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Name: Amber (angemeldet) · Datum: 15.01.17 18:45 · Für: Kapitel 1
Werden die Geschichten jetzt immer düsterer? :'(

Sobald Shakaar seine Erzählung begann, stieg ein Gefühl von Bedrängung und Hoffnungslosigkeit in der Brust immer mehr an, ich wusste nicht, dass du derartiges schreiben kannst. Sonst ist in jeder deiner Geschichten immer der Funke Gabihumor, aber der fehlt hier gänzlich, nicht mal Galgenhumor. Das ist jetzt absolut keine Kritik, im Gegenteil; zeigt es doch, was für eine wirklich gute Autorin du bist.
Armer Bareil... Armer Shakaar. Ich glaube nicht, dass ihm es wirklich tief im Innern geholfen hat, dass Kira ihm Bareils Vergebung aussprach. Einen kleinen Trost, ja, aber keinen wirklichen Frieden.
Wohingegen ich schon denke, dass Bareils ihnen irgendwann tatsächlich verziehen hat. Bestimmt.

Antwort des Autors:

Oh, entschuldige ... ich hätte Dich hier wirklich vorwarnen sollen.Leider fürchte ich, dass ich tatsächlich jede Emotionslage schreiben kann (ich scheitere nur an Technik ...)

Das hier ist garantiert die härteste Geschichte aus der Reihe. Lustig ist keine davon (obwohl diejenigen, in denen Kira und Shakaar zusammenarbeiten, sicherlich lockerer sind). Die nächste (Tora und Dukat) ist sogar ein wenig romantisch, und wenn Lupaza dabei ist, ist es meist auch ein wenig kumpelhafter (Ausnahmen sind da wohl "Neues Leben" und "Vereint in der Verdamnis" - aber keine von denen ist so hart wie diese hier). Leider ist auch die Serina-Einführungsgeschichte "Nicht der Hauch einer Chance" ziemlich düster, auch wenn sie sehr süß und fluffig beginnt (im Zweifelsfall vielleicht nur das erste Kapitel lesen, denn das ist sehr süß mit den beiden zusammen)

 

Mir ist es in diesen Geschichten einfach wichtig gewesen darzustellen, was die Bajoraner durchgemacht haben. Es gibt so viele Cardassia-Fans, die auf die Bajoraner runterschauen und so eine "war doch alles nicht so schlimm"-Haltung zur Besatzungszeit haben. Das hier ist sozusagen der Gegenentwurf dazu. Dieses Volk ist 50 Jahre lang brutal unterdrückt worden und hat dann genauso brutal zurückgeschlagen. Menschlichkeit ist da immer mehr auf der Strecke geblieben.



Name: Nerys (angemeldet) · Datum: 18.03.14 19:53 · Für: Kapitel 2
Eine sehr bewegende Geschichte. Bareil beweist mit seiner Opferbereitschaft wirklich großen Mut. JUnd Shakaar braucht sich eigentlich nicht zu schämen, denn im Gegensatz zu den anderen hat er Bareil nicht aufgegeben, sondern im Gegenteil, ihn gerettet und seinerseits Edelmut bewiesen. Das Ende, als Kira ihm in Bareils Namen verzeiht finde ich total schön.

Antwort des Autors: Ich freu mich, dass Dir die Geschichte gefallen hat. Es ist eine von meinen persönlicheren Sachen, wo ich ein wenig geschwankt hatte, ob ich sie einstellen soll.


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