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Name: Gabi (Anonym) · Datum: 24.03.19 11:51 · Für: EPILOG
Hi ulimann,

Deinen Ansatz, ein Ermittlerduo außerhalb der Flotte als Protagonisten zu verwenden, gefällt mir. Mögliche Tatort-Referenzen gehen leider an mir vorbei, da ich die Serie nie gesehen habe. Aber auch ohne ist es nett, die beiden bei ihrer Arbeit zu verfolgen.

Was den Effekt als Story an sich und als Challenge-Beitrag angeht, fand ich das offene Ende etwas unglücklich. Ich schätze, Dir ist die Zeit davon gelaufen und Du hast gemerkt, dass sich die Geschichte schön zu einem Mehrteiler ausbauen lässt - was außerhalb der Challenge eine gute Idee ist. Als alleinstehender Beitrag fehlt mir dadurch jedoch ein bisschen etwas.

Deine Schurkin ist Dir gut gelungen, und dass am Ende ihr verloren geglaubter Mentor wieder auftaucht, ist ein schöner Twist und eine interessante Aussicht auf den nächsten Teil der Serie.

Und da ich ich bin, kann ich natürlich folgende Anmerkung nicht lassen *duck*, sorry … : weniger Partizipialkonstruktionen, weniger abenteuerlich gesetzte Kommata und weniger Info-Dumping innerhalb von Dialogen würde das Lesevergnügen zumindest für mich erhöhen.

Aber ich weiß auch, dass die meisten Fanfiction-Leser so etwas nicht stört ;) .

Viele Grüße,
Gabi

Antwort des Autors:

Hi - zuerst einmal vielen Dank, für das ausführliche Feedback.

 

Mir war nach kurzer Zeit - ab dem Moment, wo mir klar war, dass es keine Kurzgeschichte wird sondern das Potenzial für eine Mini-Serie da ist - dass das Ende natürlich kein endgültiges sein kann. (Da ich aber eh auch mit guten UND abgeschlossenen Werken keinen Blumentopf gewinnen kann, bei Abstimmung von, zumindest gefühlt, überwiegend Slash-Liebhaberinnen, ist es andererseits vermutlich eh wurscht wie ich das Ende gestalte. Da wäre schon ein endgültiges Ende möglich gewesen aber eben keins das zu einer Mini-Serie gepasst hätte.)

 

Ich sehe mittlerweile den "Kampf um den Titel" nicht mehr als Motiv, sondern es reizt mich einfach das ein oder andere Thema. Bei den Referenzen war ich hier sehr freizügig - das mache ich sonst eher sparsam. So gibt es u.a. auch einen Captain "Derrick Storm" (der eine Romanfigur von Richard Castle ist). Bei Bondorkan habe ich nicht allein auf Bond angespielt, sondern es gibt auch einen SF-Bezug zum Hörspiel "Commander Perkins" wo "Bordon der Unsterbliche" vom Planet Bondorkan stammt. Das waren somit zwei zum Preis von einem.

 

Das mit dem "Info-Dumping" in Dialogen finde ich insofern interessant, weil es eine Zeit gab, wo ich das nicht getan habe. Zu dem Zeitpunkt haben sich die Leute beklagt, dass Info-Weitergabe durch Dialoge fehlen würde. Wie ich´s mache, es wird mir also wer sagen: "Mach es anders!" Mir persönlich gefällt mittlerweile diese Art der Info-Vermittlung, weshalb ich sie mir angewöhnt habe. Ich finde das inzwischen eleganter, als solche Infos rein im Fließtext zu vermitteln.

 

In längeren Episoden (doppelt so lang oder mehr) lasse ich mich eher mal zu längeren Fließtext-Infos hinreißen, bei so kurzen Episoden eher weniger.

 

Für die ausstehenden beiden Episoden freue ich mich darauf Jeffrey Gardner etwas mehr in den Fokus zu rücken. Und seinen eigentlichen Gegenspieler. Da will ich u.a. dann auch noch mehr über die Rommulaner erzählen und zu deren Intentionen und Ängsten, aus denen heraus sich ihre Handlungen ergeben.

 

LG

 

UK



Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 11.03.19 22:51 · Für: DIE ZUSAMMENKUNFT
Ein kleiner Geschichtsexkurs zwischendurch, der die herausarbeitet; sehr nachvollziehbar (Ähm...schreibt jetzt ein Romulaner-Fan) ;-)

Antwort des Autors:

Vielen Dank. Ich habe vor, in den beiden Folgeepisoden noch etwas mehr Romulus und die Romulaner zu thematisieren. Besonders die Gründe, für den mehr als vier Jahre andauernden Krieg, von 2156 bis 2160.



Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 11.03.19 22:39 · Für: JEFFREY GARDNER
Ein knallhartes Expertengespräch - und dann flicht der Andorianer währenddessen ihre Haare??? Das ist ja echt skurril, als ob sie nicht andere Sorgen hätten als ihre Frisur - gefällt mir.

Antwort des Autors:

Rike stand zweifellos noch unter Schock. Da macht man verrückte Sachen.

 

Momentan arbeitet sie die Ereignisse - mit etwas Verzögerung - mit Taner auf. Mit Kommissar Blaubär zu reden hilft immer. Und Taner ist ohnehin (meistens) recht schmerzfrei, was Rike betrifft.



Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 11.03.19 17:24 · Für: UNTER VERDACHT
Auric-Enterprises, fast hätte ich erwartet, dass Mr. "Bond-Orkan" mit Gold überzogen gewesen wäre :-) Ich bin ein JB-Fan und fahre daher voll auf diese Anspielung ab. Ansonsten ist es eher skurril, ein halbnackte Fünfzigerin über ein Gebäudesims spazierend vorzustellen... Naja, Taner wird schon irgendwie seine Kollegin retten.
PS: Bella Block ist eine deutsche Krimiserie mit einer Ermittlerin im Stil Xis in der Titelrolle (gespielt von Hannelore Hoger). An sie musste ich auch bei der Badeszene denken: Wieviel Gewand haben die an, dass es fast genauso lange dauert, wie das Füllen des Pools, sich auszuziehen: Bei so einem großen Whirlpool tippe ich auf mindestens zehn Minuten ;-)

Antwort des Autors:

Es wäre nicht Science-Fiction, wenn das Wasser einzulassen nicht deutlich flotter ginge, als heutzutage. ;)

 

Bei Henrike muss man sich vor Augen halten, dass im 22. Jhd. die Lebenserwartung bereits deutlich höher liegt als gegenwärtig. Da geht man mit Anfang bis Mitte 50 auch noch als Ende 30 durch, wenn man auf sich achtet.

 

Na ja, ihn mit Gold (oder Öl) zu überziehen wäre des Guten dann doch zu viel gewesen. Zuerst wollte ich noch ein H einfügen, für: "Bond or Khan?"



Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 26.02.19 12:15 · Für: AM TATORT
Irgendwie erinnert mich Xi an Bella Block, nur ein grad mürrischer. Mir gefällt die Interaktion zwischen den beiden; auch wenn in Bezug auf den Fall noch vieles im Dunkeln bleibt.

Antwort des Autors:

Da muss ich mal dumm fragen: Wer ist Bella Block?

 

BTW: Mit dem aktuellen und etwas längeren Kapitel geht´s zwar richtig rund aber mehr Licht kommt erst später. Wird eine längere Episode.



Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 04.02.19 19:43 · Für: DAS TEAM
Eine Ermittlerin, die Henrike heißt; das ist echt Retro, ich kenne weit und breit niemanden, der so heißt. Aber irgendwie konstruiert dieser Name zusammen mit dem grauen Haar ein ganz bestimmtes Bild im Kopf. Das angebahnte Geplänkel zwischen 'normaler' Polizei und Spezialkräften ist ebenfalls gut angesetzt. Mit dem nanoverstärkten Cocktailglas ist dann auch noch die Humorprise hineingerutscht. Andorianer sind zwar nicht ganz meine Gruppe, aber ich bleibe dran, schließlich hat Taner ja jetzt auch einen toten Artgenossen zu untersuchen.

Antwort des Autors:

Ich persönlich kenne eine total nette Person, die Henrike heißt. Deren Charakter passt sogar etwas zu meiner Henrike. Und wer weiß, was in rund 150 Jahren wieder an Namen IN ist? Ich denke nicht, dass es ein etwas ausführlicheres Geplänkel zwischen Polente und Ermittlern geben wird. Eher schon zwischen Ermittlern und der sich noch formierenden Sternenflotten-Sicherheit (später).



Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 03.02.19 18:44 · Für: DAS TEAM

Okay ich oute mich jetzt als jemand, der niemals den Tatort gekuckt hat - gruslig aber wahr. :D Daher gehen alle Anspielungen leider an mir vorbei und ich kann mich mehr auf die Story konzentrieren.

Dein Ermittlerduo gefällt mir - zwei unperfekte Charaktere die gleichzeitig clashen und kabbeln und eine Dame, die nicht die Jüngste ist. Gefällt mir gut! <3 Mir war es am Anfang etwas zu sehr Aussehensbeschreibung, die ich jetzt wenig spannend fand, aber die Szene mit dem verstärkten Kristallglas war sehr aussagekräftig. Ich bleibe gespannt daran, wie es sich entwickelt.



Antwort des Autors:

Nie einen Schimanski-Tatort? Sakrileg! Was mich etwas wundert ist, dass gelegentlich die Leute über Aussehensbeschreibungen "meckern". Gerade hier handelt es sich ja noch um ein absolutes Minimum, IMO. Da diese Challenge-Episode später der Auftakt zu einer Mini-Serie ist (ob 3 oder vielleicht doch mehr Episoden steht jetzt noch nicht fest) denke ich zudem, dass es nicht schadet, zumindest die wesentlichen Charaktere eingehender zu beleuchten. Mir ist klar, dass es speziell im Hobby-Bereich sehr viele Schreiber gibt, die darauf verzichten. Ich selbst, als leidenschaftlicher HdR-Leser, will wissen, wie die Charaktere einer Geschichte aussehen, was sie tragen, welche kleineren Macken und nicht nur welche großen Macken sie haben. Ab dem folgenden Kapitel wird dann die Geschichte Fahrt aufnehmen. Nebenbei möchte ich auch etwas mehr zu dem Hintergrund von Xi erzählen, der von Taner hier nur erst einmal angedeutet wird.



Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 02.02.19 10:52 · Für: PROLOG

Guten Morgen! Nachdem du mich schon so fleißig reviewst, muss ich doch mal bei meinen Mitschurken hineinkieken. Es freut mich, dass die Story so gut bei dir läuft und die Idee, das mit dem TATORT zu kombinieren hat definitiv was. :)

Ich finde das Setting recht interessant gewählt: die aufstreibende Föderation in denen es noch Megacorps gibt. Star Trek meets Cyberpunk! Cool! Sprachlich gibt es überhaupt nichts an dem Kapitel auszusetzen, es liest sich flüssig gut.

Deine bisherige Schurkin hat definitiv Stil - schön, dass auch Frauen fies und eiskalt sein können. Großartig wie sie alle manipuliert haben.

Witzig fand ich deinen andorianischen Self-Insert, war aber ehrlich gesagt froh, dass ihn so schnell das Zeitliche segnete. Denn so blieb er ein super Gag und nicht irgendwas Furchtbares. An das Ruhrgebiet im Star Trek Universum musste ich mich irgendwie noch gewöhnen, ergibt aber irgendwie Sinn.

Trotz OCs bleibe ich dran :)



Antwort des Autors:

Der kleine Self-Insert geht ja irgendwie auf deine Kappe. Stichwort: Uly... Hätte ich nicht gewusst, dass er rasch abtritt so hätte ich es bei dem ursprünglichen Namen gelassen. Und hey - das Ruhrgebiet liegt halt ebenso auf der Erde, wie Paris oder San Francisco. Warum sollte eine Geschichte nicht auch mal zur Abwechselung da beginnen?



Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 29.01.19 20:13 · Für: PROLOG
Oh, mit der romulanischen U-Bootin hast du mein Herz gewonnen!!! Mit so einer Hintergrundgeschichte ist sie ja gar nicht mehr 'böse' ;-) Ein Satz hat mich allerdings etwas verwirrt: 'Dabei war sie nur zur Hälfte Halbvulkanierin' Wenn Sie zur Hälfte Halbvulkanierin ist, dann ist sie Viertelvulkanierin, oder? Das heißt, ihre Mutter war Romulanerin (100%), T'Viran ist 50% romulanisch, 25% vulkanisch und 25% was? Jetzt müsste man wissen, wie ihr Vater abstammungsmäßig aufgestellt war (und natürlich, warum er mit einer Romulanerin ein Kind hat...). Ich bleibe dran!

Antwort des Autors:

Die gut, dass du den Fehler entdeckt hast. Zuerst hatte ich eine Vulkanierin aus der dann beim Schreiben eine Halbvulkanierin wurde, als mir die Idee kam, die ich nun verfolge.

 

 

Im Zuge dessen habe ich mit der automatischen Funktion meiner Textverarbeitung all die Wörter "Vulkanierin" durch "Halbvulkanierin" ersetrzt. Dass ich dabei in einem Satz ...zur Hälfte Vulkanierin... hatte, das habe ich total übersehen. Das werde ich natürlich ändern.



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