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Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 08.04.17 15:05 · Für: Kapitel 24

"Ein ehrgeiziger Traum" ist eine gut geschriebene Geschichte aus dem technischen Bereich. Das Markenzeichen des Autors, innovative Lösungen für Situationen zu finden, spielt auch hier eine große Rolle.

 

Besonders gut haben mir die Kapitel um die Evakuierung herum gefallen. Da war für meinen Geschmack das Verhältnis von Spannung, Charakterbeschreibung und technischen Details am ausgewogensten.

 

Der Clou bei der letzten Schlacht, war zwar interessant, jedoch hat er bei mir sofort die Frage aufgeworfen, warum Commander Rycek nicht mindestens einen Aktenverweis erhalten hat. Er hat in einer Gefahrensituation dem Captain wissentlich Informationen vorenthalten, die für die Bewältigung der Situation essentiell gewesen wären, und hat danach einen direkten Befehl des Captains verweigert. Das alles nur, um einen kleinen Überraschungs-Gag zu fabrizieren? Ich denke, ich weiß, warum das so geschrieben wurde, aber realistisch wirkt das nicht.

 

Von diesem eigenmächtigen Verhalten abgesehen, sind die Charaktere glaubwürdig geschildert. Die beiden Captains kommen sympathisch herüber, der Möchtegern-Erste Offizier nervig, aber immerhin letztendlich mit dem Willen, sich einzuordnen.

Mir fehlte nur die eine oder andere Frau im Geschehen ;) .

 



Antwort des Autors: Hallo Gabi, vielen Dank für Dein Feedback. Die Geschichte ist ja wie schon beschrieben aus einem realen Hintergrund entstanden, weil ich der Ansicht war, dass auch Franks Schiff irgendwie zum Leben erweckt werden sollte. Er hat siech ziemlich viel Mühe mit der gesamten Erstellung gemacht und das wollte ich enfach mit meinen Mitteln ergänzen. Die Geschichte erscheint in einigen Punkten sicherlich nicht ganz rund aber ich habe Rychek niemals nur als ersten Offizier gesehen. Er war jemand der als Außenstehender West auf den richtigen Weg gebracht hat, eben weil er nicht in dieser Situation eingebunden war. Das ist ja oft so, dass vor allem auch Kinder zuhause sehr anstrengend sein können und woanders sind sie die liebsten auf der ganzen Welt. Dass Rychek eigenmächtig handelt ist auch so eine Sache. Er gehört nicht zur Crew, ist aber für das Schiff als solches verantwortlich, der Captain wusste von dem Shuttle nichts und es ist vielleicht fraglich, ob er es eingesetzt hätte. Schade dass die Szene bei Dir mehr Fragen aufgeworfen hat, als dass sie Spass und Spannung vermittelt hat. Und ja, die einzige für Frank Deckers wichtige Frau hatte nur eine kleine Szene. Ich hab ja noch andere Projekte in denen Frauen wichtigere Rollen haben :) aber die sind derzeit noch nicht geschrieben. Mal sehen, wann ich da was zustande bringe. Trotzdem vielen Dank, dass Du dir Zeit fürs Lesen genommen hast.


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 03.04.17 12:22 · Für: Kapitel 1
Liest sich ganz gut, da ich die technischen Details und Möglichkeiten des Fandoms sehr schätze und du sehr detailiert drauf eingehst. Die Schilderungen und Überlegungen wirken auf mich als Leser auch schlüssig und nachvollziehbar, so dass es zur guten Lesbarkeit beiträgt.

Die Personenbeschreibung deines Protagonisten ... Ich fand, dass du den Captain flüssiger vorgestellt hast. Details wie die Größe sind flüssiger in den Text eingeglossen als es bei Dekker der Fall war. Aber beides lies sich dennoch git lesen und hinterließ ein Bild für die Personen.

Was mir noch aufgefallen ist: Du beschreibst einmal in Dekkers Rückblick den Borgangriff, dann im Zusammenhang mit dem Werdegang des Captains noch einmal und dann flechtest du es in fast identischem Wortlaut noch in den Dialog ein. In meinen Augen wäre es klüger gewesen, auf den beschleunigten Aufstieg des Captain im Erzählteil zu verzichten und es dann auf den Dialog zu verlagern.
Und der Themenschwenk im Dialog - vom Entwurf zum Schnelldurchlauf - war etwas holperig.

Aber genug gejammert, es ist ein netter Auftakt für eine Grschichte und die Einführung unbekannter Personen ist wirklich nicht einfach. Du hast es gut gelöst und weder die Vorstellung noch die Planungen um das neue Raumschiff, sind in irgendeiner Weise trocken geraten.
Gerade Dekkers Rückblick hat mir gut gefallen, wie du von der Momentaufnahme in den Rückblick geflossen bist. Das war sehr angenehm.
Werd, sobald es die Zeit erlaubt, weiterlesen.

Antwort des Autors: Hallo BlueScullyZ, es freut mich, dass Dir der Einstieg in die Geschichte gefallen hat. Es ist ja schon ein wenig schwierig, wenn man Charaktere vorstellt, die dem allgemeinen Leser unbekannt sind. Deshalb finde ich es toll, dass dir die Protagonisten gefallen haben. Wolf 359 war der Aufhänger, um der Geschichte glaubwürdigkeit zu verleihen. Jeder versteht, dass nach solch herben Verlusten besondere Maßnahmen getroffen werden müssen und kann nachvollziehen, dass man nicht immer seine eigenen Pläne umsetzen kann. Frank Dekkers und Rick Sanders haben ihre Karriere auf diesem alten Schiff gemacht und irgendwann wird es Dekkers bewusst, dass er eigentlich etwas ganz anderes gewollt hat. Das ist die Ausgangslage. Im Gegensatz zu vielen Anderen FF Autoren verwende ich keine Schauspieler in ST Garderobe um meine Protagonisten vorzustellen. Ich hoffe, dass Du weiterliest denn es würde mich freuen, wenn Dir die gesamte Story gefallen würde. Vielen Dank schonmal für dieses positive Feedback.


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 27.03.17 10:37 · Für: Kapitel 16

Tolle Beschreibung dieser extremst schwierigen (physisch wie psychisch) Situation in den letzten Kapiteln. Es ist bewundernswert wie Sanders mit dem Wenigen, das ihm zur Verfügung steht, umgeht, und wie gut er die Werte der Sternenflotte hochhält. Der Mann ist mir sehr sympathisch (rotes Haar hilft da auch ein bisschen ;) ) Und er hat auch einen Ersten Offizier, der sein Bestes gibt, und in dieser Situation wahrscheinlich auch das Allermeiste an Arbeit hat.

 

Dass Rychek (in einem der vorangegangenen Kapitel) noch auf der Scimitar ist, ist ein ziemlicher Glücksgriff für Dekkers. Das balanciert Mr. Wests Unfähigkeit wenigstens wieder aus.



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 27.03.17 10:10 · Für: Kapitel 12

Auch dieses Kapitel hat mir gut gefallen! Die Dringlichkeit und die offensichtliche Hoffnungslosigkeit der Rettungsaktion kommen deutlich zum Tragen. Meine Achtung vor dem Offizier, der sich gemeldet hat und meinte, dass er schon mehrere solcher Aktionen hinter sich gebracht hat, und dass immer irgendjemand gerettet werden konnte. Das waren die richtigen Worte zur richtigen Zeit!

 

Den Vulkanier hatte ich im vorletzten Kapitel schon vermisst. Aber hier konnte er ja so richtig die falschen Worte zur falschen Zeit anbringen. Er ist dann sozusagen das völlige Gegenteil des mutmachenden Offiziers.



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 27.03.17 09:56 · Für: Kapitel 11

Sehr spannendes Kapitel! Das war rasant und flüssig zu lesen und ich konnte richtig mitfiebern.



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 27.03.17 09:44 · Für: Kapitel 10

Ich finde es interessant, einmal eine Mannschaft zu lesen, die gerade erst zusammengestellt wird. Normalerweise kommt man ja auf ein bestehendes Schiff in einer FF, wo es höchstens mal einen neuen Offizier gibt.

:D Und Mr. West (ist das Absicht, dass Dekkers ihn nie mit dem Rang anspricht?) bekleckert sich derweil ja mal wieder nicht gerade mit Ruhm. Dabei hat er seine Routineaufgaben doch so gut erledigt. Das ist echt ein seltsames Früchtchen.

 

Ich bin unheimlich gespannt, wie er sich dann jetzt in der sicherlich kommenden Gefahrensituation machen wird!



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 20.03.17 10:22 · Für: Kapitel 9

Also, ich frage mich jetzt wirklich, warum Dekkers an dem Typen für den Posten des Ersten Offiziers festhält. Du beschreibst ihn dermaßen negativ (vor allem "innerlich vor Zorn zerfressen" fand ich schon eine extrem heftige Beschreibung), dass für mich da eigentlich nur die Option "weg damit" in Frage käme. Auf den Typen muss er sich als Captain später verlassen können. Da gibt es doch sicherlich noch eine ganze Armee von infrage kommenden Offizieren, die sich vielleicht sogar die Mühe machen würden, den mitgesendeten Anhang zu öffnen. - Vielleicht sogar mal ein weiblicher Offizier ;)

(es ist auffällig, dass die oberen Kommandoposten nur mit Männern besetzt sind ;) )



Antwort des Autors: Ja Gabi, das ist durchaus gewollt, aber vielleicht... Manche brauchen länger bis sie aufwachen. Wer weiß vielleicht braucht er nur den richtigen Anstoß. Nicht jeder ist immer mit seiner Situation zufrieden. Und ja, es ist ein Beispiel aus dem wahren Leben. :)


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 16.03.17 09:22 · Für: Kapitel 3

Als Leser ahnt man ja schon, dass dem guten Dekkers weder eine Degradierung noch ein Job zum Fehlerausbügeln bevorsteht. Aber wie er so unbedarft da hinein gerät und von mieser Laune zu völlig Verblüffung gerät, ist schon schön geschrieben.

Als sein Captain ihm etwas vorenthält, dachte ich schon, dass etwas Schlimmes passiert sei. Aber so ist die Überraschung natürlich gänzlich gelungen.



Antwort des Autors: Vielen Dank Gabi, es greut mich zu lesen, dass mir dieser Part ganz gut gelungen ist. Natürlich war es ja schon fast zu Anfang klar, wie die Story sich entwickeln würde. Aber dem Protagonisten habe ich absichtlich nicht davon erzählt, was ihn erwarten würde :)


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