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25.08.17





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Reviews von Iska


18 Jahre | 5
Was ist nötig, um aus einer Freundschaft etwas Besonders zu machen? Was, um aus Freundschaft Liebe? Und was hält Liebe alles aus? Diese letzte Frage müssen sowohl Jim als auch Spock ganz allein für sich beantworten, denn niemand sonst wird da sein, um ihnen eine Entscheidung abzunehmen: für die Zukunft, für die Vergangenheit – oder ihre Gegenwart.
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Keine
06.11.17 | 23 | Nein | 64331 | 1697
Name: Iska (angemeldet) · Datum: 30.09.17 · Für: Kapitel 1: Prolog
Ich lese gern Spirk-Geschichten, und deine hat mir gut gefallen. Es wird sehr schön beschrieben, wie sich die Beziehung entwickelt, auch mit Missverständnissen, kulturellen Unterschieden und mit kleinen Details, wenn z. B. Kirk die höhere Körpertemperatur von Spock bemerkt oder wenn ihm auffällt, dass Spocks Herz an einer anderen Stelle schlägt.:) Ich bin gespannt, wie sich ihr Verhältnis und auch die Khan-Handlung weiterentwickelt.

Antwort des Autors: Hallo! Es freut mich sehr zu hören, dass hier noch jemand mitliest. Ich war mir nicht so sicher. Nun, die Geschichte ist natürlich noch nicht zu Ende und du fragst dich zurecht, welche Rolle Khan eigentlich im Weiteren spielt. Das kommt noch, aber schön, wenn es dir bisher gut gefallen hat. Dann wünsche ich dir noch viel Spaß beim Weiterlesen. LG, Enem


18 Jahre | 1
Spiegeluniversum: James T. Kirk war zu Recht einer der gefürchtetsten Männer des Imperiums. Von Kindesbeinen an meisterte er das Überleben in dieser Welt instinktiv. Captain Pike war es, der ihm ein Ziel gab. Vielleicht ein Fehler.
:
Keine
16.08.16 | 1 | Nein | 3619 | 59
Name: Iska (angemeldet) · Datum: 30.08.17 · Für: Kapitel 1: Nachtschatten
Mir gefällt die Geschichte. Ich mag Geschichten über das Spiegeluniversum, weil sie die Möglichkeit geben, einen bekannten Charakter mal ganz anders darzustellen und zu beschreiben, wie derselbe Mensch sich in einem düsteren Paralleluniversum hätte entwickeln können. Das finde ich sehr interessant, und das ist im Fall von Captain Kirk hier gut gelungen. Gibt es noch eine Fortsetzung der Geschichte?


16 Jahre | 12
Ein kleiner Einblick in Lon Suders Erinnerungen wie sein Leben ausgesehen hat bevor er zum Maquis ging.
:
Keine
19.06.17 | 3 | Nein | 5724 | 294
Name: Iska (angemeldet) · Datum: 26.08.17 · Für: Kapitel 1: Tidan'ji'ne? - Hörst du mich?
Tolle Geschichte, sehr traurig, aber gut geschrieben. Das einzige, was ich mich beim Lesen gefragt habe, war: Wo ist Lons Vater? Er wird ja ein paar mal erwähnt, aber was hat er für ein Verhältnis zu seinem Sohn und bekommt er mit, wie die Mutter ihn behandelt? Das kam mir in der Geschichte etwas zu kurz.
Ansonsten fand ich die Idee sehr interessant, das Lons Probleme daher rühren, dass er für einen Betazoiden sozusagen behindert ist und dass sein Umgebung mit dieser Behinderung nicht zurecht kam.
Ich würde gern weitere Kapitel lesen und erfahren, wie es mit Lon weiterging, wie er beim Maquis gelandet ist usw.

Antwort des Autors: Vielen Dank für dein liebes Review, Iska *freu*

Lons Vater bekommt noch gesonderte Aufmerksamkeit, denn die Geschichte ist ja noch nicht zu Ende. Aber so, wie du ihn hier liest, verhält er sich auch. Glänzt mit Abwesenheit und versucht einfach, nie dort zu sein, wo man ihn brauchen würde. Ich find's klasse, dass du dabei bist und auch ein paar Zeilen da lässt :) Ich muss das gerade hervorheben, weil die meisten Leser hier ja nicht registriert sind und dementsprechend "ghostreading" betreiben. Da tut jemand, der wirklich ein Feedback hinterlässt, wirklich gut. Vielen, vielen Dank :)


frei | 5
Jean-Luc Picard, ehemaliger Captain der Enterprise, wandert an einem lauen Herbstabend durch seine Weinberge und lässt seine Gedanken durch Erinnerungen und Gefühle schweifen ...
:
Keine
05.04.17 | 1 | Ja | 1852 | 108
Name: Iska (angemeldet) · Datum: 27.08.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Eine sehr schöne Geschichte, ich konnte beim Lesen richtig einen in Würde gealterten Picard vor mir sehen, der durch die französischen Weinberge spaziert. Ich gönne ihm seinen ruhigen Lebensabend, er hat schließlich während seiner Zeit als Captain genug mitgemacht. ;) Besonders freue ich mich, dass er diesen Lebensabend mit Beverly verbringen konnte.
Das vorangestellte Gedicht passt auch sehr gut und gibt die melancholische Stimmung der Geschichte gut wieder.

Antwort des Autors: Oh, hallo und herzlich willkommen bei uns! :) Und vielen lieben Dank für dein Review. Ich freue mich sehr, dass dir die Geschichte gefallen hat, mir liegt sie sehr am Herzen. Picard zählt seit meiner Kindheit zu den Persönlichkeiten, die die Aufschrift "Respekt" und "Nachdenklichkeit" auf der Stirn tragen. Und genau das hat mich bisher immer abgehalten, ihn zu schreiben. Aber dann setzte ich mich hin und es lief wie von selbst, die Stimmung, die ein Septembermorgen mit sich bringt, hat etwas von dem Gefühl, das ich mit Picard assoziiere. Nochmals: ganz herzlichen Dank! :)


frei | 11
Der ehemalige BORG und Brunali Icheb liegt im Krankenhaus, die Studenten Wesley Crusher und Duncan Amasow versuchen ihm die Genesung zu versüßen.

Bitte unbedingt vorher aus der Jahreszeitenchallenge SOMMER lesen
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10.09.17 | 5 | Ja | 3612 | 203
Name: Iska (angemeldet) · Datum: 27.09.17 · Für: Kapitel 5: Das spionagige Ende
Sehr unterhaltsam geschrieben, ich fand alle Enden originell, aber das romantische hat mir am besten gefallen. :)

Antwort des Autors: Danke für das freundliche Review...die Burschenpartie kommt in meiner ff öfter vor. Ich bin ja eher ein Fan von 7/9 ;-)


12 Jahre | 2
Manchmal ist der Sieg die größte Niederlage. Als Kira den Tempel der Prophezeihung aufsucht, muss sie genau diese Erfahrung machen. Eine schwere Entscheidung wird ihr abverlangt, die nicht nur Bajors Zukunft, sondern die sämtlicher bekannter Welten betrifft.
:
Keine
03.11.17 | 7 | Ja | 10023 | 146
Name: Iska (angemeldet) · Datum: 03.11.17 · Für: Kapitel 1: Prolog
Eine sehr spannende, gut geschriebene Geschichte. Es wird sehr gut gezeigt, dass man im Krieg nicht immer so leicht zwischen gut und böse und richtig und falsch unterscheiden kann, was ja auch in einigen DS9-Folgen thematisiert wird.


12 Jahre | 2
Als ein längst tot geglaubter Bekannter aus Dax' Vergangenheit auftaucht und eine alte Schuld einfordert, muss Jadzia einmal mehr für Fehler einstehen, die ein ehemaliger Wirt begangen hat.
:
Keine
04.11.17 | 4 | Ja | 9061 | 94
Name: Iska (angemeldet) · Datum: 04.11.17 · Für: Kapitel 4: Kapitel 4
Die arme T'Kara, ich hatte auf ein Happy End für sie gehofft, und jetzt passiert ihr das Gleiche wie ihrem Vater. :( Eine etwas traurige, aber sehr schöne Geschichte. Mir hat es gefallen, dass die Beziehung zwischen Worf und Jadzia geschildert wird und auch Garak einen kleinen Auftritt hat. :)


12 Jahre | 4

Hilflos muss Dr. Hugh Culber mit ansehen, wie die Veränderung seines Partners immer mehr seiner Kontrolle entgleitet.

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Keine
08.11.17 | 1 | Ja | 1714 | 39
Name: Iska (angemeldet) · Datum: 08.11.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Hallo Gabi,
es hat mir sehr gut gefallen, wie Stamets Zustand und die Hilflosigkeit seines Partners in deiner Geschichte beschrieben werden. Für mich hat sein Zustand etwas von einer Drogenabhängigkeit, was ja auch in deiner Geschicte angedeutet wird. Nachdem ich sie gelesen habe, bin ich noch neugieriger, wie es mit Stamets weitergeht. :)

Antwort des Autors:

Hallo Iska,



ganz lieben Dank für Lesen und Kommentieren! Ich freue mich sehr, dass Dir die kleine Momentaufnahme gefallen hat.

Ja, ich finde auch, dass die Navigation einen drogenähnlichen Zustand bei Stamets auslöst. Da wird mit jedem Sprung schlimmer, und ich bin schon mit zitterndem Herzen darauf gespannt, wie es ihm im Endeffekt damit geht. Da der Sporenantrieb scheitert, muss ihm ja irgendetwas passieren ... seufz.