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Reviews für What I've done

Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 28.06.15 14:06 · Für: Tradition
Hi leni,

die kleinen Nuancen habe ich wahrscheinlich nicht mitbekommen, weil ich mich kaum noch an die Folge erinnern kann, an welche Du anschließt (ist ein paar Jahr(zehntchen) her ;)), doch auch ohne diese Kenntnis hast Du das aussichtslose Gefühl einer komplett verfahrenen Situation sehr schön herüber gebracht. Dass Du Präsenz verwendet hast, hat sehr dabei geholfen, die Eindringlichkeit der Gefühle auf allen Seiten zu verstärken. Beim ersten Satz war ich noch skeptisch (ich mag normalerweise kein Präsenz außer in Ich-Erzählungen), aber schon ein paar Sätze weiter habe ich erkannt, dass es wunderbar passt. Wie Du in den ersten Kapiteln von Kirk zu McCoy und dann zu Spock weitergegeben hast, war sehr schön.

Mir hat besonders Dein klarer Stil gefallen, den ich mir nochmal genauer ansehen werde. Denn ich habe gerade in letzter Zeit für mich bemerkt, dass ich zu sperrig schreibe. Dein Stil wirkt sehr leicht.

Besonders gut hat mir das letzte Kapitel gefallen, wo Du dann plötzlich vom Triumvirat abgegangen bist und sozusagen das Äquivalent eines Herauszoomens der Kamera auf sprachlicher Ebene geschaffen hast. man sieht die drei nur noch aus der Ferne, versteht nicht mehr alles ... es blendet aus.

Die FF hat mir sehr gut gefallen.

Antwort des Autors: Hallo, vielen Dank für dein Review. Ich freue mich, dass dir Geschichte gefallen hat und dass es seine Wirkung nicht verfehlt hat, im Präsens zu schreiben. Es ist schön, zu hören, dass mein Schreibstil dir gefallen hat, du kannst ihn dir gerne nochmal genauer ansehen, ein paar andere Geschichten hab ich ja noch. :) Danke nochmal für deinen lieben Kommentar! Liebe Grüße Leni


Name: VGer (angemeldet) · Datum: 26.06.15 22:05 · Für: Tradition
Endlich komme ich dazu, Dir ein Review zu hinterlassen, liebe Leni! :-) Ich muss allerdings gestehen, ich bin kein großer Fan von TOS (an die betreffende Folge erinnere ich mich aber noch vage), und ich finde auch diese Ausgangslage, dass man zu Tode betrübt ist wegen dem Abschied von jemandem den man seit ungefähr fünf Minuten kannte, eher dämlich ... aber das ist nur meine Einstellung und keinesfalls Kritik für Dich!

Gerade in den ersten drei Kapiteln fand ich Deinen Stil sehr interessant ... wie Du die Ereignisse aus der Folge quasi als Flashbacks in die Gedanken der Protagonisten eingeflochten hast, das ist sehr gut gelungen.

Die Gedanken von McCoy und Spock, wie sie (jeder auf seine Art) Kirk helfen wollen, das wirkt auch authentisch und nachvollziehbar, und vor allem bei McCoy sehr sympathisch. Du verleihst ihm eine Tiefe, die ich in der Serie nie gesehen habe, da wirkte er auf mich immer eher wie eine misanthropische, unhöfliche Witzfigur.

Kurz und gut, ich mag wie Du schreibst, auch wenn ich mit dieser Geschichte jetzt nicht so viel anfangen kann. Ich werde gerne mehr von Dir lesen! :-)

Antwort des Autors: Hallo und vielen Dank für dein Review! Ich hab mich sehr gefreut, dass du die Geschichte gelesen hast, obwohl du TOS nicht so magst. Ich würde mich freuen, wenn du mehr von mir lesen würdest, allerdings schreibe ich meistens TOS-Geschichten. Ich liebe diese Serie einfach, vor allem die Geschichten um Kirk, Spock und McCoy. Die Freundschaft zwischen den Dreien fesselt mich seit meiner Kindheit, inzwischen seit über 20 Jahren. Ich hatte also viel Zeit die Drei kennenzulernen. :) Also nochmal vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich freue mich, dass dir mein Schreibstil gefällt. Liebe Grüße Leni


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 08.05.15 22:12 · Für: Tradition
Eine ganz wunderbare Post-Epi. An ein oder zwei Stellen hast du dich in der Zeit vertan, aber das tut der Story keinen Abbruch. Du hast einen sehr angenehmen Schreibstil. :)

Antwort des Autors: Vielen Dank für dein Lob! Ich freue mich sehr darüber! Kannst du mir, die ein oder zwei Stellen nochmal genau sagen, dann verbessere ich das natürlich. Danke nochmal für deine Reviews zu jedem Kapitel! Ganz liebe Grüße Leni


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 08.05.15 22:05 · Für: Vertrauen
Ein schöner Moment der Nähe. :)

Antwort des Autors: Vielen Dank! LG Leni :)


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 08.05.15 21:58 · Für: Unter vier Augen
Ein sehr schönes Kapitel, dass die Freundschaft zwischen den Beiden und ihre gemeinsame Sorge um Jim prima unterstreicht.

Antwort des Autors: Ich freue mich, dass es dir gefallen hat! Danke schön! Liebe Grüße Leni


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 08.05.15 21:48 · Für: Logik
Au weia! Bei so einer Einleitung würden bei mir sämtliche Alarmglocken loskreischen, bin mir fast sicher, dass es McCoy dabei nicht anders ergeht. Es grenzt ja eigentlich schon an ein Wunder, dass die zwei sich mal kein Wortgefecht liefern. Das unterstreicht den Ernst der Lage sehr gut.

Antwort des Autors: Hallo! Vielen Dank für deine Rückmeldung! Ich freue mich, dass die Atmosphäre so ernst rüber kommt. Dann habe ich ganz gute Arbeit geleistet. ;) Liebe Grüße Leni


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 08.05.15 21:44 · Für: Sorge
Armer McCoy. Kann mir vorstellen, dass es ihm an die Nieren geht Jim in dem Moment nicht helfen zu können.

Antwort des Autors: Hallo Emony, vielen Dank für dein Review! Und du hast natürlich völlig recht, Hilflosigkeit ist ein Gefühl mit dem keiner von den Dreien gut leben kann... Liebe Grüße Leni


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 19.04.15 22:01 · Für: Tradition
Irgendwie strahlt das Kapitel eine sehr friedliche Stimmung aus und fängt damit genau das ein, was man am Ende einer typischen Star-Trek-Folge präsentiert bekommt. Das finde ich großartig.
Mich würde interessieren, warum du ausgerechnet Uhura als Fokusperson für dieses Kapitel gewählt hast. Ich mag es, dass sie nicht alles versteht und dementsprechend der Leser die Dialoge zwischen Spock und McCoy auch nicht erfährt. Das hat irgendwie was von Nachrichtensprechern, die sich am Ende der Sendung miteinander unterhalten, aber der Zuschauer bekommt nicht mit, um was es geht. :)
Auf jeden Fall ist es schön, dass du dich der Geschichte angenommen hast. Ich wünsche dir (wieder einmal) viel Glück bei der Challenge und drück dir beide Daumen.

Antwort des Autors: Hallo Ranya, vielen Dank für dein liebes Review und die guten Wünsche für die Challenge. Warum ich mich für Uhura entschieden habe, weiß ich gar nicht so genau. Ich denke, sie hat eine gute Position - von der Kommunikationsstation kann sie die Drei beobachten, ohne dass die es sofort merken. Würden Sulu oder Chekov schauen, dann müssten sie sich umdrehen, und das würde möglicherweise das Gespräch zwischen den Dreien unterbrochen haben... Außerdem schreibe ich ja gerne über Uhura - wie du ja weißt. Ein bisschen Frauenpower! Ich habe mich sehr über deinen Kommentar gefreut und bin auch gespannt, was bei den Challenges rauskommt - bei beiden... Ganz liebe Grüße und bis bald Leni


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 16.04.15 21:27 · Für: Vertrauen
Es ist immer irgendwie rührend zu lesen, wenn Spock seinen Captain beim Vornamen nennt. Und auch dieses Mal hast du den richtigen Moment dafür abgefangen und ihn sehr gut umgesetzt. Eine Mentalverschmelzung wäre sehr sehr interessant gewesen, aber ich denke, es passt gut zu Jims Charakter, dass er sie ablehnt, weil es ihm vielleicht doch etwas zu nahe wäre. Besonders gut gefallen hat mir, dass du den Satz "Das Wohl Vieler wiegt schwerer, als das Wohl Weniger oder eines Einzelnen" eingebaut hast. Das ist nämlich einer der Sätze, die ich mir selbst ab und zu vorsagen muss, um nicht egoistisch zu handeln. :)
Ich freue mich jedes Mal etwas von dir zu lesen. Das versüßt mir einfach den Tag.

Antwort des Autors: Hallo Ranya, vielen Dank für deinen Kommentar. Ich liebe diese Momente auch, wenn Spock "Jim" sagt... Daher bastele ich ja auch - hin und wieder ;) - Situationen zusammen, die ihm Gelegenheit dazu geben :) Ich freue mich sehr darüber, dass ich dir mit meinen Geschichten den Tag verschönern kann. Das ist die beste Motivation, die man sich zum Schreiben wünschen kann. Ganz liebe Grüße Leni


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 13.04.15 21:04 · Für: Unter vier Augen
"Entweder ist seine vulkanische Selbstbeherrschung gerade in Höchstform..."
Eine meiner Lieblingspassagen. :)
Schön zu sehen, wie die beiden sich um ihren Freund sorgen. McCoy ein wenig mehr als Spock, aber das ist bei seiner impulsiven Ader ja auch nicht anders zu erwarten.
Und ich kann nur noch einmal betonen, dass ich wirklich erfreut darüber bin, dass du es mir geschafft hast, Spock so viel näher zu bringen. Inzwischen ist er mir tatsächlich ein bisschen ans Herz gewachsen.

Antwort des Autors: Hallo Ranya, na das hoffe ich doch, dass dir der gute Spock allmählich ans Herz wächst... Ich glaube allerdings nicht, dass Spock sich weniger Sorgen um Jim macht, er zeigt es nur nicht so deutlich wie McCoy. Und da ich ja in diesem Kapitel aus McCoys Sicht geschrieben habe, wissen wir nicht, was wirklich in Spock vorgeht... :) Danke für dein liebes Review! Liebe Grüße Leni


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