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Name: Emony (angemeldet) · Datum: 16.05.19 10:24 · Für: Kapitel 5
Was für ein wundervolles Ende! Ich bin froh, dass du dich im letzten Kapitel verstärkt um die Freundschaft zwischen Jim und Bones bemüht hast, da diese gerade in 'Into Darkness' hinter der Freundschaft zwischen Jim und Spock unterging. Damit hast du eine Lücke geschlossen, die einfach viel zu groß war und mich immer an dem Film gestört hat. Danke! *mwah*

Antwort des Autors: Hi, das hier ist wahrscheinlich diejenige meiner ST-Fanfics, die mir nach wie vor am meisten am Herzen liegt. Es war meine erste längere Geschichte zu diesem Fandom und gleichzeitig das erste Mal, dass ich mich ausführlicher mit dem Triumvirat beschäftigt habe. Dabei habe ich dann auch festgestellt, wie sehr ich die drei liebe ... Die Beziehung zwischen Kirk, Spock und McCoy ist überhaupt der Grund, wieso Star Trek mich so in seinen Bann gezogen hat. Ich hatte damals vielleicht noch nicht das Gespür für die Charaktere, das ich heute hätte, aber das Schreiben hat trotzdem riesigen Spaß gemacht. Mich hat es im Film genervt, dass man so wenig (eigentlich gar nichts) von der Zeit nach Jims „Tod“ zu sehen bekam. Das war doch für alle eine so wichtige und anstrengende Zeit, die eine perfekte Möglichkeit für Charakterstudien bietet ... Ganz lieben Dank für deine tollen Reviews (tut mir leid, dass ich es nicht schaffe, auf jedes einzeln zu antworten)! Es ist schön zu hören, dass diese doch schon etwas ältere Geschichte immer noch gefällt. Und auch noch mal danke für die Mühe, die du dir mit dem Übertragen machst, du bist großartig! :)


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 16.05.19 08:25 · Für: Kapitel 4
Oh Mann, der Familienvater tut mir so leid! Natürlich kann Khans Blut aber nicht die Heilung für alle sein. Wo sollte man die Grenzen ziehen, wenn nicht gleich am Anfang? Selbstverständlich hätte McCoy gar nicht erst Jims Leben damit retten dürfen, das in den Augen des Familienvaters nicht mehr wert besaß als das seiner sterbenden Tochter, aber so ist das nun mal mit halbdurchdachten Entscheidungen. Die Konsequenzen holen einen früher oder später ein.

Die Dynamic zwischen McCoy und Spock hast du wieder toll eingefangen. Am Ende des Kapitels kann man richtiggehend durchatmen. :)


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 16.05.19 08:00 · Für: Kapitel 3
Was für ein wunderschönes Kapitel! McCoys Zermürbtheit hast du sehr geschickt eingefangen, ebenso seine Überraschung bezüglich Spocks Besuch. Dass er eine Gedankenverschmelzung versucht, ist nachvollziehbar. Wenn die erste Sitzung auch nichts brachte, so tut es vielleicht die zweite oder dritte. ;) Allerdings kennt zumindest Jim dieses Vorgehen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass er Bones nicht davon erzählt hat.

Der Schluss hat mir besonders gut gefallen, als Spock endlich Einsehen zeigt und seine Freundschaft zu Jim akzeptiert. :)


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 15.05.19 20:52 · Für: Kapitel 2
Ohne Jim als Mittler haben Spock und Leonard irgendwie verständigungsprobleme. *seufz* Sie reden aneinander vorbei, was auch nicht anders zu erwarten war. Im Kern ihres Wesens wollen sie jedoch das selbe und vermissen beide ihren Freund. Man sollte ihre Köpfe aneinander schlagen, damit sie zur Vernunft kommen. Trotz allem merkt man aber, dass ihre Sorge um Jim sie stärker zusammenwachsen lässt - ob sie es wollen oder nicht.^^


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 15.05.19 20:02 · Für: Kapitel 1
Was für ein Auftakt! Das Kapitel ist wahnsinnig emotional aufgeladen und reißt einen sofort mit! Schön, dass du dich diesen Missing-Scenes angenommen hast, die uns im Film vorenthalten wurden und so wichtig für die Charaktere sind. Wie es ausgeht weiß man ja, aber du fängst die Beklemmung und Sorge dermaßen gut ein, dass man direkt nochmal mit den Protagonisten leidet. Ich liebe deinen Schreibstil!


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