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Reviews für Per aspera ad astra

Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 20.05.19 17:20 · Für: Kapitel 1
"Per aspera ad astra" ist einer der berührendsten Texte, den ich in den letzten Monaten lesen durfte. Er erzählt leise und dennoch eindringlich von tiefem Schmerz und wahrer Freundschaft.
Der Leser folgt Pille durch ein Tal böser Ahnungen und nagender Sorge, fühlt seine Verzweiflung, aber schließlich auch die Erleichterung, als sich endlich Licht am Ende des Tunnels abzeichnet.
Eine wahrlich ergreifende Geschichte. Eigentlich hatte ich sie gar nicht lesen wollen. Ich wollte nur die ersten Sätze durchschauen, so wie ich es oft mache, auf der Suche nach gelungenen Anfängen. Doch ich fand weitaus mehr als einen "gelungenen Anfang" und konnte meine Aufmerksamkeit gar nicht mehr abwenden. Die Fanfiction war in einem Zug gelesen. Zuerst war es der Schreibstil, der mich fesselte. Der Schreibstil und überhaut diese Art und Weise, zu erzählen: poetisch und voller kleiner Raffinessen, ohne überladen zu wirken. Doch schon nach ein paar Absätzen hielt mich auch der Inhalt gefangen.
Am Ende der Geschichte war ich dann doch etwas zwiegespalten. Auf der einen Seite verzaubert und ganz und gar zufrieden mit dem Gelesenen, auf der anderen Seite hingegen etwas bedrückt, dass es schon zu Ende war - und das obwohl ich in den letzten Monaten kaum noch mit längeren Texten warm wurde. Aber das tut hier nichts zur Sache...So wie es ist, ist es wunderbar. :-)

Vielen Dank, Mija, für diesen einfühlsamen Einblick in die Freundschaft der beiden. Ich habe das Lesen genossen.

Antwort des Autors: Oh wow, vielen Dank für diese tolle Rückmeldung. Dass du die Geschichte komplett gelesen hast, obwohl du das anfangs gar nicht wolltest, ist natürlich besonders schön zu hören. – Ich bin schon seit Längerem nicht mehr wirklich im Star-Trek-Bereich unterwegs (Emony ist so nett, meine Geschichten von FF.de nach TrekNation zu übertragen), aber ich habe die Freundschaft zwischen McCoy und Kirk immer geliebt und daran hat sich bis heute nichts geändert. Mir hat es immer großen Spaß gemacht, über die beiden zu schreiben, und die Zeit nach Jims „Tod“ hat sich dafür perfekt angeboten. Ich war mir nicht sicher, ob es mir bei dieser Geschichte gelungen ist, alles so darzustellen, wie das Thema es erfordert, darum ist es beruhigend, zu hören, dass es dir gefallen hat. Noch mal danke fürs Lesen und Kommentieren!


Name: Proemmel (angemeldet) · Datum: 20.05.19 11:47 · Für: Kapitel 3
Hi,
der Knoten ist endgültig geplatzt, allerspätestens als Jim seine Enterprise wieder sieht.....
Das Ende find ich ja zum schmunzeln....typisch Jim, wieder ganz der Alte, hackt er sich in Bones' Logbuch ein.
Gruß Proemmel

Antwort des Autors: Auch hier vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren – freut mich sehr, dass du dir die Zeit dazu genommen hast! :)


Name: Proemmel (angemeldet) · Datum: 20.05.19 11:33 · Für: Kapitel 2
Hi,
natürlich wartet Bones darauf das Jim wieder nach Hause kommt und ignoriert seine eigenen Bedürfnisse.
Aber als Jim dann kommt, steht der völlig neben sich. Das Bones seinen Freund dann mit zu sich nimmt und sogar die Zeit mit seiner Tochter canzelt klar, er würde alles für Jim tun, und das hat er ja auch schon.
Das Bones ihn dann da in der Dusche findet, blutend.......
Jim wollte sich nicht umbringen, der Gedanke daß da etwas von Khan in ihm ist macht ihm wohl einfach Angst und lässt ihnen keine Ruhe.
Gruß Proemmel


Name: Proemmel (angemeldet) · Datum: 20.05.19 11:09 · Für: Kapitel 1
Hi,
Oh,oh,oh.....das ist nicht gut....
Jim braucht Bones offensichtlich mehr denn je. Aber aus irgendeinem Grund stößt er seinen besten Freund von sich.
Ich hoffe nur das Bones und Spock gemeinsam einen Weg finden Jim zu helfen.
Gruß Proemmel


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 20.05.19 08:54 · Für: Kapitel 3
Was für ein wundervoller Abschluss zu einer so unglaublich starken und emotionalen Geschichte! Ich kann gar nicht sagen, was mir jetzt zum Schluss ganz besonders gefallen hat. Zum einen die Aussicht darauf, dass Jim und Bones den Sommer über gemeinsam mit Joanna beim Campen verbringen, der Augenblick, als die Jungs zur Enterprise fliegen, das ihr Zuhause ist, oder Jims kleiner Streich am Ende, als er sich ins Leonards Med-Logbuch einhackt. :D Einfach super!

Antwort des Autors: Ich hatte bei dieser Geschichte ein bisschen Angst, dass ich das Thema nicht gut genug beschrieben habe und gerade bei Jims Selbstverletzung nicht sensibel genug damit umgegangen bin; ich habe keinerlei Erfahrungen mit solchen Situationen und konnte deshalb nur hoffen, dass es mir trotzdem gelungen ist, alles realistisch darzustellen. Es ist sehr beruhigend, zu hören, dass diese Geschichte für dich funktioniert hat. – Freundschaftsgeschichten sind etwas Wundervolles und die mit Jim und Bones sowieso; ich musste nach Into Darkness einfach über die beiden schreiben. Niemand kann mir erzählen, dass Jim seinen „Tod“ einfach so weggesteckt hat, und wer könnte ihm besser helfen als Bones? – Ganz lieben Dank fürs Kommentieren, ich habe mich sehr über deine Reviews gefreut! :)


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 19.05.19 22:04 · Für: Kapitel 2
Wie rettete man jemanden, der nicht gerettet werden wollte? Was war effektiver – sollte man mit ihm springen oder lieber unten warten und ihn auffangen? - Dieser Satz ist sowas von richtig! Das habe ich mich auch schon das eine oder andere Mal gefragt.
Leonards Schrecken, als er Jim mit offenem Arm unter der Dusche findet, konnte ich auch mehr als gut nachvollziehen. Habe eine ähnliche Situation leider auch schon mal erlebt und weiß wie es ist, wenn man sich derartige Sorgen um den besten Freund macht. Wie ich es von dir gewohnt bin, hast du die Szene emotional sehr gut eingefangen und wiedergegeben. Man fühlt richtig den Adrenalinkick von Leonard und gleichzeitig Jims Taubheit. Grandios!
Das abschließende Gespräch mit Spock fand ich auch wieder gelungen. Ich bin allerdings sehr froh, dass du den Fokus vor allem auf die Freundschaft zwischen Jim und Bones lenkst. :D


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 19.05.19 21:15 · Für: Kapitel 1
Ich kann mich sehr gut in Leonard hineinversetzen. In ähnlichen Situationen habe ich mich auch schon wiedergefunden. Ich bin froh, dass er Spock zu Rate zieht und Jim nicht einfach aufgibt. Ich denke, dass so eine Nahtoderfahrung nun mal nicht spurlos an einem vorbeigeht. Und wer weiß, vielleicht wird Jim ja tatsächlich durch das Blut von Khan beeinflusst ...


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