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Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 28.02.19 08:01 · Für: Kapitel 5

Hi Zeroshope

 

Wenn ich Geschichten lese, die sich lesen, wie mein erstes Werk (allgemein tu ich das nicht, hier war´s eher Zufall) dann stehe ich stets vor der Frage: Schweige ich lieber, oder sage ich was, und ziehe mir damit den Umut des Autors zu (weil ich gerne mal Klartext rede)?

 

Mein grundsätzlicher Tipp, da du durch die Geschichte "rennst" (was schon ganz anderen Leuten anfangs passiert ist - u.a. mir selbst). Lesen, lesen und mehr lesen. Damit meine ich nicht, nur die Geschichte, sondern auch mal ganz bewusst lesen, wie sich ein Autor ausdrückt, wie er Szenen aufbaut, welche Länge er dafür verwendet, und was der Autor sonst so anstellt, innerhalb der Geschichte. Dazu eignen sich besonders Geschichten, die man schon mal gelesen hat, weil einen dann die eigentliche Handlung nicht so sehr ablenkt.

 

Du kannst deine Geschichten sehr rasch deutlich verbessern (wodurch du gleichzeitig nicht mehr so durch die Geschichten rennst) indem du den Lesern mitteilst, was sie denken, fühlen, sehen, hören, riechen, schmecken (die letzteren beiden Sinne kommen dabei eher sporadisch zum Einsatz). Der nächste Schritt wäre, den Lesern die Intentionen der Charaktere zu erläutern. JEDES Wesen wird durch etwas angetrieben. Wenn du weißt wodurch, und das auch in den Text bringst, dann hast du viel geschafft.

 

Grüße

 

UK



Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 24.02.19 23:20 · Für: Kapitel 1
Harte Worte auf der Brücke; und weit und breit weder Counselor noch Ärztin, um sich Trost und Unterstützung zu suchen. Aber ein schwermütiger Einstieg ist auch eine gelungene Einladung zum Weiterlesen. PS: Ich oute mich gleich mal als Dominion-Fan und Weyoun-Freund. Ich sah ja immer das Eindringen der Föderation in den Gammaquadranten als Aggression, die durch die Vorposten im Alphaquadranten dann aufgehalten werden sollten...Von dem mit Biowaffen geplanten Genozid an den Gründern noch gar nicht zu reden...


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 24.02.19 23:18 · Für: Kapitel 4
Sisko und Picard mochten sich ja am Anfang von DS9 überhaupt nicht; das hat für mich Sisko dauernd verdorben, weil mir sein Umgangston zu Picard nicht gefiel. Durch Deine Geschichte mildert sich jetzt ein wenig dieser Eindruck, Sisko ist kein trotziges Kind mehr und ordnet sich Picard unter. Allerdings wundert mich, wie ein Föderationscaptain einfach mit der selben Meldung einen ihm untergebenen Captain und einen ebenbürtigen, ja sogar höherrangigen klingonischen General einlädt - nicht sehr diplomatisch ;-)


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 24.02.19 23:12 · Für: Kapitel 3
Da scheint die Aufklärung des Dominion ja gute Arbeit geleistet zu haben. Umso schlimmer, dass sie keine Sensoren in dem Werftsystem installiert haben ;-(


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 24.02.19 23:08 · Für: Kapitel 2
Grusel; Picard klingt ja hier iwe Hitler anläßlich des Angriffs auf die Sowjetunion: Nur wir sind die letzte Verteidigung der Freiheit gegenüber dem Kommunismus. Angriff aus dem Hinterhalt und ohne Kriegserklärung ist auch ziemlich hart. Als Picard-Fan kann ich mir das ganz schlecht vorstellen...Hätte das doch nur irgendein Admiral oder der Föderationspräsident gesagt, aber nur der Captain des Flaggschiffs?? Jedenfalls ist die beklemmende Stimmung sehr gut eingefangen.


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