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Drago [Kontakt]
18.10.15
Bayern



Ich hab mein erstes Buch mit 13 veröffentlicht und mit 12 angefangen zu schreiben. (Titel: Drachenschlag, Im Schein der Welten)
Ich liebe es Geschichten zu schreiben und zu lesen. Fan von Star Trek bin ich, seit ich denken kann und ebenso lange habe ich mein Wissen darüber erweitert. Ich spiele Star Trek Online und ich freue mich hier, bei Trek Nation zu sein :D
Die Bücherserien von Star Trek wie Typhon Pakt oder The Fall lese ich besonders gerne und noch viel lieber unterhalte und diskutiere ich über Star Trek, um mehr Wissen zu sammeln oder einfach zum Spaß.

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Reviews von Drago


6 Jahre | 3
Tom und B'Elanna heiraten, und Harry hat als Trauzeuge die ehrenvolle Aufgabe, eine Rede zu halten.
Was sagt man bei so einer Gelegenheit über seine besten Freunde?
:
Keine
01.04.09 | 1 | Ja | 921 | 3763
Name: Drago (angemeldet) · Datum: 24.11.16 · Für: Kapitel 1: 1/1
Gefällt mir. Es steckt viel Gefühl drin!


6 Jahre | 1
Uhura unterrichtet an der Starfleet-Academy Latein.
:
Keine
08.07.09 | 1 | Ja | 2014 | 2717
Name: Drago (angemeldet) · Datum: 04.04.17 · Für: Kapitel 1: 1/1
Nette Kurzgeschichte. Man kann sich gut in Uhura reinversetzten. Ich mag es, das sie so ruhig bleibt und eine kreative Lösung für den Unwillen der Kadetten sucht, anstatt sich darüber zu ärgern, das die nicht so wolle, wie sie, bzw. das die keine Lust haben, Latein zu lernen.

Was ich merkwürdig finde: An der Akademie der Sternenflotte lernen doch auch Nichtmenschen, müssen die dann auch Latein lernen? Fände ich merkwürdig, da andere Planeten sicher auch ihre Sprachen haben, die mit Latein adäquat sind.

Alles in allem, schöne Geschichte.


6 Jahre | 3
Janeway, Chakotay, ein Cocktail und eine Badewanne.
:
Keine
09.07.09 | 1 | Ja | 187 | 2983
Name: Drago (angemeldet) · Datum: 24.11.16 · Für: Kapitel 1: 1/1
Kurz und knackig!


12 Jahre | 1
T’Pol setzt ein Geheimprojekt in die Tat um.
:
Keine
30.01.10 | 1 | Ja | 878 | 3076
Name: Drago (angemeldet) · Datum: 28.05.16 · Für: Kapitel 1: 1/1
Ich find die Geschichte lustig. Bis zum Schluss dachte ich, es geht um einen Geburtstag. Und die auf Vulkanische Logik übertragenen Handlungen gefallen mir sehr.

Ich mein nur einen Fehler gefunden zu haben, die Enterprise NX-01 hatte die Bezeichnung USS noch nicht. Die gabs erst später.


12 Jahre | 6
Was passiert wohl, wenn Figuren plötzlich nicht mehr mit dem einverstanden sind, was die Produzenten sie spielen lassen...
:
Keine
31.01.10 | 1 | Ja | 3007 | 2583
Name: Drago (angemeldet) · Datum: 21.09.16 · Für: Kapitel 1: 1/1
Sehr gut geschrieben. Ich liebe den Teil, wo sich jeder aufregt und alles drunter und drüber geht.

Auch die Grundidee, eine Filmset-Geschichte zu schrieben ist toll.


16 Jahre | 15
Die Unterdrückten sind mächtig geworden. Das Dominion ist eine Macht, die so furchtbar ist, dass alleine der Name ausreicht, um seinen Gesprächspartner vor Angst erzittern zu lassen. Durch die Gründer angeführt, herrschen sie im Gamma-Quadranten mit eiserner Hand und erschaffen somit eine ihnen genehme Ordnung. Einst wegen ihrer formwandlerischen Fähigkeiten gejagt und getötet, regieren sie jetzt von ihrem unbekannten Planeten aus. Zu den Fundamenten ihres Interstellarbundes gehört ihre unbegrenzte Anbetung durch die Vorta und die Jem’Hadar, ihren Fußsoldaten. Laut diesen Wesen sind die Gründer Götter, deren Entscheidungen nicht in Frage gestellt werden. Die Gründer sind nicht an den Belangen der Nicht-Formwandler (oder auch "Solids") interessiert und ihre Aktionen sind kühl und durch eine inneren Logik der großen Verbindung bestimmt. Als die Föderation in ihrem Territorium auftaucht, ist sie für die Formwandler zunächst uninteressant. Doch bald macht es die Anwesenheit der Wesen aus dem Alpha-Quadranten die Statuierung eines Exempels notwendig. Weitere Reibereien folgen, bis zum Ausbruch eines kalten Krieges, der, wenn er heiß wird, drei Quadranten der uns bekannten Milchstraße in Flammen aufgehen lässt und Milliarden Leben fordert. Wenige Tage vor dem ersten Auftauchen einer großen Flotte des Dominion spielen sich Ereignisse ab, deren Konsequenzen so weitreichend sind, dass sie sogar ins Herz der Föderation vordringen können.
:
23.05.13 | 9 | Nein | 25173 | 27704
Name: Drago (angemeldet) · Datum: 10.01.16 · Für: Kapitel 1: Optische Täuschung
Mir gefällt die Idee, das mal aus der Sicht eines Formwandlers zu schreiben. Das hab ich so noch nie gesehen.


12 Jahre | 4
Janeway droht in eine Depression abzustürzen, sie verbarrikadiert sich in ihrem Quartier und lässt niemanden an sich heran. Da erhält sie unerwarteten Besuch. Crossover mit dem Musical Elisabeth.
:
Keine
29.01.12 | 1 | Ja | 7117 | 2325
Name: Drago (angemeldet) · Datum: 02.05.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Deine Geschichte hat etwas sehr Besonderes, das ich nicht sofort beschreiben kann.

Während des Lesens sind mir deine sehr genauen und vor allem überzeugenden Schilderungen von Kathryns Depressionen aufgefallen. Man kann sich auf jeden Fall mit ihr identifizieren, ohne das es schwerfällt.
"Etwas zerrte in ihrem Inneren, wie ein wildes Tier an ihren Eingeweiden" das ist mein Lieblingssatz in der Geschichte.
Den Tod als zeitlose, dennoch freundliche, überaus dem Leben zugetan zu beschreiben, finde ich hoch originell. Das macht ein Bisschen den Eindruck als wenn Sense und Kapuze längst passe wären. :D

Nun zu dem schwer zu beschreibenen Teil: Deine Story ließt sich sehr flüssig. Man kann die Depressionen gut nachfühlen, trotzdem wird man nicht selbst ich sage mal 'in Mitleidenschaft gezogen' Im Gegenteil man beobachtet die melancholische Situation sehr neugierig.

Das Auftreten des Todes verleiht dem ganzen eine gewisse Ruhe und ich würde sogar sagen Sinnlichkeit.
Ganz am Ende fühlte ich mich beim lesen recht entspannt.
Die Kernaussage der Story würde für mich lauten, das man sich selbst bitte gefälligst dazu durchringen soll, die schönen Dinge im Leben wahrzunehmen.

Das Gedicht, das zwischendruch immer so schön auftaucht, ist das von dir?

Zu Letzt: Das einzige, was mir nicht ganz gefallen hat ist Kathryns Unsicherheit, als sie Chakotay aufsucht. Sie scheint mir wieder so weit auf dem Damm und sie kennt ihn doch ganz gut, also müsste sie wissen, das er sie nicht ablehnen wird. Und sie ist ein bisschen sehr überschwänglich aber das ist nur meine Wahrnehmung.

Fazit: Sehr lesenswert. Bin froh, drüber gestolpert zu sein!


12 Jahre | 2
Ein AU-Experiment: Malcolm ist Schauspieler und braucht dringend einen Job. In einem kleinen Theater spricht er vor und beeindruckt Regisseur Jon Archer. Die Rolle, die Malcolm bekommt, ist allerdings eine, mit der er sich anfangs so gar nicht anfreunden kann – genauso wie mit seinem Bühnenpartner Trip Tucker…
:
Keine
16.06.12 | 2 | Ja | 7767 | 4035
Name: Drago (angemeldet) · Datum: 14.05.16 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Ich mag diese Geschichte sehr.

Der Hauch von Sarkasmus der manchmal mitschwingt ist großartig z.B: Wo sie sich noch einfallen lasse müssen, wie man einen Kaffee Automaten günstig darstellt.

Ob Trip wirklich so zynisch ist, wenn er in eine andere Rolle versetzt wird, da bin ich mir nicht so sicher.

Aber der Rest ist ganz große Klasse und die Ortbeschreibungen von LA wirken sehr realistisch.


Name: Drago (angemeldet) · Datum: 14.05.16 · Für: Kapitel 2: Kapitel 2
Gefällt mir.

Ein zwei Stellen mit dem "Hintern" fand ich ein bissel sehr anzüglich. Aber beim ganzen Rest kommt Spannung auf.
Und ich liebe den Schluss mit dem Zeitungsartikel.


frei | 18
Ein Team des Föderationssicherheitsdienstes wird zu den Ermittlungen in einem Mordfall auf der USS Chicago hinzugezogen. Dort ergeben sich nicht nur Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit der zuständigen Kollegin von der Sicherheit der Sternenflotte, sondern auch Probleme persönlicher Natur.
:
27.09.13 | 6 | Ja | 14106 | 7935
Name: Drago (angemeldet) · Datum: 07.06.17 · Für: Kapitel 1: Kapitel 1
Nur ganz kurz vorweg, dein Commander Riley heißt zwischendurch plötzlich Commander Bailey.

So. Jetzt aber.
Ich wollte die Fanfiction ja schon länger mal lesen, bin aber nie dazu gekommen, irgendwas kam immer dazwischen. Ich bereu's. Die Geschichte ist gut.

Ich mag die Charaktere jetzt schon. Der Maurizio (toller Name übrigens) mit seiner Sternenflottenvergangenheit und seiner leichten Phobie vor selbiger, der ist schon mal richtig lebendig. Ich mag ihn.
Mikael ist typisch Boss. Ein bisschen verschroben und ruppig und sehr darauf bedacht, sich durchzusetzten, damit alles so läuft, wie er es will. Das ist ein bisschen Klischee finde ich aber nichtsdestotrotz ist auch er sehr realistisch und lebendig.
zh'Tels und Baqh hatten ja bisher recht bescheidene Aufritte aber man sieht das beide typisch ihre Spezies sind. Die eine impulsiv (ich liebe ihre Wut darüber, an den Arbeitstisch gefesselt zu sein) und er sehr freundlich. Persönlich finde ich ja Bolianer, Andorianer und Co ein bisschen ausgelutscht, weil es noch viele andere Spezies gibt, die interessant sind aber das ist nur meine Präferenz.
Was ich erst merkwürdig aber dann wirklich gut fand, war, dass zh'Tels langweilig ist und sie unbedingt einen Auftrag haben will. Sollte man nicht eigentlich froh sein, wenn man keinen Mord aufklären muss? Aber so muss man wohl sein, wenn man bei dieser Abteilung arbeitet.
So viel zu den Charakteren.

Der Anfang war super, er kommt herein und bittet schon mal um Aufmerksamkeit aber alle haben irgendwelchen anderen Krempel auf den PADDs gehabt. Sind eben auch nur Menschen, Andorianer und Bolianer. Nobody is perfect, da lässt man sich schon mal ablenken.

Die Story macht Lust auf mehr. Ich wusste nicht, das man Transmissionen über das interne Sensornetz und dann noch von einem Turbolift aus verschicken kann :D
Die Idee, wie das Team zusammengestellt ist, gefällt mir, weil ex nicht zur Sternenflotte gehört und einen anderen Blick auf sie hat. Selsbt wenn man selbst eigentlich nur über Sternenflottler schreibt, so kann man sich durchaus für die Implizierte Sichtweise begeistern und das Gefühl haben, die Sternenflotte ist etwas fremdes (zumindest aus Sicht der Akteure)

Etwas unprofessionell ist es von dem Chef, das er sich gleich unbeliebt macht, das erschwert die Zusammenarbeit ja eher...

Das einzige, das mir nicht so gefallen hat, ist das du sehr wenig bis gar nicht die Handlungsorte beschrieben hast. Wäre vielleicht gar nicht schlecht gewesen, wie der Raum aussieht, die Möbel usw...

Mein Lieblingssatz aus diesem Kapitel:

„Alles aufgewacht, reißen Sie sich von den langweiligen Spielen los, die unweigerlich auf ihren Bildschirmen zu sehen wären, wenn ich es überprüfen würde und folgen Sie mir in den Konferenzraum, Ladys and Gentlemen, aber dalli!“

Herrlich! (Wobei Andorianer in dem Sinn ja nicht wirklich männlich und weiblich sind aber das sind Haarspaltereien)

Antwort des Autors: Wow, ich bin noch ganz sprachlos über die ganzen lieben Reviews! Vielen vielen Dank schonmal!
Maurizio ist ein kleiner Insider von mir. In fast jeder Geschicht kommt jemand vor der so oder so ähnlich heißt. Ich weiß, dass ich mit dem Team jede Menge Klischees bediene, aber das ist auch ein bisschen so gewollt. Was mich angeht, mag ich Andorianer und Bolianer und wollte sie deswegen unbedingt dabei haben. Und Mikael ist zwar der Boss und ist definitiv ein bisschen an Gibbs aus NCIS angelehnt, aber ich wollte Gibbs natürlich nicht kopieren, deswegen hat Mikael schonmal seine Aussetzer in denen er unprofessionell und/oder verletzbar ist.
Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, ob man die Transmission vom Turbolift aus verschicken kann, ich habe es für die Story einfach so festgelegt ^^
Mit den Beschreibungen der Handlungsorte hast du recht, das habe ich schonmal gehört. Ändern werde ich an den schon fertigen Storys nichts, aber ich habe versucht, in den weiteren Fällen darauf zu achten :)