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Janora [Kontakt]
09.08.16


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Über mich

25 | Artist | Varied

“You never know what's around the corner. It could be everything. Or it could be nothing. You keep putting one foot in front of the other, and then one day you look back and you've climbed a mountain.”

TOS ist Nostalgie pur und mein Herz gehört den ganzen schlechten Effekten, Pappfelsen und nachträglich eingefügten Lichtstrahlen. Herrlich.
AOS finde ich super. Auch wenn die Handlung schrecklich laut Hollywood schreit, so sind es doch meine liebsten Charaktere, die da auf der Leinwand herumhüpfen. Vor allem Bones.

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Reviews von Janora


18 Jahre | 20
Jim und Bones sind Männer – echte, kernige Männer.
Echte, kernige Männer reden nicht miteinander, schon gar nicht über ihre Gefühle, und wenn doch, dann reden sie aneinander vorbei.
Verdrängung ist ihr zweiter Vorname.
Sie machen so ziemlich alles, um nicht miteinander reden zu müssen, und das auch noch in der völlig falschen Reihenfolge.
Sie treffen sich im Shuttle zur Sternenflotte, sie absolvieren Seite an Seite die Akademie, sie dienen gemeinsam auf der Enterprise.
Und irgendwann zwischendurch spielt sich die größte Liebesgeschichte aller Zeiten ab.
:
Keine
24.09.12 | 11 | Ja | 45332 | 7719
Name: Janora (angemeldet) · Datum: 09.08.16 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Hi there~
Ich bin gerade auf einem ziemlichen McKirk Trip und hab schon einige deiner Storys (die McKirk Oneshot Reihe) gelesen, aber da ich mich für diese hier anmelden musste (weil 18+ und so) dachte ich, ich könnte mich auch gleich mal nützlich machen und ein Review hinterlassen :)

Der Anfang lässt vor allem bei Jim auf einen ziemlichen Trauma Hintergrund blicken. Eigentlich ist das nicht gerade mein Genre-Liebling, aber ich fand dein Vorwort so super und ansprechend, dass ich es trotzdem lese.


Fand ich perfekt ausgedrückt. Bones hat eine gute Selbsteinschätzung.

Allerdings bin ich kein Fan von den ständigen Absätzen nach jedem Satz. Eine wenig mehr zusammenhängende Gesamtoptik find ich besser. Aber vier Jahre nach Erstellung der Story hab ich da wahrscheinlich nicht mehr viel zu melden.

Bones und Jims Interaktionen sind süß und vor allem glaubwürdig. Jim ist mir ein wenig zu sehr davon besessen Bones zum Sex zu überreden, aber das ist hier wohl seine Art. Möglicherweise ist er ja im ständigen Zustand von Pon Farr..

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass Bones es bald bereut Jim den Zugangscode zu seinem Quartier gegeben zu haben :'D

Wenn ich mir mein Review noch mal so durchlese, klingt das ganze recht abgehackt. Das liegt wohl daran, dass ich lese, mir etwas einfällt, dass ich dazu schreiben will, erst aber noch weiterlesen will, weil nach jedem fünften Satz zu unterbrechen ist doof. Naja, wieauchimmer^^"

Antwort des Autors: Guten Tag! Es ist gefühlt eine knappe Ewigkeit her, dass ich zuletzt in diesem Forum unterwegs war, und dann noch mal ein wenig länger, dass ich diese Geschichte geschrieben habe. Da Jim in meinen Geschichten häufig zumindest ein wenig traumatisiert ist (glückliche Kinder fahren keine Autos in Abgründe), geb ich dir einfach mal Recht. Trauma an sich gehören auch nicht zu meinen Genre-Lieblingen, aber im Mix mit Trösterei und Gechmuse kann ich damit leben. Was auch immer ich da so perfekt ausgedrück habe, wurde gefressen - mir wird nix angezeigt, falls du da was zitiert hast - aber ich fühle mich trotzdem geschmeichelt. Das mit den Absätzen nach jedem Satz musst du mir verzeihen - die Geschichte wurde ursprünglich für ein anderes Format geschrieben. Jims Sexbesessenheit ist hier wieder auf Trauma und mangelndes Selbstbewusstsein zurückzuführen. Meine ich. Bestimmt. ;)


Name: Janora (angemeldet) · Datum: 09.08.16 · Für: Kapitel 2: Kapitel 2
Jims Plan zu Bones zu gehen ihm an den Kopf zu hauen, dass er Sex will, war nicht besonders durchdacht. Bei Koitus setzt Jims sonst so kluges Hirn wohl aus.


Therapeutisch-tiefgründige Fragen muss man auch hin und wieder ausgesetzt werden. Da kommt auch ein Jim T. Kirk nicht dran vorbei. Ich persönlich hätte ihm ja nicht mehr als einen Tee gegeben.

Bones hat übrigens recht, er hätte Jim niemals füttern dürfen. Jetzt hat er den Salat.
Ich bin ja mal sehr gespannt, wie sich das ganze zwischen den beiden noch entwickelt.

Antwort des Autors: Ich weiß nicht wieso, aber Jim Kirk wird für mich auf ewig ein Corgi bleiben. So rein optisch. Wollte ich nur mal erwähnt haben. Und wenn man einen Corgi füttert, dann hat man ihn eben am Hals.


Name: Janora (angemeldet) · Datum: 09.08.16 · Für: Kapitel 3: Kapitel 3
Nach den ganzen Bones Lone Cowboy Anspielungen hätte ich übrigens gerne ein McKirk Western AU. Fand ich vorher schon eine super Idee. Sollte mal irgendjemand machen. Bisher hab ich dazu nur einzelne Bilder gesehen.

Und ich wette es gibt intergalaktischen Bourbon, der leuchtet, glitzert und vielleicht sogar selbstständig die Farbe wechselt..

Diese ganze Barszene mit den nichtuniformierten Kadetten und Bones finde ich klasse geschrieben. Man kann sich alles richtig gut vorstellen, und das ist die Art von Geschichte, die ich mir gerne speicher, um sie mir noch ein paar Mal durchzulesen, weil es zu gut es, um es nur einmal zu tun.

Ich möchte offiziell eine Petition einreichen, in der der bärbeißige Doktor seinen Pinguin bekommt. Das wäre zu drollig.

PS: Kein Mann muss sich schämen, wenn er ein Steak will!

Antwort des Autors: Gott, Bones wäre PERFEKT als mürrischer Western Doktor, der sich einen Ruf als zielsicherer Revolverheld erarbeitet hat, und sich jetzt mit den Grünschnäbeln konfrontiert sieht, die sich unbedingt mit ihm messen wollen. Natürlich muss er sie hinterher allesamt wieder zusammenflicken, und dann hat er sie an der Backe.


12 Jahre | 22
Weihnachten steht vor der Tür. Jim glaubt längst nicht mehr an Wunder. Aber das Schicksal eines kleinen Jungen, und das große Herz eines kleinen Mädchens öffnen in diesem Jahr so manchem Mann die Augen. Und plötzlich geschieht ein Wunder nach dem anderen.
:
Keine
01.01.13 | 8 | Ja | 38320 | 25686
Name: Janora (angemeldet) · Datum: 05.09.16 · Für: Kapitel 8: Kapitel 8
Ich habe gerade die gesamte Geschichte gerade in einem Rutsch durchgelesen, und es ist wirklich wundervoll geschrieben. Angefangen vom Grund, weswegen Jim überhaupt bei den McCoys auftaucht, über die Entwicklung der Eltern bis hin zu Joanna. Es ist alles sehr stimmig.
Vor allem hat mir Bones' Affinität zum Klavierspielen gefallen. Die Verbindung zu seinen magischen Händen ist sehr logisch, und es ist jetzt ein neuer Head Canon für mich. Ich finde Männer am Klavier sowieso super, und es ist ein schöner kontrast zu Leonards kerniger Art.

Antwort des Autors: Danke für das schöne Feedback, Janora. Ich freue mich, dass dir die Story so gut gefallen hat. Ich kann mir Leonard auch unheimlich gut am Klavier vorstellen. :)


12 Jahre | 37
Der erste Eindruck mag entscheidend sein, muss aber nicht immer stimmen.
:
09.06.13 | 8 | Ja | 19825 | 20830
Name: Janora (angemeldet) · Datum: 20.06.18 · Für: Kapitel 2: Das 602
Endlich habe ich etwas Zeit für ein Review zu dieser tollen Geschichte. Ich hab sie eigentlich schon vor einiger Zeit angefangen zu lesen, war dann aber zu sehr von anderen Sachen eingespannt. Und ich will sie nicht einfach nur schnell überfliegen, denn ich finde, dass es eine Geschichte ist, für die man sich abends mit einem leckeren Tee Zeit nimmt. Deswegen war sie jetzt ein paar Wochen einfach nur als Tab bei mir offen, bis ich heute endlich zum nächsten Kapitel kam.
Ich kam beim Lesen direkt wieder rein und fiebere natürlich gleich mit Jim und seiner blöden Prügelei mit.
Euer Schreibstil gefällt mir sehr gut und auch die bisherigen Charaktere habt ihr super getroffen. Ich werd gleich weiter lesen und freu mich schon auf alles, was noch kommt!

Antwort des Autors: Liebe Janora, ich freue mich sehr über deine Review. Ranya hat sich ja komplett ausgeklinkt, so dass ich das Projekt wohl doch allein weiterführen werde. Es freut mich jedenfalls, dass dir der Auftakt gefallen hat und dass du der Ansicht bist, unsere Stile würden gut harmonieren. Bei Co-Pros ist das ja nicht immer so ganz leicht, aber das weißt du ja aus eigener Erfahrung. Ich hoffe, dass du dran bleibst. Die Serie werde ich auf jeden Fall weiterschreiben, auch wenn es sich aktuell wegen meiner Ausbildung verzögert.


16 Jahre | 54
Bones wird das Gefühl nicht los, dass er sich sein eigenes Grab geschaufelt hat, als er seiner Mutter versprochen hat, ein Date zum 50. Hochzeitstag seiner Eltern mitzubringen. Es wird nicht besser, als Chapel, die er für diesen Posten ausersehen hat, ihm absagt, und er statt ihrer Jim mit nach Georgia nimmt.
:
Keine
09.10.13 | 14 | Ja | 48165 | 40445
Name: Janora (angemeldet) · Datum: 30.12.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Ich habe ja eine schwäche für solche "Fake it until we make it" Geschichten. Und mit der Grippe, die ich mir eingefangen habe, hab ich endlich Zeit, mir die Geschichte in einem Rutsch durchzulesen. Das erste Kapitel fängt vielversprechend an und ich freue mich auf den Rest.



Haha, war klar, dass Jim davon keine genaue Ahnung hat^^



Ohja, das wissen wir ja. Wobei Jim ja genau genommen gesagt hat, dass es "super" wird. Und damit läuft nicht nur grundsätzlich alles schief, sondern artet in einer unaufhaltsamen Katastrophe aus ;)


Name: Janora (angemeldet) · Datum: 30.12.17 · Für: Kapitel 2: Kapitel 2
Okay, mit dem zweiten Kapitel bin ich mir sicher, dass ich die Geschichte schon mal gelesen habe. Aber egal! Aller guten Dinge sind mehrfach, nicht wahr ;)
Armer Bones. Da kommt er gerade daheim an und schon gibt es ein Tohuwabohu. Wäre er mal von Anfang an ehrlich gewesen. Tststs..


Name: Janora (angemeldet) · Datum: 30.12.17 · Für: Kapitel 3: Kapitel 3
Drollig ist ein drolliges Wort.


6 Jahre | 5
Ähm. Es passiert nicht so richtig was. Jim hätte bloß gern gewusst, warum Bones ihn an Bord der Enterprise geschmuggelt hat.
:
Keine
05.02.14 | 1 | Ja | 2064 | 1110
Name: Janora (angemeldet) · Datum: 28.12.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Deinen Klappentext fand ich super. Und es passiert ja sehr wohl etwas Wichtiges!

Ein sehr süßer Oneshot, den ich bestimmt noch öfters lesen werde :)

Antwort des Autors: Dankeschön!


12 Jahre | 28
Business as usual in der Krankenstation der Enterprise, oder : verschiedenste wirkungsvolle Methoden den Chefarzt zum Verzweifeln zu bringen
:
Keine
18.02.17 | 7 | Ja | 16468 | 6334
Name: Janora (angemeldet) · Datum: 21.02.17 · Für: Kapitel 7: To boldly go
Aww, das war richtig schön. Traurig aber schön. Genau so würde ich mir McCoys Abschied von seiner Station und dem Schiff vorstellen.
Einen kleinen, zusätzlichen Stich hat dann noch Chekovs früher Tod gegeben. Aber es ist ja nun mal leider so und ich will mir gar nicht den nächsten AOS Film ohne ihn vorstellen.
Wirklich sehr schön geschrieben!

Antwort des Autors: Hey:) Vielen Dank für dein Review, freut mich, dass dir meine Version eines würdigen Abgangs gefallen hat:) Ja, den nächsten Film ohne Chekov möchte ich mir auch nicht vorstellen:( LG RocknRoll