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Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 20.02.15 11:51 · Für: Verstehen
Ich mußte erstmal schmunzeln: In der Tat, alle Systeme an Bord arbeiten einwandfrei, erkennbar daran, daß zwei der "Hauptsysteme", der Schiffsarzt und der erste Offizier, wieder angefangen haben, sich gegenseitig auf die Schippe zu nehmen. Freilich ist McCoy noch nicht ganz in Bestform, aber Spock braucht sich keine Sorgen zu machen: Sobald Pille erstmal richtig ausgeschlafen ist, wird er wieder einen würdigen Sparringspartner abgeben.

Kirk kann sich nach all dem endlich erleichtert zurückziehen; die Gefahr wurde erfolgreich - und friedlich - von der Enterprise abgewendet, die fremde Entität dürfte ihre verlorenen Einheiten zurückerhalten und damit wieder vollständig sein. Von keiner Seite bleibt Groll zurück; es handelte sich um einen Unfall und anschließend um eine Reihe von Mißverständnissen, so etwas kommt vor. Zwar dürfte der Vorfall auch für die fremde Schwarmintelligenz nicht besonders angenehm gewesen sein, doch in dem Ausgang zeigt sich, daß Verständnis und Verzeihen auch einem so andersartigen Geschöpf wie ihm nicht fremd sind. Man trennt sich versöhnlich und in gutem Einvernehmen, einen besseren Schluß kann es nicht geben.

Für Kirk und Spock hatte das Abenteuer allerdings ein paar Nebenwirkungen mit privaten Konsequenzen, und nun muß überlegt werden, wie man am besten mit diesem "Geschenk" umgeht. Anstatt wie eine Katze um den heißen Brei herumzustreichen tut Kirk das in dieser Situation Vernünftigste: Er sucht seinen Freund auf und spricht ihn auf die mentale Verbindung an - um erleichtert festzustellen, daß Spock nicht die geringsten Probleme damit hat. Spock ist sehr eigen, was seinen engsten Kreis betrifft, und nur die Wenigsten läßt er so nah an sich heran, daß er ihnen einen kurzen Blick in sein Innerstes gestattet. Doch das Vertrauen zwischen ihm und Jim Kirk ist über Jahre gewachsen und zu einer so engen Freundschaft geworden, daß dem Vulkanier eine Verbundenheit der Geister kein Unbehagen mehr bereitet. Man weiß, wer der andere ist, man ist unter Freunden, und diese Freundschaft macht jeden von beiden ein bißchen vollständiger.

Du hast da eine solide Story hingelegt, Leni, eine Geschichte, die den Flair der alten Enterprise atmet, und zwar "ohne verdammtes A, B, C oder D" (ich schätze, Du bist dem Zitat schon begegnet). Gene Roddenberry hätte keine Schwierigkeiten gehabt, aus dieser Vorlage eine Episode zu drehen, und zwar eine gute, da bin ich sicher.

Während des Lesens habe ich den Eindruck gewonnen, daß längere Stories durchaus Dein Ding sind; die Geschichte nahm immer weiter Fahrt auf, entwickelte Details und glänzte mit Überraschungen. Ich hätte keine Probleme gehabt, auch eine längere Version zu lesen, zum Beispiel mehr von Lieutenant Thima und Fähnrich Rala zu erfahren (was für eine nette Art, Namen zu erfinden!). Ich glaube, was eigene Charaktere angeht, brauchst Du gar nicht ängstlich zu sein. Allein die Kombination Astronomin - dudelsackspielend gibt einen herrlichen Kontrast innerhalb des Charakters ab. Du hast keine Probleme, Dinge ganz anders ablaufen zu lassen als erwartet (siehe die vermeintliche Bedrohung, die sich als Kontaktaufnahme einer fremden Intelligenz entpuppt) und dadurch Erwartungen positiv zu enttäuschen. Vorhersehbare Stories gibt es eine Menge, aber Du hattest Situationen eingebaut, die vom Leser Umdenken verlangten, und das hat mir viel Spaß gemacht. Ich danke Dir hiermit für die vergnügliche Lesezeit, Leni!

Antwort des Autors: Hallo Gunni.... Vielen, vielen Dank für das große Lob! Es hat mich einerseits sehr verlegen gemacht, aber andererseits hat es mich natürlich auch riesig gefreut, dass dir meine Geschichte so gut gefallen hat. Ich muss mich ebenfalls bei dir bedanken, denn es war wundervoll für mich, meine Geschichte mit deinen Augen zu sehen und mit deinen Worten zu lesen. Deine Anregungen und Tipps, deine Sichtweisen und dein "Mutmachen" vor allem bezüglich meinen eigenen Charakteren Rala und Thima behalte ich im Hinterkopf. Ich denke, sie werden nochmal wiederkommen - irgendwann und irgendwo, denn durch deine Geschichte habe ich gelernt, welch ein Potenzial eigene Charaktere entwickeln können. Wenn ich nun an meinen angefangenen Storys von der guten alten Enterprise weiterarbeite, so nehme ich viel mit, von dem was du in deinen Reviews geschrieben hast. Sie haben mich sehr motiviert und inspiriert. Ich denke, wir werden noch öfters voneinander lesen und hören und ich freue mich schon darauf. Der Austausch mit dir hat mir ziemliches Vergnügen bereitet. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und ganz liebe Grüße Leni


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 20.02.15 09:06 · Für: Verständigung und Verwirrung
Hallo Leni, ich hätte eigentlich schon gestern gerne weitergelesen, aber dann kam unser Jüngster überglücklich mit dem Lehrvertrag seines Wunscharbeitgebers nach Hause. Kurz darauf traf auch der Rest der Familie hier ein, und da ging auf einmal nichts mehr, zumal ich das Ende Deiner Geschichte auf keinen Fall übers Knie brechen wollte. Jetzt habe ich die angemessene Ruhe dafür.

Jim Kirk hat da einen kühnen Einfall, der in jeder Hinsicht einleuchtend klingt. Auf die üblichen Kontaktversuche reagiert der Nebel nicht, aber in den Köpfen etlicher Crewmitglieder geht etwas vor, das auf den Versuch einer Verbindungsaufnahme schließen läßt. Warum also nicht die gebündelten Gedanken der Mannschaft als eine Art Verstärker nutzen, der in der Lage ist, die fremde Entität zu erreichen? Eine Botschaft wie "Wir kommen in friedlicher Absicht und wollen niemanden verletzen." zum Beispiel. Vielleicht noch: "Eine Zahl deiner Einheiten fügt einigen unserer Einheiten ungewollt Schaden zu." Zu einem einzigen Gedanken zusammengeballt müßte es eigentlich möglich sein, die Nachricht zu übermitteln.

Es ist direkt schade, daß es durch die allgemeine Erschöpfung noch nicht möglich ist, den Plan in die Tat umzusetzen. Natürlich, um die Crew erfolgreich zu einer einzigen Stimme werden zu lassen, müssen ihre Mitglieder, allen voran der Captain, ausgeruht sein. Und dann, während Kirks Erschöpfungsschlaf, löst sich auf einmal der Knoten: Bereits die gute Absicht wurde als Friedensbotschaft verstanden, teilt Spock seinem Freund in einem telepathischen Traum mit. Die Krise ist überwunden, die Schwarmintelligenz des Nebels stellt ihre sich schädlich auswirkenden Anstrengungen ein, und Spock kehrt aus den Abgründen des Komas zu seinen Freunden zurück. Die allerschönste Szene nach dem ganzen Bangen und Hoffen ist aber die letzte, in der Kirk seinen ersten Offizier zur Rede stellt, als hätte sich dieser unerlaubt auf eine Kneipentour davongemacht. Als wäre ihm nicht in Wahrheit danach zumute, Spock vor lauter Erleichterung um den Hals zu fallen! Allerdings sind solche Freudenbekundungen genaugenommen überflüssig; Spock weiß, wie es in seinem Captain aussieht. Und ob er über eine dicke Umarmung so überaus glücklich wäre, steht doch sehr zu bezweifeln...

Antwort des Autors: Hallo Gunni, ich hab echt immer einen Riesenspaß beim Lesen deiner Kommentare. Und ich freue mich so sehr, dass es dir gefällt. Und dein letzter Satz hat ein sehr lustiges Kino in meinem Kopf entstehen lassen und dann dachte ich an Star Trek V oder VI, wo Jim Spock tatsächlich umarmen will und sein vulkanischer Freund sagt: "Nicht vor den Klingonen, Captain." So genial... hihi... Also vielen Dank für dein aufwendiges Review. Liebe Grüße Leni


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 18.02.15 19:24 · Für: Visionen
Uffa, Glück gehabt, die Situation ist vorerst unter Kontrolle, auch wenn sie nach wie vor bedrohlich ist. Spock in die Krankenstation zu schaffen war bestimmt nicht einfach, es sei denn, sie haben ihn mit Hilfe eines Phasers betäubt. In seinem kritischen Zustand war es bestimmt nicht leicht zu entscheiden, welche Vorgehensweise seinen angegriffenen Organismus am wenigsten belastet.

Es ist also jetzt offiziell: Die Enterprise hat es mit einer unbekannten Intelligenz zu tun, und anhand von Kirks Vorgehensweise zeigt sich erneut, daß ihre Crew auch in dieser unsicheren Lage gewissenhaft ihrem friedlichen Forschungsauftrag nachgeht. Man versucht alles, um Kontakt herzustellen; aggressive Maßnahmen kommen erst als Allerletztes in Frage.

Uhuras Traum ist interessant, und ich frage mich, ob sie die Umgebung darin möglicherweise aus der Sicht der Fremden wahrnimmt: Zunächst Licht und Farben, dann, nach der Entfernung vom Ursprungsort, Hitze und Dunkelheit; so muß es eines der Elementargeschöpfe aus dem Nebel empfinden, wenn es unversehens von einem Bioorganismus inkorporiert wird - wahrscheinlich ein verstörendes Erlebnis. Die schwarzen und bunten Insekten versinnbildlichen vermutlich die winzigen Entitäten und machen sie für Uhura als Individuen begreifbar. Auf der einen Seite die bunten Wesenheiten, die frei sind, auf der anderen die schwarzen, die in Gefangenschaft geraten sind. Fragt sich jetzt nur, ob und wie eine Verständigung möglich ist, bevor es für Spock zu spät ist. Aber Kirk scheint eine Idee zu haben...

Antwort des Autors: Ich kann es nur immer wieder sagen. Ich finde es so interessant, deine Gedanken zu der Geschichte zu hören und freue mich jedes Mal so sehr über deine Kommentare wie ein kleines Kind über Weihnachtsgeschenke. Danke schön! Ganz liebe Grüße Leni


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 18.02.15 15:50 · Für: Verlust der Kontrolle
Jetzt machst Du deutlich, daß da nicht nur eine oder mehrere Lebensformen, sondern sogar fremde Intelligenz im Spiel ist. Anders ist es nicht zu erklären, daß Spock gewaltsam die Kontrolle über das Schiff an sich gebracht hat und es nun zurück steuert, dem verfolgenden Nebel entgegen. Offenbar "ruft" etwas nach den Einheiten, die sich in den Vulkanier befinden, ebenso wie nach den Crewmitgliedern, die hohe ESP-Werte haben, allerdings dürfte in der Hinsicht keiner so begabt sein wie Spock. Fragt sich jetzt, was passieren wird, wenn die Enterprise den Nebel erreicht. Eine Erkrankungswelle nie gekannten Ausmaßes? Die Übernahme der Crew? Der Tod der gesamten Mannschaft? Das alles muß befürchtet werden, wenn es nicht gelingt, zur Kampfbrücke durchzubrechen - was mehr ein Zeitproblem ist - und Spock unter Kontrolle zu bekommen - was möglicherweise für alle Beteiligten sehr gefährlich werden könnte. Ich möchte jetzt nicht in Kirks Haut stecken.

Antwort des Autors: Ja, ich habe wirklich eine sehr verzwickte Situation geschaffen. Jim tut mir schon ein bisschen leid. Aber hin und wieder braucht er ja auch eine Herausforderung, sonst rostet er am Ende noch ein. :) Danke schön für dein Review! Ich freue mich sehr, dass du weiterliest. Ganz liebe Grüße Leni


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 18.02.15 11:32 · Für: Winzig kleine Erkenntnisse und neue große Probleme
Es ist schade, daß Spock nicht an dieser Entdeckung teilhaben kann: Zweifellos wäre sein Kommentar ein anerkennend gedehntes "Faszinierend!". Unter dem Mikroskop verhalten sich die Bestandteile des Nebels nicht wie gewöhnliche Elementarteilchen, indem sie den physikalischen Gesetzen von Anziehung und Abstoßung folgen, sondern zeigen ein Eigenleben, wobei die Art ihrer Bewegung in gewisser Weise an eine Menschenmenge denken läßt. Aber was für eine Art von Aktivität das auch ist, Spocks Zellen fügt sie schweren Schaden zu, ein Vorgang, der offenbar von Spocks Geist umgesetzt wird in das Bild vom Kampf gegen eine dunkle, heiße Entität. Man fragt sich unwillkürlich: Ist dies nun Absicht, ein aggressiver Akt? Wissen die geheimnisvollen Partikel, was sie in ihrem Gastorganismus anrichten oder handelt es sich um einen Unfall, ein Versehen? Die Vorstellung von dem die Verfolgung aufnehmendem Nebel hat jedenfalls etwas sehr Beklemmendes! Wittert da "jemand" Beute oder hat er nur begriffen, daß er etwas verloren hat?

Trotz der unheimlichen Situation hat das Ende des Kapitels unversehens einen Schmunzler bei mir erzeugt: Der von Dir perfekt als "Keptin" widergegebene Akzent Chekows hat prompt die Stimme des russischen Navigators in mir aufleben lassen. :)

Antwort des Autors: Hallo Gunni, das die ungewöhnlichen Bewegungen der Elementarteilchen dich an eine Menschenmenge erinnern, finde ich faszinierend. Daran hatte ich gar nicht gedacht. Eine interesannte Assoziation.... Schön, dass das Kapitel bei dir so viele Fragen aufwirft. Das bedeutet wahrscheinlich, dass du es spannend findest. Und du stellst außerdem genau die richtigen Fragen. Ich liebe Chekovs russischen Akzent auch, ich schaue die Serie deshalb auch immer im englischen Original, da ist es viel schöner, auch wegen Scottys schottischem Akzent... :) Vielen, vielen Dank für dein liebes Review! Ganz liebe Grüße Leni


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 15.12.14 00:23 · Für: Verstehen
Liebe Leni,

Ich kann gar nicht glauben, dass das wirklich schon 13 Kapitel waren. Die Geschichte ist nur so an mir vorbei geflogen. Sie ist sehr komplex – wie bereits zwei Mal erwähnt – und in sich sehr schlüssig. Wie du die Freundschaft zwischen Jim und Spock beschreibst, ist einfach herrlich. Ich bin ja eher der McCoy-Typ, aber vielleicht gerade weil es etwas Neues für mich war, hat mir die Geschichte so gut gefallen.
Die intimen Momente zwischen Jim und Spock fand ich anfangs sehr irritierend, doch jetzt – am Ende der FF – war es genau das Richtige.
Und wieder einmal haben wir ein großartiges Beispiel dafür, dass etwas, das wir nicht verstehen, nicht automatisch feindlich gesinnt sein muss. Eine Botschaft, die leider viel zu oft vergessen wird in unseren Zeiten.
Vielen Dank für deine Geschichte. Sie hat mich sehr gut unterhalten.

Antwort des Autors: Hallo Ranya, vielen lieben Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, zu jedem einzelnen Kapitel ein Review zu schreiben. Danke natürlich auch für dein Lob. Ich bin selbst ein McCoy-Typ, wie du es nennst. Aber die drei gehören irgendwie für mich zusammen. Und McCoy wäre nicht McCoy ohne Jim und Spock. Ich finde es - faszinierend, dass du eine solche tiefgreifende Botschaft in der Story gefunden hast - geplant hatte ich das nicht. Danke für deine Mühe! Ganz liebe Grüße und Gute Nacht, deine Leni P.S. Vielleicht sollte ich mal eine Story schreiben, in der man merkt, dass ich der McCoy-Typ bin... :)


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 15.12.14 00:12 · Für: Verständigung und Verwirrung
Schwarmintelligenz also. Woher hast du nur diese Idee? Das ist wirklich gut. Damit habe ich nicht gerechnet. Die Geschichte ist wirklich komplexer, als ich es vermutet hatte.

Und ich glaube, ich habe den Hinweis auf Harry Potter entdeckt. "Es ist ein Traum, aber das muss nicht heißen, dass es nicht wahr ist." Sagt Dumbledore das nicht im siebten Band zu Harry?

Ach und ich liebe McCoys Art . Die Lage hat sich wieder entspannt und schon fängt er wieder an frotzeln. Irgendwie erkenne ich mich ein bisschen darin :)

Antwort des Autors: Oh, es hat schon ein bisschen gedauert, bis ich auf die Schwarmintelligenz kam. Diese Story war richtig viel Arbeit, natürlich hat es auch Spaß gemacht, aber manchmal hat es gedauert, bis ich eine Lösung gefunden hatte.. Aber es hat sich offenbar gelohnt. Und das mit Dumbledore - wie krass - war mir gar nicht bewusst - aber es stimmt. das sagt er tatsächlich. Tja, ich bin aus vielen Richtungen literarisch beeinflusst - und merke es noch nicht einmal.. Nicht so schlimm, wenn Spock jetzt Dumbledore zitiert, in der Serie zitiert er häufig Sherlock Holmes. Ob das den Autoren bewusst war? Danke für dein Review! LG Leni


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 14.12.14 23:41 · Für: Visionen
Als du geschrieben hast, dass deine OCs mit Uhura und Scotty an einem Tisch sitzen, hab ich spontan an eine Dudelsack- und Gesangseinlage denken müssen. Dabe ist die Lage alles andere als witzig und das bringst du sehr gut rüber. Ich glaube, mein Kopf wollte einfach durchdrehen und sich eine schöne Atmosphäre suchen, in der nicht so viel Bedrohung herrscht.

Hehe, McCoy sagt "Gorillas" zu den Sicherheitsleuten. Das kommt doch auch in einer Folge TOS vor. Irgendwann in der zweiten Staffel glaube ich.

Antwort des Autors: Vielleicht sollte ich noch ein Kapitel schreiben, in dem sie alle zusammen singen und musizieren, wenn die Krise überstanden ist. War mir gar nicht bewusst, dass McCoy wirklich mal "Gorillas" gesagt hat. Das ist lustig. Er ist mir irgendwie in Fleisch und Blut übergegangen. Wenn er jetzt hier wäre, würde er mich schimpfen, weil ich immer noch auf den Beinen bin und eigentlich bald schon wieder aufstehen muss für die Arbeit... Danke für deine vielen Reviews! Das ist so lieb von dir! LG Leni


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 14.12.14 23:22 · Für: Verlust der Kontrolle
Im neunten Absatz fehlt ein Wort. Du hast geschrieben "„Aye, Captain.“, kam es Scotty."
Ich nehme an, dass da ein "von" fehlt.
Oha, Spock leistet Widerstand. Wer die Physiologie der Vulknaier ein wenig kennt, weiß, dass das für den durchschnittlichen Terraner durchaus schmerzhaft sein kann ;)
Und dass McCoy wieder mal an Jim rumdoktern muss, ist absolut fantastisch. Genauso wünsche ich mir das :)

Antwort des Autors: Danke! Natürlich hat da ein "von" gefehlt. Hab es gleich eingefügt... Bin froh, dass du ansonsten zufrieden bist mit der Handlung, vor allem mit dem "rumdoktorn". Da scheinen wir auf derselben Wellenlänge zu liegen... :) Liebe Grüße Leni


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 14.12.14 22:56 · Für: Winzig kleine Erkenntnisse und neue große Probleme
Ach ja, Jim muss wieder mal auf die Krankenstation. Aber er scheint dieses Mal ja keinerlei Probleme zu machen. Bei mir macht er das fast immer. Ich liebe dieses Spielchen und könnte es bis ins Tausendste fortführen :)

Witzig, dass du auch immer "Keptin" schreibst, wenn du Chekov sprechen lässt. Das mache ich nämlich auch :D

Die Geschichte wird jetzt richtig komplex. Das ist echt schön. Sowas gelingt mir meistens nicht.

Antwort des Autors: Ich glaube, diesmal hat Jim sich nicht gewehrt, weil es ja auch nur um eine Probe und keinen dauerhaften Aufenthalt ging. Außerdem möchte er einen Weg finden, um Spock zu helfen. Aber ich liebe dieses Spielchen auch... :) Es ist so spannend und auch schön, deine Reviews zu lesen. Und es motiviert total! Danke schön! LG Leni


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