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09.08.16


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Über mich

24 | Artist | Varied

“You never know what's around the corner. It could be everything. Or it could be nothing. You keep putting one foot in front of the other, and then one day you look back and you've climbed a mountain.”

TOS ist Nostalgie pur und mein Herz gehört den ganzen schlechten Effekten, Pappfelsen und nachträglich eingefügten Lichtstrahlen. Herrlich.
AOS finde ich super. Auch wenn die Handlung schrecklich laut Hollywood schreit, so sind es doch meine liebsten Charaktere, die da auf der Leinwand herumhüpfen. Vor allem Bones.

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Reviews von Janora


18 Jahre | 18
Jim und Bones sind Männer – echte, kernige Männer.
Echte, kernige Männer reden nicht miteinander, schon gar nicht über ihre Gefühle, und wenn doch, dann reden sie aneinander vorbei.
Verdrängung ist ihr zweiter Vorname.
Sie machen so ziemlich alles, um nicht miteinander reden zu müssen, und das auch noch in der völlig falschen Reihenfolge.
Sie treffen sich im Shuttle zur Sternenflotte, sie absolvieren Seite an Seite die Akademie, sie dienen gemeinsam auf der Enterprise.
Und irgendwann zwischendurch spielt sich die größte Liebesgeschichte aller Zeiten ab.
:
Keine
24.09.12 | 11 | Ja | 45332 | 7091
Name: Janora (angemeldet) · Datum: 09.08.16 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Hi there~
Ich bin gerade auf einem ziemlichen McKirk Trip und hab schon einige deiner Storys (die McKirk Oneshot Reihe) gelesen, aber da ich mich für diese hier anmelden musste (weil 18+ und so) dachte ich, ich könnte mich auch gleich mal nützlich machen und ein Review hinterlassen :)

Der Anfang lässt vor allem bei Jim auf einen ziemlichen Trauma Hintergrund blicken. Eigentlich ist das nicht gerade mein Genre-Liebling, aber ich fand dein Vorwort so super und ansprechend, dass ich es trotzdem lese.


Fand ich perfekt ausgedrückt. Bones hat eine gute Selbsteinschätzung.

Allerdings bin ich kein Fan von den ständigen Absätzen nach jedem Satz. Eine wenig mehr zusammenhängende Gesamtoptik find ich besser. Aber vier Jahre nach Erstellung der Story hab ich da wahrscheinlich nicht mehr viel zu melden.

Bones und Jims Interaktionen sind süß und vor allem glaubwürdig. Jim ist mir ein wenig zu sehr davon besessen Bones zum Sex zu überreden, aber das ist hier wohl seine Art. Möglicherweise ist er ja im ständigen Zustand von Pon Farr..

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass Bones es bald bereut Jim den Zugangscode zu seinem Quartier gegeben zu haben :'D

Wenn ich mir mein Review noch mal so durchlese, klingt das ganze recht abgehackt. Das liegt wohl daran, dass ich lese, mir etwas einfällt, dass ich dazu schreiben will, erst aber noch weiterlesen will, weil nach jedem fünften Satz zu unterbrechen ist doof. Naja, wieauchimmer^^"

Antwort des Autors: Guten Tag! Es ist gefühlt eine knappe Ewigkeit her, dass ich zuletzt in diesem Forum unterwegs war, und dann noch mal ein wenig länger, dass ich diese Geschichte geschrieben habe. Da Jim in meinen Geschichten häufig zumindest ein wenig traumatisiert ist (glückliche Kinder fahren keine Autos in Abgründe), geb ich dir einfach mal Recht. Trauma an sich gehören auch nicht zu meinen Genre-Lieblingen, aber im Mix mit Trösterei und Gechmuse kann ich damit leben. Was auch immer ich da so perfekt ausgedrück habe, wurde gefressen - mir wird nix angezeigt, falls du da was zitiert hast - aber ich fühle mich trotzdem geschmeichelt. Das mit den Absätzen nach jedem Satz musst du mir verzeihen - die Geschichte wurde ursprünglich für ein anderes Format geschrieben. Jims Sexbesessenheit ist hier wieder auf Trauma und mangelndes Selbstbewusstsein zurückzuführen. Meine ich. Bestimmt. ;)


Name: Janora (angemeldet) · Datum: 09.08.16 · Für: Kapitel 2: Kapitel 2
Jims Plan zu Bones zu gehen ihm an den Kopf zu hauen, dass er Sex will, war nicht besonders durchdacht. Bei Koitus setzt Jims sonst so kluges Hirn wohl aus.


Therapeutisch-tiefgründige Fragen muss man auch hin und wieder ausgesetzt werden. Da kommt auch ein Jim T. Kirk nicht dran vorbei. Ich persönlich hätte ihm ja nicht mehr als einen Tee gegeben.

Bones hat übrigens recht, er hätte Jim niemals füttern dürfen. Jetzt hat er den Salat.
Ich bin ja mal sehr gespannt, wie sich das ganze zwischen den beiden noch entwickelt.

Antwort des Autors: Ich weiß nicht wieso, aber Jim Kirk wird für mich auf ewig ein Corgi bleiben. So rein optisch. Wollte ich nur mal erwähnt haben. Und wenn man einen Corgi füttert, dann hat man ihn eben am Hals.


Name: Janora (angemeldet) · Datum: 09.08.16 · Für: Kapitel 3: Kapitel 3
Nach den ganzen Bones Lone Cowboy Anspielungen hätte ich übrigens gerne ein McKirk Western AU. Fand ich vorher schon eine super Idee. Sollte mal irgendjemand machen. Bisher hab ich dazu nur einzelne Bilder gesehen.

Und ich wette es gibt intergalaktischen Bourbon, der leuchtet, glitzert und vielleicht sogar selbstständig die Farbe wechselt..

Diese ganze Barszene mit den nichtuniformierten Kadetten und Bones finde ich klasse geschrieben. Man kann sich alles richtig gut vorstellen, und das ist die Art von Geschichte, die ich mir gerne speicher, um sie mir noch ein paar Mal durchzulesen, weil es zu gut es, um es nur einmal zu tun.

Ich möchte offiziell eine Petition einreichen, in der der bärbeißige Doktor seinen Pinguin bekommt. Das wäre zu drollig.

PS: Kein Mann muss sich schämen, wenn er ein Steak will!

Antwort des Autors: Gott, Bones wäre PERFEKT als mürrischer Western Doktor, der sich einen Ruf als zielsicherer Revolverheld erarbeitet hat, und sich jetzt mit den Grünschnäbeln konfrontiert sieht, die sich unbedingt mit ihm messen wollen. Natürlich muss er sie hinterher allesamt wieder zusammenflicken, und dann hat er sie an der Backe.


12 Jahre | 21
Weihnachten steht vor der Tür. Jim glaubt längst nicht mehr an Wunder. Aber das Schicksal eines kleinen Jungen, und das große Herz eines kleinen Mädchens öffnen in diesem Jahr so manchem Mann die Augen. Und plötzlich geschieht ein Wunder nach dem anderen.
:
Keine
01.01.13 | 8 | Ja | 38320 | 24240
Name: Janora (angemeldet) · Datum: 05.09.16 · Für: Kapitel 8: Kapitel 8
Ich habe gerade die gesamte Geschichte gerade in einem Rutsch durchgelesen, und es ist wirklich wundervoll geschrieben. Angefangen vom Grund, weswegen Jim überhaupt bei den McCoys auftaucht, über die Entwicklung der Eltern bis hin zu Joanna. Es ist alles sehr stimmig.
Vor allem hat mir Bones' Affinität zum Klavierspielen gefallen. Die Verbindung zu seinen magischen Händen ist sehr logisch, und es ist jetzt ein neuer Head Canon für mich. Ich finde Männer am Klavier sowieso super, und es ist ein schöner kontrast zu Leonards kerniger Art.

Antwort des Autors: Danke für das schöne Feedback, Janora. Ich freue mich, dass dir die Story so gut gefallen hat. Ich kann mir Leonard auch unheimlich gut am Klavier vorstellen. :)


12 Jahre | 24
Business as usual in der Krankenstation der Enterprise, oder : verschiedenste wirkungsvolle Methoden den Chefarzt zum Verzweifeln zu bringen
:
Keine
18.02.17 | 7 | Ja | 16468 | 5415
Name: Janora (angemeldet) · Datum: 21.02.17 · Für: Kapitel 7: To boldly go
Aww, das war richtig schön. Traurig aber schön. Genau so würde ich mir McCoys Abschied von seiner Station und dem Schiff vorstellen.
Einen kleinen, zusätzlichen Stich hat dann noch Chekovs früher Tod gegeben. Aber es ist ja nun mal leider so und ich will mir gar nicht den nächsten AOS Film ohne ihn vorstellen.
Wirklich sehr schön geschrieben!

Antwort des Autors: Hey:) Vielen Dank für dein Review, freut mich, dass dir meine Version eines würdigen Abgangs gefallen hat:) Ja, den nächsten Film ohne Chekov möchte ich mir auch nicht vorstellen:( LG RocknRoll


18 Jahre | 23
In der Einsamkeit der Prärie trifft Leonard auf Jim und wird durch ihn unvermittelt in ein Abenteuer verwickelt, dass er so nie wollte. Mit Jim gerät er tagsüber schneller auf Abwege, als ihm lieb gewesen wäre und nachts in einen Rausch, der es ihm immer schwerer macht, sich der Wahrheit zu stellen. [Wild West AU]
:
Keine
15.08.16 | 15 | Ja | 35839 | 820
Name: Janora (angemeldet) · Datum: 14.08.16 · Für: Kapitel 1: There in a Border Town
Hallo~
Ich habe mir schon länger ein Western AU mit Bones gewünscht und bin sehr froh, dass ich auf deine Story gestolpert bin!
Der Einstieg ist sehr schön geschrieben.
Bones Charakter bringst du wunderbar rüber. Und auch Jims Verhalten passt gut zu ihm.
Ich freue mich auf die nächsten Kapitel.

Antwort des Autors: Hallo Janora, oh, das freut mich :) Danke an dieser Stelle schon mal für deine Reviews, hier, auf ff.de und den Hinweis, dass ich auf TrekNation doch glatt vergessen hab, die letzten beiden Kapitel hochzuladen. Das hab ich gleich mal behoben. Liebe Grüße, Melui


12 Jahre | 52
Als Kirk das Angebot bekommt im dritten Jahr an der Akademie eine dreimonatige Mission zu leiten, sieht er darin die Chance sich als 'Captain' unter Beweis zu stellen. Dass sein bester Freund McCoy auf der Erde zurückbleibt, da er kein gesteigertes Interesse an einer Forschungsmission im All hat, zwingt die beiden erstmals seit drei Jahren für längere Zeit getrennt voneinander zu sein.
:
Keine
11.12.16 | 10 | Ja | 24027 | 4051
Name: Janora (angemeldet) · Datum: 11.09.16 · Für: Kapitel 1: Woche eins
Ahw, das erste Kapitel und gleich schon so ein Herzschmerz. Ich hätte die beiden am Ende am liebsten fest gedrückt!
Ich bin mal gespannt was auf dieser Mission alles so passieren wird. Sowohl bei Jim im All als auch bei Bones auf der Erde. Dass die beiden nur über Videobotschaften kommunizieren können ist interessant und mal etwas anderes.

Antwort des Autors: Ich antworte mal für Emony und mich zusammen: Danke! <3 Ja, am besten, fest zusammen drücken. ;) Wir sind auch gespannt, was noch so passieren wird. Und nicht ungeduldig werden, wenn es vielleicht mal ein wenig dauert, bis ein neues Kapitel kommt, aber die Verbindung zwischen All und Erde ist manchmal etwas langsam. ;)


Name: Janora (angemeldet) · Datum: 17.09.16 · Für: Kapitel 2: Woche zwei
Hui, da kam das zweite Kapitel ja doch schneller als gedacht. Schön, dass es keine Subrauminterferenz gab ;D
Man merkt richtig wie Bones seinen Freund vermisst. Auch wenn er es noch nicht aussprechen mag. 'Pappenheimer' find ich übrigens super. Es passt zu ihm, sowas zu sagen, und ich musste spontan an Jim Pappenheimer Kirk denken.
Und Jim ist einfach Jim. Es war mir klar, dass er dem Tier einfach näher kommen muss und dass er dabei etwas abbekommt. Trotzdem hab ich beim Lesen mitgefiebert, weil es ja den Hauch eine Chance gab, dass er es besser weiß. Aber er weiß es nicht besser. Bones flippt wahrscheinlich total aus. Ich freu mich schon drauf!

Antwort des Autors: Danke, Janora! <3 Ja, "Pappenheimer" ist wie für Jim gemacht. ;) Emony meinte mal, Bones schreiben macht richtig Spaß - ooooh ja! :) Natürlich muss Jim das Tier anfassen... dem Hauch der Chance hat er leider verpasst. ;)


Name: Janora (angemeldet) · Datum: 28.09.16 · Für: Kapitel 3: Woche drei
Mein Review kommt diesmal reichlich spät, glaub ich. Irgendwie hatte ich erst gar nicht mitbekommen, dass ein neues Kapitel da ist. Nichtdestotrotz war es wieder schön zu lesen.
Ich bin ja sowieso ein Fan von Bones und Joanna. Die beiden gehören einfach zusammen. Wobei ich finde, dass die Kleine manchmal schon ein wenig zu erwachsen spricht. Da dürfen so Aufzählungen zum Beispiel gerne mal kindischer rüber kommen :)
Ich bin ja überrascht, dass Leonard den kleinen Zwischenfall mit Jim und dem Dinosauriervogel so gut wegsteckt. Er ist wohl schon sehr an solche Sachen gewöhnt.
Und ich würde mir wünschen, dass ihr vielleicht ein wenig mehr darauf eingeht, wie Jim und Bones jeweils auf die Nachrichten des anderen reagieren. Zum Beispiel wie Jim die verschwörerisch zugeflüsterte Anmerkung von Joanna fand, dass Bones ihn vermisst. So was eben :)
Ansonsten: wieder gut gemacht und ich freue mich auf ein nächstes Kapitel. (Das ich dann hoffentlich pünktlich lese..)

Antwort des Autors: Vielen Dank für dein ausführliches Feedback! Du hast Recht, wir könnten jeweils etwas mehr auf die Nachrichten des anderen eingehen. Aber ich muss gestehen, ich mache das im RL selbst auch nicht. Wenn mir jemand etwas schreibt, nehme ich das sehr oft einfach zur Kenntnis. Bis ich darauf antworte ist die Emotion meist verflogen - die beiden kommen ja nicht immer sofort dazu dem anderen zu antworten - und in der Zwischenzeit passiert dann wieder so viel, dass man die alte Nachricht evtl. nicht mehr so präsent im Hinterkopf hat. Hoffe du weißt, wie ich das meine.

Es gibt übrigens Kinder, die reden tatsächlich so erwachsen, dass man sich als ausgewachsener Mensch fragt, wo die diesen Wortschatz und die Redegewandtheit her haben. Ich bin solchen Kindern schon begegnet ...


Name: Janora (angemeldet) · Datum: 15.10.16 · Für: Kapitel 4: Woche vier
Ach, meine armen Trauerklöße der Sternenflotte. Die beiden müsste man mal ganz feste drücken und ihnen sagen, dass alles wieder gut wird.
Schön, wie das Wetter bei Bones auch gerade zu unserem Herbst passt. Das macht das ganze noch viel anschaulicher.
Und Jim hatte ja echt einen absoluten Albtraumtag. Danach würde jeder Captain erst mal eine kleine Krisenachterbahn fahren. Ich hoffe er findet da oben ein paar Freunde, die ihn aufmuntern.
So, jetzt aber mal Tacheles: Warum musste ausgerechnet Ivanov sterben? Ich mochte ihn! Ist es, weil er ein Red Shirt war? Verfluchtes Red Shirt Karma :'(
Ansonsten wieder ein schönes Kapitel von euch!
Ich versteh übrigens was du mit den Antwortemotionen meinst. Und klar, die beiden haben ja eine viel größere Zeitenverschiebung mit ihren Nachrichten. Da denkt man nicht immer daran, wenn man so ein Kapitel mit beiden in einem Rutsch durch liest.

Antwort des Autors: Huhu Süße, irgendwie ist dein Review versehentlich unbeantwortet geblieben. Entschuldige! *keksreich* Ja, Bones und Herbst gehören für mich (Amber) zusammen: beides so sehr facettenreich, auf den ersten Blick ungemütlich, grau, trist, aber eigentlich wunderschön, kuschelig und freudvoll. Da passte einfach auch der Echt-Zeit-Herbst zum Konzept. ;) Und ich liebe Herbst. :D Ja, Jim hat's übel erwischt mit der Mission. Ob Ivanov jetzt Redshirtkarma hatte.oder Emony genervt hat, kann ich leider nicht beantworten... aber gute Frage.... ich frage mal meine bessere Hälfte, ich fand das nämlich auch fies... ;)