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Reviews von ulimann644

6
Ein Jahr nach Wolf 359 trifft sich eine kleine Gruppe Starfleet Offiziere, um ein Raumschiff, das später als Defiant bekannt werden sollte, zu entwickeln. Leiter des Projekts ist Joran Belar, der immer noch unter den Folgen der Schlacht um Wolf 359 leidet und in diesem Auftrag die Chance sieht zu Starfleet zurückzukehren.
Geschlossen

Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 22.05.11 · Für: STAR TREK: ESCORT
Ein interessanter Serienauftakt. Die Schreibweise in Berichtform bot sich für diesen ersten Band der Serie an.

Schön herausgearbeitete Charaktere - besonders Belar gefällt mir.


16 Jahre | 16
Irgendwann Anfang des 25. Jahrhunderts an der Sternenflottenakademie. Die Besatzung der U.S.S. Takei besteht aus den besten Kadetten ihres Jahrgangs, doch was im Rahmen ihrer ersten gemeinsamen Trainingsmission auf sie zukommt ist nicht so harmlos wie es klingt. Den Kadetten gefällt das gar nicht, es ist nicht nur die Aufgabenstellung selbst, die ihnen Unbehagen bereitet, es sind vor allem die politischen Hintergedanken dabei. Sie vermuten eine Verschwörung, während sie gegen alte Feinde und persönliche Gefühle kämpfen. Das dritte Jahr ist das härteste an der Akademie. Nach der Grundausbildung in den ersten zwei Jahren werden die Kadetten zu kleinen Kernteams zusammengefasst und dürfen erstmals, wenn auch unter Aufsicht der Ausbildner auf dem Schulschiff, selbstständig agieren. Ihnen wird ein kleines Übungsschiff zugeteilt, mit dem sie Trainingsflüge und simulierte Missionen fliegen. So können die Kadetten möglichst realitätsnah lernen und praktische Erfahrungen sammeln. Die U.S.S. Takei ist eins dieser Übungsschiffe, ihr Basisschiff ist das Schulschiff U.S.S. Sagan.

:
10.05.14 | 24 | Nein | 60107 | 28018
Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 05.10.13 · Für: Kapitel 2: Kapitel 1
Hi VGer
Was mir gleich - leider nicht positiv - auffiel ist der erste Satz der Geschichte.
Das Stilmittel, den Leser erst einmal nicht damit vertraut zu machen, wer da handelt, ist grundsätzlich okay - allerdings sollte IMO zumindest etwas die grundsätzliche Situation erklären, damit nicht bereits hier ein HÄ die Reaktion ist.

Dabei braucht es gar keine so große Abänderung:
"Der Mann, mit den Insignien eines Captains der Sternenflotte am Kragen, blickte eindringlich von einem der jungen Kadetten zum anderen."

Das erklärt zumindest die Grundzüge - wer ER ist. ER - das könnte auch ein beliebiger Klingone, Romulaner, Tellarit, Q, etc. pp. sein.
Du kannst nicht voraussetzen, dass sich jeder Leser bei ER sofort einen Menschen vorstellt - der Leser kennt deine Gedankengänge nicht. Darum halte ich ein gewisses Mindestmaß an Information für angebracht.

Ein zweiter Punkt ist:
- Wie reden die Leute?
Es kann sehr viel bringen, öfter mal zu erzählen, was die Personen gerade mit ihren Händen machen, wie sie schauen, oder das Gesicht verziehen, wenn sie reden. Oder was sie dabei denken.
Phasenweise machst du das - aber IMO zu selten. Die wörtliche Rede nimmt IMO zu viel Raum ein - das Drumherum zu wenig. Da rate ich zu etwas mehr Ausgewogenheit.

Antwort des Autors: Hallo Ulimann, vielen Dank für Dein Review! Das mit dem direkten Einstieg werde ich überarbeiten, auch wenn ich nicht gleich im ersten Absatz alles verraten möchte. Du hast Recht, der Leser kann nicht in meinen Kopf hineinschauen wenn ich ihn nicht hineinlasse ;-) Was Deine Kritik an den Dialogen angeht, bin ich etwas anderer Meinung. Vielleicht überlasse ich zu viel der Phantasie des Lesers, aber von der Wortwahl kann man ja auch auf das Drumherum schließen. Mich persönlich nerven als Leser Anhäufungen von Adjektiven und Adverbien und Dialoge nach dem Strickmuster "X", sagte er lächelnd - "Y", sagte sie wütend - "Z", schrie er laut - deshalb versuche ich das möglichst zu vermeiden wenn ich schreibe. Ist wohl Geschmackssache. Ich hoffe, meine Geschichte hat Dir trotz der stilistischen Kritikpunkte gefallen! Bis bald!


12 Jahre | 5
fanfic25 "Licht": Ein fremder Bajoraner erscheint im Singha-Lager und die junge Kira Nerys sieht ihre Chance gekommen, ihr Leben endlich selbst in die Hand zu nehmen.
:
22.04.14 | 1 | Ja | 4442 | 573
Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 24.04.14 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Eine tolle Momentaufnahme.

Die einzige kleine Szene, die mir fehlt ist der endgültige Abschied von Nerys von ihrer Familie. Ansonsten ist diese kleine Story perfekt erzählt.

Antwort des Autors: Danke für Deine Anregung, ulimann. Ich habe jetzt eine kleine Abschiedsszene eingefügt. Du hast recht, sie marschierte wahrlich recht sang- und klanglos von dannen. Das war ein guter Hinweis.


12 Jahre | 2
Die U.S.S. Takei, Ausbildungsschiff der Sternenflottenakademie unter dem Kommando von Telaya Weycori trifft auf eine seltsame transdimensionale Anomalie und dann auf die U.S.S. Takei, Ausbildungsschiff der Sternenflottenakademie unter dem Kommando von Teddy Janeway. Eine ganz neue, unvorstellbare Dimension von Chaos und Verwirrung und Gefahr tut sich auf. Werden es die Kadetten da wieder heil hinaus schaffen – nach Hause, wo auch immer das sein sollte?
:
20.06.14 | 7 | Nein | 19263 | 6187
Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 14.09.14 · Für: Kapitel 1: Die Anomalie
Hi VGer

Ein sehr gelungener Start der Geschichte - weiterlesen werde ich morgen.

Was ich mir etwas stärker gewünscht hätte wäre jeweils eine Kurzbeschreibung der maßgeblichen Hobbels gewesen - nicht gleich alles, aber ein paar kurze und prägnante Punkte zu jeder Figur.

Ich weiß - an dieser Stelle kommt meistens dann der Satz: Das kommt noch... Ich selbst denke aber, dass so ein Aufschieben mehr Probleme verursacht, als löst. Den Beginn sollte man (gerade bei einem actionreichen Anfang sofort machen) Intensivere Einblicke können dann ruhig später erfolgen.

Wie sieht Helen Savage aus, wie Teddy (dass der mit Jack identisch ist rate ich einfach mal), wie Laya, wie Marek...?? Einfach gesagt: Momentan ist mir dieses Kapitel zu kurz, da wären für Leser, welche diese Geschichte ohne Vorkenntnisse beginnen - so wie ich - einige zusätzliche Infos nicht verkehrt gewesen. Und das Tempo der Story leidet nicht darunter, das weiß ich mittlerweile durch meine Geschichten.

Der Stil und besonders die Sprache der Kadetten gefällt mir sehr gut auch wenn der Slang etwas berichthaft erklärt wird und einen etwas aus dem Lesefluss reißt.

Fazit: Das Kapitel macht Lust auf mehr.

Antwort des Autors: Ich weiß, dass unsere Meinungen per se recht stark differieren was das angeht, aber ich habe ganz bewusst entschieden darauf zu verzichten – nicht weil ich mich auf "das kommt später noch" herausreden möchte, sondern weil ich das für weitestgehend irrelevant halte und gern der Phantasie des Lesers überlasse (und ich habe auch ganz und gar kein Problem damit, wenn meine Phantasie nicht mit der des Lesers übereinstimmt!). Ich schreibe eine Geschichte eben so wie ich sie auch gerne lesen würde, und gerade in einem sehr actionlastigen Kapitel reißen mich detaillierte Charakterbeschreibungen à la "Die 21 Jahre alte, 60 Kilo schwere und 1,57 Meter große Kommandantin mit kastanien- bis espressobraunem Haar betrat die Brücke ..." ziemlich aus dem Fluss der Handlung, die für mich im Vordergrund steht (um nicht zu sagen: so etwas langweilt mich zu Tode!). Sicher, auf dem Fernsehschirm kann man das gleich alles sehen und muss sich nicht weiter Gedanken darüber machen, aber das ist auch der Unterschied zwischen Literatur und Visuellen Medien ... ;-) ... Davon einmal abgesehen freut es mich, dass Dir die Geschichte gefällt, und ich bedanke mich für das Review!


Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 15.09.14 · Für: Kapitel 4: Die Parallelen
Was ich beim Lesen festgestellt habe ist:
Ich kriege die gesamten familiären Zusammenhänge und somit den Sinn einiger Momente nicht mit.

Ich denke, dass ich vorher den Beginn lesen sollte, wo diese Familienbande zumindest einmal ganz deutlich klargestellt wird. Da hier eine Rückblende fehlt ist die Geschichte - zumindest für mich - entgegen der Einleitung, ohne Vorkenntnisse nur schwer erfassbar.

Es ist schön, wenn der Autor den Kopf-Canon der Geschichte kennt - der Leser sollte ihn zum besseren Verständnis aber auch kennen. Zumindest die Verhältnisse zwischen den einzelnen Personen.

Antwort des Autors: Mh, ja. Mag sein, dass nicht alles völlig klar ist, wenn man die Vorgeschichte der Charaktere nicht kennt – aber das ist ebenso der Fall, wenn man in der zweiten oder fünften Staffel einer beliebigen Star-Trek-Serie zum ersten Mal "einfach mal reinschaut", man kann der Haupthandlung der Folge folgen aber das übergreifende Hintergrundwissen fehlt einem dann logischerweise und das ist Schicksal. ;-) Anders als die ersten Teile der Ex Astris Serie, die als "Story Arc" direkt aufeinander aufbauen, steht dieser ziemlich eigenständig und in sich abgeschlossen da, weswegen ich in der Einleitung auch meinte, dass es ohne Vorkenntnisse eben leichter wäre hier neu einzusteigen als woanders. Durch die Anwesenheit der Leute aus dem Paralleluniversum wird eh sehr viel nochmals erklärt, aber dass ich trotzdem nicht alle Hintergründe bis ins Detail noch einmal "von Adam und Eva" aus aufschlüsseln werde, sollte sich auch von selbst verstehen ... tut mir Leid, wenn Dir das den Spaß verdorben hat, ich kann Dich nur dazu einladen das ganze Ding zu lesen oder manches einfach ganz gelassen als gegeben hinnehmen ... ;-)


16 Jahre | 6
Wenn sich ein Mensch zu einem Cardassianer hingezogen fühlt, kann es leicht zu Verwicklungen und Missverständnissen kommen. Ganz besonders, wenn es sich dabei um Julian Bashir und den geheimnisvollen Schneider handelt.
:
Keine
07.01.17 | 1 | Ja | 4367 | 156
Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 27.01.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1

Hi

Ich muss gestehen, dass diese Geschichte nicht meinen Geschmack traf - was daran liegt, dass ich nichts mit Slash anfangen kann.

Ich habe sie gelesen, obwohl ich Geschichten, die mit "Es war ein (beliebiges Adjektiv) Morgen (oder beliebige Tageszeit)..." normalerweise gleich schließe, denn ein solcher Anfang weist zu 99,9% (nach meiner Ansicht und Erfahrung) nicht auf eine Geschichte hin, die sich von anderen abhebt.

Die Figuren hast du gut getroffen. Mein respekt gilt jedem Schreiber, der Established Characters in dieser Weise schreiben kann. Innerhalb eines anderen Themas wäre ich vermutlich hellauf begeistert gewesen.

Fazit: Das Thema war nicht meins, das Treffen der Charaktere hat mir hingegen gut gefallen.



Antwort des Autors: Zuerst mal Danke, dass du die Story gelesen hast und trotz des für dich langweiligen Anfangs dabei geblieben bist. Es hätte mich auch sehr überrascht, wenn du als Mann, dich für romantisches, slash-shipping begeistert hättest. Ich fasse es als positives Feedback auf, die Figuren getroffen zu haben. Vielleicht gefällt die ja meine bald folgende Story über Garaks Vergangenheit "Schuldig" , in der Slash noch keine Rolle spielt.


16 Jahre | 19
Auf Q's Einladung finden sich 7 interspezielle Pärchen an besonderen Orten, um dort über Möglichkeit und Sinnhaftigkeit von B-eziehungen zu philosophieren.
:
26.02.17 | 8 | Ja | 12916 | 1112
Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 27.02.17 · Für: Kapitel 8: Bosnische Barkasse

Vielleicht liegt es daran, dass mir Q schon nach dem ersten Auftritt zum Hals raus hing. Ich bin mit der Geschichte nicht so richtig warm geworden.

 

Dabei finde ich die abgedrehte Idee nicht einmal so schlecht. Vielleicht waren es auch die jeweiligen Pairings mit denen ich nur wenig bis gar nichts anfangen konnte.

 

Persönliches Fazit Meins war´s nicht wirklich.



Antwort des Autors: Q spaltet die Fan-Gemeinde ziemlich; aber ich hab ihn immer gern gehabt; vor allem wenn er mit absolut absurden Kostümen auf der Enterprisebrücke auftritt (am besten war der Sombrero und die mexikanische Band). Grundsätzlich wird's mit der nächsten Geschichte aber wieder agentischer...(außer eine Challenge kommt mir dazwischen). Danke aber trotzdem für's reinlesen und kommentieren!


16 Jahre | 13

Interspeziesbeziehungen

- Hekate: Sie ist eine Insektoide, die es beinahe tausend Jahre aus ihrer Zeit versetzt hat. Sie ist alleine, ihre gesamte Spezies ausgestorben seit Jahrhunderten, und sie braucht Hilfe.

- Avram Cerovic: Er ist ein Mann mit betazoidischen Wurzeln, der seine empathische Seite verdrängt, weil er sie für hinderlich hält. Gefühle bringen nur Unannehmlichkeiten. Doch er ist loyal und steht zu seinem Wort, dass er ihr beisteht, was immer kommen mag.

 

Zeit für Veränderung, Zeit über den eigenen Schatten zu springen und die Hand auszustrecken.

 

 

:
12.01.17 | 2 | Ja | 7230 | 283
Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 27.01.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1

Hi Gabi

Mir hat diese Geschichte durchgängig sehr gut gefallen. Die kleine Anfangsszene,als sich der Betazoid rasiert - solche Anfänge mag ich besonders. Sie sagen oft viel mehr über einem Charakter, als zwanzig Seiten Action.

Zudem mag ich insektoide Spezies, besonders dann, wenn sie nicht als Feindbild herhalten müssen, sondern positiv dargestellt werden.

Zwei tolle Charaktere, die im Zusammenspiel wunderbar miteinander harmonieren.

Fazit: Diese Story hat mich begeistert.



Antwort des Autors:

Vielen lieben Dank für Deine Worte, ulimann.

Ja, die erste Szene war wichtig, da diese kurze Momentaufnahme auch für Leser geeignet sein soll, die nicht die bisherigen Geschichten mit der Hekate-Crew gelesen haben und daher Cerovics Naturell kennen.

 

Bei mir gibt es allgemein keine feindlichen Spezies in den Geschichten, höchstens Spezies mit einer etwas abweichenden Agenda ;) . Hekate wurde kreiert, weil ich für die Neuentwicklung des Wurmlochs jemanden brauchte, der weit über das klassische humanoide visuelle Spektrum hinaus wahrnehmen kann. Da erschienen mir Insektenartige am geeignetsten dafür.



12 Jahre | 21
Sraan einer der ganz wenigen Gorn in der Sternenflotte und sein erster Offizier M'Nao ein Caitianer leben trotz aller Widrigkeiten, die Biologie und Kultur stellen in einer Beziehung zusammen. Wie verrückt dieses Zusammenleben zweier vollkommen verschiedener Spezies werden kann, mag man sich kaum vorstellen.
:
Keine
26.03.17 | 4 | Ja | 8069 | 702
Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 05.02.17 · Für: Kapitel 3: Kapitel 3

Hi Drago

 

Ich muss gestehen, dass mich diese Geschichte etwas nachdenklich zurückgelassen hat. Hauptsächlich, weil ich nie wirklich das Gefühl hatte, zwei Alien vor mir zu haben, sondern zwei Menschen. Beide reden, handeln, scherzen wie Menschen. Gerade von einem Gorn hätte ich andere Verhaltensmuster erwartet.

 

Dabei ist die Idee zur Geschichte wirklich gut. Ich hätte mir nur eine etwas exotischere Mischung, gerade bei diesen beiden Spezies, erhofft.

 

Grüße

 

UK



Antwort des Autors: Danke Ulli. Deine kritische Meinung hat nun mich nachdenklich zurückgelassen aber ich bin dankbar dafür. Möglicherweise werde ich mit diesem Input noch einmal über die Geschichte gehen und vielleicht auch was ändern, nun, wo ich darüber nachdenke.


6 Jahre | 5
Alleine sitzt ein Gefangener in einem romulanischen Gefängnis. Die Frage ist: Warum kam dieser ungewöhnliche Gefangene nach Romulus?
:
Keine
17.02.17 | 1 | Ja | 5328 | 135
Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 27.02.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1

Eine tolle Idee, muss ich sagen. Der Aufbau der Handlung hat mir gefallen.

Einzig - ich glaube nicht, dass Romulaner ihre Manöver in Sequenzen, wie Omega oder Gamma aufteilen, da hätte ich mir etwas "romulanischeres" gewünscht.

 

Ansonsten eine sehr kurzweilige Geschichte.



Antwort des Autors: Danke für dein Feedback Ulimann! Was die Manöver betrifft, gebe ich dir Recht, darauf werde ich das nächste mal besser achten.