TrekNation Einloggen
Info-CenterImpressumTeam
Erweiterte Suche

Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 25.10.16 12:16 · Für: Verblendung (5)

Für einen Moment kann der Leser bei der vorerst geglückten Flucht aufatmen, doch die Agentin verspricht noch einige Schwierigkeiten.



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 24.10.16 16:36 · Für: Verblendung (3)

Ein tolles, sehr intensives Kapitel.

Sowohl die Begegnung mit Phlox auf Denobula als auch der Verrat an Sybok sind ausgesprochen gut geschrieben und reißen mich mit. Gerade am Ende konnte ich die Verzweiflung Syboks nach dem anfänglichen Triumphgefühl ganz fantastisch spüren. Mir saß regelrecht ein Kloß im Hals beim Lesen.



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 15.06.16 09:07 · Für: Hoffnung (5)
Wirklich sehr gut geschrieben! Die politischen Ränkespiele und die Entwicklungen auf Vulkan habe ich unheimlich gerne gelesen. Diese Mischung aus Naivität, Philosophie, echtem Glauben und den Anlagen von Radikalismus (der Tod von Syvoks Schwester scheint ja in diese Richtung zu weisen) der Revolutionäre ist Dir eindringlich gelungen.

Ich hatte so ein wenig gehofft, dass Du einfach nur vergessen hast, die Geschichte auf "beendet" zu setzen, da ich normalerweise vor angefangenen Sachen zurückschrecke (bin da schon zu oft hängen gelassen worden) - also hoffe ich jetzt einfach, dass Du dran bleibst und hier bald weitere Kapitel einstellst.


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 12.06.16 11:28 · Für: Erkenntnis (2)
Du hast einen sehr schönen Erzählstil! Obwohl dieses Kapitel sehr lang war, habe ich mich mit Leichtigkeit durchgelesen, denn Du schaffst es, den Leser direkt in Deine Welt hinein zu versetzen. Die Idee mit den menschlichen Slums auf der Bodenebene bringst Du sehr glaubwürdig rüber, auch diesen Konflikt zwischen völlig emotionsloser idealer Disziplin und den Zweifeln Syvoks, ob seine Emotionen nicht doch ein wichtiger Teil von ihm sind.
So brutal die Bestrafung seines Vaters anmutete, so logisch (:D ) wirkst sie. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass Du schreibst, dass Vulkanier eine Woche ohne Wasser auskommen können.

Ein sehr schönes Kapitel mit interessanter Einsicht in die Psyche der Vulkanier und einer lebendigwerdenden Umgebungsbeschreibung.


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 11.06.16 17:43 · Für: Erkenntnis (1)
Der gesamte erste Teil auf Vulkan gefällt mir ausnehmend gut. Ich liebe es, in diese Philosophien abzutauchen und in der kargen Wüste umherzuwandern. Die Szene, als Sybok versucht die einflussreichen Vulkanier für seine Sache zu begeistern, ist dir sehr gut gelungen.

Wie kommt es zu der Namensähnlichkeit Sybok-Syvok? Deinem Vorwort entnehme ich, dass die Gestalt des Syvok irgendwoher bekannt ist (ich habe sie aber beim Googeln nicht finden können).

Beim zweiten Teil gefällt mir besonders die Idee mit der möglichen Abkapselung. Dass es keine Rettungskapseln auf einem Gefangenentransporter gibt, klingt nachvollziehbar - ein schönes Detail.


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 10.06.16 23:12 · Für: Offenbarung
Ich finde es toll, dass Du Dich mit vulkanischer Geschichte und Lehre auseinandersetzt. Das erste Kapitel ist schon vielversprechend und ich freue mich auf die weitere Lektüre.


Ein Review abgeben