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Reviews für Das Tristellarion

Name: Gabi (Anonym) · Datum: 20.03.19 08:58 · Für: Ein unbefriedigendes Ende
Hi Racussa, danke für die Erklärung mit dem Spionin-Handkungsstrang. Das kam mir gar nicht n den Sinn.
Ich kann mir vorstellen, dass Dir als Optimistin das Thema nicht ganz leicht von der Hand lief. Über Schurken lesen finde ich von Zeit zu Zeit ganz witzig, aber zum Schreiben hat es mich nicht animiert.
Mal sehen, was das nächste Thema wird.

Liebe Grüße, Gabi


Name: Gabi (Anonym) · Datum: 18.03.19 13:38 · Für: Ein unbefriedigendes Ende
Hi Racussa,

Ich lese Challenge-Beiträge immer unter dem Motto der Challenge. Da kann Deine Geschichte vor allem im letzten Kapitel punkten. Der Twist hat mir sehr gut gefallen. Du hast einen Bösewicht aufgebaut, der interessant und unerwartet war.
Einige Kapitel jedoch lenken für mich zu sehr vom eigentlichen Thema ab, manche der etwas gewöhnungsbedürftigen Beziehungen tragen nichts zur Geschichte bei, sowie im Prinzip auch die gesamte Gruppe um Wesley. Ich weiß, dass Du diese Techtelmechtel und Vielcharakter-Einbeziehungen magst. Aber je nach Ziel der Geschichte ist weniger manches Mal mehr ;).

Nichtsdestotrotz war es spaßig zu lesen. Ich muss mich jetzt nur erst mal seelisch von einer Beziehung zwischen Kira und Janeway erholen ;).

LG, Gabi

Antwort des Autors: Liebe Gabi! Schön, Dich hier wieder zu lesen. Ich bin ja eher der Optimist, weshalb ich mit einer Schurkenstory nicht so ganz zurande komme. Die Nebengleise sollten für mich ein Zweifaches bewirken: erstens die Frage aufwerfen, ob auch eine(r) unserer HeldInnen böse ist (Janeway als manipulative Spionin, die berühmte Admiral Satie, gedankenlose Studenten...). Zu gerade Geschichten haben für mich den Nachteil, dass ich nicht wüsste, woraus Spannung entsteht, wenn in jedem Kapitel die selben Akteure einfach nur durch andere Räume wandern und Hinweise auf das 'Böse' sammeln bzw. wir eine Schurkin bei der Vorbereitung und Durchführung ihres Planes beobachteten. Danke jedenfalls fürs Review und gute Besserung (Tut mir leid, dieses Pairing wäre mir nie in den Sinn gekommen, aber es existiert hier als Tag, und daher wollte ich es mal ausprobieren. Die zurückgekehrte Janeway und die Stationsleiterin Kira, zwei starke, eigenwillige Frauen, die ihr jeweiliges System abgöttisch lieben ;-)


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 05.02.19 19:12 · Für: Im Orbit von Laomedeia

Den Dialog zwischen Kurush und der Caitianiern fand ich herrlich unter die Haut-Gehend. Wie er eigentlich nur nachplappert, was ihm der Vater eingeimpft hat und er das erste Mal richtig nachdenkt. Sehr intensiv.



Antwort des Autors: Immer noch eine Reihe von grauen Charakteren. Wer von denen ist der ärgere Schurke?


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 05.02.19 19:12 · Für: Bashirs Dusche

Picard und Worf sind die Opfer? Schöner Twist zur Originalserie. Dem armen Bashir bleibt aber auch echt nichts erspart. :( Schöne Introspektive.



Antwort des Autors: Ich bin ja kein so starker Bashir-Fan, aber als Arzt bringt er natürlich eine ganz neue Qualität von Informationen und Motivationen ein (und seinen alten Stand auf Jadzia).


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 05.02.19 19:11 · Für: Die Analyse

Ah es wird spannend. Da geht sie hin, die tellaritische Sonne. Weil ja solche Experimente *immer* funktionieren. Nicht. Schöne Szene aus Perspektive der wohlmeinenden Gutmenschen.



Antwort des Autors: Ja, die Gutmenschen/wesen bei der Arbeit. Aber die Sonne wird nicht unter einem missglückten Experiment leiden...


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 05.02.19 19:10 · Für: Weyouns Schrecken

Okay, jetzt haut es richtig rein, jetzt fühlt es sich langsam wieder an, wie "mein" Star Trek. Die Szene ist herrlich drastisch und man fiebert schön mit. Re: "Warum schreiben alle Leser, es wäre eine Waffe?": Weil es eine ist? Wenn es riecht wie eine Ente, schmeckt wie eine Ente, aussieht wie eine Ente und sich wie eine Ente anfühlt, dann ist es höchstwahrscheinlich eine Ente. Das Ding dient der Abschreckung und auch wenn deren Erfinder es wohl nicht als Waffe bezeichnen würden, ist es halt letztendlich doch eine. ;)



Antwort des Autors: Immer wieder die Frage von Schild und Speer. Dass ein Speer eine Waffe ist, bezweifelt niemand; strittiger ist, ob auch der Schild als Waffe bezeichnet werden kann. Soviel guten Willen würde ich Kurushs Vater schon zugestehen, dass er selbst sehr von der Richtigkeit seines Tuns überzeugt ist - selbst wenn dafür geplanterweise ein paar Hundert BegräbnisteilnehmerInnen sterben...


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 02.02.19 10:58 · Für: Was davor geschah

Der arme Picard. :( Aber ich hatte mir fast gedacht, dass es ihn treffen wird. Seine arme Frauen müssen sich jetzt wohl untereinander trösten. Aber was wären Schurken ohne einen gezielten Massenmord. :D



Antwort des Autors: Massenmord/Kollateralschaden...Ja, manchmal braucht man ausreichend eindrucksvolle Ablenkungsmanöver, um im allgemeinen Tumult Dinge zu tun, die nicht überwacht werden sollten. Ein gewisser schwarzer Humor lag für mich darin, dass Guinan jene Rede anpreist, die dann nie gehalten werden wird. Mal schauen, ob Beverly und Guinan auch ohne Jean-Luc zusammen bleiben. Vielleicht kann ich ja den 'Zorn' der Beverly/Jean-Luc-Fraktion dadurch besänftigen, dass die beiden sich jetzt nach Jean-Lucs Tod trennen ;-)


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 02.02.19 10:57 · Für: Janeways Rede

Ah ja, dass Winn noch unter den Lebenden weilt war das zweite AUige. Nicht dass ich mich beschwere, sie und Jadzia waren meine Lieblinge. Die Waffe scheint zu wirken und mir schwant Übles.



Antwort des Autors: Oje, alle Review halten das Tristellarion für eine Waffe...Dabei sollte es doch nur ein Schutzmechanismus sein - meint zumindest der Erfinder (in seiner Verkaufsbroschüre). Wobei ich wirklich davon ausgehe - und darum herumschreibe - dass das Gerät nicht in erster Linie als Waffe konzipiert ist.


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 02.02.19 10:56 · Für: Abschied von Trixine

Irgendwie herrlich creepy wie er bereit ist, seine Freundin zu opfern, obwohl er sie warnen könnte. So müssen Schurken sein!



Antwort des Autors: Die arme Trixine ist Mittel zum Zweck, für ihn lasse ich aber noch offen, ob er sie von Anfang an benutzt hat, oder ob er bereit ist, selbst seine Geliebte dem Plan seines Vaters unterzuordnen. Schurke 2.0


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 02.02.19 10:56 · Für: Instruktionen

Du fährst echt alle Charaktere auf, etwas AUig, ist es aber doch, wie mir jetzt auffällt. Jadzia lebt und es war noch etwas. Ist ja nicht schlimm, solltest du aber vielleicht vermerken. :) Die Ruhe vor dem Sturm...



Antwort des Autors: Ezri Dax war für mich eine serientechnische Notlösung und Charakterverdrehung; auch Winn Adamis Tod konnte mich nicht ganz überzeugen. Ich habe aber nun AU in die Tags übernommen, damit die Canonfreunde ein ruhigeres Gewissen haben können. Ich finde, Schrecken funktioniert umso besser, je weniger man ihn erwartet. Und bei dieser Runde scheint das größte Problem Winns Hass auf Garak zu sein. Die LeserInnen erwarten ein Unheil, aber es ist für die handelnden Charaktere - mit einer Ausnahme - völlig unvorhersehbar. Ich dachte da an manche Bücher, wo man den Charakteren verzweifelt zurufen will: Geh da nicht hinein! Vertraue dem Typen nicht! und dann die Augen fest zudrückt, wenn sie geradewegs in ihren Untergang laufen.


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