.
:
Keine
17.03.17 | 26 | Ja | 69803 | 48188
Name: Mija (angemeldet) · Datum: 24.10.16 · Für: Kapitel 20: Kapitel 20
Ich freue mich riesig, dass es weitergeht! Hab schon sehnsüchtig gewartet … Obwohl, der Inhalt des Kapitels bietet ja eher weniger Grund zur Freude. Der arme Großvater – er wird es schaffen, an etwas anderes denke ich gar nicht. Zum Glück war Bones da!
Du hast diesen Schockmoment gut eingefangen, und man merkt wirklich, dass du dich mit medizinischem Kram auskennst. :)

PS: Mir ist beim Lesen etwas aufgefallen, das zwar nur begrenzt mit der Geschichte zusammenhängt, mich aber dennoch interessiert … Wahrscheinlich hast du mehr Ahnung als ich. :) Ist es denn bestätigt, dass David McCoy Xenopolycythemia hatte? In Memory Alpha wird nur von einer sehr schmerzhaften Krankheit gesprochen, ohne das zu konkretisieren; ich meine, mich aus ST V daran zu erinnern, dass nicht lange nach Davids Tod ein Heilmittel dagegen gefunden wurde (in der deutschen MA steht was von wegen zwei Wochen später?). Ich ging immer davon aus, dass es sich um eine andere Krankheit handelte, denn Leonard erkrankt ja später selbst an Xenopolycythemia, wofür es zu diesem Zeitpunkt noch keine Heilung gab; Davids Tod muss aber so lange her sein, dass „nicht lange nach seinem Tod fanden sie ein Heilmittel“ irgendwie nicht zutrifft. (Vorausgesetzt, er starb vor der Fünf-Jahres-Mission?) Wäre aus recherchetechnischen Aspekten interessant ...

Antwort des Autors: Hey meine Liebe! Schön, dass dir das neue Kapitel trotz der Dramatik gefallen hat. ;) Ich habe nicht vor, Jims Grandpa sterben zu lassen. Keine Sorge.^^

Im Kanon wird meines Wissens nach nie erwähnt, woran Leonards Vater erkrankt. Polyzythämie ist an sich eine schlimme Krankheit (und tritt u.a. bei älteren Menschen auf) und da dachte ich, dass anstatt Leonard ja sein Vater diese bekommen könnte und er dann eben vor der Problematik steht, ihm trotz seines Wissen etc. nicht wirklich helfen kann. Ich gehe im Verlauf dieser Story noch näher drauf ein. Ich fand das Gedankenspiel mal spannend. ;)


Name: Mija (angemeldet) · Datum: 15.12.16 · Für: Kapitel 23: Kapitel 23
Okay … neuer Versuch … tut mir echt leid, dass ich hier deine Reviewbox zuspamme *hust*

Hallo! :)
Weil ich immer noch unter chronischem Zeitmangel leide (schrecklich ist das, zu nichts komme ich ...), nur ganz kurz –
Aw, Leonard tut mir so leid! Ich finde es klasse, dass du die Sache mit seinem Vater mit einbringst, aber andererseits kann und mag ich mir gar nicht vorstellen, wie es sein muss, ein Familienmitglied unter solchen Umständen zu verlieren. Jim tut mir auf seine Weise fast genauso leid ... Da wünscht er sich seit Ewigkeiten, dass Bones sich ihm gegenüber endlich öffnet, und als er es endlich tut, tut er es in einem absoluten emotionalen Ausnahmezustand. Ich bezweifle nicht, dass Leonard wirklich meint, was er Jim sagt, aber irgendwie wirkt es ein bisschen wie eine Kurzschlusshandlung. Aw, das ist alles so emotional und kompliziert und genau so etwas liebe ich! Ich freue mich wirklich auf die nächsten Kapitel (und bestenfalls auf ein Happy-End, mit viel Kitsch und zuvor noch ein bisschen Herzschmerz ... *hust*).
Ich wünsche dir noch einen schönen Rest-Advent (mit weniger Stress, als ich derzeit habe. :P) und schon mal frohe Weihnachten! :)

Antwort des Autors: Mija, ich freue mich riesig über dein Feedback. Vielen herzlichen Dank!
Für Jim ist das in der Tat keine leichte Situation. Im Grunde tun sich ja beide schwer. ;) Ich mag komplizierte Beziehungsgeschichten auch am liebsten. Und gerade bei McKirk kann man sich da ganz wunderbar austoben. :D


Name: Mija (angemeldet) · Datum: 18.03.17 · Für: Kapitel 26: Epilog
Hallo,

obwohl ich in letzter Zeit dank meines chronischen, studienbedingten Zeitmangels (bin gerade mitten in der Prüfungsphase) nicht mehr dazu kam, regelmäßig zu kommentieren, habe ich immer fleißig mitgelesen, mich über jedes neue Kapitel gefreut, mit Jim und Bones mitgelitten und mit ihnen gehofft. Und nun also das Ende ... Es ist auf jeden Fall ein passendes Ende, aber ich bin trotzdem ein wenig traurig, dass diese Geschichte vorbei ist. Sie hat mir, wie wahrscheinlich unschwer zu erkennen war, nämlich sehr gut gefallen. ;) Du hast einen sehr angenehmen, ruhigen, aber nie langweiligen Schreibstil und ein Talent dafür, zwischenmenschliche Beziehungen zu beschreiben, und darum hat es mir immer viel Spaß gemacht, hier mitzulesen. Natürlich auch, weil Jim/Bones mein heimliches OTP im AOS-Bereich ist ... :D Und Joanna ist ja sowieso unbezahlbar ...

Bevor ich mich also wieder meinem Stapel an Lernmaterialien widme (juhu), möchte ich mich hiermit bei dir für diese schöne, unterhaltsame Fanfiction bedanken!

Liebe Grüße und LLAP
Mija aka Regenbogenschlange

Antwort des Autors: Den Zeitmangel zwecks lernen kenne ich nur allzu gut. Das war ja auch der Grund, warum ich die letzten Monate nur langsam voran kam mit der Geschichte. Ich freue mich jedenfalls riesig, dass du trotzdem die Zeit gefunden hast dran zu bleiben und mir Feedback hinterlassen hast. Ein bisschen traurig bin ich selbst, dass die Geschichte zu Ende ist, aber ich schätze, dass über diese kleine Familie noch ewig hätte schreiben können.^^ Ich fand, dass es Zeit für einen Abschluss wurde, weil ich befürchtete meine Leser irgendwann zu langweilen. ;) Ich hoffe, wir lesen uns mal wieder! *knuddel*


12 Jahre | 53
Als Kirk das Angebot bekommt im dritten Jahr an der Akademie eine dreimonatige Mission zu leiten, sieht er darin die Chance sich als 'Captain' unter Beweis zu stellen. Dass sein bester Freund McCoy auf der Erde zurückbleibt, da er kein gesteigertes Interesse an einer Forschungsmission im All hat, zwingt die beiden erstmals seit drei Jahren für längere Zeit getrennt voneinander zu sein.
:
Keine
11.12.16 | 10 | Ja | 24027 | 13344
Name: Mija (angemeldet) · Datum: 15.10.16 · Für: Kapitel 1: Woche eins
Ah, in diesem ersten Kapitel sind schon so viele Gefühle enthalten ... Von allem schwingt ein bisschen mit – Wut, Sorge, Einsamkeit, Freundschaft –, und ihr habt diese Empfindungen wunderbar miteinander verwoben. Man leidet jetzt schon richtig mit den beiden Idioten mit.

Ich werde mich dann mal auf den Rest stürzen, denn einer guten Geschichte über mein heimliches OTP kann ich nicht widerstehen. ;)

PS: Bei „ein Privileg, wenn man bedachte, dass er seine Ausbildung an der Sternenflotte noch nicht abgeschlossen.“ fehlt ein „hatte“ am Ende ... *duckundweg*

Antwort des Autors: Hey Kleines! Danke für dein herrliches Feedback. Wir freuen uns riesig, dass du mitliest. :)

Zweimal drüber gelesen und doch übersehen. Schlimm, schlimm. Ich korrigiere das sofort. Danke für den Hinweis! *flausch*


Name: Mija (angemeldet) · Datum: 15.10.16 · Für: Kapitel 2: Woche zwei
Die Zweiteilung dieser Geschichte gefällt mir immer mehr. Es ist schön, in beide POVs eintauchen zu können, vor allem, weil ihr beiden euren jeweiligen Charakter so lebendig schreibt. Beide sind richtig gut getroffen – Bones mit seiner Sorge und seinem immer wieder aufblitzenden Sarkasmus und Jim mit seinem Forschungsdrang und seiner vorgetäuschten Unbekümmertheit.
Es ist so typisch von Bones, Jim permanent zu ermahnen, als sei er ein kleines Kind, und es ist typisch von Jim, sich (wenn auch unbeabsichtigt) mit einer fremdartigen Lebensform anzulegen und die ganze Sache vor Bones herunterzuspielen. Ich kann beim besten Willen nicht sagen, wen von den beiden ich lieber lese ...

PS: „Jim allerdings freute sich über das Exemplar wie ein Schneekönig und zuckte einen Fotoapparat“ – Müsste es nicht „zückte“ heißen?

Antwort des Autors: Huhu. Tausend Dank für dein liebes Feedback. Und für den Hinweis mit den Pünktchen... :D Es ist schön zu lesen, dass du dich nicht entscheiden kannst, denn beide sind einfach wunderbar. ^^ Uns geht es auch so: Es macht unglaublich Spaß, die "eigene" Person zu schreiben, aber es macht auch so mega Spaß, die "andere" Person zu lesen, zumal das jedes mal eine Überraschung wird. :)


Name: Mija (angemeldet) · Datum: 15.10.16 · Für: Kapitel 3: Woche drei
Jim tut mir hier richtig leid. Ich kann total gut nachvollziehen, wie er sich fühlt – dieses „alleine unter Leuten“.
Dass Joanna auch einen Auftritt hat, finde ich klasse! Sie ist wie ein frischer Wind in jeder Geschichte, und sie scheint einen besseren Überblick zu haben als ihr Vater. Und auch sonst ist alles wieder sehr lebendig beschrieben, großes Lob!

PS: „Denn seine Tochter wurde von einem ungestümen, verdammten Rotzbalg umgefahren und beinahe unter dessen Kufen gekommen ...“ – Da fehlt ein „wäre“ vor dem beinahe? (Wenn es euch übrigens stört, dass ich ab und an sprachliche Kleinigkeiten anmerke, einfach sagen und ich halte die Klappe.)

Antwort des Autors: Ups... danke! Und bitte: halte bloß nicht deine Klappe! :) Jetzt sitzen wir schon zu zweit an einer Story und es schleicht sich trotzdem immer mal wieder was ein, da kommst du genau richtig. :) Ja, ja, unsere Joanna ist schon ziemlich gut im Bilde, was die beiden Kerle da veranstalten. :) Nochmals: es ist echt schön, dass du mitliest und Freude an unserer Story hast. <3


Name: Mija (angemeldet) · Datum: 15.10.16 · Für: Kapitel 4: Woche vier
Das Kapitel passt irgendwie perfekt zur Jahreszeit, zumindest der Teil mit Bones ...

Ich habe gerade das Bedürfnis, Jim in den Arm zu nehmen. Und Bones auch. Oder die beiden per Zauberei an denselben Ort zu beamen, damit sie sich gegenseitig in den Arm nehmen können.

PS: „Trink nicht so viel, dass tut dir nicht gut.“ – "Das" wird in diesem Fall nur mit einem s geschrieben ... *duckundweg*

Antwort des Autors: *hmpf* Immer findest du etwas, wo ich betagelesen und ganz offenbar übersehen hab. *schmoll*

Ich freu mich - oder besser wir - dass du so fleißig mitliest und Reviews hinterlässt. Schön, dass wir dich auch emotional berühren. :) Bleib ruhig weiterhin so aufmerksam, das stört nicht. ;)


Name: Mija (angemeldet) · Datum: 23.10.16 · Für: Kapitel 5: Woche fünf
Ich kann mir das richtig gut vorstellen – wie Bones völlig kopflos zu Captain Pike rennt und auf der Stelle zu Jim fliegen möchte. Und so typisch von ihm, dass er sich auch noch selbst die Schuld gibt ... Dabei hat Pike durchaus recht: Diese Mission, obwohl alles andere als einfach, wird Jim helfen, ein Stück weit reifer zu werden. Besonders gut hat mir der negierende Vergleich zwischen dem Weltraum und einem Spielplatz gefallen. Pike hat die Situation wirklich gut unter Kontrolle, wie es sich für einen anständigen Ausbilder gehört – toll, dass ihr ihn mit eingebaut habt! Er ist eine der Figuren, die ich in TOS nicht leiden konnte, in AOS dagegen umso mehr.

Aah, es wird trotzdem Zeit, dass diese Mission ein Ende findet und die beiden endlich wieder beieinander sind – denn ehrlich, wer anhand ihrer Nachrichten nicht sehen kann, dass Jim und Leonard einfach zusammengehören, muss schon ziemlich ahnungslos sein. ;)

Antwort des Autors: Ach, wie recht du hast! Diese Mission kommt einem wie eine Ewigkeit vor. Wie lang 12 Wochen sein können, nicht wahr? Jim und Bones können es genauso wenig erwarten einander wiederzusehen, wie unsere wunderbaren Leser. ;) Nur Geduld, meine Liebe. ;)

Pike mit einzubauen war Ambers Idee und wie ich finde, eine ganz wunderbare noch dazu! Eine Academy Fic ohne Pike geht einfach nicht. :D


frei | 6
Über McCoy, seine Flugangst und wie zum Teufel er es schaffte, beim Kampf um Yorktown ein unbekanntes Alienschiff zu steuern.
:
16.09.16 | 1 | Ja | 1718 | 861
Name: Mija (angemeldet) · Datum: 29.09.16 · Für: Kapitel 1: ~Oneshot~
Toller kleiner Oneshot. Ich mag diese Art von Geschichten, die mit wenigen Worten einen längeren Zeitraum abdecken, indem sie „Mosaikstückchen“ aneinanderreihen, ohne dabei Wichtiges auszulassen oder gehetzt zu wirken.

Du hast hier wirklich schön beschrieben, wie aus dem aviaphobischen Arzt ein (fast) unerschrockener Shuttle-Pilot wurde, und dass du dabei auch das Augenmerk auf die Freundschaft zwischen Jim und Bones gelegt hast, macht es noch besser. Hat mir gut gefallen!

Antwort des Autors: Vielen Dank für deinen Kommentar! Es freut mich, dass dir der kleine Oneshot gefallen hat :)


frei | 5
Dass Murphys Gesetz nicht nur auf der Erde Gültigkeit besitzt, wird so manchem Alien erst klar, wenn es sich damit konfrontiert sieht. Doch selbst das mieseste Karma hätte keine Chance, würden ihm nicht mehr oder weniger freiwillig kleine Helferlein Tür und Tore öffnen …
:
Keine
27.09.16 | 1 | Ja | 3778 | 870
Name: Mija (angemeldet) · Datum: 30.09.16 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Ah, das ist genial! :D Ich habe selten eine Geschichte gelesen, bei der ich schon alleine mit den Formulierungen so viel Spaß hatte. Du schreibst so lebhaft und realistisch, dass man gar nicht anders kann, als breit zu grinsen, weil man sich alles bildlich vorstellen kann. Der ärmste Quart hat hier mein volles Mitgefühl, obwohl er mir in der Serie mitunter sehr auf die Nerven geht. Alleine seine Interaktion mit Rom ist unbezahlbar, und auch die Stellen mit Odo und Bashir waren toll. Hat mir wirklich gut gefallen! :)

Antwort des Autors: Oh wow, was für eine Review … Vielen vielen Dank, Mija! (Ist das übrigens das spanische Mija? (Mi hija?) Ich liebe Spanisch!)
Hihi, Quark mochte ich auch nie, aber schreiben tu ich ihn unheimlich gerne. Das bedeutet, es wird in Zukunft wohl noch öfters etwas „Quarkiges" kommen. Freut mich riesig, dass dir diese Geschichte so gut gefallen hat! Das spornt an :)