TrekNation Einloggen
Info-CenterImpressumTeam
Erweiterte Suche
Relationships: George Kirk/Winona Kirk



Geschichten

12 Jahre | 0
Unser Schicksal entspricht der Summe all unserer Entscheidungen.
:
01.05.19 | 12 | Ja | 69895 | 1848
12 Jahre | 0
Sie hätte ja nicht nur das Geheimnis von Caleb IV verraten können. Mit ihrem gesammelten Wissen konnte sie den Klingonen vielleicht sogar die Vorherrschaft in der gesamten Galaxie verschaffen. Und all dem zum Trotz: Ihr Ansehen unter den Klingonen würde nicht steigen. Sie würde immer nur die vermenschlichte Klingonin mit ihrem Kostüm bleiben.
:
29.10.18 | 5 | Ja | 17402 | 2699
12 Jahre | 0
Das fremde Raumschiff hatte sich noch nicht von der Stelle bewegt, als es April schaffte, seine Neugier und seine Vorliebe für Gründlichkeit und Vollständigkeit beiseite zu schieben und zur Scheune zurück zu rennen. Den Tricorder mit den gespeicherten Aufzeichnungen hielt er fest umklammert. Er durfte nicht aufs Spiel setzen, dass die von ihm gewonnenen Erkenntnisse verloren gingen. Das Wissen, dass die Orioner hinter dem Angriff auf die Kolonie steckten, musste gerettet und so schnell wie möglich der Sternenflotte bekannt gemacht werden. Das konnte nur gelingen, wenn er diesen Angriff überlebte.
:
30.10.14 | 6 | Ja | 41153 | 10928
6 Jahre | 1
Viele Jahre später würde sich Winona kaum noch an diesen Tag erinnern, Chris Pike jedoch schwor sich die Frau im Auge zu behalten. Nicht, weil sie ihm auf Anhieb so gut gefiel, sondern weil George Kirk es nicht mehr konnte. (Thema: Teilen)
:
11.02.14 | 1 | Ja | 975 | 1870
12 Jahre | 2
Die Klingonen planten einen Angriff, vielleicht sogar eine Invasion, auf die Föderation. Diese Information musste Kirk der Sternenflotte so schnell wie möglich überbringen.
:
11.03.13 | 11 | Ja | 35019 | 22324
12 Jahre | 1
Der Weltraum war wohl die lebensfeindlichste Umgebung, die man sich nur vorstellen konnte. Keine Luft zum Atmen, eisige Kälte, spärlich durchsetzt von gigantischen Feuerkugeln, die es den noch spärlicher auftretenden bewohnbaren Planeten ermöglichten, neues Leben zu bilden. Doch selbst diese Planeten waren nur kleine Oasen in einer Wüste, die jedem, der sie durchwanderte, nach dem Leben trachtete.
:
03.11.12 | 7 | Ja | 33370 | 24845
12 Jahre | 1
Robaus Blick glitt auf die zwei großen, prallgefüllten schwarzen Reisetaschen, die er bereits vor einer Stunde, ehe er sich hingelegt hatte, vorbereitet hatte. Beide Taschen wiesen den weißen Schriftzug „U.S.S. TAURUS“ auf. Das war der Name jenes Schiffes, das er in Kürze wohl für immer verlassen würde. Er hatte die letzten sieben Jahre auf diesem Schiff gelebt und es in den letzten beiden Jahren kommandiert. Die Taurus war sein Zuhause geworden und er ging nur widerwillig. Aber er war natürlich auch mit Herz und Seele ein Offizier der Sternenflotte und er ging dorthin, wo die Sternenflotte ihn brauchte.
:
25.09.12 | 12 | Ja | 80234 | 37419