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Reviews für Männersache

Name: Emony (angemeldet) · Datum: 26.05.19 16:05 · Für: Kapitel 6
Endlich haben sie die Männer wieder gefunden! Will hoffen, dass sie auch bald ihre Erinnerung an diese zurück erhalten. Ohne dürfte eine gemeinsam fortgesetzte Reise beschwerlich werden. Doch was wird aus den Kindern, wenn die Männer sie normal austragen? Manche von ihnen sind ja 'wieder' ganz am Anfang, während andere kurz vor der Niederkunft stehen ... Bin gespannt, wie du das lösen wirst. Das emotionale Auf und Ab der Männer ist sagenhaft. Wünschen wir Frauen uns nicht schon lange, dass die Kerle sich nur einmal in ihrem Leben in uns hineinversetzen sollten?^^ Dass Torres nicht verhütet dürfe an dem Wunsch liegen, ein Baby mit Tom zu bekommen. Dass Janeway verhütet ... ist interessant. Hat sie etwa doch mit Chakotay oder einem anderen Mann angebandelt, der nicht aus Photonen und Licht besteht? Du hältst die Spannung. :D


Name: Aliki (angemeldet) · Datum: 24.05.19 10:46 · Für: Kapitel 6
Janeways legendäre "Diplomatie" hast Du bei der Verhandlung mit dem Oock super getroffen!
Mein Vergleich im vorigen Review mit Rosemary´s Baby war wirklich kein Plagiatvorwurf! Die Inhalte der beiden Geschichten sind ganz verschieden. Aber die Stimmung, an der Polanski zwei Stunden lang mit Methoden des Horror-Genres arbeitet, erreicht Deine Geschichte fast von Anfang an durch den genialen Ansatz!
Bin schon neugierig, wie die "Mütter" emotional da wieder rauskommen.

Antwort des Autors: Uaaaaah, noch ein Review! Danke!

Oh, nein, ich hatte das auch nicht als Plagiatsvorwurf verstanden. Da war ich wohl auch missverständlich. Ich habe nur keinen Vergleich. Jetzt, wo du nochmal was dazu schreibst, hört sich das noch komplementiger an, und ich werde ganz rot. Wow, danke!

Ich glaube, ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass die Mütter da emotional nicht mehr alle rauskommen. Also... tatsächlich haben die Oock da diese 92 Leben verändert. Das ist nichts, was resettet werden kann, wie in der Serie. Neue Folge, neue Staffel, alles gut. Krieg ich irgendwie nicht hin. Ich wäre eine miserable Episodenschreiberin

Freu mich schon drauf, wieder von dir Post zu bekommen!

LG,
Stephie


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 23.05.19 09:13 · Für: Kapitel 5
Endlich wieder Zeit zum Lesen! Meine Liebe, deine ausführliche Beschreibung zum Fortschreiten der Schwangerschaften und der Suche der Frauen nach ihren Männern, lässt mich einfach nicht mehr los. Ich bin hin und weg und kann mich erstaunlich gut in die Männern hineinversetzen, die irgendwo zwischen massiver Angst, Enttäuschung und freudiger Erwartung stehen.
Dass die Frauen endlich auf der richtigen Spur sind, macht mir Hoffnung. Bleibt nur abzuwarten, wann sie ihre Männer finden und wie sie sie von den Oock zurückholen können. Die überraschten Gesichter würde ich auch zugern sehen, wenn sie schwangere Männer vorfinden.^^

Was ich auch immer wieder genial finde ist, dass du so unglaublich viele Nebencharaktere einbeziehst - unter den Männern zumindest. Hast du dir da vorher alle Namen rausgeschrieben, oder hast du die echt im Kopf? Absolut genial!

Antwort des Autors: Liebe Emony!

DANKE für dieses liebe Review, ich hab mich sehr gefreut.

Und was für ein Kompliment, wenn mir Menschen sagen, dass sie sich gut in die Lage schwangerer Männer (!) hineinversetzen können. Ich finde das so erstaunlich, weil diese Gefühle, die ich hier transportiere, exakt die sind, mit denen sich jede Frau irgendwie in Variationen auseinander setzt, die ungeplant schwanger wurde. Spannend.

Ja, also, die Gesichter sind ziemlich....*lol* *hust*

Die Nebencharaktere: Es existiert bei Memory alpha eine Liste der Crew der Voyager. Ich habe mir erlaubt, dort ein wenig stöbern zu gehen. Einige habe ich im Kopf: William Telfer und Mortimer Harren (den ich unglaublich gerne verwurste), Ayala natürlich, und Tassoni wollte ich schon immer irgendwo unterbringen. Die anderen, da habe ich mir geholfen ;)

Ich schreib dann mal weiter. Grade überarbeite ich Kapitel 7 ;)

Danke fürs Lesen! Stephie


Name: Oriane (angemeldet) · Datum: 18.05.19 18:19 · Für: Kapitel 6
Also Janeways hypothetisches Gespräch fand ich super :D alles sehr hypothetisch und sehr diplomatisch ausgedrückt. Aber es manövriert den Oock ein eine gute Position. Noch ist mir nicht klar, wie viele der Männer sie letztendlich wiederkriegen.

Was mich aber sehr überrascht hat, war Janeways Reaktion auf den schwangeren Chakotay. Das Wort abartig passt da für mich in dieser Situation nicht in ihren Wortschatz, dafür ist sie viel zu tolerant, was andere Kulturen angeht. Dass sie entsetzt ist, ok, aber ihre angewiderte Reaktion fand ich etwas heftig.
Bin gespannt, wie die Lösung im Endeffekt aussehen wird und was mit den Kindern passiert.

Antwort des Autors: Liebe Oriane,

das ist gut, dass dir das noch nicht klar ist, denn so ist es gedacht. Danke, wie ich Gabi bereits schrieb: das hypothetische Gespräch floss gradezu aus mir hinaus, es war fluffig leicht zu schreiben.

Ja, ich weiß, was du meinst, mit Janeways Reaktion. Ich habe darüber nachgedacht, und denke immer noch darüber nach. Das Wort abartig... jetzt mal wertfrei betrachtet ist das ja richtig, weil artgemäß ist eine Männerschwangerschaft ja nicht. Aber du hast Recht, es wirkt angewiderter als es sollte. Vielleicht ändere ich dieses Detail nochmal. Herausarbeiten wollte ich den Schock, unter der Voraussetzung, dass sie diesen Mann nicht kennt, und unter der Voraussetzung, dass sie körperlich ziemlich am Ende ist nach 22 Wochen heftiger Überarbeitung. Herausarbeiten wollte ich auch, dass ihr selbst in dem Moment, in dem das Wort fällt, klar ist, dass es nicht angemessen ist. Hmpf.

Die Lösung wird... sehr menschlich. Find ich.

LG, und danke!
Stephie


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 18.05.19 17:52 · Für: Kapitel 6
Hallihallo, liebe Lady Q,

hier noch mal etwas ausführlicher meinen Eindruck zu diesem emotional sehr abwechslungsreichen Kapitel. Ich war beeindruckt davon, dass Du drei Szenen mit ganz unterschiedlichen Gefühlslagen geschaffen hast.

Angefangen mit der humorigen Szene des hypothetischen um den heißen Brei Herumredens. Hier hat mich Dein Dialog-Stil streckenweise an Terry Pratchett erinnert (und das ist das höchste Kompliment, das ich vergebe!). Wie die beiden keinen Schritt gewichen sind und sich wie Katzen umlauert haben, war ausgesprochen gelungen.

Dann wechselst Du zu einer sehr emotional aufgeladenen Szene, in welcher Chakotay über sein Kind und die Reaktionen seiner Kollegen nachdenkt. Das kommt so authentisch herüber, kein bisschen aufgesetzt, kein bisschen schmalzig - pures echtes melancholisches Gefühl. Schier verrissen hat es mich bei dem Gedankengang mit den beiden im Alpha-Quadranten zurückgelassenen Kindern. Eine ganz wunderbare, feinfühlige Beobachtung.

Und dann die Begegnung von Janeway und Chakotay. Uff! Beklemmender geht es nicht mehr. Meine Güte habe ich da mit Chakotay mitgelitten. Dieser Schock, diese Herabsetzung seiner ... ja, Würde ... Das kam wie eine eiskalte Dusche und hat eine enorme Wirkung auf mich gehabt.

Ich bin beeindruckt davon, wie Du Charaktere anpackst und dreidimensional darstellst!

Antwort des Autors: Einen wunderschönen guten Morgen, liebe Gabi,

ich habe den Namen Terry Pratchett gelesen und bin im Carrée gehüpft. Fühlte, das meint sie doch nicht wirklich, und dann schiebst du diese Klammer hinterher, und ich hüpfe noch mehr. Danke. Es hat mir großen Spaß gemacht, diese Szene zu schreiben, sie floss auch geradezu aus meinen Fingern.

Chakotays innerer Dialog war dagegen anstrengender für mich. Nicht, weil es mir schwer fällt, einfühlsam zu schreiben, sondern, weil innere Dialoge ja gerne mal ausufernd werden. In überschaubarer Länge aber die Änderung einer inneren Haltung zu zeigen, ist finde ich schwer. Und dabei nicht kitschig und pathetisch zu werden, ist noch schwerer. Das war also gefühlt deutlich mehr "Handwerk".

Ja, und dann... da gebe ich zu, hatte ich ein Erlebnis im Kopf, es war nur ein ganz kurzes, während ich mit meinem 2. Kind schwanger war. Ein Kunde bezeichnete mich als lächerlich, wie ich da so rund vor ihm stand. Es war ein ganz normaler Mann, emotional ein bißchen aufgewühlt wegen eines Knebelvertrages, in dem er unbeabsichtigt steckte, und versetzte mir mit dieser Äußerung einen echten Schlag. Nun ja.

Danke für dein Review, es hat mich wieder sehr gefreut.

LG, Stephie


Name: Aliki (angemeldet) · Datum: 13.05.19 17:29 · Für: Kapitel 5
Die armen Männer - da bekommen sie aber mal ein echt bewußtseinserweiterndes Erlebnis !
Den Horror, der sich langsam bei ihnen aufbaut, hast Du lebendig nachfühlbar beschrieben. Ich mußte dabei an den Film Rosemaries Baby denken.
Ich bin schon gespannt, was aus den Kindern wird und wie der Captain ihre männliche Crew da wieder rausholt.

Antwort des Autors: Definitiv bewusstseinserweiternd! Ich schreib ja immer mit Intention, und tatsächlich war mir das sehr, sehr wichtig, diese Entwicklung einzufangen. Wie aus etwas, was man vielleicht anfangs gar nicht wollte, sich nicht einmal vorstellen konnte, etwas wird, was man nicht wieder loslassen kann. Oder aber auch, dass dies eben kein Automatismus ist.
br> Ich habe Rosemaries Baby nie gesehen *duck* nie, echt!

Ja, was auch den Kindern wird, das ist nun die Frage, nicht wahr? Ich hoffe, diese bald zu beantworten. :D

offtopic: Emony sagte mir, dass du eine Beta suchst. Ich könnte das machen, wenn du möchtest. Falls ja, dann gibt doch mal Laut in der Shoutbox :)

LG
Stephie


Name: Oriane (angemeldet) · Datum: 12.05.19 11:29 · Für: Kapitel 5
Puh, da sind aber definitiv einige sehr hormongesteuerte Männer am Werk. Wenn sogar Tom ernsthaft überlegt, dort zu bleiben, sich als Brutmaschine missbrauchen zu lassen und B'Elanna hinten anstellt, dann ist deutlich was im argen.

Lustig fand ich auch, wie das Alien die Frauen ganz scheinheilig nach Oock Prime schickt. Das weiß doch ganz genau, was da abgeht. Naja, wenigstens hat es der Crew den richtigen Tipp gegeben und zumindest besteht die Chance, dass die Frauen ihre Männer wiederkriegen. Was würde eigentlich passieren, wenn sie die ganzen Männer schwanger wieder mitnehmen? Dann würde die Besatzung spontan um zwei drittel wachsen xD Und der Doktor hätte seine helle Freude dran!

Aber jetzt bin ich erstmal gespannt, unter welchem Bett Chakotay sich verstecken geht, wenn Kathryn im Anmarsch ist ^^

Antwort des Autors: Hi Oriane! Ich freu mich sehr dass du hier nich mitliest, und gebe zu dass mich die Resonanz überrascht! Ich freu mich!

Tom ist auch hormongesteuert, ja.... Die vollr Oxy-Ladung macht tatsächlich Wesensveränderungen. Ich finde es hier aber auch wichtig zu sehen, dass er nicht wirklich eine Wahl hat. Momentan ist Lanna für ihn unerreichbar und sie hat ihn ja offenkundig vergessen.

Du meinst den dunkelhaarigenjovialen Kanopianer? Jaja. Die wissen natürlich was nebenan abgeht und haben vielleicht nicht so viel Lust, selbst für die Oock ihre Bäuche herzugeben...

Alle Männer schwanger mitnehmen, ich glaube dahätten die Oock was dagegen. Und zumindest Culhane auch.

Haha, und ja: die Reaktion von C auf K.... Eigentlich war die Stiry fertig, aber den ein oder anderen Satz füge ich grade noch ein... In ein paar Tagen dannn ;-)

Danke für dein Review, hat mich tital gefreut!


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 12.05.19 10:19 · Für: Kapitel 5
Hi Mylady,

dieses Kapitel hast Du so richtig einfühlsam geschrieben. Ich habe sogar tatsächlich Mal aufgehört , biestig vor mich hin zu grinsen. Ich denke, vor allem als Mutter und mit eigenen Fehlgeburten kann man jede kleine Regung der Männer nachvollziehen. Ich finde es faszinierend, wie Du das hinbekommst, ohne dass es in irgendeiner Weise lächerlich oder klischeehaft wirkt.
Dein Experiment ist wahrlich gelungen.

Antwort des Autors: Danke für dieses Lob, denn ja, das war das Ziel: mpreg, ohne dass man sich die ganue Zeit fremdschämen muss...

Das Thema Fehlgeburt ist für mich ja leider auch eines, durch das ich selbst ging. Kombiniert mit dem Job und dem Ehrenamt kenne ich viele Frauen, für die das ein völliger Schock war, und danach wurde alles sehr sprachlos. Meine eigene Familie schafft es nicht über meine fehlgeborene Tochter zu sprechen, obwohl sie es damals mehr oder weniger live mitbekommen haben. Vielleicht habe ich das Thema auch daher nun ausgerechnet hierhin gepackt. Erfahrungsgemäß ist auch der Umgang damit so unterschiedlich...

Ich freu mich sehr über dieses Review, das ich als sehr wertschätzend empfinde. Danke.


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 09.05.19 20:53 · Für: Kapitel 4
Chakotay hat sich wirklich gut gehalten, wenn man die Umstände bedenkt. Natürlich war die Reaktion auf die Wahrheit durchwachsen. Alles andere wäre unrealistisch gewesen. Ich fand, er hat sich tapfer durchgeschlagen. :)

Janeway, Torres und Tuvok haben auch endlich gemerkt, dass etwas wirklich im Argen liegt und sind auf der richtigen Spur. Hoffentlich kann der Doctor ihnen noch ein wenig auf die Sprünge helfen. Sie müssen ja irgendwie ihre Theorie bestätigen und herausfinden, wohin 'ihre Männer' verschwunden sind. Unfassbar, dass sie über 2 Monate gebraucht haben, um zu erkennen, dass ein Großteil der Mannschaft fehlt.

Antwort des Autors: Ha, noch ein Review! *strahl*

Ja,alles andere wäre definitiv unrealistisch gewesen, wobei ich mich ja immer sehr schwer tue, wenn ich das Wort "unrealistisch" in diesem Zusammenhang nutze, aber ja, tapfer geschlagen triffts gut ;)

Zwei Monate, ja. Ich habe ein paar Berechnungen angestellt, wie lange es dauert, bis sich der Adenosin-Spiegel eines Menschen bei chronischem Schlafmangel wirklich in der Leistungsfähigkeit bemerkbar macht. Anfangs kann das ja noch kompensiert werden. Und dann mussten natürlich noch Schlüsse gezogen werden..... haha....tja.

Danke für dein Review, hat mich einmal mehr mega gefreut!
LG
Stephie


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 09.05.19 09:03 · Für: Kapitel 4
"Wir sind Teil eines Diversifizierungsprogramms" - ich musste so lachen bei dieser Verzögerungstaktik. Chicken! Sind das die Hormone oder ist Chakotay von sich aus so ein auf Nummer sicher gehender Charakter?

Trotz der Ernsthaftigkeit der Lage hat mir die verteidigende Situation des Geständnisses einen biestigen Spaß beim Lesen bereitet. Klar, ich habe natürlich angebrachtes Mitleid mit ... Ach vergiss es :D - ich saß einfach nur breit grinsend vor der Szene. So herrlich, Mylady.

Im Kontrast dazu steht dann die vor allem durch Logik getriebene Passage auf der Voyager, wo Du wie in einem Krimi langsam die Indizien zusammensetzen lässt. Diesem Prozess zu folgen ist absolut faszinierend für mich. Ich genieße den emotionalen Kontrast zwischen Deinen Schauplätzen sehr.

Antwort des Autors: Hallihallohallöchen!

Das ist ein bißchen Chakotay, der durchaus empathisch genug ist, um nicht einfach mit der Holzhammermethode draufzuklppen, und ein bißchen entsetzte Hormone, und vermutlich auch seine Testikel, die sich vor Angst in sein Körperinneres zurückgezogen haben :D

@biestiger Spaß: So sollte es sein! Ich hätte diese Szene sicher auch noch ausbauen können, aber da ich dieses Ding in wirklich wenigen STunden heruntergeschrieben hatte, hat sich das gut angefühlt.

Und was die Logik auf der Voyager angeht: Wenn man jemanden nicht vermisst, nicht weiß, dass er fehlt, und dann danach suchen soll, fühlt sich das ja schon erst mal seltsam an. Ich wollte unbedingt herausarbeiten, dass sie nicht zurückfliegen, weil sie sich nach den Männern sehen oder eine emotional geführte Befreiungsaktion planen, sondern aus ganz logisch-logistisch-rationalen Gründen.

Danke für dein Review, und dass du weiter mitliest ;)

LG
Stephie


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