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Reviews für Mitten ins Herz

Name: Proemmel (Anonym) · Datum: 01.07.18 11:47 · Für: Epilog
Hi,
eine fantastische Story die ich verschlungen habe....
Zwischen durch musste ich herzlich lachen (Bones Erste Hilfe Kurs für Jim einfach köstlich.)
Und das Jim zum Schluss der Story den Weltraum für seine geliebte Familie aufgibt..... Ach das ist so romantisch (so etwas liebe ich als Ende einer super Story)
Du schreibst wirklich so klasse, und ich stürze mich bestimmt auf die nächste Story
Gruß Proemmel

Antwort des Autors: Hey Proemmel, regnet es bei dir oder nimmst du meine Romane mit in die Natur? Ich hoffe doch schwer, du genießt das schöne Wetter - wo immer du bist - und leidest nicht wie ich zuhause unter einem grippeln Infekt und einem Berg von unerledigten Berichten für die Ärztekammer.^^

Ich freue mich jedenfalls sehr, dass dir auch diese Geschichte so gut gefallen hat. Immerhin konnte ich dir hierbei gleich ein Happy-End geben. :D Bin gespannt, was du dir als nächstes aussuchen wirst. ;)


Name: Cola (angemeldet) · Datum: 11.05.18 13:04 · Für: Epilog
Huhu liebe Emony,

nun bin ich schon seit etwa einer Woche fertig mit dieser tollen Geschichte, und ich glaube, der Abstand war ganz gut für mich, um das Ganze ein bisschen emotional zu reflektieren. Es gab eine Stelle in der Geschichte, die mich emotional wirklich gekillt hat - an dieser einen Stelle war ich ganz kurz mal nicht in der Lage, weiterzulesen, und habe darüber nachgedacht, ob ich eine Lesepause machen soll. Am nächsten Tag musste ich aber doch wissen, was nun wird, es war ja schon kurz vor Schluss. ;)

Ich falle gleich mit der Tür ins Haus, ehe ich mich der restlichen Geschichte widme: Es geht um die Stelle, nachdem Leonard Jim seine Gefühle gestanden hatte, sie danach mehrere Wochen gar keine Nähe dieser Art hatten und sie dann ein Gespräch darüber führten, wie eine Beziehung aussehen soll, das Leonard mit »Was erwartest du, Jim?« einleitete.

Ich … whoa, das hat mich FERTIGGEMACHT. Dass Leonard da allen Ernstes NOCH MAL auspackte, dass Jim noch nie eine längere Beziehung hatte, und Jim dann tatsächlich an sich zweifelte und sagte, er könne verstehen, dass Leonard ihm da noch nicht vertraut. Oh Gott, ich war SO UNFASSBAR WÜTEND auf Leonard - nach all dem! Nach fast einem Jahr, das Jim ihm nun schon zur Seite steht. Nachdem Jim ihn sogar gegen seinen Willen zu seinem Vater begleitet und das mit ihm durchgestanden hat. Nachdem Jim ihn festgehalten hat, ihn in seinen Armen hat weinen lassen - und ihm sogar sagte, dass Leonard im Moment vielleicht eher Abstand braucht, als dieser ihm ausgerechnet in dieser Situation seine Liebe gestand. »Ich brauche dich, Jim.« Und Jim war da. Und hat Leonard auch in den Wochen danach nicht bedrängt, obwohl es schon sehr strange war, dass nach dieser gemeinsam ganz harmlos kuschelnd verbrachten Nacht erst mal so GAR nichts mehr kam von Leonard. Und DANN kommt Leonard ernsthaft noch mal mit diesem »Du hattest noch nie eine längere Beziehung«-Totschlagargument an? Ich hätte ihm an die Gurgel gehen können! Auch dafür, dass Jim sich das so zu Herzen nimmt und meint, er würde sich an Leonards Stelle ja auch nicht vertrauen. Verdammt, wenn Leonard sich später nicht entschuldigt und Jim gestanden hätte, dass er, Jim, die ganze Zeit recht hatte und viel früher erkannt hat, dass sie zusammengehören - ich glaube, dann hätte ich diese Geschichte nicht befriedigt beenden können.

Dieses Vor-Beziehungsgespräch war ein Punkt in der Geschichte, an dem ich dachte: Das ist jetzt sehr grenzwertig, um noch »bonesig«-glaubwürdig für mich zu sein. Weil Bones viele, viele Fehler und Macken haben mag, aber wenn er sich einmal zu etwas bekannt hat, in meinen Augen absolut zuverlässig und treu ist - und das war hier für mich Jim gegenüber nicht der Fall. Bones öffnet sich endlich, dann kommt lange gar nichts, und dann wird Jim erst mal wieder belehrt - das hat mich richtig verletzt beim Lesen. Man kann es natürlich mit den miesen Beziehungserfahrungen ein Stück weit erklären, die Leonard mit Jocelyn gemacht hat, aber uff - es war trotzdem hart an der Grenze für mich. Weil Jim gegenüber Bones und Joanna in dieser Geschichte mehr als zuverlässig und treu ist und das so oft und so ausdauernd bewiesen hat, dass es für mich geradezu unverschämt war, ihm noch mal seine geringe Erfahrung bezüglich romantischer Langzeitbeziehungen vorzuhalten.

Ähnlich ging es mir mit der Christine-Lüge. Über einen so langen Zeitraum bewusst zu lügen, will für mich auch nicht so ganz zu Bones passen, der in meinen Augen eher seine unangenehmste Wahrheit ausspricht, um sich jemanden vom Hals zu halten, als zu solchen Mitteln zu greifen. Aber auch da: Das ist ein AU, und was genau zwischen ihm und Jocelyn vorgefallen ist, ist unbekannt - darum kann ich auch das im Hinblick auf diese miese Beziehung als glaubwürdig akzeptieren, gerade deshalb, weil Bones die Größe hat, seine Fehler später vor Jim zuzugeben. Das wiederum fand ich sehr, sehr »bonesig« - weil Leonard sein Herz letzten Endes halt doch auf der Zunge trägt und sich schlecht fühlt, weil er so lange nicht auf dieses Herz gehört hat.

Dass ich kurz vor Schluss so wütend auf Leonard war, ist aber vor allem einem zu verdanken: einer wirklich großartig ausgearbeiteten, zu Herzen gehenden Geschichte. Ich hätte das nie so nah an mich rangelassen, wenn die Geschichte mich bis dahin nicht schon so fest am Wickel gehabt hätte. Es war unglaublich spannend und schön, mal einen Jim zu lesen, wie er sein kann, wenn er familiären Rückhalt und Unterstützung hat, und das von frühester Kindheit an. Wie leicht er sich von seinem lockeren Spaß-Leben abwenden kann, als er merkt, dass es ihn richtig erwischt hat - weil er dank dieser Vorgeschichte keine wirkliche Angst hat, sich zu öffnen. Das ist ja immer ein großes Problem für den Original-AOS-Jim, und ich finde, du hast unheimlich glaubwürdig dargestellt, wie viel es in der Entwicklung eines Menschen ausmacht, wenn nur eine einzige Komponente in seiner Vorgeschichte anders ist. Leonard wiederum hat hier Jojo bei sich, statt sie entweder bei Verwandten oder direkt bei Jocelyn zu wissen und ihr fern zu sein, was auch ihn in vielerlei Hinsicht verändert. Er ist ein unheimlicher Gluckenvater, aber ein wunderbarer. Kein Wunder, dass Jim sich in ihn verliebt hat. So perfekt, wie er in Jims rosa umwölktem Kopf erscheint, ist er zwar nicht, aber gerade das macht ihn ja so reizvoll für mich. Und vor diesem Hintergrund kann ich auch sagen: Seine Fehler, so sehr mir zwei davon auch zu schaffen gemacht haben, machen ihn als Charakter sehr rund.

Wäre das harmonische Ende nicht gewesen, wäre ich womöglich heulend zusammengebrochen. Ich bin daher extrem froh, dass diese Version von Jim Kirk letztlich andere Werte priorisiert als sein ruheloses AOS-Ich.

Oh, und! *prust* Ich hab mir Jim senior immer vorgestellt wie William Shatner in den späten Filmen - die Armen, die ihn da transportieren mussten, ein Leichtgewicht ist er ja nun wirklich nicht. :D *Herz*

Oh Gott, selbst dieses Review hat mich jetzt schon wieder ganz fertiggemacht. Ich gehe nun mal in mich und schaue, ob ich es danach schaffe, mich meinem eigenen Leonard wieder zu widmen. Verglichen mit dem, was du hier präsentiert hast, werde ich mein eigenes McKirk-Geschreibsel zwar vermutlich irgendwo im Garten verbrennen wollen, aber hey, wir hatten hier gestern endlich ein bisschen Regen, es wird schon nicht gleich der ganze Ort dabei abfackeln. :D

Bitte nicht wundern, falls das nächste Review zur »All New Adventures«-Reihe eine Weile auf sich warten lässt - möglicherweise packe ich die nächste große Geschichte leserisch erst an, wenn die Challenge vorbei ist, aber das weiß ich im Moment noch nicht ganz genau. Ich warne zur Sicherheit nur schon mal vor, so verplant, wie ich bin.

Liebste Grüße! :)
Cola

Antwort des Autors: Ach du Süße, da hab ich dich ja auf eine emotionale Achterbahnfahrt geschickt. Das war nicht meine Absicht. Ich spiele nur sehr gerne mit Charakterzügen, die vielleicht auch mal etwas untypischer sind und schaue, wo sie mit hintreiben. Dass ich dich erneut fesseln und berühren konnte, freut mich irrsinnig und ich danke dir für diese umwerfende Review! Momentan tut jedes Feedback gut, besonders weil mir das Schreiben so sehr fehlt. Aber deine Reviews sind immer ganz besonders schön und zaubern stets ein Lächeln in mein ansonsten müdes und gestresstes Gesicht. Danke!!! *mwah*


Name: Lineri (angemeldet) · Datum: 26.03.18 11:01 · Für: Epilog
Huhu, schon wieder ich :-)
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll...ich liebe Deinen Stil. Er lässt sich so flüssig lesen und es macht einfach nur Spaß. Mir gefällt es auch wie Du Bones schreibst. Der Chara ist einfach wunderbar getroffen. Danke, dass Du schreibst ^^

Antwort des Autors: Ich freu mich riesig über dein Feedback zu dieser AU-Geschichte. Tausend Dank, dass du dir die Zeit nimmst meine Schmöker zu lesen und zu reviewen. Das bedeutet mir sehr viel! *drück*


Name: Amber (angemeldet) · Datum: 18.03.17 19:30 · Für: Epilog
Immer wieder gerne, Darling, mit dir zusammen macht einfach alles Spaß! *flausch* Und danke dir, dass du mich diese unglaublich schöne, gefühlvolle Geschichte hast "betaen" lassen. Ich gestehe, es war immer eine heimliche Freude, zu wissen, dass ich vor allen anderen schmulen durfte. ^^

Liebes, herzlichen Glückwunsch zur Vollendung! Ich liebe diese Geschichte. :*

Antwort des Autors: Haha, ja die Vorteile als Betaleser sind nicht zu leugnen. Leider hast du dich deshalb auch mit meinen verirrten Kommas herumschlagen müssen.^^ Tausend Dank für deine Geduld, deine vielen lieben Kommentare und deinen harmonischen Einfluss auf das Gesamtwerk. Du bist einfach wunderbar! *mwah*


Name: Felicitas (Anonym) · Datum: 18.03.17 16:59 · Für: Epilog
Liebe Emony,
schönes Ende einer wundervollen Geschichte. Es ist zwar so ganz anders, als man es sonst kennt, ohne Bones bei der Sternenflotte und mit Jim, der für seine Lieben lieber auf der Erde bleibt. Aber die Liebe ist stärker und wichtiger als alles andere und geht manchmal seltsame Wege. Vielen lieben Dank für diese Story und halte deine Muse bei Laune, dass sie dir weitere tolle Idee beschert ;)
LG Felicitas

Antwort des Autors: Hey Felicitas, in der Tat habe ich hierbei mal einen ganz anderen Schluss gewagt. Gerade bei einem AU kann man das, denke ich, bedenkenlos wagen. Immerhin sind ja bereits einige Entscheidungen anders ausgefallen als im Kanon, wodurch sich die Lebenswege unserer Lieben in Nuancen verändert hatte. Das war eigentlich eine wunderbare Basis die jeweiligen Karrieren ebenfalls anzupassen und in andere Bahnen zu lenken. ;) Herzlich Dank für das abschließende Feedback und deine Lesetreue! Das bedeutet mir wahnsinnig viel. *drück*


Name: Mija (angemeldet) · Datum: 18.03.17 09:09 · Für: Epilog
Hallo,

obwohl ich in letzter Zeit dank meines chronischen, studienbedingten Zeitmangels (bin gerade mitten in der Prüfungsphase) nicht mehr dazu kam, regelmäßig zu kommentieren, habe ich immer fleißig mitgelesen, mich über jedes neue Kapitel gefreut, mit Jim und Bones mitgelitten und mit ihnen gehofft. Und nun also das Ende ... Es ist auf jeden Fall ein passendes Ende, aber ich bin trotzdem ein wenig traurig, dass diese Geschichte vorbei ist. Sie hat mir, wie wahrscheinlich unschwer zu erkennen war, nämlich sehr gut gefallen. ;) Du hast einen sehr angenehmen, ruhigen, aber nie langweiligen Schreibstil und ein Talent dafür, zwischenmenschliche Beziehungen zu beschreiben, und darum hat es mir immer viel Spaß gemacht, hier mitzulesen. Natürlich auch, weil Jim/Bones mein heimliches OTP im AOS-Bereich ist ... :D Und Joanna ist ja sowieso unbezahlbar ...

Bevor ich mich also wieder meinem Stapel an Lernmaterialien widme (juhu), möchte ich mich hiermit bei dir für diese schöne, unterhaltsame Fanfiction bedanken!

Liebe Grüße und LLAP
Mija aka Regenbogenschlange

Antwort des Autors: Den Zeitmangel zwecks lernen kenne ich nur allzu gut. Das war ja auch der Grund, warum ich die letzten Monate nur langsam voran kam mit der Geschichte. Ich freue mich jedenfalls riesig, dass du trotzdem die Zeit gefunden hast dran zu bleiben und mir Feedback hinterlassen hast. Ein bisschen traurig bin ich selbst, dass die Geschichte zu Ende ist, aber ich schätze, dass über diese kleine Familie noch ewig hätte schreiben können.^^ Ich fand, dass es Zeit für einen Abschluss wurde, weil ich befürchtete meine Leser irgendwann zu langweilen. ;) Ich hoffe, wir lesen uns mal wieder! *knuddel*


Name: John Snape (Anonym) · Datum: 18.03.17 08:39 · Für: Epilog
Hi,
ach war das ein schönes Ende. Ich muss mir erst noch die Tränen von der Wange wischen und die Nase schniefen.
Jim's Fazit ist eindeutig und da ich stehe ich dahinter, es geht nichts über die Familie.
Danke Emony für diese wunderschöne Geschichte.

LG
John

Antwort des Autors: Hey John, ich danke dir vielmals für das abschließende Feedback. Ich freue mich sehr, dass du mich von Anfang bis Ende während der Geschichte begleitet hat. *drück*


Name: John Snape (Anonym) · Datum: 11.03.17 19:48 · Für: Kapitel 25
Oh. Was für ein schönes Ende. Sie haben es sich beide so redlich verdient.

LG
John


Name: Cinnamomo (Anonym) · Datum: 09.03.17 17:33 · Für: Kapitel 24
Hallo Emony,

ich freue mich sehr, dass es jetzt mit der Geschichte weitergeht. Seitdem ich die ersten Kapitel vor Weihnachten gelesen habe, bin ich komplett "drin" und habe dementsprechend sehnsüchtig auf eine Fortsetzung gewartet. Eigentlich bin ich mehr die Fraktion "Spirk", aber Du triffst die Charaketere einfach so unglaublich gut, dass sich auch dieses – für mich eher ungewohnte – Pairing völlig richtig anfühlt. Zusammen mit Deinem tollen Schreibstil macht das echt ein bisschen süchtig. :D Ich harre der Dinge bzw. Kapitel, die da noch kommen werden!

Viele Grüße

Cinnamomo

Antwort des Autors: Herzlichen Dank für dein schönes Feedback. Es ist immer ein besonderes Lob, wenn man auch Leser für sich gewinnen kann, die mit dem Pairing sonst nichts anfangen können. :) Die letzten zwei Kapitel werden in absehbarer Zeit kommen. Momentan liege ich krank im Bett. Sobald ich wieder halbwegs fit bin, kann ich sie fertig überarbeiten und on stellen.


Name: John Snape (Anonym) · Datum: 01.03.17 19:46 · Für: Kapitel 24
Hi Emony,
das war ein sehr emotionales Kapitel. Man konnte Bones Trauer, aber auch seine Sehnsucht nach Jim nachvollziehen. Das hier eines ins andere überfliesst und durchaus nachvollziehbar.

LG
John

Antwort des Autors: Danke! Ich freue mich, wenn ich die gewünschten Emotionen gut einfangen und rüberbringen konnte. :)


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