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Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 12.07.17 22:39 · Für: Kapitel 7

Das war eine deprimierende, brutal realistisch geschilderte Geschichte, wie man es von Martina Bernsdorf gewohnt ist. Die Besatzungszeit wird nicht verharmlost oder verschönt.

 

Mir hat es sehr gut gefallen zu verfolgen, wie Leetas Jugend war, wie sie für sich ihren Weg in dieser düsteren Zeit gefunden hat, und vor allem, wie sie sich zu der Frau entwickelt hat, die wir später in der Serie kennenlernen. Eine sehr passende Hintergrundgeschichte.



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 12.07.17 22:37 · Für: Kapitel 6

Oh je :( ... Gutmütigkeit geht leider nie unbestraft. Das riecht nach nahender Katastrophe.



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 12.07.17 22:36 · Für: Kapitel 5

Dass ihr Bruder sie verachtet, war ja leider zu befürchten. Schrecklich wie Leeta sich in der Situation fühlen muss, dann auch noch zusammengeschlagen liegen gelassen und von niemandem Hilfe bekommend. Dass daraus auch noch die kurzzeitige Wut von Rakal resultiert, weil er annimmt, dass sie herumgetrödelt hat, ist besonderes schlimm. Da hat es für einen Moment das Gefühl, dass Leeta jeglichen Halt auf ein Mal verliert.

 

Die Lektion, die Rakal ihr dann später jedoch beibringt, erklärt gut, warum Leeta auf DS9 später dann so ist, wie sie dem Zuschauer erscheint. Denn es war schon auffällig in der Serie, wie eine Bajoranerin mit dieser Vergangenheit Bajors so naiv daherkommen konnte.



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 12.07.17 22:32 · Für: Kapitel 4

Legat Rakal wird sehr "menschlich" dargestellt, seine verflossene Liebe lässt klar werden, warum er den Bajoranern, oder im Besonderen eben Leeta, mildtätiger gegenübersteht. Sie hat verdammtes Glück, dass sie ausgerechnet bei ihm gelandet ist.

 

Das Bild vom bösen Cardassianer wird hier gekonnt umgekehrt und aufgezeigt, dass es auch auf der Seite der Besatzer "gute" Charaktere gab.



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 12.07.17 22:29 · Für: Kapitel 3

„Er wird mich dafür hassen!“

Nila blickte ihr in die Augen und nickte schließlich. „Ja, das wird er, aber er wird leben!“

 

Da muss man erst mal schlucken. Sehr realistisch, sehr pragmatisch, und sehr traurig zugleich. Leeta erkennt, dass sie ihren Bruder nur dadurch retten kann, dass sie sich in seinen Augen zur Schlampe macht. Eine beschissene - aber von Leetas Seite aus sehr mutige Entscheidung.



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 12.07.17 22:27 · Für: Kapitel 2

Oh je ... :( Das sind natürlich total schlechte Aussichten für die beiden Jugendlichen, wenn mit dem Vater die einzige Einkunft wegfällt. Es ist sehr realistisch und deprimierend, wie die Autorin hier die Realität des Lagers beschreibt. Wer bestechen kann, der bekommt mehr, die anderen müssen schauen, wie sie den Tag überstehen.

 

Dass die ältere Freundin Leeta dann aus guter Absicht auf diese entwürdigende Möglichkeit der Prostitution (denn im Endeffekt läuft es doch darauf hinaus) für einen Zugewinn aufmerksam macht, zeigt sehr eindrücklich, in was für einer Lage sich die Bajoraner im Arbeitslager befinden.



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 12.07.17 22:24 · Für: Kapitel 1

Eine Geschichte über Leetas Vergangenheit, das ist definitiv etwas Neues! Die Idee gefällt mir sehr gut. Das gibt dem nur-Dabo-Mädchen einen Hintergrund und ein wenig Tiefe.



Name: Emony (angemeldet) · Datum: 31.08.15 12:41 · Für: Kapitel 1
Eine sehr schöne und auch traurige Charakter-Studie in der Leeta mal im Rampenlicht stehen darf. Mir hat besonders gut gefallen, wie du erklärst, dass sie oft so naiv oder dümmlich wirkt, obwohl sie eigentlich recht clever ist.
Das Verhalten ihres Bruders war hart. Dadurch hast du aber auch schön erklärt, warum Leeta immer allein auf DS9 war.
Ein sehr schönes Prequel. :)


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