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28.03.09
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Über mich

Star Trek ist meine einzige große Fandomliebe und ich kehre immer wieder zu ihr zurück. Zwar gibt es Phasen, wo das Bedürfnis weniger stark ist, aber dann komme ich doch wieder. Die Wahrscheinlichkeit, dass angefangene Stories von mir beendet werden ist also gegeben.


Meine liebsten Serien sind TNG und DS9/VOY. In diesen Fandoms schreibe ich auch. Am meisten Picard/Crusher und dann noch Janeway/Chakotay. Schaut einfach selbst, ob euch meine Stories zusagen.


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Reviews von CAMIR


6 Jahre | 4
Das Ende einer Ära aus Uhuras Sicht.
:
Keine
13.01.09 | 1 | Ja | 1113 | 3490
Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 28.03.09 · Für: Kapitel 1: 1/1

*seufz* Ich mochte das Pairing auch und gerade in jenem Film hupst es einem ja ins Gesicht. (Btw meinst du jetzt "Das Untentdeckte Land" (=ST6 <<The Undiscovered Country>>) oder "Am Rande des Universums" (=ST 5 <<The Final Frontier>>) Ich bezog mich mit "diesem Film" auf ST 5. Wie auch immer - ich finde du hast die Situation gut und treffend beschrieben. Ein wenig erinnert es mich aber auch an eine FF von mir namens "Mondscheinserenade". Das soll keine Plagiatsunterstellung sein, im Gegenteil, sondern eher: "Zwei Seelen ein Gedanke." Es passt einfach ZU gut. :)

In diesem Sinne: Thumbs up! Weiter so.

Oh, eine Anmerkung noch: "Etwas erstaunt über ihre Worte krauste Scotty die Stirn" ==> müsste es nicht "kräuselte" heißen? Mir zumindest sagt "krausen" nichts.



Antwort des Autors: Ich freue mich, dass dir die Story gefällt. Und stimmt, wir sind wohl auf einer Wellenlänge.^^ Krausen/kräuseln - ich hab beides schon gelesen. Irgendwie ist das für mich das gleiche. =)


16 Jahre | 4
Im Lager ist ein Tag im Leben der zehnjährigen Nerys wie der andere. Bis zu diesem einen Tag.
:
Keine
24.09.13 | 1 | Ja | 3162 | 1613
Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 25.09.13 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1

Ich fand die Geschichte auch ziemlich gut, kurz, knackig, spannend... Hab DS9 jetzt nicht mehr so präsent (wurde da jemals was zu Kiras Brüdern gesagt?), aber die Episode fügt sich in der Tat ein. Ich gebe ja zu, schon die ganze Zeit gewartet zu haben, wen es jetzt erwischt und war schon fast erleichtert, dass es Pohl nicht war. Hast du sehr gut aufgebaut.



Antwort des Autors: Danke dir! Chara-Death fällt mir immer schwer zu schreiben. In "Tiefes Unrecht" sieht man Kira und ihre Brüder als kleine Kinder. Ob die beiden sonst noch erwähnt werden, weiß ich ad hoc auch nicht. Wenn dann nur minimalst, sodass ich davon ausgehe, dass beide jung gestorben sind.


16 Jahre | 3
Die Gedanken Garaks im Exil.
:
Keine
25.07.14 | 1 | Ja | 450 | 1137
Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 13.08.14 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1

Okay, hier kommt mein zweites Review... Vielleicht hilft es dir ja?

 

Positives

 

Garak ist und bleibt in interessanter Charakter und sein Innenleben zu erforschen, kann eine dankbare Aufgabe sein, vor allem, weil man in der Serie nie wirklich ganz durchgeblickte. Die Geschichte ist über weite Teile flüssig geschrieben und die Fremdwörter richtig benutzt. Stilistisch und formal ist sie besser, als deine andere Geschichte. Auch hier merkt man wieder sehr deutlich, dass du die Serie gut kennst.

 

Verbesserungswürdiges

 

Hier ganz kurz, woran du noch arbeiten kannst, um die Geschichte zu verbessern.

 

Formales

 

Es gibt auch wieder ein paar Fehler, aber nichts Gravierendes, Groß-/Keinschreibung hauptsächlich "zu Diensten" "nach Hause". Grammatik und Satzzeichen sind soweit in Ordnung.

 

Stilistisches

 

Auch hier fängst du wieder mit deinem "ganz normalen Tag an". Generell hat die Geschichte einen Märchenstil. "Es war einmal ein tapferes Schneiderlein namens Garak, das in einem Dorf lebte, in dem er ein Außenseiter war..." Verstehst du was ich meine? Dieser Märchenstil wäre sogar direkt einmal eine Überlegung wert. Ansonsten ist es aber flüssig geschrieben, auch wenn manchmal ein paar verschraubte Sätze dabei sind, die man vielleicht besser anderes formulieren könnte.

"Der andere Cardassianer lebte sein Leben immerhin genauso wie Garak nach cardassianischen Regeln, im Gegensatz zu Förderation.
Sie beschönigten alles im Leben und schraubten jedwedes komplexe Thema auf sein Minimum."

Die beiden Sätze finde ich nicht so schön, stilistisch, aber falsch sind sie nicht. Beim ersten stört mich wohl vor allem die Satzstellung.

 

Inhaltliches

 

Ja, eigentlich welcher Inhalt? Du erzählst uns in der Geschichte fast nichts Neues, nur Altbekanntes, gibst uns in der ersten Hälfte nur Übersicht über Dinge, die alle wissen, die die Serie halbwegs verfolgt haben. In der zweiten Hälfte wird es dann interessanter, wenn wir zu seinen Gefühlen kommen, aber auch da ist ein Teil der Gefühle nicht wirklich neu. Wann spielt dieses Drabble denn? Am Anfang der Serie, in der Mitte, am Ende? Das ist wichtig zu wissen, denn wenn er alle so hasst, wieso hilft er ihnen dann, wenn er sie auch verraten könnte. Es wäre vielleicht interessanter gewesen, keinen "gewöhnlichen Tag" zu nehmen, sondern ein konkretes Ereignis, über das er dann reflektiert. So ist alles relativ banal und unspannend.

 

Fazit

 

6/10 Die Geschichte ist schon besser, als deine andere, weist aber auch noch Schwächen auf. Du bist aber auf einem guten Weg.



16 Jahre | 2
Jadzia liebt Garak.
Doch erwiedert er diese Liebe?
:
Keine
28.07.14 | 1 | Ja | 1257 | 1199
Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 13.08.14 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1

Huhu, du hast mich um ein Review gebeten, also kommt eines...

Zunächst das Positive:

Die Story hat ein ungewöhnliches Pairing, da kann man etwas draus machen, das zeugt von Fantasie. Man muss es nur richtig angehen. Man merkt auch an der Art, wie du schreibst, dass die die Serie häufiger gesehen hast und ungefähr Ahnung von den Strukturen hast. Sprachlich hat mir die Metapher mit dem Krug gefallen.

Leider gibt es aber auch eine ganze Menge in dem kleinen Text, der dem Lesefluss sehr abträglich ist und an dem du dringend arbeiten solltest, wenn du weiter schreiben und Leser gewinnen willst.

Fomales

Das fängt bei Formalia an, wie Zeichensetzungsfehlern (du machst häufiger nach einem Punkt kein Leerzeichen, vergisst Anführungszeichen), Rechtschreibfehlern ("Gute Morgen", "verzweigen" statt "verschweigen") und Grammatikfehlern, Hauptsächlich Kasusfehlern "Ob es an ihn lag..." statt "Ob es an ihm lag...". Der Fehler kommt häufiger und ich habe jetzt auch nicht alle Fehler aufgezählt, nur Stichproben. Das musst du unbedingt verbessern, denn sprachliche Fehlerlosigkeit ist eigentlich Grundvoraussetzung fürs Schreiben.

 

Stilistisches

 

Dein Stil schwankt. Manche Passagen lesen sich wirklich flüssig, andere hingegen sehr holperig. Die schon erwähnte Krugmetapher, die die Geschichte einrahmt ist recht interessant. Damit hätte ich die Geschichte auch begonnen und nicht mit einem so alltäglichen Satz, der keinen wirklich spannenden Einstieg liefert, also so: "Jadzia fühlte sich innerlich leer. Leer wie ein bis auf den letzten Tropfen ausgeschenkter Weinkrug." Dann fragen sich die Leser sofort: Warum fühlt sie sich leer? Das weckt Neugierde. Ein Tag wie jeder andere? Gähn, warum sollte ich das lesen?

Zudem reden die Figuren häufiger sehr umgangssprachlich und nicht, wie man es von ihnen gewohnt ist. Siskos "Ok, das ist wirklich ein Problem," klingt eher wie ein Teenager, der seinem Kumpel Recht gibt, wie der lebenserfahrene Kommandant einer Raumstation, der einer noch lebenserfahreneren Freundin einen Ratschlag gibt. Auch die Tatsache, dass er sofort übergeht von einem "wirklichen Problem" zu sprechen, wenn Jadzia ihm garnicht antwortet, dass ihr ihre sieben Leben nicht helfen können, wirkt seltsam. Ein Vorschlag:

"Guten Morgen, Benjamin," begrüßte die Trill ihren alten Freund mit matter Stimme. "Seit Wochen denke ich über etwas nach und komme nicht weiter."

"Und da können dir Curzons Erinnerungen nicht helfen?"

Jadzia nickte kurz.

"Ich verstehe. Möchtest du vielleicht mit mir darüber sprechen?"

Achte einfach ein wenig darauf, wie die Charaktere stilistisch miteinander in der Serie sprechen und schreib nicht so umgangssprachlich, das liest sich auch holperig.

Inhaltliches

 

Du hast ein so riesiges Potential an Figuren und schöpfst es nicht aus. Jadzias Gedanken in Garaks Laden gehen schon in die richtige Richtung, von dem was ich meine, aber leider fällt es im Endeffekt flach. Du schreibst am Anfang in der Anmerkung, du glaubst, dass Garak Jadzia geliebt hat? Dann wäre es doch nur konsequent, dass er den ersten Schritt macht. Dax selbst zeigt eigentlich bei keinem ihrer Liebhaber eine so große Scheu und Schüchternheit, das ist ziemlich out of character. Worf zum Beispiel nimmt sie sich dann auch, weil sie ihn will. Das auf die Person zugehen, ist bei ihr weniger das Problem, da ist sie selbstbewusst genug. Siskos Rat holt sie sich eigentlich eher bei anderen Problemen ein. Dementsprechend passt auch ihr Stammeln nicht, als sie in Garaks Laden geht.

Die Probleme mit Bajoranern und Starfleet erwähnst du im Halbsatz, lässt es dann aber einfach Sisko lösen. Da wäre Konfliktpotential gegeben, wenn du das richtig ausarbeitest, obwohl ich mir das eher von bajoranischer als von Starfleetseite vorstellen kann. Letztere sollten da nicht so rassistisch sein. Sie versuchen sich ja immer mit allen anzufreunden und würden nie alle über einen Kamm scheren.

Fazit

4/10 Die Geschichte hat Potential ist aber eine typische Anfängergeschichte. Du hast eine gute Idee, interessante Charaktere, aber handelst alles viel zu kurz ab. Ein Betaleser könnte da sicher helfen.



16 Jahre | 38

Ezri Dax liest einen Horror-Roman mit ungeahnten Folgen. Sie beginnt sich bewegende Schatten in den Augenwinkeln zu sehen, die sie erst als Zeichen ihrer Übermüdung und lebhaften Fantasie abtut. Doch die Erscheinungen nehmen zu, und als niemand sonst sie sehen kann, beginnt die junge Trill ernsthaft an ihrer geistigen Zurechnungsfähigkeit zu zweifeln.
Am Ende kann sie nur noch sich selbst trauen – was bei einer Trill eine ganz besondere Bedeutung hat.

:
22.10.16 | 8 | Ja | 24459 | 8342
Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 25.01.17 · Für: Kapitel 1: I - Zum Teufel mit Empfehlungen!

Endlichst komme ich dazu, einen deiner zwei Contestbeiträge zu lesen. Denjenigen mit der Illustration, auf den ich mich schon die ganze Zeit gefreut habe. Nachdem du ja auch so fleißig bei mir reviewst, kam ich mir schon richtig schlecht vor.

Das erste Kapitel macht jedenfalls Lust auf mehr. Dein neues Deep Space Nine ist gut recherchiert und fügt sich nahtlos ein, soweit ich das sehen kann. Es ist schön, vertraute Gesichter zu sehen und neue kennenzulernen, die keine Mary Sues/Gary Stus sind. Gaheris scheint nicht in die Kategorie zu fallen, von dem was ich sah, auch wenn sein Aussehen etwas zu genüsslich beschrieben wurde. Sag nichts, ich mach das selbst!

Der Grundstein für die Erzählung ist jedenfalls gelegt und mir gefielen die ersten dunklen Untertöne, die natürlich die Frage aufkommen lassen, was mit Ezri passiert. Der Einstieg ist gelungen, auch wenn ich die ersten Absätze mit der Kuscheldecke etwas zu ausführlich und langatmig fand, zuviel Exposition sozusagen.

Dein Stil ist flüssig und liest sich gut.

Das Einzige, womit ich ein bisschen hadere, ist Ezris Versteckspiel und Julians Eifersucht. Möglich, dass die in der Serie zum Tragen kam (Demenz, es ist echt lange her, dass ich es sah), aber dennoch ist Ezri nicht sein Besitz und sie kann doch bei Gaheris schlafen, wenn sie das will. Soviel Vertrauen gehört doch dazu. Das nahezu panische Tratschvermeiden ihrerseits, fand ich ein bisschen besorgniserregend. Vor wem oder was hat sie denn Angst? Wenn es in letzter Instanz Julian ist, finde ich die Beziehung nicht gesund.

Dann noch eine technische Frage: Du schreibst, Uniformen könnten aus offensichtlichen Gründen nicht repliziert werden (das gilt deiner Erklärung nach übrigens nicht für Unterwäsche oder Freizeitkleidung, die hätte sie sich replizieren können um dann in ihr Quartier zu gehen, statt Gaheris zu schicken) - welche offensichtlichen Gründe sind das? Mir fiele nur Missbrauchsverhinderung ein, bzw. dass ihr Material nicht reproduzierbar sei, aber selbst da muss ich mich anstrengen. Es ist klar, dass du eine Erklärung brauchst, damit Gaheris geht, aber auf mich wirkt es, wie ein Problem, das es an dieser Stelle einfach für den Fortbestand der Geschichte nicht braucht und dessen Erklärung mehr Fragen aufwirft, als beantwortet. Vielleicht kenne ich dafür aber auch dein Storyverse nicht gut genug.
Das waren nur meine zwei Cents, ich bin jedenfalls gespannt, wie es weitergeht. :)



Antwort des Autors:

:D Das ist das erste Mal, dass Du etwas von mir liest, gell? Da werde ich mich doch gleich warm anziehen :-*

Vielen lieben Dank für Deine Zeit!

Yup, meine Serie schließt sich nahtlos an die TV-Serie an, weil ich ein Canon-Fanatiker bin. Selbst die Dinge, die ich verändert habe, weil sie mir so lieber sind, widersprechen nie der Serie. O'Brien ist wieder da, aber nicht, weil er nicht am Ende gegangen ist, sondern weil er zurückgekehrt ist, da ihm die Lehrtätigkeit nicht so liegt, und weil Keiko die Möglichkeit hat, beim ökologischen Wiederaufbau von Cardassia Prime mitzuarbeiten. Gaheris einzubringen war gar kein Problem, da der Posten des Wissenschaftsoffiziers nach Jadzia Dax' Tod in der Serie nicht wieder besetzt worden ist. Die einzige Frage wäre, wozu eine Station wie DS9 überhaupt einen Wissenschaftsoffizier benötigt. Aber die Frage wurde in 6 Staffeln bei Jadzia ja auch nicht gestellt :D .

 

Ja, das mit den nicht zu replizierenden Uniformen hat den Missbrauchsgrund. In einer Serie oder in einem Roman wurde das einmal erwähnt und das erschien mir sogleich dermaßen logisch, dass es sich bei mir als wichtiges Faktum eingebrannt hat. Warum Dax dann nicht in Zivilkleidung auf den Korridor geht? Weil mir die Idee beim Schreiben gar nicht kam ;) .

 

Dass Dax Bedenken wegen Tratsch hat, empfinde ich nur als menschlich (trillisch). Sie darf Bashir ja nicht sagen, dass Gaheris in festen Händen ist, er hängt laufend bei ihr rum, weil sie seine einzige Vertraute für seine etwas vertrackte Beziehung ist. Nach außen kann das gut nach mehr als nur Freundschaft aussehen. Das wird im Weiteren auch noch thematisiert, wenn Commander Benteen den beiden eine Standpauke hält.

 

Die langatmige Einleitung wirst Du bei mir fast immer finden, weil ich solche Einstiege in Geschichten sehr schätze. Das sind die kleinen Momente, in denen ich mich ein wenig um Alltägliches der Charaktere kümmern kann, was im Weiteren im Zug der Story-Entwicklung der Dynamik zum Opfer fällt.



Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 27.01.17 · Für: Kapitel 2: II - Warum sieht keiner etwas?

Sodele, 2. Kapitel. So warm musst du dich nicht anziehen, ich behandle alle gleich.

Re: Antwort auf das Review

Hoffentlich wäscht Benteen ihr den Kopf. In meiner Welt spielt es keine Rolle, ob Gaheris vergeben ist oder nicht, für die Berechtigung, ob Dax bei ihm übernachten kann. Soviel Vertrauen sollte einfach in einer Partnerschaft da sein. Da finde ich einfach Julians Verhalten bzw. Ezris vorauseilenden Gehorsam ggü Julian problematisch, weil mir der Besitzaspekt nicht so glatt sitzt. "Du gehörst (zu) mir und deswegen darfst du dich nicht..." ==> Was passiert: Sie macht es heimlich. Ich kenne ja nur den kurzen Ausschnitt und bin vielleicht etwas liberaler, aber naja...

Replikator: Aus der Serie ist das sicher nicht und so (luftleer) im Raum stehend ergibt das auch keinen Sinn, da es ja immer passieren kann, dass die Uniform gewechselt werden muss, weil sie kaputt ist oder weil er unerwartet woanders ist und eine braucht. Die Star Trek Welt ist ja total aufs replizieren eingestellt. Was denkbar wäre, dass nur Replikatoren von Starfleetpersonal die Daten dafür gespeichert haben (im Gegensatz zu den öffentlichen auf DS9 bspw.) und jeder Offizier einen Uniformcode hat, mit dem er seine Uniform replizieren kann, wenn es mal pressiert.

So: Review für Kapitel 2. Bis auf "Ich Depp" - das ich zu umgangssprachlich fand (nicht weil sich Ezri nicht selbst beschimpfen würde, sondern weil ich das spezielle Wort "Depp" irgendwie nicht so passend finde), hat mir das Kapitel gut gefallen. Ich mochte den langsamen Übergang von Banal zu Bedrohlich.



Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 04.02.17 · Für: Kapitel 3: III - Trillwahrnehmung ist anders

Endlich Kapitel Drei! Gut hat mir gefallen, dass du ne Verbindung zu Jadzia und Joran gezogen hast und der Cliffhanger war sehr genial platziert. Man ist gespannt, wie es weitergeht. Mir gefällt auch an Star Trek, dass die Leute so offen sind, wenn so Sachen auftauchen. Die haben einfach zuviel erlebt. Schönes Kapitel, mit vielleicht ein paar umgangssprachlichen Dialogen, aber sonst flüssig zu lesen.



Antwort des Autors:

Liebe Camir, Du musst meine Sachen doch gar nicht lesen - ehrlich, ich bin Dir deswegen nicht böse. Ich finde es schon total lieb, dass Du in die FF reingeschaut hast. Aber mach Dir bloß keinen Stress mit dem Weiterlesen!



12 Jahre | 6
Nach Naprems und Ziyals Tod verfällt Dukat zunehmend dem Wahnsinn, so hat es den Anschein. Doch was, wenn Realität und Wahn zunehmend verschwimmen und er so eine Möglichkeit erhält, die er nicht einmal erahnt hätte?
:
Keine
10.10.16 | 1 | Ja | 3580 | 759
Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 02.01.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1

Huhu, langsam komme ich jetzt dazu, die anderen Contestbeiträge auch mal zu lesen und habe mit dir einen weiteren Anfang gemacht.

Die Geschichte ist interessant in der Hinsicht, dass es mal erfrischend ist, einen anderen Dukat zu sehen. Ich mochte die Figur immer recht gerne, aber die Seite von ihm sieht man viel zu selten. Meine Erinnerungen an DS9 sind jetzt leider zu lange her, als dass ich noch genau wüsste, wie das mit Naprem war, von daher "glaube" ich dir einfach mal, was du darüber schreibst - sonst würde die Story keinen Sinn ergeben und sein Verhalten wäre unglaubwürdig.

Die Struktur mit dem therapeutischen Verhör finde ich interessant, ich kann mir gut vorstellen, dass Starfleet auf so etwas zurückgreift, um ihre Kriegsgefangenen zu erreichen. Nur habe ich mir die Frage gestellt, wieso sie keinen Telepathen zu Dukat schicken, wenn der so verstockt ist? Sie haben hier einen gesuchten Kriegsverbrecher und es geht um dessen Prozess. Aber da das in der Serie auch häufiger übersehen wird, lass ich dir das mal durchgehen.

Problematischer finde ich da schon die Idee mit Idahani. Auf den ersten Blick fügt sich das tatsächlich sehr gut in den bajoranischen Glauben ein, aber so wie du es beschreibst, dass die Toten tatsächlich physisch zurückkehren (das soll die Fanfic ja suggerieren, auch wenn du es offen lässt), wirft einige Probleme und Fragen auf, die sich nicht nur mit dem vorhandenen Serienwissen beißen, sondern auch tatsächlich kosmologisch relevant sind. Wenn die Toten wirklich zurückkehren können - gut Dukat ist wahnsinnig, aber viele Bajoraner haben das auch erlebt - und zwar dergestalt, dass Sensoren sie erfassen, dann wäre die Frage nach dem Leben nach dem Tod ziemlich eindeutig geklärt und zwar nicht nur für Bajoraner sondern im ganzen Universum. Und das hätten bestimmt schon andere gemerkt. Weiterhin würde das Missbrauch Tür und Tor öffnen - Mordprozess? Wir warten einfach bis das Opfer wiederkommt und befragen es dann; Trauer? - brauchen wir nicht, wir können ihn/sie ja einmal im Jahr sehen. Das ist jetzt alles sehr anskizziert, aber so gut die Idee ist, sie ist in der Form nicht konsequent zuende gedacht. Du hast den wahnsinnigen Dukat auf deiner Seite, der halluziniert und nimmst das ja auch als Aufhänger, machst aber eben deutlich, dass Naprem vermutlich keine Hallu ist.

Die Begegnungen mit den beiden sind sehr einfühlsam und schön geschrieben, das hat mir gut gefallen. Nur dieses Emo: "Ihr versteht mich ja doch nicht!" - passt dann irgendwie doch nicht zu Dukat. Denn nur dass er seine Frau liebte und seine Tochter, relativiert seine ganzen anderen zahlreichen Verbrechen ja nicht. Die Geschichte hätte das aber bis zu einem gewissen Grad gerne. Da verschenkst du ein bisschen Potential.

Zuletzt muss ich sagen, dass der Schluss zwar in der Grundstruktur passend gewählt war, aber dann dermaßen postmodern-bizarr war, dass er mir für diese Geschichte nicht gefiel. Was ich meine ist: Dass Dukat Selbstmord begeht/ sich sterben lässt ist kondequent. So hätte ich die Geschichte auch enden lassen - dass er sich aber (eingebildet oder nicht?) plötzlich und unmotiviert auf Empok Nor befindet, tut nichts für die Geschichte, außer Verwirrung stiften. Hier bist du so vage, wie es bei der Erklärung für Idahani besser gewesen wäre und lässt zumindest mich mit einem Fragezeichen zurück.

Sprachlich gibt es an der Geschichte nichts zu mosern, das ist sauber und flüssig zu lesen. Zusammenfassend bleibt eine solide, kurze Geschichte über nicht alltägliche Charaktere, die sich flüssig und spannend liest, aber einige inhaltliche Schwächen hat.



Antwort des Autors: Danke für dein ausführliches Review. Das mit dem Telepathen habe ich bewusst nicht geschrieben, da sich die Föderation ja als moralisch "gut" sieht und irgendwem mehr oder weniger gewaltsam (mental gewaltsam) Infos rauszuquetschen wäre ja ethisch nicht unbedenklich. Zum Thema Idahani: es ist bewusst offen, ob sie wirklich wieder da war. Die Sache mit den Sensoren kann ja auch ein Messfehler gewesen sein, Dukat interpretiert es aber in eine bestimmte Richtung. Zum Thema Mordprozesse: natürlich sind die immer noch notwendig. Denn, selbst wenn es so wäre, dass sie wiederkommen, ist das dann wohl höchst selten der Fall (sodass es Legendenstatus hat, weil man in der Regel keinen kennt, der das erlebt hat) und kann deswegen keinen Prozess ersetzen. Zudem schrieb ich, "Nacht, in der die Angehörigen den Toten wiedersehen können", nicht "in der der Tote für alle zurückkommt". Das ist ein bewusster Unterschied, denn es ist keine zwangsläufige Konsequenz, dass der Verstorbene -so er überhaupt sichtbar wird- gleich für alle "erreichbar" ist. Zum Thema Trauer: da es ja keinen Beweis für die Rückkehr der Verstorbenen gibt (allerhöchstens Indizien, das bitte ich in diesem Zusammenhang zu unterscheiden) ist Trauer natürlich eine Konsequenz des Todes eines Angehörigen. Zum Thema Empok Nor: dass er dort war, steht bei Memory Alpha. Das war also das Aufgreifen von in der Serie vorgekommenen Ereignissen. Inwieweit die einem sinnvoll erscheinen oder nicht, muss jeder selbst entscheiden. In meiner Story diente die Szene dazu, zu zeigen, wie es ein Jahr später um Dukat steht. Zu seinem emotionalen Ausbruch: ein bewusster Kontrast zum Seriencharakter, um darzustellen, dass es mit seiner psychischen Stabilität rapide bergab geht. Er rechtfertigt sich dabei, natürlich, aber das tut ja so ziemlich jeder, zumindest vor sich selbst, und er spricht es eben laut aus. Es gibt ja zb kaum einen Mörder, der sagt: "Ich habe das gemacht, weil ich ein charakterloses, mordlustiges Ungeheuer bin", der sucht auch andere Gründe dafür und wird sie vor Gericht wohl auch nennen. Insgesamt muss ich also sagen, dass du meine FF in weiten Teilen missverstanden hast (das, was du hier schreibst, vor allem, was den Idahani angeht, habe ich in der FF weder so gesagt noch gemeint). Woran das Missverständnis jetzt im Einzelnen liegt, ist wohl schwer rekonstruierbar. LG werewolf


frei | 4
Will Riker und sein schlimmster Albtraum....
:
Keine
18.10.16 | 1 | Ja | 108 | 700
Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 18.10.16 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1

Huhu, dann mache ich auch mal ans Reviewen. Ich finde es sehr interessant, dass du deine Contestbeiträge in Gedichtform verpackst - das trifft man nicht oft an und erfordert sicherlich einiges an Umdenken. Auch die Thematik ist interessant und trotz der humorvollen Wendung gibt es sicher einiges zum Gruseln.

Aber aus meine Augen gibt es da noch ein wenig Verbesserungsbedarf.

Sprache:

Ich weiß nicht, wie lange du an dem Gedicht geschrieben hast, aber es wirkt, wie etwas, das man spontan zusammenreimt - die Reime sind stellenweise unsauber und stellenweise passt das Versmaß nicht, weil Silben zuviel sind - das sind für mich Indikatoren, dass noch nicht genügend Zeit in das Werk gesteckt wurde, denn gerade, wenn man ein Gedicht schreibt, dass sich reimen soll, ist das unerlässlich. Gute Lyrik ist oft anspruchsvoller und zeitintensiver zu schreiben, als ein paar Knittelverse zu verfassen - selbst wenn sich das Gedicht am Ende nicht reimt. Hinzu kommen umgangssprachliche Wendungen wie "tut fluchen", um den Reim dann doch noch hinzukriegen. Wie gesagt, da fehlt mir einfach die zeitliche Beschäftigung mit dem Text - die ist bei Lyrik doppelt gegeben.

Inhalt:

Wie schon gesagt, der Inhalt ist lustig und durchaus abwechslungsreich, Spannung wird schon durch den Titel erzeugt und auch, dass man erst zum Schluss erfährt, wer die "besondere Dame" ist, gibt dem Ganzen einen besonderen Reiz. Mir persönlich kommt die Pointe dann aber doch zu kurz - und ob es in der Form "gruslig" ist, weiß ich auch nicht. Die Furcht vor Spot hätte man bspw. ausbauen können, Angst unter einen Schrank zu greifen, weil man sonst verletzt wird, so endet es dann doch etwas abrupt. Für ein erstes Drabble geht es aber in die richtige Richtung. Schön jedenfalls was von TNG zu lesen.



Antwort des Autors: Hallo Amber, Dankeschön für dein detailliertes Review! Aber ich saß doch sehr lange am Drabble... Und eigentlich ist jeder Reim so wie er da steht, auch so gewollt. Eben deshalb gibt es in der Lyrik ja auch unsaubere Reime, denke ich. Am Contest nimmt der Drabble jedoch nicht teil, dass war von mir ein Verleser. In der Beschreibung stand aber auch, dass es um den gefürchteten Besuch, der Mutter gehen kann! Dementsprechend muss es nicht wirklich 'gruselig' sein. So interpretiere ich das. Auf jeden Fall Danke für dein aufwendiges Review! Ich werde das was du genannt hast für's nächste Mal beherzigen! LG Jem2398


frei | 3
Worfs schlimmster Albtraum...
:
Keine
18.10.16 | 1 | Ja | 106 | 588
Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 18.10.16 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1

Huhu, hier mein zweites Challengereview, ich mache die Runde...

Sprache:

Alles was ich zu deinem anderen Drabble gesagt hat, trifft auch hier zu. Dieses Gedicht finde ich sogar noch schlampiger gedichtet - hier sind fast nur unreine Reime, auch hier wieder umgangssprachliche Wendungen um auf Biegen und Brechen einen Reim hinzubekommen und trotzdem ist die Silbenzahl dann häufig nicht passend - bestimmt würde das dem Gedicht guttun, denn nochmal: die Idee, Fanfics in Reimform zu machen, finde ich ziemlich cool.

Inhalt:

Okay, ich habe das Gedicht 6 Mal gelesen, aber ich verstehe es immer noch nicht. Geht es um Kh'Eylar? Geht es um eine random Frau, die Worf mal geschwängert hat, aber zu der er jetzt steht? Erinnert ihn diese Dame daran? Mir war das alles etwas zu kryptisch in seiner Kürze. Schade, die Story hätte, genau wie die andere, richtiges Potential. :) Bleib dran, deine Ideen sind gut.



Antwort des Autors: Hallo CAMIR! (Wieso ist mir beim ersten Mal der Name Amber im Kopf rumgespukt? Ein dickes, fettes Entschuldigung....) Auch hier sollten die Reime eigentlich so sein, wie sie sind... Aber gut... Erklärung zum Inhalt: Damals als Keiko schwanger war, hat Worf ihr alleine bei der Entbindung helfen müssen, da auf dem Rest des Schiffes Chaos herrschte (TNG: Katastrophe auf der Enterprise) Als Worf später von Keikos zweiter Schwangerschaft erfährt, plant er für den Termin sofort Urlaub (DS9: Die Übernahme) Deshalb weicht er auch der hübschen, schwangeren Frau aus. Ich hoffe, dass es jetzt verständlicher rüberkommt... LG Jem2398