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18.02.16





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Reviews von USS-Stories


6 Jahre | 2
Beim Landurlaub gerät Janeway in eine prekäre Situation. Tal Celes versucht zu helfen.
:
Keine
12.09.12 | 1 | Ja | 1354 | 4599
Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 19.10.18 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Ich kann mich immer wieder über diese Geschichte beäumeln. Es ist schon zig Jahre her, dass sie das erste Mal über meinen Bildschirm flimmerte und seitdem lese ich sie immer mal wieder. Sie ist kurzweilig und entlockt mir jedes Mal aufs neue ein Kichern. Und wenn ich Kichern sage, dann meine ich Kichern. ;-) Ein wirklich toller Oneshot - nur Celes tut mir ein wenig Leid. Ich wöllte nicht in ihrer Haut stecken...


frei | 3
Dax und Bashir müssen mit ihrem Runabout notlanden und sehen sich plötzlich einer ganz neuen Einsicht gegenüber, wie Regen entsteht.
:
Keine
20.03.14 | 1 | Ja | 5277 | 1162
Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 20.10.18 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Herrlich! Ich verstehe nichts von DS9, kenne nur wenige Folgen - aber allein für diese Story würde es sich lohnen, alle sieben Staffeln zu schauen. Besonders beeindruckt hat mich Jadzia. Sie ist genauso, wie ich sie mir vorstelle! Und ihr Humor trifft den meinen perfekt. (Ist sie in der Serie auch so? Ich muss sie mir unbedingt mal anschauen.) Was den Inhalt der FF betrifft: Hut ab! Der Autorin gelingt es mit einem simplen Plot eine große Idee zu vermitteln. Doch um das zu verstehen, muss man zwischen den Zeilen zu lesen vermögen. "...wie man Regen macht" ist mal wieder eine herausragende Geschichte der herausragenden Heidi Peake. Ich bewundere sie zu tiefst. Schon allein das Vorwort verdient in meinen Augen einen Literaturpreis. Danke für dieses wunderbare Leseerlebnis!


frei | 2
Sie ist sicherlich einer der bemerkenswertesten Nebencharaktere. Ihre Geschichte endet einige Zeit, bevor Deep Space Nine beginnt. Und sie muss in Schmerzen geendet haben.
:
Keine
31.08.14 | 1 | Ja | 1313 | 1249
Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 20.10.18 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Das ist vermutlich der ergreifendste Text, den ich in meinem bisherigen Leben lesen durfte. In ihm steckt so viel poetische Schönheit und sinnhafte Wahrheit. Ich werde ihn mir ausdrucken und ihm einen Platz in meinem Leben schenken. Und ich wünsche mir, dass er noch in vielen anderen Leben Einzug. Vielleicht hilft er uns zu lernen - damit wir mehr sehen als ein gelbliches Weiß.


12 Jahre | 2
Als jemand versucht die betazoidische Botschafterin Troi ausgerechnet an Bord der Enterprise zu ermorden, führen die Ermittlungen viele Jahre in die Vergangenheit von Mutter und Tochter.
:
Keine
17.03.16 | 1 | Ja | 6325 | 4658
Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 18.10.18 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Obwohl sich "Tödliche Gedanken" einer doch eher düsteren Handlung widmet, kann ich doch nicht anders, als die Geschichte mit einem heiteren Lächeln zu verlassen. Das Geschehen ist klar strukturiert, logisch begründet und fesselnd beschrieben. Alles in allem ein rund um gelungener Text. Besonders freut mich, dass Barclay die Rolle des Helden übernehmen durfte. Naja, und über das Ende brauchen wir nicht reden - Lwaxana ist einfach unbeschreiblich...*lach*


12 Jahre | 2
Chakotay ist entsetzt, als er erfährt, dass der Maquis noch existiert und Kathryn ihn anscheinend belogen hat. War alles nur eine Lüge? Für wen wird er sich entscheiden - für den Maquis oder die Sternenflotte?
:
Keine
23.07.16 | 1 | Ja | 1949 | 884
Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 11.08.19 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Die Idee hinter deiner Geschichte gefällt mir gut, aber ich finde es sehr schade, dass du nicht mehr daraus gemacht hast. Versteh mich bitte nicht falsch, es kein schriftstellerisch schlechter Text, aber steckt so voller Potenzial, das mit dem letzten Punkt einfach verpufft. Wirklich schade. Es wirkt für mich fast wie der in Sätzen aufgeschriebene rote Faden einer längeren Geschichte. Man weiß, was passiert, ist darüber bestürzt, aber irgendwie bleibt man allem fern.
Dennoch danke ich dir für diese großartige Idee. So etwas durfte ich bisher noch nicht lesen.


6 Jahre | 4
FF anlässlich des 27. Januars, der ja Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus ist.
Mir ist bewusst, dass das Thema recht sensibel ist, aber dennoch wollte ich mich daran versuchen, diesen Gedenktag in einer Story verarbeiten.

Handlung: Bajor, die Erde und Cardassia: drei sehr verschiedene Welten, aber eines haben sie gemeinsam: sie teilen einen Gedenktag. Ein Tag, der Gelegenheit zum Nachdenken gibt und auch zum Trauern. Aber auch Dankbarkeit kann etwas sein, was man an diesem Tag findet, und manchmal sogar Hoffnung...
:
Keine
27.01.17 | 1 | Ja | 1680 | 787
Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 29.01.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Hallo werewolf!

Was für eine berührende Geschichte. Es ist ein schöner Gedanke von dir, unseren irdischen Gedenktag mit der cardassianischen Besatzung Bajors zu vergleichen.
Tatsächlich existieren ja einige Parallelen und ich persönlich denke, dass gerade die Tatsache, dass "wir" solches Leid selbst schon erlebt haben, der Grund dafür ist, dass wir es auf diese Art und Weise nachvollziehen können. Und das ist gut so, denn es sind Geschichten wie diese, die uns aufzeigen, wie wichtig Hoffnung ist - und wie sinnlos der Krieg!
Du hast die Gefühle der Charaktere sehr gut rübergebracht. Man konnte sich leicht mit ihnen identifizieren. (Wahrscheinlich auch teilweise wegen unserer historischen Vergangenheit.)
Besonders gut hat mir gefallen, dass du die Cardassianerin, die ja eigentlich die Täterrolle inne hat, in die größere Opferrolle gesteckt hast, da dein Bajoraner ja selbst niemanden verloren hatte, sondern nur mitfühlen konnte. Denn ich persönlich bin der Meinung, dass man zwischen Täter und Opfer nicht einfach so unterscheiden sollte. Alle tragen Leid! Es gibt keine klare Grenze.

Hoffen wir, dass niemand mehr so sinnlos sein Leben lassen muss.

Alles Liebe
USS-Stories.

Antwort des Autors: Danke für dein Review und es freut mich sehr, dass dir diese FF gefallen hat :) die Idee, etwas zu diesem Gedenktag zu schreiben, war sehr hartnäckig und es ist schön zu hören, dass etwas Lesenswertes dabei herausgekommen ist. Das sehe ich ganz genauso, dass man nicht so einfach sagen kann, dieses oder jenes Leid sei mehr oder weniger "wert". Auch kann man bei den meisten Kriegen am Ende ja nicht einmal mehr sagen, wer da jetzt der Täter und wer das Opfer war, da Viele auf eine gewisse Weise ja beides zugleich sind. Es freut mich, dass mein Grundgedanke auch so angekommen ist. Auch die Sinnlosigkeit von Kriegen ist ein größeres Thema bei der FF gewesen, da ich noch von keinem Krieg gehört habe, bei dem es am Ende den Leuten besser ging als vorher, egal, auf welcher Seite. Die Einzigen, die davon profitieren, sind irgendwelche Warlords oder Ähnliche sowie die Waffengeschäfte, aber das einfache Volk leidet eigentlich nur darunter. Der hoffnungsvolle Abschluss war mir sehr wichtig und es freut mich, dass das auch gut angekommen ist. Abschließend noch einmal danke fürs Lesen :) LG werewolf


12 Jahre | 16

Die letzten Tage vor dem Start der Discovery-Mission wollen Lieutenant Paul Stamets und Dr. Hugh Culber noch einmal Energie tanken. Culber trifft aus seinem Moralverständnis heraus eine Entscheidung, die den als Entspannung gedachten Urlaub in einen kriminalistischen Alptraum verwandelt, und Stamets dazu zwingt, mit Personen zusammenzuarbeiten, die er nicht ausstehen kann (was auf jeden außer Hugh Culber zutrifft).

:
Keine
04.05.18 | 9 | Ja | 27708 | 13128
Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 17.03.18 · Für: Kapitel 1: Holpriger Start
Liebe Gabi!

Nachdem ich vor einiger Zeit auch endlich Netflix-Zugang bekommen habe und mich gleich gierig auf Discovery gestürzt habe - Und oh, mein Gott, es ist der Hammer! -, habe ich jetzt beschlossen, mich auch FF-technisch an die Serie zu wagen. Und da standst du natürlich gleich ganz oben auf der Liste. (Zugegebener Maßen, die Auswahl ist begrenzt.)
Ich habe mich aus drei Gründen für diese Geschichte entschieden:
1. Sie besteht aus mehreren Kapiteln, was sowohl Handlung als auch Details verspricht.
2. Sie spielt vor der eigentlichen Serie, weshalb ich keine Angst vor Spoilern haben muss. (Ich habe nämlich noch nicht alle Episoden geschafft.)
Und 3. Ich bin ein Fan von Stamets!
Er hat mich vom ersten Moment an fasziniert. Allein schon sein Aussehen hat sich in mein Gedächtnis gebrannt. Man sieht selten ein so einprägsames Gesicht. Tja, und dann sein Charakter. Tatsächlich wirkt er in den ersten Episoden übertrieben unhöflich, aber das hielt mich nicht davon ab, ihn ins Herz zu schließen. Und mit jeder weiteren Szene wurde er ein bisschen liebenswürdiger. Spätestens die Beziehung zu Culber, der ja nun wirklich die Inkarnation von Liebenswürdigkeit darstellt, machte ihn menschlich und...naja...liebenswürdig. ;-)
Tatsächlich hat mich dein erstes Kapitel ein wenig an mich und meine beste Freundin erinnert. Auch ich bin manchmal etwas ruppig und schwer sarkastisch (wenn auch nicht so prinzipiell abweisend gegenüber anderen Menschen wie unser lieber Paul - aber wahrscheinlich sind es gerade diese kleinen Parallelen, die mich ihn mögen lassen). Wortwechsel wie

„Aber sei höflich.“
„Ich bin immer höflich.“

kenne ich deswegen selbst.
Überhaupt bin ich beeindruckt, wie authentisch du die Beiden in ihrer Interaktion miteinander beschreibst. Ich denke, genauso hätte es abgelaufen können. Mit Sätzen wie "Er beschloss, sie nicht zu mögen." oder "Ich bin nicht eifersüchtig. Ich bin nur agitiert!" triffst du Stamets auf den Punkt. Auch Culber finde ich realistisch, auch wenn man hier vorsichtig sein muss. Wir wissen aus der Serie heraus einfach noch zu wenig über ihn, wie ich finde. Du beschreibst ihn als einen sympathischen jungen Mann, der Paul besser im Griff hat, als dieser sich je eingestehen würde. So ist das wohl, wenn man ein Herz erobert - vor allem wenn es eines ist, dass prinzipiell lieber verschlossen bleibt.
Ich freue mich schon darauf, die anderen Kapitel in den nächsten Tagen zu lesen und werde dir sicherlich noch das ein oder andere Review da lassen. (Ich werde die Reviews - wenn du kein Problem damit hast - auch so auf Treknation übernehmen.)
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.

Alles Liebe
Sophia

Antwort des Autors:

Ich kopier meine Antwort hier auch rüber ;)

 

Liebe Sophia (ein schöner Name übrigens!),

ich freue mich gerade riesig über Deinen Kommentar - und hauptsächlich nicht einmal wegen meiner Geschichte (aber darüber natürlich auch!), sondern darüber, dass Dir Discovery gefällt. Die Serie hat mich so dermaßen eingefangen - im positiven wie im negativen Sinn - dass ich gar nicht mehr davon loskomme. Und vor allem Anthony Rapp als Stamets ist in der Tat der Charakter, den ich mir irgendwie wohl schon immer im Star Trek Franchise gewünscht habe. Er ist ein Traum!
Mir geht es bei ihm wie Dir, er erinnert mich ziemlich an meine eigene sozial inkomtatible Art, daher mag ich ihn ;) - ich schätze, daher lässt er sich auch so gut schreiben. Bei Culber orientiere ich mich ein wenig an dem Schauspieler. Ich habe einige Interviews mit Wilson Cruz gesehen und gelesen und übernehme beim Schreiben von Culber im Prinzip dessen Art. Ich habe den Eindruck, dass der Schauspieler viel von sich in die Rolle fließen lässt, so dass das passen könnte.

Und logo habe ich keine Probleme, wenn Du Reviews von einem Archiv zum anderen kopierst. Das mache ich genauso und ich finde es schön, dass dann in beiden was steht ;).

Ganz lieben Dank fürs Lesen und fürs Kommentieren. Ich hoffe, Dir sagen auch die anderen Kapitel zu.

Gabi



12 Jahre | 1

Michaels Emotionen nach "The wolf inside" 1x11. Spoilergefahr...

:
Keine
20.01.18 | 1 | Ja | 844 | 721
Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 22.01.18 · Für: Kapitel 1: Man ist, wer man ist
Hallo Jem!
Ich habe noch keine einzige Folge von Discovery gesehen. Ich weiß weder, womit sich die Serie beschäftigt, noch, auf welchem Ereignis deine Geschichte beruht - und doch konnte ich nicht widerstehen.
Und auch wenn ich dir keine Rückmeldung bezüglich Charaktertreue und ähnlichem geben kann, hoffe ich doch, dass ich dir mit meinem Review eine kleine Freude machen kann. "Man ist, wer man ist" liest sich wirklich angenehm und gibt einen interessanten Einblick in das Innenleben Michaels, das offenbar ganz hin und hergerissen ist. Ich danke dir, für meine erste (und sehr angenehme) Discovery-Erfahrung.
Liebe Grüße
USS-Stories

Antwort des Autors: Hallo USS-Stories, vielen Dank für deine Rückmeldung! Ich war zu Beginn gegenüber der Dicovery sehr skeptisch, aber im Gegensatz zu meinen Erwartungen bin ich sehr positiv überrascht. Ich kann die Serie empfehlen, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. GLG Jem


16 Jahre | 64

Ein Jahr nach der Rückkehr der Voyager in den Alpha-Quadranten, kämpft die Föderation immer noch um ihr Selbstverständnis nach den dramatischen Ereignissen des Dominionkrieges. Eine Sicherheitskonferenz soll Antworten auf die dringendsten Fragen bezüglich des veränderten Kräfteverhältnisses liefern. Doch nicht alles läuft nach Plan. Und plötzlich verschwinden Starfleetoffiziere.

In einer Atmosphäre des Misstrauens und der Verdächtigungen beginnt für ein ungewöhnliches Ermittlerduo ein Wettlauf mit der Zeit, die verschwundenen Personen wiederzufinden, bevor die Situation eskaliert.

:
09.07.18 | 16 | Ja | 55078 | 22138
Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 08.04.18 · Für: Kapitel 1: Prolog
Hallöchen!

Hach, es sind ja kaum 400 Wörter. Das schaffe ich dann doch. (Im Falle von Verwirrung hast du meinen Thread im Forum wohl noch nicht gelesen.)
Ich bin gespannt, was du aus "Schwarz und Weiß" machst. Wie bereits im Forum gesagt - in mir hast du einen Leser gefunden.
Janeway und Picard ist natürlich eine durch und durch interessante Kombi - da muss ich Ijan zustimmen. Bleibt nur die Frage, wen du ermitteln lässt. Da du im Forum bereits angedeutet hast, dass Beverly einen Teil deines Ermittlerduos darstellt, rate ich jetzt mal ins Blaue hinein und behaupte, Nummero 2 ist Chukles. Ich fände es toll! *grins*
Schreib schnell weiter!

Liebe Grüße
USS-Stories

Antwort des Autors:

Halli hallo!
Vielen Dank für dein Review!
Ist ja nur ein "kleiner" Teaser - es freut mich, dass du reingekuckt hast. Ich hoffe, ich kann dich halten. Und BING Kandidat hat 100 Punkte, die Ermittler sind Beverly und Chakotay.



12 Jahre | 7
„Ich glaube, ich habe einen Teil von mir verloren. Früher war da so viel, so viele Eindrücke, so viele Farben, und jetzt ... jetzt ist da nur noch Leere.“ ~ Wie rettet man jemanden, der nicht gerettet werden will? Jim findet nicht ins Leben zurück, doch seine Crew hat nicht vor, ihn einfach aufzugeben. Sie alle kämpfen für Jim, und Leonard McCoy steht, wie so oft, bei dieser Schlacht in der ersten Reihe.
:
Keine
19.05.19 | 3 | Ja | 12686 | 1358
Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 20.05.19 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
"Per aspera ad astra" ist einer der berührendsten Texte, den ich in den letzten Monaten lesen durfte. Er erzählt leise und dennoch eindringlich von tiefem Schmerz und wahrer Freundschaft.
Der Leser folgt Pille durch ein Tal böser Ahnungen und nagender Sorge, fühlt seine Verzweiflung, aber schließlich auch die Erleichterung, als sich endlich Licht am Ende des Tunnels abzeichnet.
Eine wahrlich ergreifende Geschichte. Eigentlich hatte ich sie gar nicht lesen wollen. Ich wollte nur die ersten Sätze durchschauen, so wie ich es oft mache, auf der Suche nach gelungenen Anfängen. Doch ich fand weitaus mehr als einen "gelungenen Anfang" und konnte meine Aufmerksamkeit gar nicht mehr abwenden. Die Fanfiction war in einem Zug gelesen. Zuerst war es der Schreibstil, der mich fesselte. Der Schreibstil und überhaut diese Art und Weise, zu erzählen: poetisch und voller kleiner Raffinessen, ohne überladen zu wirken. Doch schon nach ein paar Absätzen hielt mich auch der Inhalt gefangen.
Am Ende der Geschichte war ich dann doch etwas zwiegespalten. Auf der einen Seite verzaubert und ganz und gar zufrieden mit dem Gelesenen, auf der anderen Seite hingegen etwas bedrückt, dass es schon zu Ende war - und das obwohl ich in den letzten Monaten kaum noch mit längeren Texten warm wurde. Aber das tut hier nichts zur Sache...So wie es ist, ist es wunderbar. :-)

Vielen Dank, Mija, für diesen einfühlsamen Einblick in die Freundschaft der beiden. Ich habe das Lesen genossen.

Antwort des Autors: Oh wow, vielen Dank für diese tolle Rückmeldung. Dass du die Geschichte komplett gelesen hast, obwohl du das anfangs gar nicht wolltest, ist natürlich besonders schön zu hören. – Ich bin schon seit Längerem nicht mehr wirklich im Star-Trek-Bereich unterwegs (Emony ist so nett, meine Geschichten von FF.de nach TrekNation zu übertragen), aber ich habe die Freundschaft zwischen McCoy und Kirk immer geliebt und daran hat sich bis heute nichts geändert. Mir hat es immer großen Spaß gemacht, über die beiden zu schreiben, und die Zeit nach Jims „Tod“ hat sich dafür perfekt angeboten. Ich war mir nicht sicher, ob es mir bei dieser Geschichte gelungen ist, alles so darzustellen, wie das Thema es erfordert, darum ist es beruhigend, zu hören, dass es dir gefallen hat. Noch mal danke fürs Lesen und Kommentieren!