TrekNation Einloggen
Info-CenterImpressumTeam
Erweiterte Suche

Name: Amber (angemeldet) · Datum: 21.01.17 18:58 · Für: Kapitel 3
OMG... *schluchz* Die letzten Absätze konnte ich vor heulen kaum mehr lesen. Liebes, mir fehlen die Worte um diese tragische, romantische Geschichte zu würdigen. Damit hast du genau getroffen, absolute Hochleistung! *umarm*
Die wird augenblicklich meinen Favoriten hinzugefügt. Und das nicht einmal nur Serinas wegen. Unglaublich ausdrucksstarke und hervorragende Geschichte, ich bin unendlich ergriffen.

Antwort des Autors:

Es ist natürlich nicht schön, dass die FF Dich so aufgelöst hast, aber ich würde lügen, wenn ich sagte, dass mir der Kommentar nicht gefallen hätte.

Sie gehört nach all der Zeit immer noch zu meinen Lieblings-FFs. Damals war sie tatsächlich nur als eine hoffnungslose Liebschaft über die Barrikaden hinweg gedacht gewesen, aber irgendwie hat mich die Sache nicht losgelassen - und man weiß ja, was mit den beiden weiter geschehen ist.



Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 22.04.16 19:02 · Für: Kapitel 3
Brrrr! So hatte ich mir das 3. Kapitel nicht vorgestellt … Von fluffigen rosa Wolken, direkt in eine blutige Schlacht. Und dann trennen sie sich auch noch! Snief :’(

Das (geistige) Erwachen muss für die wohl behütet aufgewachsene Serina ungeheuer grausam gewesen sein. Ihr Angebeteter mutiert vor ihren Augen zum Monster, ihre heldenhaften Soldaten entpuppten sich als gemeine Quälgeister und Rohlinge, ihre neuen Freunde als geübte Attentäter, ihr Volk als die Unterdrücker und offenbar war so ziemlich alles wahr, was ihr Vater ihr über Shakaar erzählt hatte … Dann noch die Kriegsgräuel und namenlosen Szenen der Schlacht. Nein, da ist man nicht mal als Leser gerne dabei. Die arme Frau! Ja; ein Mädchen ist sie nach diesem Erlebnis bestimmt keines mehr gewesen …

Trotzdem hat mir die Story sehr gut gefallen, Gabi! Du hast wie immer viel Herz für deine Charaktere hinein gepackt und so lebendig geschrieben, wie ich es mir von dir gewohnt bin. Mit jeder Geschichte die ich von dir lese, mag ich Bajor und die Bajoraner mehr! Irgendwann wird es wohl soweit kommen, dass ich mich hinter DS9 setzen werde :)

Antwort des Autors: Äh ... ja ... nochmals sorry ... Wie anfangs erwähnt, es ging mir hier vor allem um die psychologische Grausamkeit der Besatzung auf beiden Seiten. Diese Geschichte gehört trotz ihres Alters immer noch zu meinen absoluten Lieblingsgeschichten.
Serina und Shakaar werde ich wahrscheinlich für immer zusammen lassen, weil ich mittlerweile sehr an ihnen hänge, aber leicht wird es für sie nie werden.

:D Na, wenn ich für DS9 ein wenig Werbung machen kann, dann ist das doch nicht das Schlechteste ;).


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 22.04.16 19:01 · Für: Kapitel 2
Oh Shakaar, da hast du dich (und sie) ja in was rein geritten! Man spürt richtig heraus, wie gerne er sie eigentlich bei sich behalten würde, sie aber aus Besorgnis um ihre Zukunft schnell wieder zu Hause wissen wollte. Dass er sie dann doch mit sich genommen hat, wärmt mir das Herz!

Kira Nerys ist ja auch da! Was für eine tolle Überraschung :) (Man sollte halt vielleicht vorher die Chara-Tags lesen) :D
Wie schön, dass die Bajoraner Serina gut behandeln. Diese Art von Kulturschock kann ich mir kaum vorstellen, auch wenn ich regelmässig in einem Kreis verkehre, dessen Sprache ich kaum verstehe. Serina kommt mir im Moment wie das einsame Blümchen auf vertrocknetem Wüstenboden vor. Irgendwie fehl am Platz und doch überzeugt, genau hier hin zu gehören. Bestimmt kann ihre Anwesenheit auch einigen Bajoranern helfen, nicht alle Cardassianer in den selben Topf zu schmeissen. Serina nimmt so unbewusst immer mehr die wichtige Stellung einer Botschafterin ein.
Mir gefallen auch die Frotzeleien zwischen den Bajoranern ganz gut. Man bekommt da gleich das Gefühl, mit ihnen an einem vergnüglichen Lagerfeuer zu sitzen. Ich beginne dieses Volk richtig zu mögen!
Jetzt bin ich ganz besonders auf den Schluss gespannt …

Antwort des Autors: :D Ja, Kira ist immer dabei, wenn es um die Widerstandsvergangenheit geht. Es gibt in der Serie eine Folge (die passenderweise "Shakaar" heißt), in welcher sie und ihre Kameraden aus dem Widerstand (Shakaar, Lupaza und Furel) zusammen treffen. Das ist eine meiner absoluten LIeblingsfolgen und so ziemlich jede meiner zahlreichen "Cardassian Occupation" FFs fußt auf dieser Episode. Die gehören für mich einfach zusammen.


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 22.04.16 17:12 · Für: Kapitel 1
„Shakaar war überhaupt verwundert darüber, wie rasch er sich an die Gegenwart des Mädchens gewöhnt hatte - ja, fast sogar ihre Abwesenheit bedauerte, wenn sie einmal nicht bei ihm sitzen konnte.“
Ich musste so schmunzeln! Haben sich da etwa Jemandes mentale Nervenbahnen an die sensorischen Eingangsmuster von Serina gewöhnt? :D

Die zwei sind ganz wunderbar und süss zusammen! Ich war so enttäuscht, als der Kuschelmoment so abrupt endete und der Krieg wieder in diese schöne Szene platzte. Irgendwie furchtbar, denn auch wenn er hier ein so wundervolles Paar geschaffen hat, hat er doch gleichzeitig auch eine Familie auseinander gerissen. Dann entpuppt sich der Prinz auch noch als der Wolf, der die Grossmutter gefressen hatte ... Kein leichter Start für eine Beziehung. Die junge Serina wird wohl noch viel Kraft brauchen, um sich an diese Umstände gewöhnen zu können.
Auch wenn die Geschichte schon geschrieben ist und ich ihren Ausgang erahne: Ich wünsche den Beiden alles nur erdenklich Gute auf ihrem (Flucht-)Weg!

Antwort des Autors: Ja, sorry ... ich hatte ja glaube ich mal erwähnt, dass ich nicht so auf Fluff stehe ;) . In dieser Geschichte (sie ist nahezu 20 Jahre alt) ging es mir damals eher darum die Unmöglichkeit des gegenseitigen Verständnisses von Bajoranern und Cardassianern anhand diese unbedarften Mädchens zu beschreiben. Und vor allem auch darum, den Charakter Shakaar aus dem Nischendasein der TV-Serie zu holen und ihm die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die er meiner Meinung nach verdient hat. Dass die beiden Jahre (und Jahrzehnte) später tatsächlich eine ernsthafte Partnerschaft eingehen würden, hatte ich damals noch überhaupt nicht im Sinn. Aber irgendwie hat mich Serina offensichtlich nicht losgelassen.


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 13.02.15 08:30 · Für: Kapitel 3
Ja, und nun ist ist die ganze Katastrophe passiert, es war zu befürchten: Serina lernt den Widerstandskampf mit allen seinen unbarmherzigen, schrecklichen und abstoßenden Details kennen. Offenbar hat sie ungesehen irgendeine Stelle gefunden, an der sie zwar selbst von keinem bemerkt wird, aber trotzdem jede Einzelheit des Kampfes ausmachen kann, bis hin zu den Gesichtszügen ihres Geliebten. Mit allen Sinnen erfährt sie, was intelligente Geschöpfe einander antun können. Mittendrin in dem Chaos Angehörige ihres eigenen Volkes, die in dem Geschützfeuer von Shakaars Leuten zerfetzt werden. Der Leser steht ebenfalls voller Entsetzen mittendrin, Du beschreibst absolut plastisch, erschreckend und erschütternd die Hölle, die über Serina hereinbricht, den Lärm, die Angst, den Gestank, den empfindungsfähige Lebewesen niemals wahrnehmen sollten. Es ist nur nachvollziehbar, daß irgendwann ihre Nerven versagen und sich ihr der Magen umdreht. Mitten in diesem Grauen wäre es wohl jedem von uns nicht anders ergangen. Man braucht eine ganz spezielle Abhärtung aus Erfahrung, Entschlossenheit und gut abgestandenem Haß, um dies hier auszuhalten, ohne mit der Wimper zu zucken.

Shakaar hat meines Erachtens nach einen gewaltigen Fehler begangen: Er hätte Serinas Liebe und Vertrauen nutzen können, ihr behutsam beizubringen, warum er Widerstandskämpfer geworden ist, hätte ihre Sensibilität für das Unrecht, das ihr Volk auf Bajor begeht, wecken müssen. Vielleicht hätte er mit der Geschichte Bajors anfangen sollen, die blühende Kultur beschreiben, die die Cardassianer dort vorfanden, um sie dann zu zerstören, indem sie die Schätze des Planeten an sich rissen. Er hätte von seinem eigenen Leben erzählen können, von den Dingen berichten, die ihn dazu brachten, in den Widerstandskampf zu gehen, hätte Einzelschicksale schildern sollen, um ihr die Augen für die Wirklichkeit um sie herum zu öffnen. Stattdessen hat er sie offenbar geschont, sie weiter wie ein Kind behandelt, obwohl es nötig gewesen wäre, sie auf eigene Augenhöhe heraufzuholen. Er schlief mit ihr, sie war seine Geliebte, und so konnte er kaum mit ihrer Jugend oder Unschuld argumentieren. Da sie nicht mehr zu ihren Eltern zurückkehren konnte, blieben ihm exakt zwei Möglichkeiten: Sie endgültig zur Erwachsenen zu machen, indem er sie auch geistig ernst nahm und sie entsprechend förderte und forderte, oder sie als eine Art Lagermaskottchen zu behalten, ein unmündiges, ahnungsloses Ding, das zwar unter ihnen lebt und mit ihm schläft, aber eigentlich von allem fern gehalten und darum nicht für voll genommen wird - kaum ein besonders fairer Umgang mit jemandem, der ihm seine Unschuld geschenkt und ihm unter Aufgabe einer behüteten Jugend das Leben gerettet hat. Er war Serina etwas schuldig und hat leider versagt, vielleicht aus einer unrealistischen Rücksichtnahme heraus oder mit der Entschuldigung, daß es ihm an Zeit gefehlt hat - Zeit, die er sich für sie unbedingt hätte nehmen müssen. Er wußte, was auf sie alle zukam und hätte auch damit rechnen müssen, daß Serina ihnen schon allein aus Sorge um ihn heimlich folgt.

Nun mußte sie auf diese brutale Art endgültig erwachsen werden. Glücklicherweise hat die entsetzliche traumatische Erfahrung nicht ausgereicht, ihren Geist und ihre Seele zu zerstören, sie hat schließlich doch noch das nachgeholt, was Shakaar während ihrer Zeit im Lager sträflich an ihr versäumt hat. Und wie es aussieht, hat sogar ihre Liebe diesen Schrecken überlebt. Am Ende scheint mir fast, als ob Serina mit ihrer Fähigkeit, ihre Wesensart zu erhalten und zu verzeihen reifer und tapferer ist als er.

Antwort des Autors: Sorry, liebe Gunni, ich hatte diesen enorm ausführlichen Kommentar auch nicht gesehen (zur Zeit mache ich einfach zu viel gleichzeitig, ich verliere den Überblick ... ich merk's schon selbst). Uff hast Du Dich da genau mit der Lage auseinandergesetzt: vielen lieben Dank für Deine Mühe!
Warum hat Shakaar es nicht mit ruhiger Erklärung versucht? Er ist völlig überfordert mit Serinas Anwesenheit im Lager. Als sie nicht zurückgehen will, weiß er im Prinzip nicht mehr, was er mit ihr machen soll. Der Sturm auf Gallitep ist seit Monaten vorbereitet, sozusagen DER Anschlag aller bisherigen Anschläge. Alle Aufmerksamkeit ruht auf dieser Aktion, damit sie nicht scheitert. Selbst wenn ihm die Idee gekommen wäre, hätte er keinen Kopf dafür gehabt. Vielleicht hätte er sich danach die Muse genommen, aber da Serina das gesehen hat, was sie überhaupt nicht hätte sehen sollen, gab es kein danach. Doch auch dann wäre er wahrscheinlich nicht der Typ für viele Worte gewesen, das wird in der Serie ja an mehreren Stellen betont. Er kämpft zu diesem Zeitpunkt bereits seit ca. 20 Jahren im Widerstand und tötet Cardassianer, da ist nicht mehr viel Raum für Feinheiten in seinem Charakter geblieben. Die muss er sich nach Ende der Besetzung erst (wieder) aneignen.
Dieses nicht völlig gleichberechtigte Abhängigkeitsverhältnis zwischen den beiden wird sich auch durch ihre spätere Geschichten ziehen. Ich wollte nicht die nächste toughe, unabhängige Frauengestalt haben, sondern jemanden, der sich erst freischwimmen muss. Shakaar als dominantes Alpha-Männchen ist dazu der passende Partner.


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 11.02.15 17:53 · Für: Kapitel 2
In diesem Kapitel ist mir ganz besonders aufgefallen, wie aufmerksam Du Deine Hauptpersonen begleitest, mit ihnen mitempfindest, das erlebst, was sie auch erleben. Die Umgebung, die Situation, alles ist einfühlsam und sinnlich erfaßbar geschildert, man glaubt fast die Morgenluft zu riechen. Man hat das Gefühl, Du hättest neben den beiden Schlafenden gesessen und auf sie hinuntergeschaut, in dem besorgten Wissen, daß beide gleich verrenkt, verfroren und hoffnungslos ernüchtert aufwachen werden, hast mitleidig beobachtet, wie das Gestrüpp Serinas Beine zerkratzt. Und warst Dir sehr bewußt, daß sich ihr verführerisches Kleid überhaupt nicht für eine Flucht durch die Wildnis eignet. Als Du an dieses Detail erinnert hast, dachte ich mir sofort "Menschenskind ja, das arme Mädchen ist ja viel zu dünn angezogen..."

Wirklich alle Möglichkeiten, Serina wieder heimzuschaffen, ist Shakaar durchgegangen, selbst die verrücktesten, Ideen, die einem eben so kommen, wenn man völlig verzweifelt ist. "Gehirnwäsche", "bajoranischer Zauber", trotz der ganzen Katastrophe mußte ich bei diesen Überlegungen lächeln. Und der Rest scheitert einfach daran, daß dieses anständige junge Ding den ersten Mann in ihrem Leben nicht schlechtmachen will. Das ehrt sie, macht es Shakaar aber nicht unbedingt leichter.

Und nun nimmt er sie doch tatsächlich zu seinen Widerständlern mit. Soll bloß einer was gegen sie sagen! Und tatsächlich kapiert die ungnädige Lupaza, daß sie sich hier besser zurückhält. Außerdem spricht etwas für Serina, das ich tatsächlich gar nicht auf dem Schirm hatte: Sie hat Shakaar immerhin das Leben gerettet, also fügt sich das Trüppchen erstmal grummelnd in die Situation. Kira hingegen geht sogar einen Schritt weiter: Sie kommt Serina freundlich entgegen, zeigt Mitgefühl und nimmt ein wenig die Rolle einer älteren Schwester ein. Einkleiden, Haare frisieren... simple, harmlose Frauendinge, die einen Moment lang eine friedliche, familiäre Blase um die beiden herum schaffen. Vielleicht auch für Kira ein wohltuender Moment, in dem sie erkennt, daß der verhaßte Feind gar nicht so furchtbar anders ist.

Ich kann überhaupt nicht raten, wie Du diese schwierige Situation auflösen willst. Und dann ist da auch noch Kiras sorgenvoller Gedanke am Schluß: "Dies hier konnte nur in Tränen enden." Oje...


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 09.02.15 19:37 · Für: Kapitel 1
Ach du ahnst es nicht, da sind die beiden ja in eine Lage geraten! Das ist wahrscheinlich das letzte, womit Shakaar jemals gerechnet hätte: Mit einer süßen jungen Cardassianerin durchzubrennen, direkt nachdem er ihr ihr erstes Mal geschenkt hat! Eine völlig verrückte Situation, in die er buchstäblich hineingerutscht ist und die zeigt, daß auch ein erfahrener Mann vom bajoranischen Widerstand nicht vor so etwas gefeit ist.

Die Annäherung der beiden hast Du sehr zartfühlend und glaubhaft beschrieben, und Shakaar hätte aus Granit sein müssen, wenn sich nicht etwas in ihm geregt hätte. Serina wirkte so rührend, so jungmädchenhaft verliebt, wie hätte er sie da enttäuschen können! Zudem läßt er sich ja erst auf ihre Bitte ein, als er begreift, wie wichtig ihr die Sache ist. Eine egoistische Verführung kann man ihm wohl kaum vorwerfen, aber sag das mal einer ihren Eltern. Und wo wollen die beiden jetzt bloß hin? Zum Widerstand wird er sie kaum mitnehmen können, die werden sich bedanken, wenn sie Serina sehen, und ob sie so ohne weiteres zurück kann...? Ihre Leute werden sie vermutlich verhören, womöglich als Verräterin bezeichnen, und ihr Vater wird vielleicht sauer sein! Mensch Gabi, wie konntest Du die Zwei bloß in so etwas reinrasseln lassen...


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 29.10.14 23:51 · Für: Kapitel 1
Eben die Story fertig gelesen und bin restlos begeistert. Von Shakaar hab ich vor deinen Stories nicht übermäßig viel gehalten. Nicht, dass ich ihn nicht mochte, aber ich hab mir einfach nichts aus ihm gemacht. Durch deine Stories (auch die Asche Serie) wächst er einem jedoch sehr ans Herz und ich fand süß, wie sich die Beziehung zwischen ihm und Serina aufbaute, auch wenn sie unter keinem guten Stern stand.
Mir tat Serina stellenweise total leid, als sie Shakaars andere Seite, seine Kämpfernatur zu Gesicht bekommen hat. In so jungen Jahren, und vielleicht besonders bei der ersten Liebe, ist es natürlich ein besonderer Schlag.
Die Story ist dir auf jeden Fall rundum gelungen. :)

Antwort des Autors: Das freut mich total, dass Du die Story magst. Wie erwähnt - ich häng ziemlich dran. Wenn Dir Shakaar durch mein Geschreibsel ein wenig besser gefällt, dann ist das alles, was ich erhoffen kann :). Als er auftrat (jetzt vor allem bezogen auf die Episode "Shakaar", in den anderen beiden ist seine Rolle nicht so gut geschrieben), war das einfach DER Chara für mich. Da passte alles: Bajoraner, ehemaliger Widerstandskämpfer, ruhiger, überlegener Typ, blond, groß. Und schon wie Kira ihn begrüßt hat, diese tiefe Innigkeit und Freundschaft, die da durchkam. Das hat mich von der ersten Sekunde an gepackt. Dazu kommt, dass ich den Maler und Schauspieler Duncan Regehr, der ihn verkörpert, sehr schätze. Da mische ich in der Beschreibung ein wenig Charakter und Schauspieler zusammen. Es ist halt auch von Vorteil, dass er in der Serie keine große Beachtung fand, und ich beim Schreiben auf diese Weise eine recht freie Bahn habe ;).


Name: Nerys (angemeldet) · Datum: 04.03.14 16:53 · Für: Kapitel 3
Wau, einfach nur wau! Das ist glaube ich die erste Geschichte mit Shakaar als Mainchar, die ich gelesen habe. Die Thematik eines solchen Bajoraner/Cardassianer-Mischpärchens finde ich sehr sehr reizvoll. Erst recht ein Widerstandsführer und eine unbedarfte Tochter aus gutem Hause. Dass das unter keinem guten Stern steht, ist klar. Man erwartet nichts anderes.
Es gefällt mir wie du die Geschichte spinnst und Serina aus ihrem unschuldigen schwarzweißen Weltbild gerissen wird.
Zur Zeit der Besetzung spielende Geschichten reizen mich sowiesi grundsätzlich. Ich mag auch das bisschen Alltagsleben der Widerständler, das du einbringst.

Antwort des Autors: Vielen Dank für Deine netten Worte. Nach so langer Zeit war ich doch recht unsicher, meine Stories wieder ans Licht der Welt zu ziehen. :-) Ja, ich kann mir vorstellen, dass es nicht viele Stories mit Shakaar gibt. Ich habe halt das 'zweifelhafte' Glück, dass meine beiden Lieblingscharaktere von DS9 zusammen genommen nicht mal in 10 TV-Episoden vorkommen. Also habe ich sie mir in Geschichten etwas weiter ausgemalt.


Ein Review abgeben