TrekNation Einloggen
Info-CenterImpressumTeam
Erweiterte Suche
Reviews für Lebenswege

Name: Lady Q (angemeldet) · Datum: 02.05.19 11:15 · Für: Epilog
So, Nun gibt es hier von mir auch noch ein Review!

Ich kannte ja deine Pläne, die du mir dankenswerter Weise im Detail verraten hast, und daher weiß ich, dass das Einhalten der Deadline für die Challenge der Grund war, warum letztendlich so viele Details, so viele Aufklärungen, nicht mehr untergebracht werden konnten. DU hattest mir Richards Bösartigkeit so nachvollziehbar erklärt bei unseren Gesprächen, dass es absolut logisch wurde - natürlich nur in einem so narzisstisch-psychopathischen Hirn wie Richards, aber dennoch irgendwie nachvollziehbar.

Ich mag deine Schreibe, das weiß du ja. Ich mag es auch, dass du hier mit dieser Story über Grenzen gegangen bist, und Missbrauch bis in jede Unterkategorie dessen aufgezeigt hast: Körperlich, Emotional, Abhängigkeit. Du oder auch DarkAngel hast mit Richard einen wirklich schurkischen Schurken erfunden - ich finde ihn übrigens noch viel bösartiger als meine Kopfcanon-Schurken, weil diese nun mal in einer Gesellschaft leben, wo ihr Verhalten normal ist. Dass Richard in seiner Gesellschaft NICHT normal ist, wissen wir ja alle.

Beverlys Wandlung von einer starken, unabhängigen Ärztin, von der Frau, wie wir sie in ihrer älteren Version aus TNG kennen, hin zu diesem AU-Wrack, war schwer zu lesen, und noch schwerer nachzuvollziehen, aber nichtsdestotrotz glaube ich, dass es das leider gibt. Es gibt Menschen, die sind so drauf wie Richard - und sogar noch viel schlimmer - und es gibt Menschen, die gehen so in die Falle wie Beverly.

Ja, wie du selbst schreibst: Ich finde die Story so wie sie ist, unvollständig. Fragmentarisch trifft es gut. Ich vermisse auch besagten Subplot. Ich vermisse es, dass die Charakterentwicklung von beiden, Richard und Beverly, nicht genug Zeit bekommen hat, sich zu entwickeln. Da fehlen einfach noch ein paar Kapitel, die es nachvollziehbarer gemacht hätten, oder in denen man in das Denken von Richard besser hätte abtauchen können (igitt, aber du weißt schon...).

Dafür kannst du nun aber nix. Deadline ist Deadline, und ich finde es schon ziemlich sagenhaft, dass du trotz der privaten Widrigkeiten, die uns immer wieder vom Schreiben abhalten, der Story doch noch ein Ende gegeben hast.

Und du hast definitiv den oberschurkigsten Schurken erfunden, den man sich vorstellen kann! Und hast eine GEschichte darum gestrickt, die wirklich beklemmend war. Ich find mich selbst immer strange, wenn ich dann schreibe, dass ich das "gern" gelesen habe ;) aber ich verspreche dir, ich sehe das rein aus künstlerischer Sicht ;)

Gut gemacht! Danke fürs Teilen!

LG
Stephie


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 01.05.19 11:29 · Für: Epilog

Liebe Camir, Challenge-Beiträge betrachte ich immer strikt nach den Vorgaben der Challenge - und da hast Du mit Deinem Bösewicht einen wirklich üblen und verachtenswerten Burschen ausgearbeitet. Es gefällt mir, dass Du die Geschichte auf und um ihn konzentriert hast. Sehr schön gemacht!



Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 30.04.19 17:48 · Für: Kapitel 9 - Training
Was für ein schreckliches Ende...Doch über all der Demütigung bleibe ich so ratlos wie Beverly: Warum jahrelanges Versteckspiel bis zu dieser Eskalation? Ich sehe immer noch nicht, warum diese Grausamkeiten erst jetzt auftreten... Aber Hut aber vor dieser beklemmenden Geschichte. Meine Stimme in der Challenge hast du!


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 30.04.19 17:33 · Für: Kapitel 8 - "Nein" gibt es nicht
Nunja, Gewaltschilderung - vor der du gewarnt hattest - ist echt nicht meine Sache. Unverständlich ist mir nur, was das eigentliche Ziel ist: Der Mord an Jack, das Wohnungsangebot, die Förderung Wesleys: warum? Braucht dieser Richard noch irgendetwas von Beverly? Jahrelange Beziehung klingt nach ziemlich hohem Aufwand wofür auch immer.


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 30.04.19 17:23 · Für: Kapitel 7 - Kontrollverlust
Hier weiter zu lesen läßt einem echt den Atem stocken. Diese verquere Logik von Opfern, dass sie selbst Schuld an ihrer Misshandlung hätten...
Zwei Dinge verstehe ich hier noch nicht: Erstes warum Beverly nicht mit Wesley als alleinerziehende (Ärztin-)Mutter leben könnte; wirtschaftlich ist sie sicher nicht auf Richard angewiesen. Das Zweite: Richard hat Jacks Tod provoziert/angeordnet, also von sehr langer Hand geplant, dass er an Beverly herankommt. Ist er jetzt wirklich auf (vermeintliche) Nebenbuhler eifersüchtig, oder hat er auch Andres angestiftet, das zu schreiben, damit er dann Beverly noch mehr demütigen kann?


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 30.04.19 16:52 · Für: Kapitel 6 - Schöner Schein
Sie wohnen seit einem Jahr zusammen; du nichts geschah? Respekt vor der hintertriebenen Geduld Richards. Kreisch über die Naivität Beverlys: NIEMAND macht so ein großzügiges Geschenk, ohne irgendwann die Rechnung zu präsentieren. Am Anfang hatte ich schon Panik, dass er Wesley entweder im Büro sexuell mißssbraucht oder für irgendwelche kranken Psychoexperimente verwendet... Zumindest so schlimm ist es nicht, noch nicht. Du schaffst es perfekt, das drohende Unheil langsam aufzubauen.


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 30.04.19 16:46 · Für: Zwischenspiel
Das ist ja wirklich schräg: Sex für jemanden, den sie hasst angesichts der Leiche oder möglicherweise scheintoten Leiche eines anderen, den sie hast. Da kriege ich echt Gänsehaut. nur eines: Ist es Audran IIX oder Audran VIII?


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 30.04.19 16:40 · Für: Kapitel 5 - Ein letztes Mal
Das ist wohl ein eher erklärendes Zwischenkapitel, haben doch die Protagonisten wenig zu sagen. Vor allem der Bezug Picard-Wesley ist ganz im Geheimnisvollen...


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 30.04.19 16:35 · Für: Kapitel 4 - Schlechte Nachrichten
Interessant, dass zu dieser Zeit Todesnsachrichten elektronisch vermittelt werden. Kommt denn niemand von der Sternenflotte - mit einem Counselor - um diese Nachricht behutsamer zu überbringen? Jedenfalls danke für die Darstellung der Mutter-Sohn-Beziehung.


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 28.04.19 09:14 · Für: Kapitel 8 - "Nein" gibt es nicht
Oh man, Richard ist echt ein verachtenswertes Idividuum. Dass er Wesley als Druckmittel einsetzt ist einerseits clever, andererseits ein Armutszeugnis, da er Beverly auf anderem Weg nicht kontrollieren kann. Er weiß halt, dass das Kind ihre Achilles Verse ist.
Die Implantate erinnern mich ein bisschen an die Schmerzsimulatoren aus dem Spiegeluniversum.^^

Antwort des Autors:

Oh ja, das ist er! Ganz im Sinne der Schurken-Challenge zeigt er sich von seiner fiesesten Seite. Für das, was er mit Beverly vor hat, würde er niemals ihre Einwilligung erhalten, wenn er sie nicht erpresst. Bisher war er ja noch harmlos, aber das dicke Ende kommt erst noch. :) Ja, in gewisser Weise schon - der Unterschied ist, im MU wurden extra Implantate gebaut mit dem Ziel Schmerzen zuzufügen, aber er nimmt eigentlich heilende Technologie und missbraucht sie.



Ein Review abgeben