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Emony [Kontakt]
08.01.09
Stuttgart
http://emonysdorm.tumblr.com
http://twitter.com/artphilia

Über mich

Im wirklichen Leben höre ich auf den Namen Nadia und ich bin im Oktober 1978 in Stuttgart geboren, wo ich auch heute noch, mit meinem Mann und meinen beiden Söhnen, lebe. Zu Star Trek kam ich schon in meiner frühen Kindheit, durch meinen Vater, der damals The Next Generation als einzige Serie wirklich regelmäßig verfolgte. Später kam ich dann vor allem mit Voyager so richtig ins Star Trek Fieber, lernte erst danach auch Deep Space Nine und schließlich Enterprise kennen. The Original Series hab ich nur sporadisch gesehen, wenn sie zum drölften Mal im Fernsehen wiederholt wurde. *g*

Fanfiction schreibe ich seit Oktober 1999. Damals hab ich allerdings vor allem durch das Akte-X Fandom das Phänomen der Fanfics entdeckt und lieben gelernt. Etwa ein halbes Jahr später habe ich dann meine erste Voyager Story zu verfasst. Und seitdem hab ich etwas über 100 Stories zum Star Trek Fandom geschrieben und bin noch immer leidenschaftlich dabei.^^

Grundsätzlich bin ich allem gegenüber offen. Ich lese und schreibe Slash, Het und auch Gen. Wenn es gut geschrieben ist, kann mich nahezu jedes Pairing überzeugen. Mir ist nur wichtig, dass es gut geschriebenes Star Trek ist und, dass ich die Charaktere auch wieder erkenne. Mein absolutes OTP sind allerdings Jim Kirk und Leonard McCoy.

Das Pseudonym Emony habe ich gewählt, da es zwei meiner Lieblingscharaktere auf besondere Weise verbindet. Zum einen wäre das Dax (insbesondere Jadzia, möge sie in Frieden ruhen!) und McCoy. Angeblich hatten Emony Dax und Leonard McCoy eine Affäre.

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Serien von Emony

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Dies ist meine Fanfic25 Sammlung zur Herausforderung 2014. Achtung, jetzt wird es bunt!
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124
Hier findet ihr die Sammlung der Adventskalender-Beiträge 2015!
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8
Das erste Weihnachtsfest fernab der Heimat. Die Enterprise ist weit entfernt von der Erde, aber das muss nicht bedeuten, dass man Weihnachten nicht im Kreis der Familie verbringen kann.
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36
Pathways ist eine Sammlung von Stories, die sowohl Ro Laren als auch Chakotay immer wieder im Mittelpunkt haben. Dass die beiden sich wohl kannten ist praktisch Canon. Ich wollte den Faden etwas weiter spinnen und sehen, wohin er mich führt. *g*
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Star Trek: All New Adventures, erzählt die Abenteuer der jungen Enterprise Crew aus dem J.J. Abams Universum weiter. Im Fokus steht hierbei jedoch nicht – oder nicht nur – die wachsende Freundschaft zwischen James T. Kirk und Spock, sondern viel mehr die Beziehung, die der legendäre Captain der Enterprise in diesem fiktiven Universum zu seinem Chief Medical Officer Dr. Leonard ‚Bones’ McCoy pflegt.

In diesem fiktiven alternativen Universum gesteht McCoy seinem Captain und bestem Freund nämlich, dass er homosexuell ist und sich deshalb von seiner Frau hat scheiden lassen. In der klassischen Serie gab es niemals einen homosexuellen Charakter, was im Grunde schade ist. Aber wie alles, ist eben auch die klassische Star Trek Serie ein Kind der Zeit. In der heutigen Zeit ist es jedoch auch möglich, dass der Halbvulkanier Spock sich in die schöne Linguistin Uhura verliebt (früher undenkbar, da Uhura schließlich schwarz ist) und eine offene Romanze zu ihr pflegt. Warum sollte es dann nicht auch endlich mal einen männlichen homosexuellen Hauptcharakter in Star Trek geben? In DS9 und auch der Vanguard Buchserie von David Mack, wurden bereits lesbische Frauen eingeführt, nie jedoch Männer! Warum nicht? Ich wollte dies jedenfalls ändern.

Canon ist dieser Handlungsbogen zwar nicht, aber vielleicht nicht so weit hergeholt, wie manch ein Leser im ersten Moment glauben mag. Ich möchte euch daher in mein kleines fiktives Universum entführen, in dem die einzige Grenze meine Vorstellungskraft ist. Erlebt mit, wie Kirk sich mit Klingonen und Romulanern anlegt und dabei lernen muss, dass weder er, noch seine Crew, die zu seiner Familie wurde, unsterblich sind.
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James T. Kirk und Leonard H. McCoy waren nicht von Anfang an beste Freunde, wenngleich die Chemie passte. Chapel hatte Todesangst vor McCoy, bis sie erste Blick hinter seine Fassade werfen konnte. Und Uhura lernte nicht nur eine ungewöhnliche Freundin kennen, sondern auch die Liebe ihres Lebens. Wie alles begann ... und wie die Zeit an der Academy unserer Ansicht nach hätte sein sollen. ;)
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Wie heißt es so schön; Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr! Auch ein Leonard H. McCoy ist den Tücken der Erziehung gegenüber nicht gefeit. Nur schwer lernt er zu akzeptieren, dass aus seinem kleinen Babygirl allmählich eine junge Frau wird, die ihren ganz eigenen Kopf hat.
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