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Reviews für Das Tristellarion

Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 05.02.19 19:10 · Für: Weyouns Schrecken

Okay, jetzt haut es richtig rein, jetzt fühlt es sich langsam wieder an, wie "mein" Star Trek. Die Szene ist herrlich drastisch und man fiebert schön mit. Re: "Warum schreiben alle Leser, es wäre eine Waffe?": Weil es eine ist? Wenn es riecht wie eine Ente, schmeckt wie eine Ente, aussieht wie eine Ente und sich wie eine Ente anfühlt, dann ist es höchstwahrscheinlich eine Ente. Das Ding dient der Abschreckung und auch wenn deren Erfinder es wohl nicht als Waffe bezeichnen würden, ist es halt letztendlich doch eine. ;)



Antwort des Autors: Immer wieder die Frage von Schild und Speer. Dass ein Speer eine Waffe ist, bezweifelt niemand; strittiger ist, ob auch der Schild als Waffe bezeichnet werden kann. Soviel guten Willen würde ich Kurushs Vater schon zugestehen, dass er selbst sehr von der Richtigkeit seines Tuns überzeugt ist - selbst wenn dafür geplanterweise ein paar Hundert BegräbnisteilnehmerInnen sterben...


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 02.02.19 10:58 · Für: Was davor geschah

Der arme Picard. :( Aber ich hatte mir fast gedacht, dass es ihn treffen wird. Seine arme Frauen müssen sich jetzt wohl untereinander trösten. Aber was wären Schurken ohne einen gezielten Massenmord. :D



Antwort des Autors: Massenmord/Kollateralschaden...Ja, manchmal braucht man ausreichend eindrucksvolle Ablenkungsmanöver, um im allgemeinen Tumult Dinge zu tun, die nicht überwacht werden sollten. Ein gewisser schwarzer Humor lag für mich darin, dass Guinan jene Rede anpreist, die dann nie gehalten werden wird. Mal schauen, ob Beverly und Guinan auch ohne Jean-Luc zusammen bleiben. Vielleicht kann ich ja den 'Zorn' der Beverly/Jean-Luc-Fraktion dadurch besänftigen, dass die beiden sich jetzt nach Jean-Lucs Tod trennen ;-)


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 02.02.19 10:57 · Für: Janeways Rede

Ah ja, dass Winn noch unter den Lebenden weilt war das zweite AUige. Nicht dass ich mich beschwere, sie und Jadzia waren meine Lieblinge. Die Waffe scheint zu wirken und mir schwant Übles.



Antwort des Autors: Oje, alle Review halten das Tristellarion für eine Waffe...Dabei sollte es doch nur ein Schutzmechanismus sein - meint zumindest der Erfinder (in seiner Verkaufsbroschüre). Wobei ich wirklich davon ausgehe - und darum herumschreibe - dass das Gerät nicht in erster Linie als Waffe konzipiert ist.


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 02.02.19 10:56 · Für: Abschied von Trixine

Irgendwie herrlich creepy wie er bereit ist, seine Freundin zu opfern, obwohl er sie warnen könnte. So müssen Schurken sein!



Antwort des Autors: Die arme Trixine ist Mittel zum Zweck, für ihn lasse ich aber noch offen, ob er sie von Anfang an benutzt hat, oder ob er bereit ist, selbst seine Geliebte dem Plan seines Vaters unterzuordnen. Schurke 2.0


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 02.02.19 10:56 · Für: Instruktionen

Du fährst echt alle Charaktere auf, etwas AUig, ist es aber doch, wie mir jetzt auffällt. Jadzia lebt und es war noch etwas. Ist ja nicht schlimm, solltest du aber vielleicht vermerken. :) Die Ruhe vor dem Sturm...



Antwort des Autors: Ezri Dax war für mich eine serientechnische Notlösung und Charakterverdrehung; auch Winn Adamis Tod konnte mich nicht ganz überzeugen. Ich habe aber nun AU in die Tags übernommen, damit die Canonfreunde ein ruhigeres Gewissen haben können. Ich finde, Schrecken funktioniert umso besser, je weniger man ihn erwartet. Und bei dieser Runde scheint das größte Problem Winns Hass auf Garak zu sein. Die LeserInnen erwarten ein Unheil, aber es ist für die handelnden Charaktere - mit einer Ausnahme - völlig unvorhersehbar. Ich dachte da an manche Bücher, wo man den Charakteren verzweifelt zurufen will: Geh da nicht hinein! Vertraue dem Typen nicht! und dann die Augen fest zudrückt, wenn sie geradewegs in ihren Untergang laufen.


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 02.02.19 10:55 · Für: Die letzte Übung

Der Vater ist widerlich und großartig zugleich. Ich musste an Silas, diesen Albinomönch aus "Da Vinci Code" denken, der sich auch immer selbst geißelt. Gut in dem Fall macht es der "liebe fürsorgliche Papi", aber irgendwie erzeugt es wunderbares Unbehagen. Kurush tut einem fast leid.



Antwort des Autors: Es is irgendwie eine widerliche Abhängigkeit der beiden voneinander; für mich wird das dadurch noch schlimmer, dass Kurushs Wille keineswegs gebrochen ist oder er ein stiller Dulder wäre. Er sieht dem Misshandler in die Augen und ermöglicht ihm nicht, sich auf das Verständnis des Kindes auszureden. Abgesehen davon, dass Kurush ein ziemlich guter zumindest Student sein muss, um an dieser Operation teilzunehmen.


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 02.02.19 10:54 · Für: Picards Rede

Einblicke in das Dreierleben von Picard und Co. Ich musste auch an Obi Wans Erschütterung der Macht denken, aber in der Tat hat Guinan ja auch einen seltsamen siebten? achten? Sinn. Ich schlucke immer noch ob dieser Beziehung, aber wenigstens scheinen sie ja ganz happy zu sein. :D



Antwort des Autors: Danke, dass Du Deine Probleme mit einer Dritten im Picard/Crusher-Bund für das Lesen hier beiseite stellst. Für mich ähnelt das Dreieck ein bisschen Spock(Beverly)-Kirk(Jean-Luc)-McCoy(Guinan). Was mir aber ganz wichtig war, ist, dass sich Guinan unbedenklich um Wesley kümmert. Und auch um seine schrägen Freunde.


Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 02.02.19 02:15 · Für: Janeways Rede

Hi nochmal.

 

 

 

Natürlich will ich nicht kritisieren, wie du eine Geschichte aufzäumst. Ich denke lediglich, dass bei einer Schurkenchallenge das zentrale (oder ein zentrales) Element dann schon der Schurke sein sollte. Ansonsten bräuchte es gar kein Thema IMO.

 

 

 

Die meisten Autoren einer Geschichten (abseits von bewusst so angelegten Ausnahmen - zumeist Satire) schnappen sich eine Handvoll Haupt-Handlungsträger (ich nenne die gerne: "Die glorreichen Sieben" denn oft sind es, abseits des/der Schurken, tatsächlich etwa so viele) und mit denen geht dann die wilde Fahrt ab. Ich sage nicht, es würde nicht auch anders gut gehen - ich sage nur, dass mir persönlich solche Geschichten mehr liegen.

 

 

 

Was ich von Slash halte habe ich eh oft genug gesagt. Es gibt in dieser Hinsicht tolle Geschichten, was ich nicht mag, ist wenn dafür vorgegebene Charaktere verbogen werden. Solche Geschichten wirken für mich mit eigenen Charakteren (oder wo die Vorgabe eben so passt) glaubhafter.

 

 

 

Bei DEAN CORVIN habe ich einige Charaktere, die gleichgeschlechtliche Liebe bevorzugen. Gar kein Ding. Einen Kirk, Garak oder Bashir würde ich dafür jedoch nicht verbiegen. (Ich weiß: MEIN Problem.) ;)

 

 

 

Ich wünsche dir (unabhängig meiner Meinung zum Plot) viel Erfolg mit dieser Geschichte, und dass sie viele Leser*innen begeistern kann.

 

 

 

Liebe Grüße - UK



Antwort des Autors: Vielen Dank! Ich lese Deine Reviews immer mit großer Aufmerksamkeit, weil Du einen bemerkenswerten Blick auf das Detail hast. Und auch wenn wir in ST-Verständnis und Schreibstil auseinander gehen, so findeich die Dialoge sehrfruchtbar. Deine Slash-Einstellung kann ich in gewisser Hinsicht teilen. Ich gebe zu, auf diese Slashlastigkeit erst in diesem Archiv gekommen zu sein, ich sehe es eher als kleine Freude für manche Leserinnen, die G/B-sehr schätzen. Allerdings finde ich es seltsam, dass so ziemlich alle Männer in ST schwul gemacht werden (können), aber kaum lesbische Beziehungen auftreten. Daher Guinan/Beverly und Kira/Janeway als Gegengewicht (wobei mich eine Geschichte hier im Archiv überhaupt erst auf Kira/Janeway gebracht hat...). Im 24. Jahrhundert wird es auch nichts Besonderes oder besonders Fördernswertes sein, eine homosexuelle Beziehung zu führen, oder eine, die aus mehr als zwei Personen besteht.


Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 30.01.19 23:54 · Für: Janeways Rede

Bashir, Garak, Ro, Winn Adami und Worf. Wer fehlt noch?

Ich muss dir leider sagen, dass ich raus bin. Einerseits verliere ich bei all den Charakteren den Überblick (würden auch noch Kirk und Spock - natürlich NUR als Liebespaar - aufkreuzen und Pille und Scotty mitbringen; mich würd´s jetzt auch nicht mehr wundern). Andererseits sehe ich, bei all der Konzentration auf so dermaßen viele Nebencharaktere (die aber alle irgendwie Hauptcharaktere sind) auch nicht, wie der Über-Schurke da überhaupt auffallen soll. Schade.



Antwort des Autors: Der Überschurke sollte keinesfalls auffallen. Was mir bei TNG gerade so gefällt (DS9 und VOY halten das ähnlich), ist die nicht-Fixierung auf einen Hauptcharakter: Jede und Jeder darf leben, Ziel, Hoffnungen und Enttäuschungen haben. TOS und ENT waren mir beide zu Captain-fixiert. Auch wenn es mir leid tut, dass Du aussteigst, kann ich das gut verstehen. Dein Stil hat eher diesen rauen Charme von ENT, das Pionierhafte, das starke Vorkämpfer braucht, die durchaus selbstbewusst und manchmal auch unter Einsatz von Waffen ihre (legitimen) Ziele anstreben, das ist hier nicht zu finden. Umso mehr danke für die vielen Reviews. Soweit die Zeit es zulässt, werde ich den Text trotzdem weiterschreiben. Ob es ein Trost ist, dass nicht alle Charaktere überleben werden, weiß ich nicht...


Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 30.01.19 23:46 · Für: Abschied von Trixine

Katzen-Marx-Stadt ist nett.



Antwort des Autors: Bei diesem Kapitel habe ich lange überlegt...Es ist für mich die Darstellung eines Opfers/Täters. Der Städtename...ich fürchte ganz ohne Klamauk halte ich nicht aus.


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