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Name: Janora (angemeldet) · Datum: 12.07.18 12:20 · Für: Auf dem Weg zum Tatort
Haha, das ist ein Problem, das wir auch kennen: zu wenig Akku. Oder eben nicht wissen, wie viel noch übrig ist. Also einfach schneller arbeiten, um keinen Absturz zu riskieren. Das wäre hier besonders blöd.

Deine Kapitel sind relativ kurz gehalten, weswegen man sie flott durchlesen kann. Trotzdem wirken sie nicht abgehakt. Es ist gerade sehr angenehm, sie unterwegs zu lesen, um sich die Zeit zu vertreiben und trotz mehrmaligen Umsteigen wird man nicht aus dem Lesefluss geworfen.

Antwort des Autors: Krimi ist ja nicht so mein Genre, deshalb hielt ich mich eher kurz, um die professionellen Kriminalisten nicht zu provozieren. Es war für mich auch eher Unterhaltung mit Figuren, die ich gerne mag und deren Interaktion mir selbst gefallen hätte...Und Angel I war - obwohl das wohl wenige so sehen werden - eine der lustigsten und zugleich ernstesten TNG-Folgen...


Name: Janora (angemeldet) · Datum: 12.07.18 12:10 · Für: Der überstürzte Aufbruch
Was für ein Einstieg. Ich mag, dass man sofort mitten in das Geschehen geworfen wird und auch, dass dein Tatort klar erkennbar ist. Die Sache mit dem synthetischen Blut ist sehr spannend. Mal sehen wie es weitergeht.

Antwort des Autors: Danke für das Einstiegslob. Da gehen ja die Typen sehr auseinander: Direkt in den Tatort oder langsames Hineinzoomen. Ich bin ja eher der chaotische Reinspringertyp ;-)

Antwort des Autors: Danke für das Einstiegslob. Da gehen ja die Typen sehr auseinander: Direkt in den Tatort oder langsames Hineinzoomen. Ich bin ja eher der chaotische Reinspringertyp ;-)


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 02.06.18 11:51 · Für: Der überstürzte Aufbruch

Huhu und vielen Dank für deine Antwort und dass du mir nicht "böse" bist. Ich verstehe zu Hundertprozent dein Anliegen und was du an Star Trek magst - ich persönlich liebe auch das "leichtere" TNG mehr als das Geballere der AOS-Filme, ich mag es, dass geredet und nicht geschossen wird. Und wie ich ja auch schriebst, zeigen auch die Serien im Canon oft genug Absurdität (du nanntest einige TOS Episoden, in TNG gibt es da auch mehrere, zuallererst "Gedankengift"), aber all diese albernen Episoden nehmen sich in ihrer Absurdität noch ein Stück weit ernst, wenn du verstehst, was ich meine? Dieser schmale Grad ist wirklich massiv schwer zu erreichen und funktioniert meines Erachtens dann am besten wenn vollkommen ernstgemeinte Figuren auf verrückte Ereignisse treffen, die sich ihrer Kontrolle entziehen. Es ist also, um das noch einmal zu betonen, nicht die Prämisse der Geschichte selbst und auch nicht einmal das, was den Charakteren zu großen Teilen widerfährt, das mir als "Random" vorkommt (was ich damit meine, und das geht über zufällig heraus ist ja, eine gewisse Willkür bis Sinnbefreitheit - im Sinne des Dadaismus. Ein Komiker wie Helge Schneider zieht seinen Witz aus einer gewissen Randomness, das ist seine Masche.) Was ich damit meine ist, es passieren mir einfach zu schnell zu viele "Random" Sachen auf einmal, die alle für sich genommen im Sinne Star Treks stehen können. Und es auch in dieser Häufung immer noch tun könnten, wenn man sich ein wenig Zeit für sie nimmt. Ein gutes Beispiel ist Deannas Dreier mit zwei Vampiren. Weder "stört" mich, dass es Vampire gibt, noch dass Deanna einen Dreier mit ihnen hat - beides gibt Star Trek her. Mich "irritiert" dass es so schnell geht. Zwei-drei Sätze zur Exposition und dann geht's zur Sache, sodass sich bei mir das Gefühl einschleicht, die Szene dient nicht einer übergeordneten Handlung sondern möchte nur so absurd wie möglich daherkommen. Ich hoffe, du verstehst was ich meine?

Das mit den Doktortiteln wusste ich nicht. Das ist dann eine österreichische Besonderheit. Ich habe es wirklich noch nie gesehen. Dann nehme ich das mal zurück.

Ich hab übrigens den Namen Ariel nochmal recherchiert - im Englischen kann das auch ein Frauenname sein. Die kleine Disneymeerjungfrau heißt auf Englisch auch "Ariel" https://en.wikipedia.org/wiki/The_Little_Mermaid_(1989_film); und auch Tante Wiki weist ihn als männlich und weiblichen Vornamen aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ariel_(Vorname). Gerade die Waschmittelvariante könnte man aber auch "sexistisch" lesen - Stichwort: Frauen gehören an den Herd und an die Waschmaschine. Ich fürchte, wie man's macht, ist's verkehrt. :D Aber ich kann, auch wenn es mir ein wenig zu over-the-top ist immerhin respektieren, warum du es getan hast.

 

Wie gesagt: Ich kann dein Anliegen an die Geschichten wirklich nachvollziehen und wenn ich es mir recht überlege, sind die Kritikpunkte eher handwerklicher als inhaltlicher Natur. :) Und dass ich die anderen Contestbeiträge lese ist doch Ehrensache!



Antwort des Autors: Vielen Dank nochmals für die ausführliche Rückmeldung. Da die Challenge ja noch ein bisschen läuft, werde ich versuchen, mit ein paar Ergänzungen etwas die Plausibilität zu erhöhen, ohne allerdings in eine zu ernste Stimmung zu verfallen. Auch bei Krimis tendiere ich ja eher zu 'Hart, aber herzlich' oder 'Mord ist ihr Hobby' als zu irgendwelchen Hard boiled-Geschichten. Danke nochmals für Dein Mit- und Vordenken :-)


Name: CAMIR (angemeldet) · Datum: 01.06.18 21:17 · Für: Der überstürzte Aufbruch

Whoa! Was ein Parforceritt! Was mir immer noch an der Geschichte gefällt, ist die Verwendung vieler Nebenfiguren aus dem TNG und DS9-Canon und das ungewöhnliche Ermittlerduo, sowie der Versuch die Gesellschaft auf Angel I weiterzuentwickeln.

Aber der Eindruck, den ich meinem letzten Review ansprach ist leider nicht weggegangen, sondern hat sich nur verstärkt. Mir passieren einfach zu viele Random Sachen auf einmal und oftmals habe ich den Eindruck, sie passieren nur der Randomness wegen und nicht wegen der Story und das irritiert mich als Leserin doch ein wenig.

Damit meine ich nicht zwangsläufig die von dir geschilderten Sachverhalte: ich habe kein grundsätzliches Problem mit Vampiren (oder Vampir-ähnlichen Spezies) in Star Trek (immerhin gibt es diese eine Folge mit Dr. Crusher und dem "Geist") oder generell Absurditäten - das können die Serien in der Regel auch recht gut. Aber mir fehlt so ein bisschen die Erklärung drumherum, die suspension of disbelief. Ich schrieb ja auch an anderer Stelle schon, dass sich meinem Eindruck nach die Geschichte nicht zwischen ernst und absurd entscheiden kann und das ist denke ich die "crux" - damit es sich für mich wie "Star Trek" anfühlt, muss man glaube ich die Absurdität ernster nehmen, als das hier geschieht.

Dabei war die Prämisse mit dem korrupten Föderationstypen und den vielen Verwicklungen eigentlich recht gut gewählt - auch wenn mir Hercule glaube ich doch von Anfang an einen Ticken zu verdächtig und unsympathisch daherkam und auch der Schluss noch einige Fragen aufwirft und etwas abrupt kam.

Und was eben noch dazukommt, sind die von mir bereits angesprochenen Namen (Waschmittel für die Angelanerinnen, die Namen von Jonos Begleitern und eine Miss Jane deren Vorname vermutlich "Miss" ist? Ich fürchte, das ist einfach nicht mein Humor.) Deanna hast du dann gegen Ende verbessert, Worf schreibt man ohne h und Admiral Satie mit e.

Ich entschuldige mich nochmal für die Konfusion mit dem Siezen: Es ist genauso wie Cola es schrieb. In der Anrede wird "Sie" immer groß geschrieben (in alter Rechtschreibung auch mal "Du", aber das wurde gekippt) und wenn man in dritter Person über entweder weibliche oder mehrere Personen redet, schreibt man "sie" klein.

Abgesehen von den Sachen, die ich im anderen Review bereits angesprochen hab und den 1-2 Rechtschreibschnitzern ist mir sprachlich ansonsten nichts aufgefallen und du hast an einigen Stellen ein schönes Auge für Details, das gefällt mir.

Ansonsten muss ich jetzt einfach sagen, dass du vermutlich mit dieser Art Geschichten wohl einfach meinen Geschmack nicht triffst, diese dadurch aber nicht objektiv schlecht wären. Ich habe nur versucht zu begründen, wodurch bei mir dieser Eindruck entsteht! Ich hoffe aber, du hast trotzdem weiterhin Spaß am Schreiben und wünsche dir viel Erfolg bei der Challenge!



Antwort des Autors: Liebe Camir! Mein größter Respekt gilt dir, weil du die Geschichte ganz gelesen hast, obwohl sie nicht deinen Geschmack getroffen hat. Da du dir so viel Zeit für eine ausführliche Kritik genommen hast, möchte ich auch auf so gut wie alles antworten (auch das aus der vorherigen Kritik, was ich dort noch nicht behandelt habe). Zur Genre-Frage muss ich ganz klar gestehen, dass ich SciFi im ST-Stil liebe, weil sie im Gegensatz zu ganz vielem anderen sich selbst nicht todernst nimmt und ein dystopisches Bild der Zukunft zeichnet. Gerade die Buntheit von TOS und der ersten drei Staffeln von TNG haben mich von Kind auf geprägt und mir diese absurde Lebensfreude vermittelt. Selbst der ernste Captain Picard findet (oft im Abspann) unmöglich absurde Kommentar zu höchst ernsten Angelegenheiten, was mich grundsätzlich inspiriert. In der Serie behilft man sich oft mit Logbucheinträgen, um nicht Gesagtes zusammenzufassen, das habe ich jetzt als Ergänzung auch mal durchüberlegt, aber mit einem Krimi funktioniert das nicht so recht, denn der Witz der Sache ist ja gerade, dass nicht alle dieselbe Information haben. Nur die Leserin weiß alles, sie kann daher den Ermittelnden zusehen, mit ihnen bangen oder sich ärgern, dass sie nicht von selbst draufkommen. Allerdings gebe ich zu, dass ich im Krimi-Milieu nicht zuhause bin. Die umgangssprachlich-schlampigen Formulierung sollten geplanterweise in der direkten Rede des (nicht-akademischen) Wachpersonals vorkommen, tut mir leid, wenn das auch woanders durchgerutscht ist. Sie sollte jetzt überall (wieder) korrigiert sein, auch Worf und Satie wurden umgeschrieben. Die Namen der angelianischen Herrinnen werde ich nicht ändern, im Original hieß eine Herrin Ariel (hebräisch Löwe Gottes), was ein Männername ist 8im Gegensatz zu Arielle), daher überlegte ich zuerst, ob alle Herrinnen Männernamen haben sollten. dann entschied ich mich für die Waschmittel-Variante, um nicht gerade wieder den Vorwurf zu provozieren, starke Frauen könnten ihre Stärke nur in Vermännlichung finden. Die Doktortitelkombination bei Leah Brahms würde man im Österreichischen auch offiziell so abkürzen (etwa auf universitären Diplomen oder staatlichen Dokumenten, wannimmer nicht die einzelnen Fächer mitgeschrieben werden, z.B.: Dr. tech. Dr. phil. Dr. rer. nat.). Mit Ausnahme von Garak, Weyoun und ev. Kai Winn fand ich alle Charaktere von DS9 mühsam, es war mir zu sehr Schwarz/Weiß-Golfkriegspropaganda., Trotzdem möchte ich in die ernste Thematik der schamlosen Entgrenzung während bewaffneter Konflikte auch die persönliche Dimension einbringen, Lachen angesichts der Verzweiflung. Random musste ich jetzt als Adjektiv erst einmal nachschauen, ich dachte in erster Linie an zufällig, kann aber wohl auch ziellos oder willkürlich heißen. Insofern gebe ich recht, ich schreibe jetzt nicht einfach ein Ermittlungsprotokoll, das nur die relevante Information enthält. Ich lasse die Charaktere in die Irre gehen und versuche, jedem nur die Informationen zur Verfügung stehen zu lassen, die sie/er gerade haben kann. Jedenfalls VIELEN Dank für die Anregungen, von denen ich die meisten in den Text hineinkorrigiert habe (auch Jonos Kameraden wurden umbenannt).


Name: Amber (angemeldet) · Datum: 01.06.18 14:35 · Für: Epilog auf der Brücke
" .... dass ihr hochfrisiertes Haar seine Glatze kitzelte." XD Ohne Worte!

Man, das Ende schreit ja nach einer Fortsetzung, hurra. :)

Also, ich bin begeistert von deinem Challenge-Beitrag! Momentan liegst du in meiner Wertung ganz vorne und ich drück dir die Daumen! *hug*

Antwort des Autors: Vielen Dank, liebe Amber, aber ob ich mit Hercule (Poirot) und Miss Jane (Marple) noch mehr erleben will, ist fraglich. Krimi ist ja nicht ganz mein Genre. Admiral Satie hat mich im Standgericht höchst begeistert, ich kenne viele Menschen, die aus Überzeugung, das richtige zu tun, unbarmherzig und grausam werden. Irgendwie ist ja auch Hercule so ein Fall, er will ja auch der Föderation zum Sieg verhelfen. Nunja, dann wird ja jetzt Zeit, zu Shinzon zurückzukehren :-)


Name: Amber (angemeldet) · Datum: 01.06.18 14:33 · Für: Im Ratssaal
RACUSSAAAA !!!!!!!!! *pruuuuuuuuuust* Tu mir das nicht an, wenn ich mitten in der Bahn sitze: "Schreie und Stöhnen gingen durch die Reihen der Zuhörenden, eine Frau fiel in Ohnmacht ..." Ich hab mich vor lachen weggeschmissen! XD

Oh, und Weyoun in Bestform, hach, ich liebe ihn und deine Version von ihm ist einfach göttlich (ist das jetzt blasphemisch?! oO).

Und, oh man, eben hat's erst "Pling!" gemacht und ich musste gleich wieder losgiggeln ... Die Namen der Herrinnen! XD XD XD Da fällt mir doch gleich der Schmutzwäscheberg zuhause ein. XD

Du hast ... du hast wirklich ...? Du hast JETZT SCHON einen OS für mich geschrieben?! Racussa! Dabei ist der Geburtstag erst Ende des Monats! Hurra! Lass dich drücken und ich stürze mich heute Abend drauf - was bin ich gespannt! Nun aber erstmal das letzte Kapitel ... *neugier* Oh, und TNG ist übrigens direkt nach DS9 meine liebstes Fandom, oder meintest du das Genre? :)

Antwort des Autors: Ja, die Herrinnen und ihre Namen...da gab es ja schon die Ariel im Orginal (übrigens ein hebräischer Männername...). Weyouns Abreise zu den Breen war für mich ein Versuch, wieder zum Canon zurückzufinden, weil ja er dort diese neuen Bündnispartner für das Dominion dazuholt. Aber ich wollte, dass er sich freundlich verabschiedet. Und mit den Angelianerinnen macht er dasselbe wie mit den Bajoranern: Schutz im Preis für Neutralität. Die Ohnmacht, das musste sein: Stell dir diese Strafe auf so einem emanzipierten Planeten vor: eine Ex-Herrin muss einem männlichen Captain dienen :-)


Name: Amber (angemeldet) · Datum: 01.06.18 08:27 · Für: Der Vertrag
"Raumschiffe sind ein Vampirparadie" ... ... XD Aber voll!
Jetzt bin ich mal gespannt, ob Geordi oder Data theoretisch Vampire enttarnen können? Data müsste ja hören, dass da weder Atem noch Puls ist und Geordi nimmt ja die Wärmemuster wahr, oder?
Und gibt es auch Nicht-Menschliche Vampire?

Racussa, bekomm ich zum Geburtstag eine erotische Non-canon DS9 G/B mit Vampiren und Grusel von dir??? *mit Pfirsich köder* ^^

Antwort des Autors: Liebe Amber! Da ich grade etwas inspiriert war von Deiner Herausforderung, hab ich gleich drauflosgeschrieben...eher plotlos, aber hoffentlich mit allen gewünschten Elementen. Die Krimi-Challenge bekommt noch ein offenes Ende mit einer lieben alten Freundin aus einer meiner absoluten TOP-Folgen von TNG (Standgericht/Drumhead). Vielen Dank für Deine ermutigenden Reviews, selbst zu Fandoms, die Dir nicht liegen.


Name: Amber (angemeldet) · Datum: 27.05.18 18:03 · Für: In Omos Keller
Ha! Gut gespielt, Weyoun, raffiniertester aller Pfirsiche! (Btw: es kam noch k e i n einziges Mal das Wort "Pfirsich" vor.)

Das Kapitel las sich ratzfatz weg und endet sehr spannungsgeladen! Sehr cool! :D

Antwort des Autors: Wow, schon wieder schneller gelesen als geschrieben. Ja, die Pfirsiche gibt es ja nur, wenn er mit den Romulanern der Tranischen Familie unterwegs ist ;-) Aber mal schauen, was er alles in die Konsole eingetippt hat ;-)


Name: Amber (angemeldet) · Datum: 24.05.18 19:34 · Für: Hercules Abfuhr
Huhu Racussa! Endlich komme ich dazu und hab bis hier in einem Rutsch durch gelesen. :D Und natürlich bin ich gewohnt gleichermaßen amüsiert wie verwirrt. Willkommen bei Racussa! ^^ Die Vampire sind neu, oder? Also, bisher noch nie bei dir aufgetaucht?
Über Weyoun freue ich mich ganz besonders und hoffe auf mehr von ihm :)

Antwort des Autors: Liebe Amber! Ja, die Vampire sind neu; aber als ganz großer True blood-Fan mußten Pam und Erik einfach dazu, wenn es um eine BLUTIGE Handtasche geht. Danke für die Ermunterung. Einige Dinge sollten sich ja bis Ende der Challenge noch aufklären lassen. Und keine Sorge, da wird Weyoun noch ein bißchen was tun müssen...


Name: Cola (angemeldet) · Datum: 13.05.18 12:39 · Für: Captain Picards nächtlicher Besucher
Liebe Racussa,

nun antworte ich einfach hier auf deine liebe Reviewantwort; ich hab erst überlegt, dir im Forum eine PN zu schicken, aber hier ist es, glaub ich, übersichtlicher in Bezug auf die Geschichte. :)

Ich fürchte, ich hab mich doof ausgedrückt in meinem letzten Review - bitte halte dich auf gar keinen fall meinetwegen mit irgendwas zurück! :) Ich hab absolut kein Problem mit Triangles, auch nicht mit expliziten - bloß die Sache mit dem Rating war mir aufgefallen, denn wenn da »frei« steht, heißt das ja, die Geschichte ist für jede Altersstufe passend, und das ist bei einem Dreier zwischen Deanna und zwei Vampiren für mich einfach nicht der Fall. Aber da du das Rating angepasst hast, hab ich damit wirklich kein Problem mehr, ich mag diese schräge Schiene echt gern - und he, ich bin die, die Leonard McCoy und Pavel Chekov miteinander ins Bett geschickt hat, und Pavelchen wollte auch noch unbedingt den aktiven Part haben; mich schockt man nicht so leicht. :D

Bezüglich Deanna hab ich nun extra noch mal den TNG-Vorspann geguckt: Man schreibt sie wirklich mit zwei n, unabhängig davon, woher der Name ursprünglich stammt. Den Namen Deana gibt es zwar auch, er ist aber nicht der Name von Counselor Deanna Troi. :)

Bezüglich der Sie/sie-Problematik hab ich mir CAMIRs Review durchgelesen - und ich glaube, wir meinen schon das Gleiche: »Sie« wird als Anrede immer groß geschrieben. Ob schriftlich oder mündlich in der wörtlichen Rede, ist dabei egal. Wenn Worf also beispielsweise sagen würde: »Mr. Barclay, haben Sie wirklich diese leichtbekleideten Damen in das Western-Programm meines Sohnes geschrieben?«, müsste »Sie« immer groß sein - auch dann, wenn er Reginald bloß eine Nachricht mit diesem Text schreiben würde. Wenn er aber sagt: »Mr. Barclay, diese leichtbekleideten Damen akzeptiere ich nicht, sie sind nicht angemessen für das Alter meines Sohnes«, dann gehört »sie« klein, weil es sich auf die Holo-Frauen und nicht auf Reginald bezieht.

Oh je, ich hoffe, ich drücke mich halbwegs verständlich aus; ich bin so übermüdet, dass ich am Tisch einschlafen könnte. :D

Alles Liebe
Cola

Antwort des Autors: Danke nochmal für die Entwirrung. Sie sollte jetzt überall groß geschrieben sein. Und da Triangel in den Tags vorkam, wird es auch in der Handlung weiterverfolgt - nicht zuletzt wegen der Wunschpunschgeschichte ;-) Leider fehlt zur Zeit etwas die Schreibzeit, Ideen sind schon fertig bis zur Auflösung.


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