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Name: Amber (angemeldet) · Datum: 16.01.17 09:25 · Für: Kapitel 1
Guten Morgen :*

Ich hatte dir irgendwo schon mal geschrieben, dass ich bei so sehr kurzen Geschichten es oft vermisse, dass Emotionen und das Gefühl, dabei zu sein, vermitteln werden.

Hier absolut nicht der Fall. Die Geschichte geht sehr nah, sowohl in Richtung Schrecken der Besatzungszeit als auch, dass die tiefe Verbundenheit zwischen Kira & Shakaar gezeigt wird.

Sehr gute Kurzgeschichte. :*


PS: Ach, mir ist es eingefallen; war bei deiner Geschichte, in der die DS9 Crew zum Wichteln zusammen saß. ;) Immer noch großartig, wenn ich daran denke.

Antwort des Autors:

:D Die Geschichte musste ich sogar ein wenig strecken, weil die Vorgabe des Wettbewerbs eine Mindestwortzahl von 1500 war. Die ging so rasch beim Schreiben durch, dass ich beinahe unter der Zahl geblieben wäre.

Als ich die Vorgabe "Sie hatten sich geirrt" gelesen habe, war das hier das erste Szenario, das mir in den Sinn kam. Es war ein kleines Wagnis, weil ich die Geschichte in einer Gruppe eingereicht habe, die eher in Richtung eigenes-Raumschiff-eigene-Crew-ordentliche-SF-Abenteuer geht und ich mir echt nicht sicher war, wie dort eine bajoranische Geschichte auch noch aus der Besatzungszeit ankommen würde. Aber es ging erstaunlich gut. Ich bin sogar in die letzte Ausscheidung gekommen und wurde dann nur vom Besten-der-Besten geschlagen (;) sorry, Fangirl spricht wieder ... ).

 

Ich freue mich, dass Dir die Geschichte trotz (mal wieder) deprimierendem Ende gefallen hat. Bin mal gespannt, was Du zur nächsten sagst. Da habe ich meinem guilty pleasure nachgegeben und dafür von der Kira-Fraktion schon kräftig auf die Finger bekommen ;D



Name: Nerys (angemeldet) · Datum: 01.05.16 03:25 · Für: Kapitel 1
Eine Widerstands-Geschichte von dir - eigentlich wollte ich sie schon längst gelesen haben, whoops!
Sehr bedrückend ist das, aber so ist der Krieg nun einmal, wie man leider viel zu oft in den Nachrichten hört. Es gefällt mir, wie Shakaar die junge Nerys beschützen will, und erkennt, dass er das nicht kann. Und natürlich ebenso, wie sie für ihn da sein will, in dieser Situation.

Antwort des Autors: Oh wie schön, dass Du noch in meine Sachen reinschaust. Das freut mich total! <3
Das hier war mein Beitrag für die letzte SF3DFF-Challenge und sie kam dort überraschend gut an, was mich doch sehr motiviert hat.


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 07.02.16 09:46 · Für: Kapitel 1
Oh Wahnsinn! Die Story geht trotz ihrer Kürze tief unter die Haut. Ich habe richtig mit Shakaar gelitten. Ich glaube aber, dass diese Erfahrung die Widerstandszelle noch enger zusammengeschweißt hat, noch besser gemacht hat. In Zukunft werden sie bestimmt vorsichtiger sein, genauer und womöglich noch härter gegen die Cardassianer.

Antwort des Autors: Vielen Dank, liebe Emony! Shakaar wird auf jeden Fall nichts mehr angreifen lassen, dessen Identität er nicht doppelt und dreifach überprüft hat. Den bajoranischen Widerstandsgruppen fehlt im Prinzip jede militärische Erfahrung, weil sie sich aus der Not zusammengefunden haben, und da kann ich mir gut vorstellen, dass so mancher Einsatz fürchterlich schief gelaufen ist.


Name: werewolf (angemeldet) · Datum: 03.02.16 20:26 · Für: Kapitel 1
Die Atmosphäre ist absolut fesselnd. Man meint fast, danebenzustehen. Auch das Thema finde ich sehr interessant und gut umgesetzt. Auch wenn ich (man berichtige mich, wenn ich mich irre) das Rating zu niedrig finde, aber das kann auch nur mein persönliches Empfinden sein.

LG
werewolf :)

Antwort des Autors: Danke für den Hinweis, werewolf. Ich habe das Rating jetzt auf 16 raufgesetzt. In der Hinsicht fehlt mir so ein wenig die Vorstellung, wann ich welche Szenen wie bewerten soll. Lediglich bei Sex-Szenen ist mir das einigermaßen klar.
Ich freue mich sehr, dass Dir der kleine Oneshot gefallen hat.


Name: unknown sample (angemeldet) · Datum: 03.02.16 18:12 · Für: Kapitel 1
Keine Frage, dass ich diese Geschichte mag, auch wenn sie so düster daher kommt.

Antwort des Autors: Vielen lieben Dank :-*. Das war das allererste Szenario, das mir in den Kopf schoss, als ich den Anfangssatz des Wettbewerbs gelesen habe.


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