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Reviews für Das Tristellarion

Name: Amber (angemeldet) · Datum: 01.05.19 22:38 · Für: Abschied von Trixine
Oooooch neeee ... :'( Mensch, da laber ich vorhin noch was von wegen, du kannst auch nicht ohne Humor und jetzt das.

Kenn ich Kurush eigentlich aus einer anderen deiner Geschichten? Momentan machts noch nicht wirklich Klick im Kopf. Aber ich finde ihn total lieb. sollte mich aber nicht an ihn gewöhnen ... :(

Antwort des Autors: Irgendwie ist das ja ganz schrecklich. Da träumt der Junge von einem idyllischen Familienleben, während er sich von der großen Liebe seines Lebens verabschiedet, die er selbst manipuliert. Opfer/Täter Das einzig Humorvolle ist Katzen-Marx-Stadt, allerdings nicht in Chemnitz ;-) Und nein, du solltest Dich nicht an ihn gewöhnen, Kurush ist ein Charakter nur für diese Geschichte. So psychisch instabile Leute sind nichts für meinen Kanon. Er kam noch nie vor; und so weit ich plane, wird er auch nicht mehr vorkommen.


Name: Amber (angemeldet) · Datum: 01.05.19 22:11 · Für: Instruktionen
„Aber das Dominion entsorgt verwelkende Pflanzen und stinkende Stäbchen gerne günstig.“, sagte Weyoun mit einer tiefen Verneigung.


XD XD XD Ich l i e b e Weyoun! Jeden einzelnen! Und du schreibst ihn so wundervoll.

Und jetzt, wo Weyoun dazu kommt, wird das Mittagessen erst richtig interessant. Romulanischer Besuch? Wer kommt denn da noch???

Antwort des Autors: Naja, eine Story ganz ohne Weyoun hätte ich dann doch nicht vertragen ;-) Aber nur in einer ganz kleinen Nebenrolle.


Name: Amber (angemeldet) · Datum: 01.05.19 21:44 · Für: Picards Rede
Ich mag die Dreierbeziehung. :) Aber das weißt du ja. Und ich finde, du bekommst das so natürlich und unverkrampft hin, dass man dir das auch voll abnimmt.

Das Gespräch zwischen Bev und Guinan war total schön. So vertraut und liebevoll. Ich glaube, der gute "Luckie" XD muss manchmal ganz schön unter seinen zwei Herzdamen leiden- aber hat er sich ja ausgesucht! :)

Hm, ich bin mir sicher, das waren keine "gewöhnlichen" Kopfschmerzen - Kater hin oder her!

Antwort des Autors: Dieses Dreieck ist indirekt ja durch Dich inspiriert. Bei irgendeiner Challenge kam das mal vor, dass die drei in der Hochzeitsnacht von G/B etwas zuviel Kanar getrunken haben und dann im selben Schlafzimmer am nächsten Morgen aufwachen...Seither sind sie bei mir als Triangel abgespeichert. Ja, Guinans Vorahnung....


Name: Amber (angemeldet) · Datum: 01.05.19 21:30 · Für: Die letzte Übung
Hmpf. Sowas kann ich ja leiden. Kurushs Vater ist ein Arschloch. (Ich bin Emonys XO, ich darf so Wörter beuntzen! Hoffe ich ... XD )
Ehrlich, da misshandelt er seinen Sohn und dann kommt die Tour mit Zärtlichkeit und auf Verständnis hoffen.

Persönliches Opfer? Oha, der wird doch nicht etwa von Kurush zu viel verlangen?

Und Wotan? Die Religion gibt's da noch? Alles sehr suspekt ... Aber definitiv spannend!

Antwort des Autors: Ja, die Logik von Gewalt aus Liebe...Aber Kurush unterwirft sich nicht. Irgendwie wollte ich ihm zumindest so viel Würde geben: er erträgt den Schmerz, fast automatisiert, aber er sagt dem anderen nicht, was der hören will. Und trotzdem arbeitetet er mit all seinen Fähigkeiten an diesem Projekt mit.


Name: Amber (angemeldet) · Datum: 01.05.19 20:24 · Für: In der Mensa
Oh, wie cool, du hast Nåmè wieder dabei. XD Schön, dass sie kein Trekzember-Oneshot bleibt.

Ja, hurra. Und natürlich ein Hoch auf unsere Musketiere. Ich mag die vier Flausenköpfe. Tja, da sind sie wohl eben bei jemandem arg ins Fettnäpfchen getreten. Die inzwischen hirn- und leblose Person aus Kapitel eins hat nun also einen Namen ...

Antwort des Autors: Ich finde ja, dass der größte Horroreffektdort entsteht, wo es um scheinbar friedlichen Alltag geht. Jeder wartet, dass etwas passiert, aber die Szene ist so harmlos, dass man sich kaum vorstellen kann, dass einer der Handelnden möglicherweise ein Schurke ist.


Name: Amber (angemeldet) · Datum: 01.05.19 20:17 · Für: Morgendlich leuchtend
Ach. Guck an. Kira und Janeway? Na, warum nicht. Zwei Koffeeinjunkies finden zusammen. XD Wobei es so wirkt, als wäre es von Janeways Seite eher eine Nutzaffaire?

Raumstation des Dominon und Kira Kommandantin? Das gefällt mir, da erwarten uns bestimmt einige "nette" Überraschungen, Begegnungen und Dialoge.

Antwort des Autors: Äh, vielleicht war das nicht ganz deutlich geschrieben: Kira ist jetzt Kommandantin des ehemaligen DS9, jetzt bajoranische Station Talita Sumsum (was bajoranisch sein sollte...husthust…). Das Dominion hat eine eigene, riesige Raumstation errichtet, ebenfalls in der Nähe des Wurmlochs (ein bisschen wie Torwächter, damit keine bösen Födis in den Gammaquadranten eindringen). Aber man ist ausdrücklich um friedliche Koexistenz bemüht (wohl auch, weil - die hier noch lebende - Kai Winn das sehr wünscht zum Schutz von Bajor).


Name: Amber (angemeldet) · Datum: 01.05.19 20:11 · Für: Die Wertschätzung des Gehirns
Örgs. :/

Hey liebeR (!) Racussa! XD

Endlich komm ich dazu, hab mich schon eeewig auf deine Story gefreut. Aber jetzt mit dem ganzen Hirnkladderadatsch im Detail ... örgs!

Bin mal gespannt, was mich erwartet. So ganz ohne Komik kannst du ja nicht, oder? Darum: Ich bin ECHT neugierig. :)

Xoxo, Amber

Antwort des Autors: Liebe Amber! Danke, dass Du Dich an diese Geschichtewagst. Wie schon bei den Ermittlern ist mir bei Schurken eher flau im Magen; ich bin eben eher Fan der blumigen, bunten TOS/TNG-Serien, wo selbst die Bösewichte oft eine gewisse Komik haben. Das wird es hier nicht geben. Im besten Fall ist das Wesleyteam ein Aufheller, ansonsten sind es eher angespannte bis völlig abgedrehte Charaktere (so gut wie niemand aus meinem sonstigen Repertoire in einer Hauptrolle) und ein - für mich - fürchterlicher Schluss.


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 24.04.19 20:35 · Für: Ein unbefriedigendes Ende
Boah, hart aber irgendwie auch genial wie deine Geschichte ausgeht. Schade, dass die Schurkin erst so spät tatsächlich in Erscheinung tritt. Ihre Beweggründe hast du natürlich super erklärt, trotzdem hätte ich es im Nachhinein besser gefunden, wenn du ihr immer mal wieder zwischendrin einen kleinen Auftritt verschafft hättest. Aber das hätte auf der anderen Seite natürlich den Überraschungseffekt ruiniert.

Antwort des Autors: Freut mich, wenn die Überraschung gelungen ist, die größte Schurkin ist nicht Guinan oder Janeway, Garak oder das verdrehte Vater-Sohn-Gespann, jemand ganz Unscheinbares hat da alle Protagonisten und ihre Pläne geschickt gegeneinander ausgespielt. Und sie kommt am Schluss damit durch...Vielleicht ist auch der Autor dieser Erzählung deshalb der eigentliche Schurke :-( Und irgendwie wollte ich es auch mit meinem Hauptplot verknüpfen, weshalb hoffentlich herausgekommen ist, dass ihre dritte Schwester jene berühmte Subcommander Mietze ist, die die Föderation vom Romulanischen Sternenimperium aus bekämpft ;-)


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 24.04.19 20:15 · Für: Wesleys Trost
Dadurch, dass Wesleys Freunde so planlos und plump sind, hat dieses Kapitel leider etwas komisches anstatt traurig zu sein. Natürlich ist es lieb von seinen Freunden, dass sie bei ihm bleiben und ihn trösten wollen, aber so chaotisch wie sie sind, wäre es für Wes vielleicht sogar besser, wenn er allein mit seiner Trauer um Picard wäre, sich richtig ausweinte ...

Antwort des Autors: Ich würde ein echt trauriges Kapitel niemals aushalten ;-) Planlos und plump trifft es voll; aber irgendwie versuchen sie ihr Bestes. Oft wie im RL, wenn andere versuchen, dich in der Trauer zu trösten.


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 24.04.19 20:09 · Für: Der erste Verdacht
Oh ha, ich hoffe doch schwer, dass es eine gute Erklärung dafür geben wird, warum Garak die Station ohne Julian (oder ihm zumindest bescheid zu sagen) verlassen hat. Und ich hoffe, dass er nicht Teil des Komplotts ist und nicht auch einer der Strippenzieher hinter dem Anschlag ist.

Antwort des Autors: Keine Sorge, dieses Ende verläuft im Nichts. Es ist aber durchaus vorstellbar, dass er, um Julian zu schützen, nichts sagt. Bei einem (massiven) Attentat auf die Gründerin könnte der Verdacht durchaus leicht auf ihn fallen... Und da nützt auch keine diplomatische Immunität... Bashirs Verdacht zeigt allerdings, dass er es im Grunde doch für möglich hält, dass auch sein Mann ein Schurke sein könnte.


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