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Reviews für Das Geschenk

Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 04.12.15 20:18 · Für: Kapitel 1
Spock hat eine heimliche Vorliebe für Katzen ... irgendwie passt das in der Tat. Ich habe es mir so hin und her überlegt und ich kann es mir ganz gut vorstellen.
Dass McCoy diese "Schwäche" ausnützen möchte, passt auch recht gut zu der Interaktion der beiden.

Wie andere zuvor bereits bemerkt haben, finde ich die FF jedoch ein wenig zu kurz. Da hätten noch mehr Absätze gut getan.

Antwort des Autors: Vielen Dank für deinen Kommentar. Wie bereits geschrieben, verlängern ließe sich das ganze ja vielleicht noch. Ich wünsche dir eine schöne Vorweihnachtszeit. Liebe Grüße Leni


Name: Oriane (angemeldet) · Datum: 04.12.15 11:27 · Für: Kapitel 1
Eine Katze für Spock, ich fand schon immer, dass das passt wie die Faust aufs Auge! :D
Ich muss Emony in der Hinsicht zustimmen, dass die Story ein wenig kurz geraten ist. Die kleine Geschichte liest sich wie ein guter Auftakt und endet sehr abrupt. Gerne hätte ich noch Spocks Reaktion gesehen.

LG
Oriane

Antwort des Autors: Vielen lieben Dank für dein Review. Da ja mehrere von euch inzwischen angemerkt haben, dass die Geschichte zu schnell zu Ende und außerdem zu kurz geraten ist, kann ich ja darüber nachdenken, vielleicht irgendwann eine Ergänzung zu schreiben. Freut mich, dass du auch denkst, dass eine Katze zu Spock passen könnte. Ich wünsche dir eine schöne Vorweihnachtszeit. Liebe Grüße Leni


Name: VGer (angemeldet) · Datum: 04.12.15 11:25 · Für: Kapitel 1
Muss mich Emony anschließen – Tiere als Geschenk sind echt daneben, vor allem wenn man schon von vornherein weiß, dass der zu Beschenkende kein Tierfreund ist. Jemandem zu Fleiß eine Katze schenken ist ungefähr so "niedlich" wie jemandem zu Fleiß ein Loch ins Kondom stanzen. Aber bevor mein Review jetzt länger wird als diese Geschichte (200 Wörter, das ist nach meinem Gefühl eher ein Textfetzen als eine Geschichte ...), lass ich's gut sein.

Antwort des Autors: Wie ich auch bereits Emony geantwortet habe, so muss ich dir absolut zustimmen, was das Schenken von Tieren in der Wirklichkeit angeht. Da bin ich ebenfalls dagegen. Ich habe alle meine eigenen Tiere aus dem Tierheim gerettet, anstatt die Massenproduktion von Züchtern zu unterstützen. Dies ist jedoch nur eine Geschichte, die noch dazu in einer anderen Zeit spielt. Ich hatte eine Idee und wollte euch damit erfreuen, dass dies nicht den Geschmack von jedem trifft, ist ja klar. Ich danke dir für deine ehrliche Rückmeldung und wünsche dir eine schöne Vorweihnachtszeit. Liebe Grüße Leni


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 04.12.15 11:22 · Für: Kapitel 1
Gott, wie ich diese Weihnachtsatmosphäre hasse. Leute, die sich das ganze Jahr über nicht mit dem Arsch anschauen, sind auf einmal freundlich zueinander.
Bei McCoy und Spock ist es in deiner Geschichte nicht anders ;) Das ganze Jahr über zanken sie und dann auf einmal so ein Geschenk. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Geschichte also sehr realistisch, auch wenn mich Spocks Begeisterung für Katzen etwas überrascht hat.

Antwort des Autors: Danke für deinen Kommentar. Ich weiß ja, dass du mit Weihnachten nichts anfangen magst. ;) So verwunderlich finde ich Spocks Begeisterung für Katzen allerdings nicht, wenn man bedenkt, wie er den schnurrenden Tribble gekrault hat. Hab dich lieb.


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 04.12.15 08:39 · Für: Kapitel 1
Was für ein faszinieeerendes Gedankenspiel! Leonard McCoy schenkt Spock eine Katze zu Weihnachten. Ganz uneigennützig, ganz im Geiste der Weihnacht. Und natürlich nicht, weil er sich diebisch darauf freut, den Vulkanier bei der liebevollen Begrüßung seines neuen Mitbewohners emotional in die Knie gehen zu sehen. Bei jedem Besuch - und es werden viele Besuche werden! - wird er unauffällig nach Katzenhaaren in Spocks Bett Ausschau halten, sich darüber amüsieren, wie der Vierbeiner über den penibel aufgeräumten
Schreibtisch spaziert und niederträchtig darauf hoffen, daß Spocks brillante Argumentationsfähigkeit unter einer ohrenbetäubend schnurrenden Schoßbesatzung erheblich leidet. Leni, gib´s zu: Das ist kein Weihnachtsgeschenk. Die Katze ist ein trojanisches Pferd.

Antwort des Autors: So ungefähr war es gedacht, ja. ;D Du hast mich wie immer durchschaut. Und ich liebe ich deine Kommentare einfach, danke für diesen im besonderen. Ich wünsche dir eine schöne Vorweihnachtszeit. Liebe Grüße Leni


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 04.12.15 07:07 · Für: Kapitel 1
Irgendwie witzig, aber ein bisschen zu kurz für meinen Geschmack.
Vulkanier kann ich mir nicht unbedingt als Tierhalter vorstellen. Wenn ich nur daran denke, wie nahezu geringschätzig T'Pol immer Archers Hund angesehen hat.^^
Tiere zu verschenken, egal zu welchem Anlass, halte ich ohnehin für die größte Dummheit überhaupt. Genau wegen solcher Geschenke werden Jahr für Jahr nach Weihnachten die Tierheime mit ausgesetzten Hunden, Katzen etc. überfüllt.
Aber sei es drum, es ist Fiktion. Dann mag Spock Katzen eben und wir nehmen einfach mal an, dass er ihr ein sehr penibler und rücksichtsvoller Besitzer sein wird. :D

Antwort des Autors: Vielen Dank für dein Review. Mit dem Verschenken von Tieren hast du natürlich auf jeden Fall recht. In der Wirklichkeit würde ich niemals ein Tier verschenken wollen oder geschenkt bekommen, allerhöchste Ausnahme, es besteht der Wunsch nach einem Tier und es ist vorher abgesprochen. An T'Pol und ihre Abneigung gegen Gerüche habe ich in diesem Fall gar nicht mehr gedacht, ein guter Einwand. Ich wünsche dir eine schöne Vorweihnachtszeit. Liebe Grüße


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 04.12.15 00:06 · Für: Kapitel 1
"Wer feiern kann, kann auch arbeiten!" Haha! Wie wahr! :D
Kurz aber süss, die Story! Der Spock wird sich freuen... Und falls sie sich bei ihm nicht wohl fühlt, hat sie ja offensichtlich schon ein neues zu Hause gefunden :)

Antwort des Autors: Danke für dein Review. Freut mich, dass du beim Lesen offenbar Spaß hattest. Ich wünsche dir eine schöne Vorweihnachtszeit! Liebe Grüße Leni


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