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Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 29.03.18 11:10 · Für: Asche 03 - Wie ein leiser Hauch der Ewigkeit
Gott sei Dank konnte Shakaar sich gegenüber der Flugabfertigung durchsetzen. Irgendwann werden die Leute vielleicht verstehen, dass es nötig war und dass sie sich sonst selbst für das, was sie getan haben, gehasst hätten. NIemand will das Blut anderer Menschen an den Händen kleben haben.
Und gut, dass er sich zurückhalten kann. Serina wird es letztlich leichter haben, wenn sie die Streitigkeiten selbst klärt, statt Shakaar vorzuschicken. Dann würden die Leute nur vor ihr kuschen, weil sie den Premiermenister fürchten - was seine Position schwächt - und nicht, weil sie Serinas Arbeit respektieren würden.

Die Nachricht ist natürlich nicht so erfreulich. Aber sie geht damit ja sehr sicher um. Dass sie da sogar etwas positives drin erkennnen kann, macht es sicherlich einfacher. Sie hat auch wieder eine Aufgabe, sie bringt sich in ihre neue Heimat ein, das alles macht es glaub ich auch einfacher, loszulassen.
Dass Shakaar ihr aber direkt im Anschluss einen Heiratsantrag macht ... da stimme ich ihm zu. Irgendwie ist es merkwürdig, man weiß nicht, ob es genau der richtige Zeitpunkt ist - weil er es ohnehin vorhatte zu tun und nur gewartet hat, bis es alles einen gesellschaftliche Aktzeptieren Kontext hat, Serina ungebunden ist - oder eben sehr unpassend, da Serina von einer Hand direkt in die nächste fällt.
Serina ist mir noch eine Spur sympatischer geworden, als sie in dem Moment - dem Heiratsantrag ihres Mannes - nur an ihn denkt und keine Sekunde an sich selbst. Diese Selbstlosigkeit wird ihr hoffentlich nicht irgendwann gefährlich.

Yates Gedanke ("Es funktioniert nie, wenn man es brauchte.") fand ich gut. Aber im Allgemeinen hoffe ich, dass sie die Mission gut übersteht. Sie scheint sich ziemlich zu quälen und irgendwas scheint da im Argen zu sein. Ob es nur wegen ihrer seelischen Verfassung durch Siskos Weggang ist oder ob da tatsächlich etwas umschlägt, wird sich zeigen.

Es hat mich überrascht, dass Serinas Gedanken beim Ablehnen des Antrags dann doch noch in eine andere Richtung gegangen waren. Ihre Bedenken sind aber verständlich. Sie schwächt damit auch ihre eigene Position, macht sich angreifbar und unbeliebt, was für ihr Vorhaben äußerst kontraproduktiv wäre. Natürlich wär es einfacher, wenn sie gar nicht mehr nach Cardassia müsste.
Aber schön, dass sie letztlich doch Ja sagt. Vielleicht sind ja alle ihre Bedenken unbegründet?

Bei der Erklärung Yates gegenüber Natima war ich richtig nervös und habe gehofft, dass alles gut geht.
Erst hab ich schon befürchtet, Natima lehnt ab, aber als dann langsam die Erkenntnis durchgesickert ist, dass tatsächlich mehrere Menschen dahinterstehen und dass es der erklärte Wille zu Helfen zu sein scheint, hab ich mich richtig gefreut. Das war so ein richtiger Gänsehautmoment, da kam die Hoffnung der neuen Regierung verdammt gut rüber.
Yates Zuversicht bezüglich des Gewichts der Vernunft teile ich hier zu einhundert Prozent.
Dass das Militär notwendig ist, um die Vorräte zu schützen und gerecht aufteilen zu können, unterstreicht abermals gut die Situation auf Cardassia Prime. Immer noch sehr gespennstisch und unsicher ...

Antwort des Autors:

Hallihallo Scully,

vielen Dank dafür, dass Du so fleißig kommentierst! Ich habe gesehen, dass Du auch Martinas Teile mit Deinen ausführlichen Reviews versiehst. Dort kann ich Dir leider nicht darauf antworten, weil Emony die Sachen für Martina eingestellt hat (sie selbst ist schon seit langem nicht mehr aktiv).

Ja, das war damals so unser Steckenpferd, so ein wenig die Politik auf Bajor und auf Cardassia in den Vordergrund zu stellen. Das ging In der Serie in den Kriegsfolgen der letzten beiden Staffeln ziemlich unter. Wobei hier Cardassia Martinas Spielwiese war, ich habe da nach ihrem Weggang nur ein wenig übernommen, aber steckte bei weitem nicht so tief drin wie sie. Wir hatten uns die Themen schwesterlich geteilt und beide unser eigenes Süppchen gekocht, was dann später in den Kapitel zusammengesetzt wurde. Daher wusste ich ab Episode 10 dann auch leider nicht, was Martina damals vorgehabt hatte, und konnte es nicht fortsetzen (betrifft dann vor allem Romulus, die klingonischen Heimatwelt und das Dominion mit Weyoun).

Bei mir ist bekanntlich dann Bajor hängengeblieben und meine starcrossed Lovers Shakaar und Serina ;)

Liebe Grüße,

Gabi


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 27.02.18 11:40 · Für: Asche 02 - Schreie in der Nacht
Wo wir bei traurigen Angewohnheiten sind ist die Eskalation im Quarks ein weiteres bedauerndswertes Beispiel. Menschlich, ja, aber bedauernswert. Anfangs war ich von Jakes voyaristischen Art etwas abgeschreckt, aber der Junge scheint das Herz am rechten Fleck zu haben, wenn er sich trotz allem entscheidet, einzugreifen. Ob das nun klug oder sinnig ist, bei einer derartigen Übermacht, körperlich einzugreifen, sei einmal dahin gestellt, aber daneben zu stehen und nichts zu tun wäre auch ein grausames Los gewesen. Die Bilder und Gedanken wär er wohl nie wieder losgeworden. Besonders tragisch ist, dass Weyoun sich vorher aktiv extrem um Deeskalation bemüht hatte und es dennoch nicht ausreichend gewesen ist. Da sieht man einmal, wie groß der Hass wirklich sein muss - oder wie groß der Einfluss des Alkohols.
Allerdings befürchte ich fast, dass meine Skepsis nicht unbegründet war. Dass sein Erster später etwas über die Angreifer herausfinden soll, bereitet mir Magenschmerzen. Was Gutes hat er mit diesen Informationen sicher nicht im Sinn. Und es scheint auch nicht auf die Personen selbst abzuzielen. Eine Taktik, gegen die ich insbesondere allergisch reagiere. Mir scheint, manipulativ ist womöglich doch der bessere Ausdruck für ihn.
Ungeachtet meiner Sympathie dem Charakter gegenüber, finde ich Kiras Reaktion gut. Das Ansehen oder die Taten eines Lebewesens sollten keine Rechtfertigung sein, seine körperliche Unversehrtheit zu verletzten oder ihn gar zu töten. Auch Kinder sollten das wissen und den Wert eines Lebens kennen und schätzen. Und einmal mehr frage ich, was Weyoun im Schilde führt ...

Sakura im Gegenzug auch nur die Aussicht auf eine Beraterstelle in Aussicht zu stellen, halte ich für falsch und hoffe, dass das nur ein Köder ist, um sie ruhig zu halten. Die Frau ist mir maximal suspekt! Sie gibt hier ja sogar indirekt zu, dass sie Natima aus dem Weg räumen würde, sobald sie unbequem werden könnte und Gewalt scheint trotz allem ihr erster Lösungsweg zu sein. Sie will nicht regieren, sie will herrschen. Den einzigen Willen, den sie verkörpert, ist ihr eigener.
Zugegebenermaßen finde ich die Mittel, zu denen Garak da greift auch nicht sonderlich gut. Aber ich hoffe, dass es sich dabei zu großen Teilen um Bluffs handelt. Die Idee, das Volk und das Militär selbst im Falle von Querelen von ihrer Vergangenheit zu unterrichten halte ich noch für den besten Schachzug.
Auch hoffe ich, dass sie sich nicht von Madreds gespielter Demut blenden lässt. Die Wandlungsfähigkeit dieses Wesens ist nur schwer zu ertragen. Ein Fähnchen im Wind, dass einem besser nicht im Rücken herumweht. Auch hier erschreckt mich die Dreisitigkeit der Person, als er Garak indirekt offenbart, wie wenig er von einer zivilen Regierung hält und wie viel Verachtung er dafür übrig hat. Wie er seine neue Macht auf DS9 nutzen wird, wird sich zeigen ...


Grüße
Scully


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 27.02.18 11:40 · Für: Asche 02 - Schreie in der Nacht
Serinas Plan, Yates nach Cardassia Prime zu schicken klingt auf der einen Seite sehr durchdacht und intelligent. Auf der anderen Seite ist Yates natürlich "nur" schwanger und nicht krank, aber das Risiko verdoppelt sich natürlich, wenn sie sich in Gefahr begibt, gilt das für zwei und nicht nur fü sie selbst. Auf mich macht es den Eindruck, als hätte sie diesen Umstand, dass sie bald ein Kind erwarten wird, noch nicht vollends begriffen, sondern knabbert erst einmal an dem Umstand ihrer Schwangerschaft. Sie arrangiert sich langsam mit den Änderungen, die es für sie selbst bedeutet, bevor sie wirklich realisiert, dass da ein zweites Leben ist. So sieht es für mich aus. Was ihre leichtfertige Zusage gut erklärt.

Die Allianz zwischen Madred und Sakura mutet für mich erst einaml wie die Wurzel eines Übels an. Sakura, die vor nichts zurückzuschrecken scheint und sogar Untergebene bei Zweifeln töten lässt und Madred, dessen einzige Motivation für die Gründung einer hierachischen Regierung einzig und allein sein eigener Status ist. Darauf kann nur schwer etwas Gutes gründen, befürchte ich.

Wie dann tatsächlich Hilfsgüter einbehalten werden, da teile ich Yates Fassungslosigkeit. Wenn man die Gespräche sabotiert hätte, wär das auch schon mies gewesen, aber womöglich verderbliche Waren lieber verderben zu lassen, nur, damit sie jemand nicht bekommt, den man nicht leiden kann, das ist wirklich GANZ schlechter Stil. Vor allem, wenn das Volk FÜR diese Lieferungen gestimmt hat. Demokratisch ist das nicht. Da nutzt jemand seine Macht aus, um sein eigenes Weltbild durchzudrücken. In einer gerechten Welt, würde er dazu nicht noch einmal Gelegenheit bekommen. Zumindest nicht in nächster Zeit. Grr!
Dass er dann letztlich auch noch ganz dreist weiter dieselbe Schiene fährt, lässt mich sehr gut nachvollziehen, wie Shakaar sich fühlt! Sowas ist echt das allerletzte! Zumal, wenn man mitbekommt, wie es derzeit auf Cardassia aussieht und wie dringend die Hilfe brauchen.

Ich stand Anouk übrigens nie ablehnend gegenüber, aber so wirklich Sympathie empfinde ich erst seit seinem Gespräch mit Garak für ihn, als er ihn abhält, die Sache auf gewaltsame Weise zu lösen. Ich mag wortgewandte Pazifisten ;-) Und ich bin mir sicher, dass er eine gute Lösung finden wird, auch wenn er anfangs große Vorbehalte gegen Garak hatte. Die Idee mit der Leichenhalle war gut, aber dass der arme Kerl da während der kurzen Zeit in seine persönliche Hölle eintaucht, war irgendwie klar. Trotzdem musste ich etwas schmunzeln, als Anouk von dem Bluff erzählte und Garak einen kurzen Schreck bekam. Aber ich hoffe, dass Garak mit der Zeit über das Erlebte hinweg kommt. Was immer er da früher getan hat.
Und was er über Glin Dukat und ihre Pläne sagt, treibt einem echt die Tränen in die Augen. Wie Wesen immer und immer wieder dieselben Fehler machen und damit so viel Mist in Kauf nehmen, nur um eine bessere Stellung zu haben ist immer und immer wieder schrecklich. Dass dieses Denken nicht einfach mal ausstirbt, dass man nicht erkennt, dass es nur für wenige einen Vorteil, aber für sehr viele einen Nachteil bildet, ist einfach zum Heulen. Hoffentlich gelingt der Vorstoß der zivilen Regierung ...


Grüße
Scully


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 27.02.18 11:40 · Für: Asche 02 - Schreie in der Nacht
Mir ist gestern etwas unverzeihliches passiert. Ich habe beim Lesen Garak mit Gaheris verwechselt. Himmel, ist mir das peinlich! Bin froh, dass mir das doch noch aufgefallen ist. Irgendwas kam mir dabei merkwürdig vor. Jedenfalls ist auch hier wieder Garaks Empfinden und seine Ängste sehr schön beschrieben. Die abgehackte Wahrnehmung, die näherkommenden Wände und auch seine Gedanken, dass er einen Sinn im Leben braucht, ein fixes Ziel, sind schön nachvollziehbar geschildert.

Im nächsten Abschnitt musste ich wirklich stutzen. Ich weiß ja nicht, was hinter Weyoun steht, aber selbst die kleinen Ausschnitte, die ich dort mitbekommen habe, klingen so, als könnte ich gut nachvollziehen, weshalb man über dessen Anwesenheit auf DS9 absolut NOT amused ist. Er sieht nicht einfach nur so aus, er ist gar ein Klon - vom Phänotypen her identisch, bis zum Zeitpunkt des Klonens zurück womöglich sogar epigenetisch. Natürlich weckt das Erinnerungen und die sind eben aufgrund der Ereignisse nicht gut. Odos Bitte, ihn zu dulden oder gar zu unterstützen erschien mir daher tatsächlich dreist und auch wenn ich nachvollziehen kann, weshalb Kira dennoch einlenkt, erschien mir ihr Sinneswandel dann doch etwas zu schnell, in Hinblick auf die Schwere der Aufgabe und auch der Stärke ihrer eigenen Argumente und ihrer Überzeugung. Aber da ich die Charaktere nicht so gut kenne, kann ich mich da irren.

Ich muss aber sagen, dass der Charakter Weyoun mich doch überrascht hat, als er selbst mal zur Sprache kam. Seine überlegte Art mag ich, auch wenn ich misstrauisch bin, hinsichtlich der Erzählungen um seine anderen Klone. Eine diplomatische Ader ist eine mächtige Fähigkeit, die man aber negativ auch als manipulativ bezeichnen kann. Rein vom Erleben her, fand ich es jedoch interessant, dass er sogar Kiras Angebot zur Hilfe ausgeschlagen hat und gewillt ist, die Sache selbst auszusitzen. Dass er sich der Wirkung seines Erscheinens bewusst ist und er auch Verständnis für die Bewohner von DS9 aufbringt, hat mich, wie gesagt, überrascht. Positiv überrascht. Sein Gorilla allerdings ruft Skepsis in mir hervor.

Die Zustände auf Cardassia werden zwar nicht wirklich schlimmer, sie sind schon die ganze Zeit schrecklich, aber es kommen immer mehr Details ans Licht, die immer wieder beim Lesen schmerzen. Ich leide da wirklich mit den Leuten mit. Was aber Natimas neuste Idee angeht, teile ich die Zweifel von Raluk. Wenn sie gerade so genug für alle haben, was wollen sie dann geben? Letztlich bekommt jeder Etwas, aber es ist nicht genug, für niemanden. Ist damit dann jemandem geholfen? Es mutet mehr und mehr an, als sei es nicht nur Mangelwirtschaft, die dort betrieben werden muss, sondern wie eine Sterbebegleitung eines ganzen Volkes. Wirklich grausam, was da passiert.

Was es mit diesem Madred auf sich hat, bin ich ja auch mal gespannt. Er gehört vorerst für mich ganz klar zu den weniger sympatischen Charakteren - aber als Leser ist er für mich dennoch hochinteressant. Scheinbar wird das noch spannend, wenn er und Garak aufeinander treffen. Was die beiden verbindet, werd ich sicherlich noch erfahren.

So wie es ja auch spannend ist, wenn Kira und Benteen aufeinandertreffen. Und ehrlich gesagt bin ich da auf Benteens Seite. Zwar war es eine friedliche Aktion, mit auch guten Motiven, allerdings sollten politische Aktionen nicht an einem neutralem Ort abgehalten werden, denn das nimmt ihm diese Neutralität. Das wäre halt schon schade, wenn die Station plötzlich zu einem Ort "verkommt" an dem sich alle ihre Meinung mit irgendwelchen Aktionen um die Ohren hauen, statt eben Grenzen zu überwinden und auf einer sachlichen Ebene darüber zu debattieren und Lösungen zu finden.
Genauso wie ich es nachvollziehen kann, dass der Erste Offizier, der ja für den Botschafter zuständig gemacht wurde, über seinen Aufenthaltsort Bescheid weiß. Die Sache mit den Schmierereien zeigt aber deutlich, dass es auch nötig sein wird, ihn im Auge zu behalten. Womöglich belässt es da jemand nicht nur bei Kritzeleien ...


Grüße
Scully


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 26.02.18 13:12 · Für: Asche 01 - Aus der Asche
Der Übergang von der Vision von Sarius zu Yates Alptraum ist ein schöner Kniff. Ein verbindendes Element und doch spielen die beiden begebenheiten auf ganz anderen Ebenen. Schöne Plotführung. Mit Siskos Frau hatte ich bisher auch noch nicht viel am Hut. Scheinbar leiden sehr viele Menschen unter Siskos Weggang. Dass sie ihm speziell Vorwürfe macht, kann ich auch nachvollziehen. Vor allem mit der Schwangerschaft im Hinterkopf. Da würd ich mir wohl auch alleingelassen vorkommen. Und dann erinnert dieses kleine Wesen ja auch ständig an den zweiten Part der Entstehung. Das stell ich mir wirklich nicht leicht vor und kann ihre Missgunst gut verstehen.

Die Abstimmung auf Bajor ist ja glücklicherweise für Shakaar gut ausgegangen. Dass es dann letztlich an seiner Person lag und nicht an dem Anliegen an sich, ist zwar im ersten Moment schade, aber auch realistisch. Ob es tatsächlich so ist, dass auch jene, die dagegengestimmt haben, es im Grunde für richtig halten, bezweifel ich, auch wenn es eine schöne Idee ist. Gerade, dass die besser situierten Bezirke dagegen gestimmt haben, zeigt mal wieder, was es bringt, wenn Leute entscheiden, die vom Problem zu weit entfernt sind.

Der Übergang nach Cardassia war übrigens wieder toll. Nicht nur, dass Kira und Shakaar zuvor darüber sprechen und du dann dorthin springst, sondern auch die Formulierung war klasse. Die helfende Hand, die Cardassia nicht ausschlagen kann und dann die Hand den Sterbenden. Fand ich wirklich genial! Genauso wie den Emotionalen Konflikt, den Naitama da ausfechtet. Sie fühlt sich sowohl ihren Leuten, einschließlich Anouk, gegenüber verpflichtet, aber auf der anderen Seite auch Garak. Da bin ich schon ziemlich froh, dass ich weiß, wie das ausgeht, bin aber gespannt, wie der Weg dazwischen aussieht. Und wie Garak ist, bevor er Sarius trifft. Das frag ich mich ja auch schon die ganze Zeit.

Die Zweifel Shakaars Frau teile ich ja auch, dass es sich als Pferdefuß erweisen könnte, sie zur Koordinatorin zu machen. Ich denke, dass sie diese Aufgabe wunderbar erfüllen wird, aber das macht den Herrn natürlich nur noch angreifbar. Jede Unstimmigkeit fällt auf ihn zurück, dazu noch der Vorwurf der Vetternwirtschaft, das birgt sehr, sehr viel Konfliktpotenzial. Wenn er das politisch überlebt, steht das Volk wirklich hinter ihm!

Die Szenen im Quarks enthalten irgendwie immer mindestens ein Fettnäpfchen oder einen richtig guten Spruch. Hier Bashirs Äußerung zum Vater von Yates Kind. Insgesammt schafft ihr da eine entspannte, lockere Atmosphäre, die mir gut gefällt. Die sind richtig toll zum Abschalten, zum Durchatmen, um alles einmal sacken zu lassen. Tut zwischendrin wirklich gut. Meistens. Am Ende ist hier ein zieeemlich heftiger Cliffhanger, der aber auch zimelich gut ist. Werd demnächst wohl weiterlesen und bin SEHR gespannt, was es mit diesem Typen auf sich hat und wie es möglich ist, dass er diese Feier sprengen konnte.

Es hat mich sehr gefreut, dieses Werk zu lesen und gerade mit den Geschichten, die ich als Beta in den Fingern hatte, macht es wirklich großen Spaß!


Grüße
Scully

Antwort des Autors: Hmm ... "wie Garak ist bevor er Sarius trifft" ...? Ich gestehe, da habe ich jetzt ein paar Fragezeichen im Hirn. Die beiden treffen sich in meiner 9. Staffel bislang noch gar nicht, oder? (oh mann ... jetzt weiß ich mein eigenes Zeug nicht mehr ...)

Ja, wir hatten damals eine recht ambitionierte Voraussetzung geschaffen, die wir dann leider nicht in Gänze zu Ende bringen konnten, weil unsere Wege sich nach Episode 9 trennten. Aber wir hatten auf jeden Fall einen riesigen Spaß beim Schreiben. Und ich freue mich gerade total, dass der offensichtlich auch bei Dir als Leserin herübergekommen ist.

Ganz, ganz lieben Dank für Deine ausführlichen Kapitelkommentare. Das war so toll zu lesen!

Deine Gabi


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 26.02.18 12:39 · Für: Asche 01 - Aus der Asche
Und es geht so tragisch wie gut weiter. Die Schilderungen des zerstörten Cardassia Prime sind natürlich erschütternd. Auch hier beweist ihr ein gutes Händchen bei der Wahl der Szenen, Beispiele und Details. Der abgestellte Türsummer, die Beschreibung der Bitten der Verletzten und Kranken und der Konsequenzen, die jeder Einzelne individuell von ihnen zieht, gehen schon sehr unter die Haut und verdeutlichen die drastischen Zustände wirklich sehr nachvollziehbar. Auch, als es dann um die Rationierung der Medikamente geht und die Verdeutlichung, was genau das in dem Fall dort bedeutet, sorgt dafür, dass diese ganzen Maßnahmen nicht bloß irgendwelche Worthüllsen oder Strategien bleiben, sondern man das Problem dahinter begreift. Ihr seid da sehr konkret, was ich gut finde.
Weniger konkret war dann, wer wohl der Patient ist, der dort angekommen ist. Ich habe ja trotz meines Nichtwissens mich zum Miträtseln animiert gefühlt, bin aber nicht drauf gekommen. Ich war aber sehr erfreut, als ich hinterher hörte, dass er es geschafft hatte UND, dass es jemand war, den ich kannte und den ich mag. Allerdings bin ich sehr gespannt, was ich alles zu seiner Vergangenheit erfahren werden, die ja auch die gute Natima sehr zu erschüttern scheint.

Natima Lang macht auf mich übrigens auch einen sehr sympathischen Eindruck. Dass sie sich ihrer Rolle als Hoffnungsträger hingibt, ist sicherlich auch nicht so einfach und das Leid der ganzen Menschen zu tragen, sich dafür sogar noch verantwortlich zu fühlen, ist mit Sicherheit keine leichte Aufgabe. Aber sie scheint es zu bewältigen und das beeindruckt mich.

Als dann auch noch Shakaar aufgetaucht ist, hab ich mich natürlich unglaublich gefreut. Seit der Beta für den Ozean mag ich den ja total. Und das hat sich auch hier wieder gezeigt. So wie ich auch Sarius überlegte und ruhige Arbeit wirklich sehr schätze und erfreut war, ihn hier wieder zu treffen. Wenn auch als Vedek. Aber ich freue mich dennoch, seinen weiteren Weg zu lesen.
Die politischen Diskussionen waren mal wieder wunderbar! Wie hätte es auch anders sein können, wenn Sarius und Shakaar anwesend sind? Ich fühlte mich auch hier an den Ozean erinnert und es hat mich ein wenig traurig gestimmt, dass sie so viel später immer noch über dasselbe Thema debattieren werden. Die Zeit mag Wunden heilen, aber eben sehr, sehr langsam. Aber toll geschrieben und erläutert. Die Gedanken, die Shakaar sich zu dem Thema gemacht hat, dass er nicht zusehen will, wie ein ganzer Planet an den Folgen eines Krieges verendet, birgt wirklich eine wundervolle Botschaft, die hoffentlich noch viele Leser mitnehmen werden. Auch, wenn es sicherlich eine große Aufgabe sein wird, eine friedliche Existenz der beiden Völker ohne Vorurteile hinzubekommen.

Die Vision des Kais kam sehr überraschend, aber auch hier: Toll geschrieben! Und so viel Raum für Spekulatius - äh, Spekulationen! Das haben die Visionen ja an sich, aber das liest sich bei dir immer so, wie das sprichwörtliche Wort auf der Zunge. Man liest die Szene und meint der Lösung so nahe zu sein, aber man sieht sie doch nicht. Herrlich aufreibend! Aber auch sehr düster mit dem Kind und seinem alten Freund, der sich plötzlich vollkommen wandelt. Dass er bei solchen Bildern nicht paranoid wird, ist ihm hoch anzurechnen. Was wohl die Lösung hinter dem Ganzen ist?


Grüße
Scully

Antwort des Autors: Dass sie soviel später immer noch über das gleiche Thema diskutieren ist vor allem ein Hinweis darauf, dass die Autorin vergessen hat, was sie alles bereits geschrieben hat ;). Den roten Faden über so viele Jahre zu behalten, war um einiges schwerer als ich geglaubt hätte. Klar hatte ich mir alles nochmal durchgelesen, als ich die 9. Staffel vor drei Jahren angefangen hatte zu schreiben, aber das verblasse dann während des Schreibens doch wieder, so dass Redundanzen eingetreten sind. *pfeif*

Das Kompliment für Cardassia geht ganz an Martina. Sie war klasse im Schreiben dieser Geschichte und sie hat einen tollen Counterpart zu meiner mehr gefühlsbetonten Schreibe dargestellt. Das war eine richtig gute Zusammenarbeit.


Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 26.02.18 12:39 · Für: Asche 01 - Aus der Asche
Nog scheint sympathisch zu sein. Es ist nur eine kurze Szene, aber er scheint ehrlich hinter dem Gedanken der Sternenflotte zu stehen und wirklich stolz auf das zu sein, was er erreicht hat. Ich hab bisher noch kein sonderlich klares Bild von Ferengis, aber er scheint in meinen Augen eine Zierde seiner Zunft zu sein.
Ein paar Zeilen später hat sich diese Meinung extrem verhärtet, als Quark meinen Gedanken da wiedersprach. Ihn mag ich ... NICHT. Er ist mir zu menschlich. Also, er mag sicherlich gut und richtig beschrieben sein, aber er ist gierig und berechnend und korrupt ... zu menschlich eben. Aber es ist trotzdem interessant, das zu lesen. Wirklich. Wie er da feilscht und dann erst übers Ohr gezogen werden musste, hat schon was. Der Diskurs ist äußerst toll beschrieben!

Auch toll beschrieben habt ihr Erika Benteen und ich konnte ihre Bedenken gut nachvollziehen. Unter irgendwelchen religösen Menschen zu arbeiten, wäre auch nicht meine liebste Vorstellung. Da müsste ich mich auch arg zurückhalten, sofern sie denn wissenschaftliche Fakten leugnen. Gibt ja durchaus Vertreter, mit denen man reden kann. Allerdings habe ich durch deine Geschichten ja schon ein bisschen was über die Bajoraner gelernt und weiß, dass sie eine rühmliche Ausnahme in meinen Augen sind. Das Wissen wird Erika sich erst aneignen müssen. Vielleicht zieht sie ja auch ganz andere Schlüsse, mal sehen. Gespannt bin ich auch, was sie eigentlich genau angestellt hat und inwiefern sie da auf der Erde verwickelt war, dass man sie dorthin versetzt hat. Hach, offene Fragen sind was Tolles!
Als ich die Szene gelesen habe, in der Benteen und Dax aufeinandertreffen war nach Ezris erstem Satz mein Gedanke: "Wow, das scheint ein Mensch großer Reden für kleine Anlässe zu sein." Und als Erika fast dasselbe dachte, ist meine Sympathie gleich noch einmal etwas höher geklettert. Trotz ihrer Vergangenheit und ihrer ablehnenden Art.

Die Trill scheint an und für sich recht umgänglich zu sein, aber ich schließe mich da Erika an, dass sie mir wohl vermutlich auf Dauer zu anstrengend als Gesellschaft wäre. Sie redet viel und alles, was sie sagt, scheint irgendeine tiefere Bedeutung zu haben und mir persönlich würd das wohl irgendwann ziemlich auf den Senkel gehen.

Bei Kira kommt ganz klar durch, dass sie gefühlt noch sehr, sehr im Schatten ihres Vorgängers steht. Gerade das Bild mit dem Baseball find ich aber unheimlich toll, das diesen Umstand echt wunderbar verdeutlicht.Und auch wie resolut sie mit Erika umgeht, gefällt mir persönlich sehr gut. Die Offenheit der beiden ist in meinen Augen die einzige Chance, wie die beiden miteinander klarkommen. Sofern die Arbeit klappt und sie sich gegenseitig im Auge haben, kann denen auch niemand unterstellen, jemanden zu schonen. Das wird sicher anfänglich anstrengend, aber ich glaube, dass das funktionieren wird. Die beiden sind robust genug.

Die Barszene hat mir auch sehr gefallen. Obwohl ich O'Brien bisher nur aus Erzählungen kenne und nie in Geschichten live erlebt habe (geschweigedenn bisher dazu gekommen wäre, die Serie zu schauen) kam seine Person dennoch sehr gut in Abwesenheit rüber und ich habe ihn auch ein klein wenig vermisst, obwohl ich ihn nicht einmal kenne. Aber die Rückblicke und einzelnen Umstände, die das Gefühl des Vermissens bei Bashir und Dax ausgelöst haben, waren einfach so toll gewählt und haben es so verbildlicht, dass es nicht anders ging. Einfach schön.

Zwei Kleinigkeiten sind mir allerdings aufgefallen: Ist es Absicht gewesen, dass ihr die Bezeichnungen Starfleet und Sternenflotte gemischt hattet? Und müsste Kira nicht mit Ma'am angesprochen werden, statt mir Sir? Da weiß ich aber nicht, ob man sich bei DS9 nicht auf eine neutrale Anrede geeinigt hat.


Grüße
Scully

Antwort des Autors:

LOL! Ja, Quark ist ein ganz typisches Beispiel eines Ferengi, Nog ist die Ausnahme (und die Schande seiner Familie). Auf Ferenginar regiert der Kapitalismus und ihre "Bibel" ist eine Sammlung von Erwerbsregeln, die sich alle auf den geschäftlichen Umgang beziehen. Die Moralvorstellungen der Föderation sind für die Ferengi eher verweichlichte Ausreden.<br><br>



Was Benteen angestellt hast, wirst Du im Text nicht finden. Das bezieht sich auf die Serie. In einer Doppelfolge ging es darum, dass ein Admiral die Erde aufgrund von Befürchtungen einer feindlichen Invasion unter Kriegsrecht gestellt hat. Sie war seine Adjutantin und wurde von ihm zum Captain ernannt, in dieser Eigenschaft hätte sie dann die Defiant (das Schiff von DS9 angreifen sollen), hat es dann aber schließlich doch nicht getan. Am Ende übernehmen wieder die gemäßigten Kräfte in der Sternenflotte und die Putschisten fallen in Ungnade. Man hört von ihnen nichts mehr, aber da mir die Frau so gut gefallen hat, habe ich sie mir als Ersten Offizier später wiedergeholt.<br><br>

 



Mit der Anrede bin ich überfragt. Das wird m.E. in den diversen Serien unterschiedlich gehandhabt. Ich müsste dafür aber auf die Suche gehen (diese Geschichte ist 18 Jahre alt, ich weiß teilweise nicht mehr, was wir uns wie überlegt hatten.) Das Wechseln von Sternenflotte und Starfleet kann daran liegen, dass wir beide hier geschrieben haben. Beim Einstellen haben wir nichts mehr überarbeitet.



Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 26.02.18 12:39 · Für: Asche 01 - Aus der Asche
Hi :)

Ohne groß drumrum zu reden, komme ich gleich mal zum eigentlichen RV. Ich kenne Kira ja nahezu nur aus deinen Geschichten und bisher habe ich in diesem Prolog den besten Zugang zu ihr gefunden, was aber wohl daran liegt, dass sie hier zum ersten Mal eine größere Rolle spielt. Entsprechend ist das auch keine Kritik, sondern ich bin erstaunt, wie neugierig mich dieser Charakter plötzlich gemacht hat, den ich vorher nie vermisst habe.

Du fasst den Schrecken eines Krieges sehr treffend und konzentriert zusammen, da wählt die gute Dame sehr gute Worte. Da verliert sich dein Unwohlsein in den Zeilen, sondern es kommt 1:1 bei mir an, was mir in Hinblick auf die Thematik wirklich gut gefällt.

Den Bogen zu ihren persönlichen Problemen schlägst du hier auch sehr gut. Sie hat neuerdings ein Kommando und die ganzen Umstrukturierungen scheinen alte Narben aufgerissen zu haben, mit denen sie neben all dem auch noch klarkommen muss. Das Gefühl der Leere, das sie hier beschreibt, lässt sich da aufhorchen. Hoffentlich lenken sie die zwei Neuen irgendwie davon ab und holen sie wieder etwas ins Leben.

Ich freu mich tierisch, dass ich endlich mal dazu komme, deine anderen Geschichten von vorne zu lesen! :)


Grüße
Scully

Antwort des Autors: Hallo Scully,

da bin ich ja ganz platt, dass Du unser altes Werk rausgekramt hast. :) Wieviel das jetzt bringt, wenn Du das Ende von DS9 nicht kennst (ähem ... im Grund genommen, die gesamte Serie), kann ich nicht sagen. Meine 9. Season ist mehr oder weniger weit genug entfernt von der Serie, dass man da auch so mitkommt (mit einigen Hinweisen).

Liebe Grüße, Gabi


Name: Amber (angemeldet) · Datum: 22.10.17 21:58 · Für: Asche 14 - Götterdämmerung
Liebe Gabi,
Wow! Die Staffel war richtig spannend, düster bisweilen und einfach verdammt gut!
Ich finde das so beeindruckend, dieses aufeinander aufbauende Episoden schreiben, in deinem Hirn muss ja immens kreativer Betrieb sein. ;) :)
Mir gefielen hier in der Episode O'Brien und Weyoun richtig gut. Du weißt ja, dass ich grade olle Miles sehr ins Herz geschlossen habe und darum ist es immer eine Freude, ihn so zu lesen, wie man ihn kennt und liebt. Und Weyoun liegt dir! Falls die 10. Staffel mal kommt ... Gib ihm (neben Garak!!!!) mehr Bühnenzeit. ;)
Tolles Werk, ehrlich! *hug*

Antwort des Autors:

Jetzt bin ich aber doch ein wenig überrascht. Ich hatte mich jetzt mental dafür gewappnet, dass Du es mir um die Ohren schlägst, dass O'Brien sich gegen Kira wendet. Ich freue mich, dass Dir das offensichtlich nicht sauer aufgestiegen ist!

LOL, neee Weyoun kommt bei mir nicht mehr vor. Das war einzig und alleine Martinas Spielwiese. Ich konnte mit der gesamten Botschafter-Konstellation auf der Station wenig anfangen. Die habe ich für die 9. Staffel komplett vom Bildschirm gestrichen (mit Ausnahme von Lwaxana Troi)

Garak wird jedoch in meinem Roman, der aus der 10. Staffel geworden ist, vorkommen, sogar gemeinsam mit Bashir. Allerdings hat sich das mit dem NaNoWriMo für dieses Jahr leider erledigt. Ich bin Anfang November nicht mal da (eine Woche ohne Internetzugriff ... ich kann die 7. Episode DSC erst eine Woche später sehen... ich flipp aus!), und ich laufe derzeit mit dem Malen auf Adrenalin, daher habe ich schweren Herzens das Schreiben gestrichen. Wenn es in meinem Kopf wieder ruhiger wird, dann setze ich mich wieder dran.

 

Ganz, ganz, ganz lieben Dank für das treue Lesen und die Reviews! Das finde ich so unheimlich lieb von Dir! HUGS!



Name: Amber (angemeldet) · Datum: 20.10.17 19:34 · Für: Asche 14 - Götterdämmerung
Hier muss ich gleich unbedingt sofort was loswerden:

Gabi, der erste Part (auf Bajor) ist herausragend gut geschrieben - ich ziehe meinen Hut! Die bedrückende, ungewisse Stimmung reizt du fast bis zur Gänze aus, man wagt kaum nach Luft zu schnappen. Respekt!

Zweite Sache, die komplett gegenteilig war und dennoch voll meinen Geschmack traf: Benteens Gespräche mit den Botschafter. Ehrlich, ich musste an mehreren Stellen herzhaft giggeln. Großartig, ich liebe deinen Humor!

Antwort des Autors:

Aw, Dankeschön! (wobei ich jetzt tatsächlich die Geschichte nochmal lesen müsste, worum es denn bei dem Part auf Bajor ging ... pfeif)



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