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Name: asd (Anonym) · Datum: 16.06.17 11:47 · Für: McCoys schlimmster Patient
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Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 15.02.15 19:41 · Für: Überraschende Genesung
Ein Glück, offenbar kein Virus, keine Ansteckung! Der zeitliche Zusammenhang zwischen Verlassen des Nebels und der Genesung der Kranken liefert Spock den entscheidenden Hinweis: Man hat es mit einem fremdartigen Phänomen zu tun, einer negativen Beeinflussung der Crew durch den Nebel. Für unsereiner wäre jetzt naheliegend, eine Warnboje auszuschleusen und zukünftig einen Riesenbogen um den Nebel zu machen. Aber wie man die neugierige Enterprise-Besatzung kennt, wird der Forscherdrang ja doch wieder die Oberhand gewinnen. Ich bin mal gespannt, was ihre Untersuchungen ergeben und hoffe ansonsten das Beste...

Antwort des Autors: Hallo... Das mit der Warnboje ist eigentlich eine gute Idee... Aber der Nebel hält noch ein paar Überraschungen bereit... :) Vielen Dank für deinen Kommentar. Wäre schön, weiterhin von dir zu hören, wie dir die Fortsetzungen gefallen. Ganz liebe Grüße Leni


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 15.02.15 19:26 · Für: Intuition
Also doch! Die Epidemie fängt an, ihre gefährlichen Seiten zu offenbaren: Offenbar können Patienten von derart furchtbarem Schmerz befallen werden, daß es für sie lebensgefährlich wird. Kirk ist ein zäher Bursche, der einiges einstecken kann, und was ihm derart zusetzt, wird für weniger robuste Naturen fürchterlich werden. Übrigens zeigst Du mit der spontanen Hilfbereitsschaft der Crew sehr schön die ganz besondere Atmosphäre, die an Bord der Enterprise herrscht. Und gerade Spock zögert keinen Augenblick, seine besonderen Fähigkeiten zu nutzen, um Kirk einen Teil der Schmerzlast abzunehmen. McCoy reicht ein einziger Blick, um zu erkennen, was sich abgespielt haben muß. Diese beiden würden sich für ihren Captain in Stücke reißen lassen, soviel steht fest.

Bleibt nur zu hoffen, daß die Befürchtung des Doktors, Spock könne sich doch nicht als so resistent gegen die Seuche erweisen, nicht Wirklichkeit wird...

Antwort des Autors: Ich kann es nur immer wieder sagen, ich fange an, deine Reviews zu lieben. Danke schön und liebe Grüße Leni


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 15.02.15 18:44 · Für: Fürsorge
Zwischen Spock und McCoy hat man schon knisternde Spannungen und giftige Diskussionen erlebt, dabei wissen die Eingeweihten, daß sich beide eigentlich hoch schätzen und auch mögen. Immer hin und wieder in kostbaren Augenblicken wird dieser Umstand ersichtlich, und genau solch eine Situation schilderst Du hier. Spock kennt den Doktor genau und seiner scharfen Beobachtungsgabe entgeht auch nicht, daß er sich am Ende seiner Kräfte befindet. Fürsorglich deckt er den Schlafenden warm zu und sperrt sich auch nicht, als Chapel ihn darum bittet, ihren Vorgesetzen wie ein Kind auf die Couch umzubetten. McCoy hätte zweifellos protestiert und sich eine solche Behandlung verbeten - wenn er denn wach gewesen wäre. Es sind gerade solche Momente, die TOS so liebenswert machen.

Antwort des Autors: Hallo und auch für dieses liebe Review ein großes Dankeschön! Deine Kommentare sind ja so schön, sie entsprechen dem Schreibstil in deinen Geschichten.... Kleine süße Kapitelzusammenfassungen, die voll ins Schwarze treffen... Macht richtig, Spaß sie zu lesen. Ganz liebe Grüße Leni


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 15.02.15 18:24 · Für: McCoys schlimmster Patient
Bereits in Deinem ersten Kapitel wird die enge Verschworenheit und Zuneigung zwischen dem von uns so geliebten "Dreigestirn" deutlich, und auch die Besonderheiten ihrer Charaktere streichst Du wunderbar heraus. Jim als "ganzer Kerl" möchte ungern vor seinen Freunden zugeben, daß ihm sterbenselend ist und beißt heldenhaft die Zähne zusammen. Ein wüster Kampf mit einem Klingonen wäre ihm zweifellos lieber gewesen; krank im Bett zu liegen paßt einfach nicht zu seinem Selbstverständnis. In McCoy wallt gleichzeitig seine ganze mütterliche Sorge um seinen befehlshabenden Freund auf, während Spock versucht, seine unvulkanische und keineswegs geringere Beunruhigung im Zaum zu halten. Wie immer schimmern trotz dieser Bemühungen seine wahren Gefühle durch, was sein Verhalten um so rührender erscheinen läßt. Jetzt bin ich mal gespannt, ob es sich wirklich nur um eine Grippe mit unfreiwillig humorigen Begleiterscheinungen handelt, oder ob die Angelegenheit anfängt, bedrohlich für die Enterprise zu werden.

Antwort des Autors: Vielen Dank für dein ausführliches Review! Ist ja schon fast eine Analyse des Kapitels und eine sehr schöne und passende noch dazu. Habe mich sehr darüber gefreut, denn ich höre aus deinen Formulierungen raus, dass du die Charaktere genauso gut kennst und zu schätzen weißt wie ich. Ein herzliches Dankeschön und liebe Grüße Leni


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 14.12.14 21:13 · Für: Überraschende Genesung
Ich liebe es, dass das erste, das Jim nach dem Aufwachen hört eine Schimpftirade über Spock ist :D

Und da waren auch die präzisen Angaben wieder, die ich schon vorher so schön fand :)

Ich nehme ja an, dass der Nebel Schuld war an der Grippe und vielleicht auch an der mentalen Verbindung zwischen Kirk und Spock. Aber wie sagt man so schön? To be continued...

Antwort des Autors: Hallo Ranya, vielen Dank für deine Gedanken. Es ist so schön, diese Einblicke zu bekommen. Und ich kann so viel lernen. Auch zu hören, was man richtig macht, tut gut. Danke schön!


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 14.12.14 21:06 · Für: Intuition
Der Satz "Daher ist dies auch kein Befehl, sondern eine Bitte." aus dem ersten Absatz hat mich ein wenig verwirrt, weil erst später klar wird, was denn die Bitte sein soll. Ich dachte anfangs, er bittet Uhura die Verbindung zu erstellen.

Aber warum hat Spock einen eigenen Override-Code, der für Jims Kabine gilt? Das macht keinen Sinn. Er ist rangmäßig unter Jim und im Gegensatz zu McCoy kann er ihn auch nicht vom Dienst befeien.
Oder ist es Jims Code, den er kennt?

Dass du Spocks Mantra auf Englisch geschrieben hast, finde ich schön. Ich finde allgemein, dass man im Englischen viel schöner Gefühle vermitteln kann. Geht mir zumindest oft so.

Diese "mentale Verbindung" - wie du es nennst - zwischen Jim und Spock klingt interessant. Bin gespannt, ob sich das mit dem Nebel irgendwie erklären lässt.

Antwort des Autors: Hallo Ranya, ich hätte dich schon vorher fragen sollen, ob du Beta für mich liest. Ich werde die entsprechenden Stellen nochmal anschauen. Also das mit dem Befehl und der Bitte und auch das mit dem Override-Code. Die mentale Verbindung zwischen Jim und Spock hat zumindest an dieser Stelle eigentlich nichts mit dem Nebel zu tun... basiert eher auf ihrer besonderen Freundschaft. Über die Episoden und Filme lässt sich nur schwer belegen, dass diese Verbindung da ist... beziehungsweise fällt mir jetzt keine explizite Stelle ein. Ich glaube, als ich die Geschichte schrieb, hatte ich gerade den Roman "Wie Phoenix aus der Asche!" von Marshak/Culbreath gelesen, wo die Freundschaft zwischen Kirk und Spock (und natürlich auch McCoy) eine große Rolle spielt.


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 14.12.14 20:55 · Für: Fürsorge
Ich glaube nicht, dass Spock McCoy beim Vornamen nennen würde. Kann mich auch nicht erinnern, dass jemals gehört zu haben in der Serie oder den Filmen.

Dass Uhura wieder das Kommando hat, hat mich zum Grinsen gebracht. Das Thema hatten wir ja erst neulich und auch wenn es in der Serie NIEMALS möglich gewesen wäre einer Frau - noch dazu einer Dunkelhäutigen - das Kommando zu übergeben, so finde ich die Idee doch reizvoll.

Schön fand ich auch die Sache mit den 78,34 Prozent. Das ist genau das, was Spock auszeichnet, finde ich. Wenn er auf diese Art funktioniert, sollen es die anderen um ihn herum auch :)

Antwort des Autors: Hallo Ranya, schön von dir zu lesen. Zu Spock und McCoy und McCoys Vornamen: Es gibt eine Folge, wo Spock ihn sogar "Pille" bzw. "Bones" nennt, als beide glauben, dass Jim tot ist... (Ich glaube, die Folge heißt: Das Spinnennetz/The Tholian Web). Ich habe schon so viele Bücher gelesen und meine mich zu erinnern, dass Spock in sehr seltenen Fällen McCoys Vorname benutzte. Ja, ja Uhura und das liebe Kommando. Ich bin eben für Frauen an die Macht (Scherz :))und sie hat halt sonst sooo wenig zu tun und zu sagen. Wusstest du, dass Nichelle Nichols die Serie verlassen wollte, weil sie sich der Bedeutung ihrer Rolle nicht bewusst war? Weil sie immer so wenig zu tun und zu sagen hatte? Zum Glück wurde sie überzeugt, zu bleiben.


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 14.12.14 19:00 · Für: McCoys schlimmster Patient
Ich mag Geschichten, in denen es um Charaktere an sich und die Beziehung dieser Charaktere untereinander geht, mehr als wildes Geballer oder sowas. Deswegen gefallen mir deine Geschichten wohl auch so gut.
Das erste Kapitel ist ein schöner Einstieg. Bin gespannt wie es weiter geht.

Antwort des Autors: Hallo Ranya, danke für dein positives Feedback. Bin gespannt, wie dir die Geschichte weiterhin gefällt.


Name: Froody (angemeldet) · Datum: 24.04.14 13:21 · Für: Überraschende Genesung
Ne Wärmflasche wie süß :3
Moment, es geht den Leuten besser? Das ist ungewöhnlich! Hmm, die Enterprise verlässt ja jetzt den Nebel. Vielleicht geht es deswegen wieder berauf :) Mal sehen was Spock sich dazu gedacht hat... Bin schon echt gespannt auf den zweiten Teil ^^
Lg Froody

Antwort des Autors: Ich glaube, du schwimmst mit Spock auf einer Wellenlänge, was den Nebel und Grippe angeht... Mal sehen... Wenn meine Kids lieb sind, dann lade ich heute abend das erste Kapitel von Teil 2 hoch.... Auf jeden Fall erst mal vielen Dank, dass ich an deinen Gedanken teilhaben durfte... Bis bald und liebe Grüße Leni


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