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Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 04.01.19 23:20 · Für: Kapitel 3 - 25. Dezember
Und das war, um Kathy Ways Worte aufzugreifen, alles, aber kein Zuckergusskapitel.

Julia Paris ist hier so, wie sie mir auch in den Büchern vorkommt. Dass die beiden Hand gegen ihre eigene Enkelin erheben, obwohl sie sie so selten sahen, sagt mir genug darüber, was Tom ertragen hat als Kind. Oh man.

Das ist bedrückend, dieses Kapitel.

Wenn mir auch Tante Kathy hier sehr, sehr gefällt. Wirklich sehr.

Gretchen würde ich jetzt gerne allerdings auf den Mond schießen. Alternativ auch in den Deltaquadraten. Warum müssen sich alte Leute so oft einmischen und warum denken sie, sie hätten immer Recht *seufz*. Sie haben nicht immer Recht.

Miral tat mir so leid. Aber ich fand sie auch megacool. Die Kugeln zu klauen, und dann der Meteoritenschauer! Yeah! Dafür sind klingonische Gene GUT! (Meine Kinder könnten das auch, ganz ohne Klingonenblut, aber ich unterstelle das jetzt einfach mal, dass das die 25 % waren...).

Danke fürs Teilen, ich bin gespannt, wie es weiter geht.

LG
Stephie


Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 04.01.19 23:19 · Für: Kapitel 2 - 24. Dezember
Ich bin grade in Review-Laune.

Und versuche, die Kathryn Janeway aus diesem Kapitel mit dem traurigen Admiral in Einklang zu bringen. Und die kleine, anhängliche Miral mit der abgeklärten Erwachsenen von später.

Mir ist aufgefallen, dass mich etwas im Lesefluss stört - obwohl ich die Geschichte und die Sprache, deine Beschreibungen kleinster Details unglaublich schön finde. Was mir aber auffällt, ist, dass du Gretchen Janeway "Gretchen" nennst, Phoebe Janeway "Phoebe", aber Kathryn Janeway "Janeway". Du erzählst ja personal aus Kathryn Janeways Sicht, aber bleibst dabei, sie Janeway zu nennen, und da kriege ich innerlich einen Knoten in den Kopf. Also sowohl, dass alle anderen beim Vornamen genannt werden, als auch, dass der Erzähler sich selten beim Nachnamen nennt. Etwas anderes wäre das vermutlich bei einer Voyager Story, die sehr Science-Fiction mäßig angelegt ist. Aber hier, im familiären Beziehungskontext...? Vielleicht hast du dir aber auch etwas dabei gedacht. Ich muss sagen, dass die Namensnennung mich selbst immer vor Herausforderungen stellt. Immer nur Vornamen geht ja auch nicht.

Abgesehen davon bin ich aber vollauf glücklich mit den Bröckchen, die du mir hinwirfst. Das Lebensfenster-Konzept ist eines, das mir gut gefällt - wenn es nach mir ging, müsste man nicht immer ALLES erzählen. Und in diesem Kapitel wurden ja wieder einige Details mehr offenbart. Und ganz klar zieht sich durch DIESES Kapitel deutlich mehr Glück als durch den Oneshot.... ich bin also weiter furchtbar neugierig.

Liebe Grüße
Stephie


Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 03.01.19 08:50 · Für: Kapitel 1 - 23. Dezember
Okay, du hast mich.

Ich versuche, all die beiläufig gestreuten Informationen noch irgendwie in Reihe zu bringen. B'Elanna war also 5 Jahre im Gefängnis (alle Maquis?), Tom wohnte bei Kathryn, sprich, diese ist eine Art Mutterersatz für Miral, und es gibt eine Menge Gerüchte, was bedeutet, es gibt auch keine andere Beziehung, die das ganze irgendwie entkräften könnte.

Und jetzt müssen EHeprobleme angegangen werden, über Weihnachten. In deinem anderen Oneshot konnte man ja bereits lesen, dass die beiden sich getrennt haben, offenbar waren sie also nicht erfolgreich. Einerseits finde ich das übrigens unglaublich schade - ich mag Tom und B'Elanna zusammen - aber andererseits werden sicher auch im 24. Jahrhundert Ehen nun mal wieder geschieden.

Dass Gretchen Janeway Zweifel daran äußert, dass ausgerechnet Kathryn sich nun kümmert (statt Owen Paris), kann ich übrigens nachvollziehen, wobei ich glaube, dass da eben auch B'Elanna ein Wort mitzureden hatte.

Kurz gesagt: Du hast mir hier wieder ein Bröckchen hingeworfen, der mir Lust auf MEHR macht, und der wieder viele, viele Fragen aufgeworfen und nur wenige beantwortet hat.... Ich werde hibbelig.

Ganz liebe Grüße und ein frohes neues Jahr! Stephie

Antwort des Autors:

Hi Stephie.

Ich freu mich, dass du wieder an Bord bist und dann auch noch ganz fleißig die Infos sortierst :-)
Zu fast allem, was du aufgelistet hast, kann ich ja sagen. Dass es bei Tom und B'Elanna kriselt, tut auch mir weh, doch für die Story muss es sein. Außerdem sind Trennungen im 24. Jahrhundert nicht ohne Vorbild. B'Elanna war in einem ähnlichen Alter wie Miral jetzt, als ihr Vater die Familie verließ. Es gibt Voy-Folgen, die das thematisieren und es gehört eigentlich zu einer der Urängste von B'Elanna, dass sich das bei Tom und ihr wiederholt. Nun, manchmal lässt das Leben Dinge, die man erwartet, auch eintreten. Vielleicht gerade weil man mit ihnen rechnet.

Ob Gretchens Misstrauen berechtigt ist oder nicht, wird man im Laufe der Geschichte noch erfahren. Es wird auch noch aufgelöst, ob Owen wirklich die bessere Aufsichtsperson gewesen wäre, wie Gretchen meint.

Du wirst hibbelig? Das finde ich gut! *muhaha*
Doch nun im ernst. Ich sollte vielleicht kurz was zur Hauptgeschichte, die bald folgt, loswerden: Die Idee zu Mirals Lebensgeschichte kam mir durch ein Projekt auf ff.de. Es nennt sich "Lebensfenster". Die Lebensgeschichte einer Person wird mit Hilfe von 18 Schlagworten erzählt. Das heißt, ich hüpfe in mehr oder weniger ausführlichen Episoden durch Mirals Leben. Vieles wird erwähnt, aber manches bleibt auch im Dunkeln. Ich hoffe, dass du und die anderen Leser mit mir auf die Reise durch Mirals Leben gehen werdet und dass ihr mir verzeiht, dass manches absichtlich unerwähnt bleiben wird. Nur mal kurz durchs Fenster schauen ist hier nämlich das Konzept.

Vielleicht tröstet es dich ja ein bisschen, dass die Geschichte hier noch 3 weitere Kapitel haben wird. Ein bisschen mehr kann man also dieses Mal in Mirals Welt eintauchen^^

LG und auch dir ein frohes neues Jahr!
Xella



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