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Reviews für Männersache

Name: Anke (angemeldet) · Datum: 08.07.19 21:22 · Für: Kapitel 9
Wow, diese Geschichte hat mich wirklich beeindruckt. Man merkt, dass du sowohl deine Prämisse als auch die Charaktere ernst nimmst und so bekommt dieser - sagen wir mal besondere – Plott eine wundervolle Tiefe. Auch deinen Stil fand ich einfach ganz wunderbar.
Und ja: ich liebe guten Kitsch – vor allem bezogen auf dieses Paar – deshalb mochte ich dein Ende einfach

Antwort des Autors: Und jetzt auch hier noch eine Antwort!

Danke für dein Review! Ja, definitiv: Ich wollte eine ernsthafte MPREG schreiben. Ich wollte mehr schreiben als nur klischeehafte Schwangerschaftsübelkeit, sondern unbedingt die ganze Bandbreite an Emotionen, die eine Schwangerschaft mit sich bringt, darstellen. Wie viele das sind, das weiß ich aus beruflicher Erfahrung ;)

Dass der Schluss kitschig wurde, war einfach nötig hier. Ein Happy End. Zumindest der Ausguck auf ein Happy End. Ich schreibe sonst auch gern mal Open Ends oder sogar Bad Ends, aber hier war das der krönende Abschluss.

Danke für dein Lob und sowieso danke, dass du mir ein Review hinterlassen hast!


Name: Aliki (angemeldet) · Datum: 14.06.19 20:04 · Für: Kapitel 9
Die besonderen „What-if“ Geschichten bei Star Trek waren immer die, die man nicht so einfach in einem anderen Genre ansiedeln kann. Deine Geschichte ist so eine! (Wie Tuvix und einige andere..)
Und nicht selten hat Star Trek visionär spätere Entwicklungen vorweg genommen (Beamen - Quantenteleportation / Kommunikator - Handy / ...). Vielleicht ist eine Zukunft gar nicht so fern, in der (gentechnisch angelegt) jeder unabhängig vom Geschlecht sich entscheiden kann, einen epigenetischen Schalter umzulegen und dadurch gebährfähig zu werden. (Bei einigen Tierarten gibt´s das seit Jahrmillionen.) Und so wie die Kinderbetreuung schon jetzt paritätisch erfolgt - so wie du´s mit Paris/Torres und Celes/Telfer und in deinem Schlußwort angedeutet hast - sich einmal auch das Gebären beide Partner teilen werden. Was schließlich zu Zwitter-Geschlechtern führen mag, die aber nicht von Defiziten geplagt, sondern omnipotent sind. Deine mutige Geschichte regt zum futuristischen Grübeln an !

Antwort des Autors: Liebe Aliki, danke für dein liebes Review! Ich freu mich sehr darüber, dass du die Story als mutig bezeichnest - ich find sie gar nicht so mutig. Was ich beim Schreiben gemerkt habe, ist, wie viel Wut auf derzeitige Gesellschaftsverhältnisse ich hineingepackt habe. Das war anfangs nicht beabsichtigt, aber dann hat sich das irgendwie verselbständigt. Das Spielen mit den Klischees führte mich dann dazu, die momentane Lage oder den momentanen Umgang mit der Thematik ein bißchen ad absurdum zu führen.

Ich glaube nicht, dass wir es noch erleben werden, dass Männerschwangerschaften normaler werden. In der Theorie würde es übrigens jetzt schon gehen - Bauchhöhlenschwangerschaften sind per se wegen der Verwachsungen gefährlich, aber machbar wäre es auch für einen Mann. Allerdings glaube ich, dass es da ähnlich ist wie mit der Pille für den Mann - die gäbe es auch schon längst, aber das Ding hat Nebenwirkungen. Thrombosen und Übergewicht und so. Also Sachen, womit sich die Frauenwelt bei Pilleneinnahme schon Jahrzehnte rumschlägt, aber das ist ja was anderes. Sollte die Forschung als einen Weg finden, Männer zu schwängern, wird sich herausstellen, dass es ein Risiko gibt, daran zu sterben, oder bleibende physische oder psychische Schäden zu behalten. Und nun ja - das ist ein ziemliches K.O.-Kriterium, nicht wahr? :D Aber schön wäre es! Finde ich zumindest! Ich glaube, das wäre bereichernd für alle.

Tuvix ist eine meiner Lieblingsfolgen. Dass du sie mit ihr vergleichst, ist für mich eine große Ehre! Danke!

Liebe Grüße
Stephie


Name: Oriane (angemeldet) · Datum: 14.06.19 13:21 · Für: Kapitel 9
Ich habe bisher ganz vergessen, ein Abschlussreview dazulassen! Shame on me.
Das Ziel, eine Story über schwangere Männer zu schreiben, hast du definitiv erreicht und sie ist dir sehr gut gelungen. Und sie enthält eine, in diesem Universum, glaubwürdige Erklärung, warum ein Mann schwanger sein kann. Du weißt es ja schon, aber wenn mir jemand Tabuthemen glaubwürdig verkaufen kann, dann du ;)
Von daher kann ich nur sagen, ich habe es sehr genossen, mal wieder was von dir zu lesen! Das Ende, naja, es ist schon sehr kitschig und das ist nicht so mein Ding. Finde ich aber trotzdem legetim und auch irgendwie passend zur Story. Es hat mich nur nicht mehr so mitgenommen, wie der Rest der Geschichte. Vielleicht kann man das auch nur nachvollziehen, wenn man Kinder bekommen hat. Ich persönlich grusel und ekel mich ja unheimlich davor, schwanger zu sein, das ist etwas, was ich niemals nie überhaupt gar nicht möchte. Von daher hätte ich nichts dagegen, mir die Technologie der Oock auszuleihen und einfach meinen Partner zu schwängern, wenn der unbedingt leibliche Kinder haben will :D
LG
Ori

Antwort des Autors: Hey Ori!

Kein Problem. Ich komm grade selbst nicht viel zum Lesen, erst recht nicht zum reviewen, und meine To-Do wird daher auch immer länger...

Ja, das Ende ist kitschig. Ich habe ziemlich lange daran herumgedacht, aber tatsächlich war es mir wichtig, das so zu schreiben. Ist natürlich unter den Voraussetzungen, die du nun für dich beschreibst, vielleicht nicht nachvollziehbar. Wenn man selbst keinen Zugang zum Thema Schwangerschaft hat, oder eben einfach einen anderen als ich, dann wird man bei manchem, was ich schreibe, wohl die Stirn runzeln. Als jemand, der diese Zeiten (von Schwangerschaft inkl. Geburt) als etwas lebensveränderndes, wesensveränderndes, überwältigend einschneidendes empfunden hat, und zwar positiv, war es mir nicht möglich, noch vor der Geburt einen Schlusspunkt zu setzen ;)

Heute ist ja dankenswerterweise niemand mehr gezwungen schwanger zu werden, und es gibt im Fall der Fälle Möglichkeiten, an ein Kind zu kommen, ohne selbst die Brutanlage gewesen zu sein ;) da sind wir gar nicht weit weg von ;)

Danke für dein Review und liebe Grüße,
Stephie


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 09.06.19 14:52 · Für: Kapitel 9
Meine Liebe, mit diesem Kapitel ist dir ein sehr schöner Abschluss für deine Geschichte gelungen. Dass du nicht massiv auf der J/C-Welle geritten bist, rechne ich dir hoch an. Ich verkrafte einfach keine allzu beziehungsstarken J/C Geschichten mehr. Dir ist einfach ein perfekter Abschluss gelungen und ich kann mir richtig gut vorstellen, wie sich das Leben aller an Bord der Voyager von nun an verändern wird. Auch fand ich schön, dass Tal Celes bei ihrem Freund auf Oock geblieben ist. Ich glaube, dasss keiner der beiden gut ohne den anderen hätte weitermachen können. Dafür stehen sie sich zu nahe. :) Danke auch, dass B'Elanna sich wieder gefangen hat und bereit ist, mit Tom das Kind groß zu ziehen, auch wenn es nicht ihres ist. Nächtes Mal kann sie das Kind ja austragen. :D
Kitschig und wundervoll war der Moment, als Chakotay Vater wurde. Ich hatte wirklich Tränen in den Augen. Ich LIEBE Entbindungen! Ich glaube, ich wäre eine grauenhafte Hebamme, weil ich viel zu nah am Wasser gebaut bin und dauernd vor Glück und Freude mit den Eltern heulen würde.^^
Vielen Dank für diese außergewöhnliche Geschichte!

Antwort des Autors: Hach!

Dankeschön!

Nein, ich habe mich mit Händen und Füßen gewehrt. Auch wenn ich in den FF.de-Reviews einiges an Vorschlägen bekommen habe, war mir das ein Anliegen, es nicht ausufern zu lassen. Aber auf diesen einen Kuss konnte ich in der Emotionalität, die zu einer Geburt dazu gehört, einfach nicht verzichten.

Ich freue mich darüber, dass ich all deine Wünsche erfüllt habe. Celes wollte ich die ganze Zeit dalassen, dein letztes Review diesbezüglich habe ich daher mit einem Schmunzeln gelesen.

Ha, und dann die Geburt. Ich bin ein Geburtenfan, ich gebs ja ehrlich zu. Geburten sind einfach das überwältigendste, was ich kenne, in jeder Hinsicht, und sie haben das Potenzial, das größte, schönste oder auch schlimmste Ereignis zu werden, was man erleben darf. Geburten können zerstören und sie können heilen, und sie berühren einen auf eine Art, die man ohne es erlebt zu haben,schwer nachvollziehen kann. Und da ist es völlig egal, welches Geschlecht man hat. Es ist dann auch egal, wie physiologisch die Schwangerschaft war, und es kann sogar egal sein, ob das Kind durch die Vagina oder durch den Bauch heraus kommt. Ich werde hier gerade sehr politisch, merke ich ;)

Ich freue mich sehr, dass dir diese Geschichte gefallen hat, und danke dir für deine lieben Worte, hier und anderswo!

LG
Stephie


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 09.06.19 08:18 · Für: Kapitel 8
Das war ein recht emotionales Kapitel. Diesmal fand ich die Unterhaltung zwischen Chakotay und Paris sehr schön. Ich mag den Gedanken, dass sie sich über die Schwangerschaft anfreunden. Sie haben in der Serie ja lediglich gelernt, sich zu tolerieren. B'Elannas Ablehnung gegenüber Tom tut mir in der Seele weh. Ich fand die beiden als Paar immer toll. Und wenn ich an Worforce denke, wo sie ja beide unter Gedächtnisverlus litten und sich trotzdem zueinander hingezogen gefühlt hatten, so steht deine Version der Situation natürlich im krassen Gegensatz da. Ich hoffe, dass die beiden ihr verdientes Happy-End bekommen.
Telfer fand ich erstaunlich mutig bei dem Gespräch mit Janeway. Natürlich möchte sie so wenige Crewmitglieder wie nur möglich verlieren, aber Billy findet womöglich wirklich sein Glück auf dieser fremden Welt. :)

Antwort des Autors: Und nochmal hi!

Definitiv ist das Kapitel emotional. Ich sehe Chakotay und Paris gegen Ende der Serie schon bei mehr als nur reine Toleranz, aber tatsächlich nicht bei Freundschaft. Deswegen entwickle ich so unglaublich gerne Plots, die das zulassen. Ich finde, die beiden wären super Buddys (*räusper* und manchmal auch mehr), und verwende dieses Element daher wiederkehrend.

Was Lanna angeht: Ja, für mich war es in diesem Moment wichtig herauszustellen, dass sie nicht nur (noch) keine Erinnerungen an die Ehe hat, sondern auch noch die Erinnerungen an den Nerv-Tom von früher zuerst wieder auftauchten. Das ist ne mega schwierige Situation, finde ich.

Hormone verleihen manchmal Flügel :D . Was Telfer angeht, habe ich für seinen Wunsch nach "Dableiben" echt auch Kritik eingesteckt, im Sinne, dass er doch völlig traumatisiert ist. Das ist möglich, in meinem Kopf hat Telfer nur einfach wirklich seinen Lebenssinn gefunden. Als wäre er angekommen. Und das verleiht Mut und Selbstbewusstsein. Denke ich.

Danke für deine Reviews, ich hab mich sehr gefreut darüber!
LG
Stephie


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 09.06.19 07:46 · Für: Kapitel 7
Wieder ein herrliches Kapitel, das die Handlung super vorantreibt. Ich bin froh, dass der Doc und Janeway sich wieder erinnern. Die Gespräche zwischen Janeway und Chakotay haben mir besonders gefallen. Insbesondere Chakotays kleiner Trick bezüglich Janeways Kinder mit Paris. *haha*
Jetzt bin ich einfach gespannt, wie viel Nachwuchs letztlich auf der Voyager verbleiben wird. Dass Telfer bei den Oock bleibt, wird Celes bestimmt ein bisschen traurig stimmen.

Antwort des Autors: Hi!

Dieses kleine Gespräch, das hat sich beim Schreiben so entwickelt, und tatsächlich hatte ich die Schwelle nicht im Kopf, bis zu dem Moment, als Chakotay beschloss, sie als Rache zu nehmen ;) das liebe ich manchmal am FF schreiben. Man tippselt so vor sich hin, und auf einmal ist ein Gedanke da und passt wie Faust aufs Auge.

Aus dem letzten wurde ja das vorletzte Kapitel, wie du gemerkt hast. Aber das letzte befindet sich schon in Rechtschreibprüfung.



Name: Oriane (angemeldet) · Datum: 08.06.19 17:25 · Für: Kapitel 8
Das klingt echt schwierig mit Tom und B'Elanna. Aber klar, die stärksten Verbindungen müssen am stärksten unterdrückt werden und sind somit am schwierigsten wiederherzustellen. Da habens Kathryn und Chakotay noch leichter, da klebt kein Label auf der Beziehung.
Sehr gut fand ich auch das Gespräch zwischen Janeway und Billy. Sie muss sich einfach eingestehen, dass ihr seine Entscheidung nicht gefällt. Das dem Hormonen zuzuschieben ist ja zum Glück eine gut wiederlegbare Aussage, wenn man bedenkt, wie viele unterschiedliche Entscheidungen von allen Männern getroffen wurden. Ich dachte, in diesem Kapitel würden wir endlich erfahren, wie es ausgeht, dafür baust du anscheinend jetzt den Plot aus. Auch nicht schlecht :D
Einen der Oock auf seiner Seite zu haben kann jedenfalls nicht schaden. Da muss eine Gesellschaft ein bisschen zum umdenken gebracht werden, glaube ich. Und das ist echt nicht einfach....
Ich bin voll neugierig, machs nicht so spannend! :D

Antwort des Autors: Ich verspreche, das nächste Kapitel ist das letzte. Versprochen. Ich mag jetzt auch nicht mehr.

Ich finde das sehr interessant, wie unterschiedlich dieses Kapitel gelesen und interpretiert wurde. Ich bekam Rückmeldungen von absoluter Hoffnungslosigkeit, Rückmeldungen darüber, dass Kathryn ENDLICH ihr Herz für Chakoty entdecken sollte (dabei hat sie das doch schon? Sieht denn niemand die kleinen, feinen Hinweise?), Rückmeldungen darüber, dass Billy möglicherweise doch irgendein Stellvertreter-Syndrom hat.... und ganz viel Wut über die Oock. Dabei gibt es doch auch nette Vertreter. Ist doch logisch, dass die auch nicht immer alle einer Meinung sind. Sind Menschen immer alle einer Meinung? Nein :D

Tom und Lanna brauchen Zeit, und Kathryn und Chakotay.... nun, nein, das muss ich nun spannend machen ;)

Das Janeway-Billy-Gespräch mochte ich auch sehr gerne. Ich mochte übrigens auch, wie emotional Chakotay wurde *seufz* meine Lieblingsstellen sind nie die der Leser ;)

Ja, also: Ich machs nun nicht mehr spannend, Kapitel 9 wird das Ende sein, und dann seht ihr ja schon, wie ich mir das gedacht habe. Wer weiß. Vielleicht mache ich auch Dallas nach.:D

Liebe Grüße
Stephie


Name: Knusta (angemeldet) · Datum: 06.06.19 13:32 · Für: Kapitel 1
hallo, da bin ich schon wieder mit einem Nachtrag. Ich weiß nicht, ob man Autoren auf dieser Seite auch privat anschreiben, aber hier geht es ja auch. Deine ausführliche Antwort auf meine Review ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen und ich wollte nur sagen, dass du dich nicht rechtfertigen musst, weil deine Gesichte gut geschrieben ist, Sinn macht und sehr, sehr unterhaltsam ist. Ich habe die Sendung bisher immer auf englisch gesehen und mir jetzt mal die Mühe gemacht, es in deutsch zu sehen. Das ist auf jeden Fall ein Unterschied, finde ich ( Was den generellen Grundton angeht. Auf deutsch wirken sie alle sehr viel freundlicher und nicht so ... krisp). Natürlich habe ich verstanden, dass die Frauen auf dem Zahnfleisch gehen und warum. Ich hatte mich an B'Elanna gestört, die bei Belastung ja eher grantig und angriffslustig wird. Das mit dem Doktor ist jetzt klar. Es tut mir leid, wenn sich meine erste Review ein wenig meckerig angehört hat, das war nicht beabsichtigt. Das passiert, wenn man mal eben schnell zwischen Mittagessen machen und Kind abholen etwas schreiben will :) Lg

Antwort des Autors: Hi!
Nein, seitdem das Forum dicht ist, gibts keine PN-Funktion mehr. Wir unterhalten uns auf einem Discord-Server, die Anleitung findest du irgendwo bei den News auf der Startseite.

Nein, ich glaube, Rechtfertigung ist das falsche Wort. Also es fühlte sich für mich nicht wie eine Rechtfertigung an, sondern einfach nur als zusammenfassende Erklärung, was du möglicherweise überlesen hattest. Ich erkläre gerne, wie ich zu meinen Gedankengängen komme, und bin tatsächlich ein Fan davon, nicht jede Gefühlsregung zu benennen, sondern darauf zu setzen, durch Beschreibungen Stimmungen zu transportieren. Natürlich kann mir das manchmal sehr gut und manchmal weniger gut gelingen. :)

Ich bin grade selbst ziemlich belastet, und nehme daher ansatzweise kritische Reviews nicht ganz so gut auf wie sonst. Dafür können aber die Leser nichts, und du auch nicht. Mach dir keine Gedanken.

LG
Lady Q


Name: Oriane (angemeldet) · Datum: 03.06.19 17:09 · Für: Kapitel 7
Gruß zurück! :) Ich mag deine Lösung für das Wörtchen abartig. Und die "Rache" dafür hat Janeway wirklich verdient :D Aber auch sonst fand ich das Gespräch zwischen den beiden sehr schön. Endlich erinnert Kathryn sich wieder, das wurde auch Zeit.
Die Gespräche zwischen Chakotay und den anderen Männern gehen ja irgendwie noch nicht in eine konkrete Richtung. Ich hoffe sehr, dass die Oock die Männer am Ende selbst entscheiden lassen, was mit ihnen und den Kindern passiert, aber so wie die Verhandlungen bisher laufen, kann ich mir das nich nicht vorstellen. Verstehe ich auch, die wollen schließlich auch ihre Kinder behalten. Jedenfalls ein sehr schönes Dilemma, was du da gebaut hast!

Antwort des Autors: Puh, da bin ich aber erleichtert! Ich schreib ja total gerne so Geplänkel. Also einfach so freundschaftliche Gespräche. Auch zwischen Chakotay und Tom, das fällt mir immer total leicht.

Jein, ja, nun doch. Immerhin ist ein Anfang gemacht, dass Chakotay sehr deutlich gemacht hat, dass es nicht für alle Männer eine Option ist, ihre Kinder zu verlassen. Und immerhin sind 19 bereit, ihre Kinder dort zu lassen, das ist ja ein guter Anfang (so aus Oock-Sicht.)

Definitiv ist das ein Dilemma, und ich wünsche mir den Herren nun eine Schwangerschaftskonfliktberatung ;) aber leider gibt es ja nur Chakotay und keinen Counselor.

Ich schreibe und erweitere schon wieder. Das muss dann auch irgendwann mal ein Ende haben. Aber ich hoffe, ich kriege das Ende soweit in das nächste Kapitel gepackt, dass ich hier mal einen Punkt machen kann. Danke fürs dranbleiben, und danke für deine regelmäßigen Reviews!

LG
Stephie


Name: Aliki (angemeldet) · Datum: 02.06.19 19:15 · Für: Kapitel 7
Mit Spannung hab ich nun auch Dein siebtes Kapitel gelesen. Sehr sehr gut fand ich den Hinweis von Chakotay auf das Abenteuer damals beim Tabubruch (bzgl. der Star Trek Physik) der Überschreitung der Warp ca. 9,9999-Grenze. In jener Folge wurde der Rahmen dessen, was einem in den unendlichen Weiten des Weltraums alles zustoßen kann, sehr weit gesteckt. Und Deine Geschichte hat innerhalb dieses Rahmens definitiv einen legitimen Platz.
Schön ist auch, wie Janeway sich gefaßt hat und nun konstruktiv nach einer Lösung sucht.
Dass Janeway im ersten Moment der Gegenüberstellung extrem reagiert hatte, ist für sie nicht ganz ungewöhnlich. Die Ordnung ihrer Welt wurde gestört. Darauf hat sie immer extrem reagiert. (Bei ihrer mordbereiten Jagd nach einem Captain der Sternenflotte, der wie sie im Deltaquadranten gestrandet ist, dort in der Ferne jedoch dem Teufel erlegen ist, der auch sie immer wieder heimgesucht hat mit der Verlockung, Direktiven zu verletzen, um schneller voran zu kommen. Und natürlich in Tuvix, wo sie tatsächlich einen Mord begeht, um die Personalordnung auf ihrem Schiff wieder herzustellen.)
Und jetzt bin ich schon gespannt, wie Torres reagiert, wenn sie plötzlich zu Mann und (Stief-)Kind kommt ..

Antwort des Autors: Hi!

Wow, wenn mir jemand schreibt, dass er etwas sehr sehr gut findet, dann freu ich mich!

Ja, in dieser Stelle habe ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen - Kathryns Ausrutscher thematisiert UND deutlich gemacht, dass so außergewöhnlich die Idee zu der Story wirklich nicht ist.

Bzgl, Janeways Reaktion, irgendwie... gab es dazu ganz unterschiedliche Meinungen. Einige gehen total d'accord damit, finden das sogar canonisch, weil sie eben ihre extremen Momente hatte. Andere dagegen sehen in Janeway eher die nüchterne Wissenschaftlerin. Ich sehe sie irgendwo dazwischen, und nicht immer vorhersehbar, wie sie reagieren wird. Ich finde, bei Janeway ist die Gefahr, dass irgendjemand der Leser rückmeldet, dass das total OOC ist, am größten.

Momentan erweitere ich den Schluss noch ein wenig. Ich bemühe mich aber, sehr schnell fertig zu werden.

VIELEN DANK für dein Review, und an dieser Stelle: Auch du hörst von mir, ich denke, heute werde ich fertig ;)

LG
Stephie


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