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Das Blühen der Zweige von Amber

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Kapitel Bemerkung: Nihihi ... *giggel* Betafee Gunni erhält hiermit den "Durch die Finger schmule"-Orden, weil sie gerade hier in der ersten Szene ganz tapfer durchgehalten hat. ^^
Hier ist der erste Absatz ein kleiner Ausrutscher nach FSK18. Gunni und ich sind uns aber einig: kann man getrost lesen, selbst wenn man sonst bei explizierten Szenen eher den Raum verlässt. ^^
„Computer, Wecksignal abschalten“, murmelte Julian schläfrig und schubberte mit seiner Nase über Elims Brust. Für einen Moment war er verwirrt, dass sie auf dem Sofa lagen, dann seufzte er leise. Träge krabbelte er mit seiner Hand unter das Hemd seines Partners, fühlte die warme Haut und seufzte müde. Elims Arme schlossen sich fester um ihn und er spürte die zarte Berührung von Elims Lippen auf seinem Haar.

„Guten Morgen, mein Liebling.“

Elims Stimme, leise und sanft. Wie gerne wäre Julian jetzt einfach liegen geblieben, hätte die Pflicht noch etwas vor sich hergeschoben. Erneutes Seufzen und tieferes in-Elim-Kriechen. Der Cardassianer schmunzelte und tippelte mit seinen Fingerspitzen über Julians Rücken, streichelte den Nacken, fuhr zart über den Hals, das Kinn und strich schließlich über die unrasierte Wange des Arztes. Er konnte sich nicht helfen, er fand es unglaublich anziehend, wenn Julian einen Dreitagebart hatte und so zog er seinen Partner enger an sich.

„Ich muss los, Hase“, flüsterte Julian entschuldigend. „Und vorher duschen wollte ich auch noch ...“

„Hmmm … dabei könnte ich dir ja helfen?“

„Sicher“, grinste der Jüngere und ließ sich dennoch etwas tiefer in die Umarmung sinken. „Nur komm ich dann zu spät.“

„Keine Sorge, ich kümmere mich darum, dass du rechtzeitig kommst.“

Julian lachte und gab Elim einen spielerischen Hieb. „Hatten wir uns nicht mal auf 'keine Anzüglichkeiten vor Schichtbeginn' geeinigt?“

„Nun … ich betrachte es eher als lose Vereinbarung ...“

„Elim“, Julian stützte sich auf Elims Brust und sah ihn bedauernd lächelnd an. „Mein Kopf ist total voll, ich will erst die Sache mit den Ensa abschließen, okay?“ Zärtlich senkte er seine Lippen auf Elims und küsste ihn liebevoll. Cardassianer allerdings sind nicht unbedingt bekannt dafür, schnell aufzugeben, und so suchte Elims Zunge Einlass, umspielte Julians Lippen, bis diese sich teilten. Mit seiner linken Hand griff er in Julians Nacken, die rechte wanderte in tiefere Gefilde.

„Sicher …?“, raunte er in Julians Ohr, sodass diesem ein heißer Schauer durch den Körper fuhr.

„Hmmm …zehn Minuten könnte ich entbehren ...“

Ohne den Kuss zu lösen, standen sie beide auf und gingen in das Badezimmer. Unter immer intensiveren Küssen entledigten sie sich ihrer Kleidung und Julian zog Elim mit sich in die Duschkabine. Während er sich mit einer Hand an Elim krallte, stellte er mit der anderen das Wasser an, ließ dann seine Hand aufreizend langsam über den muskulösen, schuppigen Körper des Cardassianers gleiten. Dieser erschauerte und drängte Julian an die Duschwand.

"Dreh dich um", hauchte er ihm kehlig ins Ohr und griff mit beiden Händen nach Julians Hüfte. Auch ohne Elims Aufforderung hatte er sich bereits herumgedreht und presste sich mit dem Hintern fest an Elims Unterleib. Elim nahm die Einladung an, rieb seine Erektion zwischen Julians Beinen, die vor Erregung und Müdigkeit zu zittern begannen. Dankbar nahm Julian wahr, wie sein Partner ihm einen Arm um den Bauch legte, um ihn zu stützen, dabei umfasste er Julians Mitte, bewegte langsam seine Hand auf und ab. Julian stöhnte auf, seine Stirn sank gegen die Kabinenwand und er drängte sich enger an Elim, zuckte aber gleich wieder mit den Hüften nach vorne, stieß in Elims heiße Hand. Er keuchte lustvoll auf, als Elim vorsichtig seinen Eingang dehnte, sich mit sanften Stößen vorwärts schob. Das heiße Wasser aus der Dusche lief über ihre Körper, machte jede Bewegung fließender, jeder Tropfen sendete neue Reize durch ihre Körper. "Elim ..." Julians Stimme war kaum mehr als ein lustvolles Seufzen, als er in dem Rhythmus in Elims Hand stieß, in dem Elim sich in ihm bewegte. Mit einem tiefen, erschöpften Stöhnen ergoss er sich zeitgleich mit seinem Partner. Hätte dieser ihn nicht gehalten, wäre er kraftlos zusammen gesackt.


***


Tatsächlich betrat Julian etwas später zwar pünktlich, aber mit noch nassen Haaren und einem Thermobecher mit Raktajino in der Hand, die Krankenstation. Er begrüßte die anwesenden Schwestern und ließ sich an seinem Arbeitsplatz nieder. Die nächsten Stunden war er vollauf damit beschäftigt, noch einmal alle Daten und Ergebnisse bezüglich der Ensa durchzugehen. Aber so viel er auch suchte, er fand einfach keinen weiteren Anhaltspunkt, wie er hätte etwas anders machen sollen. Seufzend und müde rieb er sich über die Stirn. Wenn er in den letzten Tagen für jeden Seufzer einen freien Tag bekommen hätte, könnte er mit Elim einen schönen langen Urlaub machen… Er schüttelte den Kopf und gähnte lächelnd. Elim. Dass er nach dem gestrigen Tag beziehungsweise Nacht überhaupt in den Schlaf gefunden hatte, lag einzig und allein an der Sicherheit und Geborgenheit, die Elim ihm mit seiner bloßen Präsenz gab. Und ja, er hatte heute Früh sogar für eine sehr gute Viertelstunde die Anspannung der letzten Ereignisse vergessen können. Er vermisste Elim. Das fühlte er immer besonders, wenn er durch berufliche Dinge nur wenig Zeit mit seinem Partner verbringen konnte. Er brauchte Elim, zog soviel Kraft und Ruhe aus ihm. Und wieder seufzte Julian und stützte das Kinn auf einer Hand ab, mit der anderen schob er lustlos das PADD mit den letzten Blutwerten der Ensa von sich weg.

Als er sich damals für eine Laufbahn als Sternenflottenmediziner entschieden hatte, war in seiner Planung keine feste Beziehung gewesen. Schon gar keine derart ernste Partnerschaft, bei der er mit jemandem zusammen lebte und heiraten wollte. Heiraten. Das klang immer noch so unwirklich verrückt, ließ seinen Bauch kribbeln und warme Röte in seine Wangen aufsteigen. Ja, er wollte Elim heiraten. Trotz der ungesagten Dinge, die Elims Vergangenheit mit sich brachte.

„Julian?“, riss ihn Miles' Stimme aus den Gedanken und er drehte sich mit seinem Stuhl herum.

„Oh, sieht übel aus!“ Sofort sprang der Arzt auf und eilte auf seinen Freund zu, dessen rechter Arm mit dicken Brandblasen übersät war. Sanft führte er Miles zu einer Liege, drückte ihn darauf und besah sich den Schaden „Was ist passiert?“

„Diese elende widerspenstige Raumstation!“, polterte der Chief mit zusammengebissenen Zähnen, als Julian damit begann, die Verbrennung zu behandeln. „Ich gehe jede Wette ein, diese lausigen Cardassianer – 'tschuldige … - lachen sich immer noch in die dreckigen Fäu- ...“

„Miles!“

„'tschuldige …“ Er warf Julian einen reumütigen Blick zu. „Eine Plasmaleitung ist geplatzt – genau in dem Moment, als mein Arm gefühlt zwei Meter in einem Schacht steckte und ich ihn nicht mehr rausbekam, weil der vermaledeite Konstrukteur dieser Station scheinbar keine Ahnung von Anatomie hatte - oder keine Arme! Dämlicher … Aua!“

„'tschuldige.“

„Von wegen.“ Der Ingenieur musterte seinen Freund eingehend. „Du siehst ganz schön fertig aus.“

„Danke.“

„Nein, ehrlich. Alles klar?“

„Hmh“, kam die konzentrierte Antwort.

„Hast du überhaupt geschlafen?“

„Hmmmh.“

„Hmmm … Aber zwischen dir und Elim ist wieder alles in Ordnung?“

„Hm?“ Überrascht sah Julian auf.

„Na, gestern Nachmittag … in Elims Laden, da wirktest du etwas … angespannt.“

„Ach so.“ Julians Züge wurden für einen Moment nachdenklich, als ihm das nächtliche Gespräch mit Elim wieder präsent wurde. Enabran Tain war Elims Vater. Julian spürte erneut Wut in sich aufsteigen, aber nicht auf Elim, sondern auf Tain – wie irrational das auch war. Wie konnte der eigene Vater derart ungerecht und grausam an seinem Sohn handeln? Gut, die Frage stellte jetzt nicht unbedingt der Richtige, gestand er sich mit einem unbewussten, frustrierten Schnauben ein. Sein Vater war auch nicht gerade das Paradebeispiel eines tollen Vaters. Trotzdem … Tain hätte Elim mehr als einmal skrupellos sterben lassen! Wenn er damals, als er bei Tain wegen Elims Implantat war, gewusst hätte, wer dieser Mann wirklich ist … Kopfschüttelnd widmete Julian sich wieder den Verletzungen seines Patienten.

„Jules!“

„Was denn?“

„Rede mit mir!“

„Ich behandle dich gerade, falls du es nicht bemerkt hast, du hast fiese Verbrennungen auf deinem Arm.“

„Ist sonst auch kein Hindernis. Was ist los?“ Miles legte seine unverletzte Hand auf Julians Unterarm.

Julian seufzte, beendete die Behandlung, indem er noch eine kühlende Salbe auftrug und erwiderte schließlich Miles' besorgten Blick. „Es ist alles okay zwischen uns, ehrlich.“

„Aber?“

„Aber … Miles, es ist halt nicht immer ganz so einfach … Elims Vergangenheit ...“ Er brach ab und zuckte hilflos die Schultern. Entschieden zog Miles seinen Freund neben sich auf die Krankenliege und legte ihm Trost spendend eine Hand auf die Schulter. Diese kleine Geste reichte schon, um Julian erneut spüren zu lassen, wie erschöpft er in allen Bereichen war und er lehnte sich gegen seinen Freund. „Mir war klar, dass Elims Zeit vor Deep Space Nine immer irgendwie im Hintergrund präsent sein würde … und es ist okay für mich, wirklich. Ich liebe ihn und was früher war, ist vergangen und gehört halt zu ihm.“

„Habt ihr nie darüber geredet?“

„Na ja, wir haben uns jetzt nicht gegenseitig unsere Memoiren vorgelesen …“

„Blödmann“, neckte Miles und Julian fuhr fort: „Elim ist ein sehr kontrollierter, überlegter Mann. Ich denke, für ihn ist es ungleich schwieriger, eine Person so sehr an seinem Leben teilhaben zu lassen. Nicht nur an seinem jetzigen. Ich weiß mehr von und über ihn, als jeder andere und das erfüllt mich mit Stolz, macht mich glücklich. Aber trotzdem … Miles, ich hab einfach Angst, ihn zu verlieren. Angst, dass irgendwann etwas aus seiner Vergangenheit ihn mir wegnimmt und ich nichts dagegen tun kann ...“

„Ach, Jules“, seufzte nun Miles und drückte Julian aufmunternd. „Einfach ist es nie. Ich bin mir sicher, Elim würde nichts tun, was eurer Beziehung schadet, dazu liebt er dich zu sehr. Vielleicht will er dich einfach schützen und hält deswegen einige Aspekte seiner Vergangenheit zurück. Gib ihm Zeit. Gib euch Zeit.“

"Hmh ...", meinte Julian nach einigen stillen Momenten leise und nickte.

"Schau mal", fuhr Miles fort. "In jeder ernsten Beziehung gibt es Bewährungsproben - und ich bin sicher, dass ihr damit fertig werdet." Er rieb Julian aufmunternd über den Rücken. "Als ich damals hier anfing, du ahnst nicht, wie sehr Keikos und meine Ehe darunter litt. Aber wir haben's irgendwie auf die Reihe bekommen. Und als Keiko für einige Monate die Station verlassen hatte, war das hart für uns beide, aber notwendig. Manchmal ist der Weg nicht ganz einfach, aber mit einem Partner, dem man vertraut und den man so liebt, wie du deinen Elim ... Da kann nichts Schlechtes bei rauskommen, nicht, wenn ihr euch aufeinander verlassen könnt, egal, was passiert." Der Chief räusperte sich und warf Julian einen Seitenblick zu. Der Arzt starrte nachdenklich vor sich hin, die Stirn gerunzelt. Dann nickte er zögerlich. Miles hatte sicher recht. Und egal, was hinter Elim lag, er würde ihm blindlings folgen, alles für ihn tun und vertraute ihm. Umgekehrt war er überzeugt, dass Elim ebenso empfand. Julian drehte den Kopf zur Seite und erwiderte Miles' Blick mit einem wirklich müden Lächeln. "Danke, Miles."

"Geht schon klar", brummte dieser und eine Weile saßen die Freunde ruhig nebeneinander, jeder hing seinen eigenen Gedanken nach. Schließlich brach Miles kaum hörbar die Stille: "Keiko hat ein Bewerbungsgespräch in einer botanischen Forschungsstation auf Bajor."

"Was? Miles, das ... tut mir leid. Wann?" Julian sah seinen Freund mitfühlend an.

"Anfang nächster Woche. Ich hab frei bekommen und fliege sie hin."

"Geht es dir gut damit?" Prüfend musterte der Arzt ihn, Miles winkte ab.

"Es ist okay. Der Posten ist auf ein Jahr befristet und Bajor ist nicht weit weg, wir könnten uns regelmäßig sehen. Außerdem", der Chief senkte die Stimme und sah Julian ungewöhnlich ernst an, "Ich wäre erleichtert, Keiko und Molly aus der Schusslinie zu wissen, sollte sich die Lage hier noch mehr zuspitzen."

Julian nickte verstehend und beide verfielen wieder in Schweigen.

"Ich werd dann mal wieder in mein Wandloch zurück ...", meinte der Ingenieur schließlich und erhob sich.

"Miles?" Julian war ebenfalls aufgestanden und hielt ihn an der Schulter zurück. "Wenn Keiko wirklich nach Bajor geht ... Elim und ich rutschen gerne im Bett enger zusammen."

"Blödmann", lachte Miles und umarmte seinen Freund dankbar.

***


„Julian, welch Überraschung!“ Erfreut machte Garak ein paar Schritte auf seinen Partner zu, der am späten Nachmittag in seinem Laden auftauchte, um ihn zärtlich in seine Arme zu schließen. Der Arzt schnurrte etwas Unverständliches an Garaks Brust.

„Wie bitte?“ Verständnislos blickte der Cardassianer auf Julians Hinterkopf. Julian richtete sich auf und stupste Garak mit seiner Nasenspitze auf die Stirn. „Ich hab dich vermisst.“

Ein warmes Lächeln überzog Garaks Gesicht. „Ich dich auch, mein Liebster. Hast du Dienstschluss?“

„Ja. Und du, machst du noch lange?“

Garak deutete mit dem Kinn zu einer Ankleidepuppe, auf der ein wohlbekanntes rosa Ungetüm in Tüll hing. „Ich muss nur etwas fertig machen und auf eine Kundin warten, dann kann ich schließen.“

Julian war zum Sofa gegangen und ließ sich breit grinsend darauf fallen. „Die Tortenfrau?“

Mit einem halb amüsierten, halb tadelnden Schnauben warf der Schneider eine Garnrolle nach ihm, die Julian trotz aller Erschöpfung geschickt auffing. „Mein liebster, respektloser Doktor“, mahnte Garak schmunzelnd. „Nicht jeder ist mit einem derart ansehnlichen und athletischen Körper gesegnet.“

„Ja, der macht schon was her, oder?“ Julian grinste und räkelte sich auf dem Sofa, was allerdings ob des nicht zu unterdrückenden Gähnens nicht gänzlich als laszive Pose glückte.

Garak schüttelte belustigt – und eindeutig mit einem sehr verliebten Blick – den Kopf und widmete sich seiner Näharbeit. Als er sich einige Minuten später zu Julian umdrehte, da er die zuvor geworfene Garnrolle benötigte, fand er seinen Partner eingerollt und tief schlafend vor. „Unfassbar ...“ Liebevoll strich der Schneider ihm über die Haare und zog eine dünne Decke über ihn.

Weder davon noch von dem Besuch der Kundin bekam Julian etwas mit, sein Körper hatte instinktiv auf die vertraute Umgebung und die ruhende Position reagiert und den dringend benötigten Schlaf eingefordert. Erst als Garak, nachdem er seinen Laden aufgeräumt und geschlossen hatte, ihn mit einem Stückchen Samtstoff unter der Nase kitzelte, wachte er mit einem Lächeln auf den Lippen auf.

„Hmmm … ich liebe dieses Sofa ...“ Halbherzig schlug er nach Garaks Hand und dem Stofffetzen. „Lass uns noch ein bisschen in glücklicher Zweisamkeit ...“

„Nichts da, mein Liebling. Hiermit mache ich mein Recht als dein Mann geltend und fordere sämtliche Zweisamkeit für mich ein.“

Das tat seine beabsichtigte Wirkung. Ruckartig schlug Julian die Augen auf. Elim sah ihn aus vergnügt funkelnden Augen mit dem ihm so eigenem unergründlichen Lächeln an.

„Äh ...“, gab Julian verwirrt von sich und spürte, wie sich seine Wangen rot färbten. Ahnte Elim etwas?

Dieser ergriff Julians Hand, hauchte einen zärtlichen Kuss auf den Handrücken und zog ihn schließlich hoch. „Lass uns heimgehen, mein Liebster. Und“, Elim senkte seine Stimme und rieb seine Nase an Julians Ohr, „Mach dir nicht so viele Gedanken. Ich liebe dich.“ Er schlang seinen Arm um Julians Taille und gemeinsam machten sie sich auf den Heimweg; Garak hin und wieder leise glucksend und Julian abwechselnd gähnend und grübelnd die Stirn runzelnd.


***
Schlusswort: So, an dieser Stelle mal: Ganz tiefen Dank an die Leser, die meinen Schätzen die Treue halten. Und denjenigen, die mir auch Reviews da lassen: *mwah* Danke!

Vermutlich kommt jetzt ein paar Wochen nix, durch die aktuelle Challenge und das Weihnachtswichteln hab ich noch bisschen was zu tun. Aber eigentlich hab ich vor, so schnell wie möglich weiterzuschreiben, sonst bekomm ich schreckliche Sehnsucht und gehe ein - ohne Scheiß! Und Ihr müsst das dann ausbaden, weil es n o c h fluffiger wird! Muhahaha. ^^


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