TrekNation Einloggen
Info-CenterImpressumTeam
Erweiterte Suche

Name: John Snape (Anonym) · Datum: 08.12.18 13:37 · Für: Kapitel 7
Da haben Sie aber einen richtig großen Schritt gemacht. Das Zweifel aufkommen ist völlig normal, schließlich ist es für beide Neuland.

LG
John

Antwort des Autors: In der Tat ist es für beide Neuland. Für jeden auf seine eigene Weise. Aber, wenn sie sich nicht allzu blöd anstellen, kann etwas ganz Wunderbares dabei herauskommen. ;)


Name: Proemmel (angemeldet) · Datum: 08.12.18 12:15 · Für: Kapitel 7
Hi
ach das ist so süß *schnüff *
Jim der das Haus weihnachtlich schmückt, während Bones draußen friert und versucht wieder klar zu denken.
Und mit dem dekorieren hat Jim seine andere verletzliche Seite gezeigt und hat so Bones auch einen kleinen Schubs in die richtige..... Jim's Richtung gegeben.
Denn dann macht er in der Nacht einen Schritt auf Jim zu, und es kommt zum ersten "klarenden" Gespräch.
Sie empfinden was für einander, doch beide haben Angst und sind unsicher.
Es langsam angehen ist ein guter Plan, mal schauen wie lange die beiden es schaffen wirklich die Finger voneinander zu lassen*grins*
Ich bin gespannt auf mehr
Schönes Wochenende
Gruß Proemmel

Antwort des Autors: In diesem Kapitel konnte ich den Weihnachtsfluff schön herauslassen. Darauf hatte ich mich total gefreut und ich glaube, dass man das auch merkt.^^ Ewig können die beiden die Finger sicher nicht voneinander lassen, aber erst müssen ein paar wesentliche Dinge geklärt werden. ;)


Name: John Snape (Anonym) · Datum: 03.12.18 20:59 · Für: Kapitel 6
Das war ja knapp. Leonard soll sich ruhig etwas mehr zutrauen. Er ist tatsächlich ein attraktiver Mann. Und extrem heiß. (Ich sehe das genauso wie Jim).

LG
John

Antwort des Autors: Jim wird Leonard durchaus noch zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen. Manche Menschen brauchen einfach einen kleinen Schubs in die richtige Richtung. ;)


Name: Proemmel (angemeldet) · Datum: 03.12.18 19:33 · Für: Kapitel 6
Hi,
ein so tolles Kapitel..... Du beschreibst Bones Zerrissenheit, seine Zweifel an sich selbst so realistisch. Man möchte ihn einfach in den Arm nehmen und ihm sagen das er wahnsinnig attraktiv ist.
Und das Jim gewusst hat das Bones ihn beobachtet war irgendwie klar.
Gruß Proemmel

Antwort des Autors: Leonard hat sich selbst einfach nie als das Objekt der Begierde gesehen. Er ist ein altmodischer Mann. Daher ist es anfangs etwas erschreckend für ihn, dass Jim ihn tatsächlich so anziehend findet.
Bei der Duschszene bin ich etwas von mir ausgegangen. Man hört nicht immer, wenn jemand ins Badezimmer kommt, aber man spürt es. Es gibt einen leicht kühlen Lufthauch und die Präsenz einer weiteren Person ist deutlich spürbar. Das hab ich einfach auf Jim übertragen. ;)


Name: John Snape (Anonym) · Datum: 29.11.18 21:47 · Für: Kapitel 5
Du meine Güte. Jim ist ja wirklich juckig.
Der hat es ja wirklich auf Leonard abgesehen.
Charles Dickens Weihnachtsgeschichte passt zur Situation. Ales sehr harmonisch und gemütlich.

LG
John

Antwort des Autors: Ja, Jim ist durchaus juckig. Mir tut Bones ja fast ein bisschen leid. Aber nur fast, denn es macht viel zu viel Spaß das verbale Ping-Pong zwischen den beiden zu schreiben.
Charles Dickens Weihnachtsgeschichte passt in der Tat. Gerade Bones hat in dieser Geschichte nicht ganz unabsichtlich gewisse ähnliche Charakterzüge wie Scrooge. ;)


Name: Felicitas (Anonym) · Datum: 29.11.18 15:05 · Für: Kapitel 5
Nachtrag: Die Fragezeichen am Ende des ersten und des vorletzten Satzes meines vorangegangenen Kommentars sollten eigentlich Emojis werden. Hat aber wohl nicht funktioniert :( Also daher bitte die Fragezeichen löschen oder ignorieren. Vielen Dank!

Antwort des Autors: Okay, dann weiß ich bescheid. Hab es geändert. :)


Name: Felicitas (Anonym) · Datum: 29.11.18 15:00 · Für: Kapitel 5
Oh yeah, wir kommen der Sache doch ganz langsam näher. Dein innerer Jim bzw. Bones benötigt noch eine kleine Aufwärmphase, bevor sich die Leidenschaft (hoffentlich) ihren Weg bahnt. Ich liebe den Dialog der Beiden. Einerseits Jim mit seiner frechen und direkten Art und andererseits Bones, wie er barsch die Anzüglichkeiten abzuwehren versucht. Aber das gelingt ihm hoffentlich nicht mehr lange. Und ja, ich kann Jim nur beipflichten, denn eine tiefe, maskuline Stimme kann ungeheuer erotisch sein. Also hiermit feuere ich weiterhin deinen inneren Jim/Bones an. Freue mich auf mehr Stoff.
Einen schönen 1. Advent & LG

Antwort des Autors: Jim macht es Bones in der Tat nicht leicht mit seinen konstanten Annäherungsversuchen. Im Grunde zieht er ihn ja irgendwann nur noch auf. Klar hat er Interesse an Bones, aber Jim findet eben auch Spaß daran ihn zu ärgern. ;) Und danke fürs Anfeuern! *knuddel* Ich wünsche dir ebenfalls einen wundervollen 1. Advent!


Name: Proemmel (angemeldet) · Datum: 28.11.18 23:41 · Für: Kapitel 5
Hi,
wie schön es geht weiter.....
Ich war schon so gespannt was du mit Jim und Bones anstellst*grins*
Jim nimmt kein Blatt vor den Mund, und macht Bones aber sowas von an..... *einfach klasse*
Aber Bones..... nun ja wir kennen ihn ja, er brauch wohl etwas länger....
Das mit dem Vorlesen fand ich süß, und sogar Jim hat gefallen daran gefunden, auch wenn es kein King-Roman ist.
Aber die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens ist ja auch klasse.
Aber seine "Belohnung".... nun da wird Jim sich wohl noch gedulden müssen.....
Oh ich bin gespannt was du mit den beiden noch anstellt....
Gruß Proemmel

Antwort des Autors: Es macht unheimlich Spaß das verbale Ping-Pong zwischen den beiden zu schreiben.
Und gemeinsamen Lesen finde ich persönlich eine sehr schöne Sache. Das ist einfach nochmal eine ganz andere Erfahrung als wenn man selbst liest. Man nimmt die Geschichte aufmerksamer auf, finde ich. Und Jim muss einfach mal einen Gang zurückschalten. Daher tut es ihm ganz gut mal weg von der Multimedia-Gesellschaft zu sein und einfach mal nur im Hier und Jetzt zu leben und auch mal etwas Ruhe und Besinnlichkeit zu genießen. Und Bones ist genau der richtige Gegenpol für sowas. :)


Name: John Snape (Anonym) · Datum: 25.11.18 09:24 · Für: Kapitel 4
Der arme Jim. Da merkt man eben eindeutig, das er der Jüngere der Beine ist. Es ist aber auch wirklich schlimm so ohne Telefon. Abgeschnitten vom Rest der Welt. Und Sam macht sich bestimmt Sorgen.

LG
John

Antwort des Autors: Klar ist es doof, dass Jim seinem Bruder nicht mal bescheid sagen kann. Aber er ist ja in guter Gesellschaft, auch wenn Bones ein Griesgram ist, der gut ohne allzu viel technischem Schnickschnack auskommt. In der heutigen Zeit hat man ja oft den Eindruck, dass - insbesondere junge Menschen - niemand mehr ohne Handy etc. klarkommt. Mit dieser Geschichte will ich auch ein bisschen das Thema der heutigen Multi-Media Gesellschaft aufgreifen und zeigen, dass es auch anders geht. Man muss nur wollen. :D


Name: Felicitas (Anonym) · Datum: 24.11.18 18:03 · Für: Kapitel 4
Hi Emony,
Oh ja bitte, lass sich deinen inneren Jim so richtig austoben! Ich meine, so eingeschneit zu zweit in einer Hütte hat man ja nicht viel Beschäftigungsmöglichkeiten und bei gewissen Aktivitäten kann man sich auch noch das Feuerholz sparen ;) Jim und Bones lese ich hier wirklich am liebsten, daher freue ich mich auf weiteren tollen Stoff von dir. Bis dahin viele LG, Felicitas

Antwort des Autors: Beim Training kam mir spontan die Idee, dass auch mein verklemmter innerer Leonard sich mal richtig austoben muss. Mal schauen wohin es mich als erstes zieht. Ich freue mich jedenfalls tierisch, dass du mich sogar anspornst mal wieder so richtig aus mir herauszugehen. Das könnte auf jeden Fall in einer ziemlichen Eskapade enden.^^


Ein Review abgeben