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Team O'Brien und das verhexte Holodeck von Amber, Janora

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"Warum überrascht mich das nicht besonders?" Julian Bashir schenkte seinem Freund ein schiefes Grinsen und seufzte. "Vermutlich ist das Shuttle und die gesamte Technik derart veraltet, dass es Energieschwankungen geben kann, oder?" Das letzte Wort klang ein wenig ratsuchend.

Miles starrte ihn an. "Das hat aber nichts damit zu tun, dass das Programm sich trotzdem abschalten müsste. Es würde sich nicht aufrecht erhalten, wenn tatsächlich Energieschwankungen dafür verantwortlich wären."
Er blickte sich um. "Komm, wir schauen uns um, ob nur noch das räumliche Gitter vorhanden ist oder ob sich hier tatsächlich noch etwas tut."

"Okay, stimmt." Seufzend ging Julian zur Tür, öffnete diese und schaute rechts und links den langen, leeren Gang der Hogwarts Schule für Zauberei und Hexerei entlang. "Halloooo?", rief er halblaut.

"So doch nicht." Kopfschüttelnd zog der Chief ihn mit. "Wenn wir zur großen Halle zurückfinden ... da sollte jemand sein." Er bog links ab und stieg dann mit dem Arzt eine Wendeltreppe hinab. Allerdings begann diese sich, gerade als sie in der Mitte standen, zu bewegen und aufzuschlängeln. Die beiden hielten sich überrascht am Geländer fest. Als die Treppe wieder still stand, zeigte sie in eine ganz andere Richtung.

"Ja, großartig!", maulte Bashir und trat leicht gegen die oberste Treppenstufe, damit diese zurück pendelte - was sie natürlich nicht tat. "Treppe, bitte zurück in die Ursprungsposition! ... Äh ... Gibt's dazu nen speziellen Zauberspruch, vielleicht?"

"Keine Ahnung. Ich hab kein Zauberbuch oder so." Miles blickte von dem Gang, aus dem sie gekommen waren, hin zur neuen Richtung. "Sollen wir zurück und die Sachen noch mal untersuchen oder uns lieber ein wenig verlaufen? Vielleicht ist das hier einfach ein Programmfehler." Er deutete auf die Stufen.

Stimmt, ihre Taschen hatten sie achtlos auf Miles' Bett liegengelassen, fiel es nun auch Julian wieder ein. "Ach, egal. Komm, lass uns weitergehen." Damit packte er sicherheitshalber Miles am Oberarm - er traute dieser Treppe nicht! - und zog ihn mit sich von eben dieser herunter in den Gang. Aus den Augenwinkeln bemerkte er eine Bewegung und wandte den Kopf in die Richtung.

"Hallo, hallo, hallo!", sprach ihn fröhlich ein dicker kleiner Zauberer mit gelber Robe und einer Zitrone auf dem Kopf an, der auf einer Leinwand in einem Bilderrahmen an der Wand hing an.

"Äh, bitte?"

"Mein Name ist Citruellus Pomelius der Dritte von Plymouth-Witherby. Sie sehen so aus, als könnten Sie Hilfe gebrauchen?"

Die beiden Freunde blickten sich an.

"Ähm ja ...", nickte Miles schließlich. Aus dem Film wusste er, dass die Bilder sich hier durchaus bewegen konnten. Und die Sprachfunktionen schienen auch noch korrekt zu laufen. "Wahrscheinlich tun wir das. Wir haben uns auf dem Weg in die große Halle verlaufen. Wir suchen jemanden.“

"Zur großen Halle?", erstaunt kratzte sich der Zauberer an seiner Zitrone. "Nun ... da sind Sie hier auf dem falschen Gang. Sie hätten mit der Treppe nach schräg links unten mittig gemusst. Und dann immer weiter gerade aus. Aber", wiegelte er mit einer nachsichtigen Geste ab. "Das kann so jungen Spunden wie Ihnen schon passieren. Nur, gestatten Sie mir eine Frage: Das Frühstück ist bereits vorbei, sollten Sie nicht in Ihren Unterrichtsräumen sein?"

"Frühstück?", fragte der Arzt.

"Jungspunde?", hakte der Chief nach.

Für jede Antwort, die sie bekamen, kamen gleich ein paar neue Fragen hinterher.

"Wie gesagt, wir haben uns verlaufen ...", versuchte Miles es dann noch einmal in der Hoffnung, etwas konkretes zu hören.

"Ich bin zwar alt und hänge hier schon einige hundert Jahre, aber schwerhörig bin ich noch nicht!", mingelte der Zitronige. "Den Weg zur Halle habe ich Ihnen beschrieben. Aber hören Sie auf meinen Rat: In Hogwarts wird Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit noch immer sehr groß geschrieben! Der Unterricht hat vor fünfzehn Minuten begonnen!"

"So ein Mist", murmelte Bashir und erntete prompt ein echauffiertes Schnauben. "Gut, in Ordnung, Mister Po- ... Pome ..."

"Citruellus Pomelius der Dritte von Plymouth-Witherby!"

"Ja, schon klar. Also, können Sie uns sagen, wo die Räume für Verteidigung gegen die dunklen Künste und Muggelkunde sind?"

"Nein."

Aufstöhnend rollte Bashir mit den Augen und wandte sich an Miles. "Ich diskutiere hier jetzt nicht mit einem schmollenden Gemälde!"

"Was heißt denn hier schmollend?", empörte sich der zweidimensionale Zauberer. "Ich kann es Ihnen nicht sagen, weil die Räume dieses Schuljahr gewechselt haben und ich nicht informiert bin!"

"Kennen Sie denn jemanden, der uns weiterhelfen kann?", wollte der Chief von dem Bild wissen.

"Sicher. Gehen Sie einfach in die große Halle und fragen Sie dort."

"Danke ..." Miles drehte sich zu seinem Freund. "Du hast den guten Mann gehört, wir müssen in die große Halle. Komm, wenn wir die Treppe dazu bringen, schräg rechts - ..."

"Schräg links unten mittig!", rief Citruellus Pomelius der Dritte von Plymouth-Witherby hinter ihnen.

"... und dann kommen wir hoffentlich an."

Sie setzten sich in Bewegung und liefen den Gang zurück.Und wider Erwarten standen die beiden keine zehn Minuten später vor den Toren zur großen Halle - die allerdings verschlossen waren. Probehalber stemmten sie sich gegen die Torflügel, aber natürlich bewirkte das außer einigem Stöhnen, Keuchen und frustriertem Murren nichts.

"Ich sagte doch bereits: Das Frühstück ist beendet", hörten sie eine wohlbekannte Stimme hinter sich.

Genervt drehten sie sich um und tatsächlich konnten sie in einem großen Landschaftsgemälde ihren kleinen Zaubererfreund erkennen, der sie mit in die Hüften gestemmte Händen anblickte.

"Sie sagten aber auch, dass wir hier nachfragen sollen."

"Sie sind nicht gerade die hellsten Patroni im Wald, oder?"

"Wenn ich es nicht besser wüsste, Jules, würde ich sagen, dass dieses Bild uns gerade beleidigt hat."

Bevor Julian oder der Zitronenhutige etwas erwidern konnten, erklangen eilige Schritte im Gang und eine hohe Stimme japste: "Professor? Professor Bashir?"

Überrascht drehte sich Julian um und sah sich einer etwas 15-Jährigen Schülerin mit buschigem Haar und angespanntem Gesicht gegenüber. "Ja, Miss ...?"

"Granger, Sir, Hermine Granger. Ich suche Sie schon seit 25 Minuten! Vor einer halben Stunde hat der Unterricht begonnen, Ihre Schüler warten auf Sie im Klassenraum und ich hielt es für meine Pflicht, nach Ihnen zu sehen. Immerhin sind Sie neu hier und wer weiß was Ihnen alles hätte zustoßen können, allein schon der Weg durch das Gebäude und ... -"

"Moment, Moment, Miss Granger!", unterbrach Julian den sprudelnden Redefluss und war seltsamerweise auch völlig außer Atem. "Du bist meine Schülerin?"

Der Blick, mit dem Hermine ihn besah, ließ ihn Grinsen. "Entschuldige die Frage. Pass auf, der Unterricht ist ohnehin gleich vorbei ..."

"Wir haben eine Dop-pel-stun-de und ..."

"Ja, genau, der Unterricht ist ohnehin gleich vorbei, wie wäre es, wenn du die verbliebene Zeit nutzt, und Professor O'Brien und mir das Schulgelände etwas zeigst?"

Die junge Dame kniff die Augen weiterhin zusammen. "Ich glaube nicht..", fing sie an, wurde aber von dem erhobenen Zeigefinger des Doktors unterbrochen.

"Was hast du vor?", fragte Miles flüsternd seinen Freund. "Hältst du das für eine gute Idee?"

"Hast du einen besseren Vorschlag?", raunte dieser zurück. "Natürlich könntest du auch erst mal mit zu mir in den Unterricht kommen und danach suchen wir deinen Raum?"

Der Chief überlegte kurz. "Nee, ich weiß ja immer noch nicht mal so richtig, was ich überhaupt unterrichten soll. Und ich lass dich bestimmt nicht alleine durch diesen Irrgarten laufen", entschied er dann.

Hermine hatte versucht bemüht in eine andere Richtung geblickt und zumindest so getan, als würde sie dem Gespräch der beiden nicht lauschen. So musste es ein Zufall gewesen sein, dass sie sich genau jetzt wieder den Professoren zuwandte. "Professor Bashir, heißt das, wir haben jetzt doch noch Unterricht und Professor O'Brien begleitet uns? Soweit ich informiert bin, hat er heute seine erste Unterrichtsstunde im Anschluss an Ihre und zwar bei uns - also, Gryffindor - ich kann Sie", hier sprach sie übergangslos Miles an, "dann zu dem Raum führen und Ihnen", ihr Blick huschte wieder zu dem breit schmunzelnden Bashir, "das Lehrerzimmer zeigen, Sie haben dann nämlich eine Freistunde und -"

"Hermine, sollten wir uns nicht langsam auf den Weg machen, sonst ist der Unterricht vorbei?", unterbrach Julian das Mädchen und unterdrückte ein freundliches Lachen.

"Ganz recht so!", mischte sich ihr alter Bekannter in Gelb ein. "Keine Zeit verlieren, Bildung ist alles!"

Hermine drehte sich also um und führte sie durch einige Gänge hindurch. Es sei angemerkt, dass sich auch dieses mal Treppen bewegten, aber das schien außer den beiden Freunden niemanden zu stören.
Schließlich erreichten sie eine Tür, die bloß angelehnt war, und durch die man gelangweilte Schüler hören konnte.
"Das ist Ihr Klassenzimmer", meinte die Schülerin als wäre es das Offensichtlichste auf der Welt.

"Gut, äh, danke, Hermine", nickte Julian und schob das Mädchen sanft vor. "Geh schon mal rein, wir kommen gleich."

Hermine warf ihm einen fragenden Blick zu, gehorchte aber und Julian drehte sich zu Miles. "Was mach ich denn jetzt? Schüler? Ich hab doch keine Ahnung von Zauberei!"

"Ich doch auch nicht ..." Miles überlegte. "In dem Film hatte der eine Lehrer diese Übung mit dem Monster im Schrank. Aber der andere hat sie einfach etwas aus dem Buch abschreiben lassen. Das könntest du auch tun", schlug er vor.

"Hm, aber ich hab kein Buch ... Und ... Ach, mir wird schon was einfallen, es sind nur Schüler ..." Damit straffte er sich, fuhr sich durchs Haar und betrat den Klassenraum, Miles folgte ihm.

Mehrere Augenpaare flogen den beiden entgegen und Bashir schluckte nervös. "Guten Morgen", begann er und schenkte den Schülern ein offenes Lächeln. "Dank Miss Granger kann ich das tatsächlich noch sagen. Ohne sie wären wir beide vermutlich bis heute Abend hier im Schloss herum gerirrt." Einige Schüler lachten, andere warfen sich gelangweilte Blicke zu, nur Hermine lauschte seinen Worten, als wären sie des Zauberdrops reinste Weisheit. "Also, ich bin Professor Julian Bashir, euer neuer Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Mein Kollege Miles O'Brien hospitiert heute hier, weil ... äh ... ja, weil wir einige Zeit zusammen in der Muggelwelt waren und dort gemeinsam studiert haben, auf Muggelart gegen jedwedes Ungemach zu kämpfen ... Stimmt's, Professor?"

Miles war sowohl beeindruckt von dieser astreinen Lüge seines Freundes, als auch im höchsten Maße amüsiert. Wenn der Mann eines konnte, dann war es Menschen mit Worten für sich zu gewinnen, dachte er bei sich.
"So ist es", stimmte er ihm zu. Eigentlich hatte er vorgehabt im Hintergrund stehen zu bleiben, aber wenn Jules schon so anfing, kam er gleich mit nach vorne. Wer wusste schon, was der Arzt noch so vorhatte.

Julian klopfte ihm kameradschaftlich auf die Schulter und wandte sich dann der Klasse zu. "Einige von euch haben ja schon des Öfteren in der Muggelwelt zu tun, andere gar nicht. Wer kann mir denn die signifikantesten Unterschiede zwischen der Art, wie Zauberer und wie Muggel mit Gefahren umgehen, nennen?"

Sofort schoss die Hand von Hermine Granger in die Höhe, was dem Arzt ein Schmunzeln entlockte. "Ja, Miss Granger?"

"Zauberer ziehen instinktiv ihren Zauberstab und bereiten sich mental auf einen passenden Zauber vor, während Muggel meist in eine körperlich Abwehrhaltung fallen, Sir."

"Sehr gut, fünf Punkte für Gryffindor." Das wollte er die ganze Zeit schon mal sagen. "Na, wer möchte noch was beisteuern, los, traut euch!"

Ein paar andere Hände hoben sich halbherzig auf Kopfhöhe.

"Ja, Sie, Mr ...?"

"Malfoy", erwiderte der blonde Junge. "Muggel verkriechen sich vor Angst."

Ein paar der Teenager, die um ihn herum saßen, kicherten leise, während andere ihm böse Blicke zuwarfen.

"Was nicht immer der schlechteste Weg ist", erwiderte Julian ruhig. "Ein terranischer Philosoph sagte einmal: Er hatte den Mut, feige zu sein; er war ein wahrer Held! Nun, Mister Malfoy, was meinen Sie, möchte uns dieser Philosoph damit sagen?"

"Dass dieser Philosoph bestimmt ein Muggel war."

Miles schüttelte den Kopf über diese ignorante Dickköpfigkeit. Er erinnerte sich an den Jungen aus dem letzten Film und war sich sicher, dass es Bashir ebenso ging.

"Vielen Dank für Ihren überaus reifen und unschätzbaren Beitrag, Mister Malfoy", seufzte Bashir und tauschte einen genervten Blick mit seinem Kollegen.

So verging die Stunde irgendwie, wobei der Arzt sogar noch herausfand, dass einige alte Ausgaben des Lehrbuchs im Schrank hier vorhanden waren. Damit könnte er sich bis zur seiner nächsten Unterrichtseinheit ein wenig einlesen. Falls er denn noch eine geben sollte. Denn irgendwie warteten die beiden Freunde immer noch darauf, dass etwas geschah. Irgendetwas aufregendes. So wie es bei dieser Art von Holoabenteuern normalerweise üblich war.
Am Ende der Stunde räumten die Schüler ihre Sachen zusammen und einige standen auf, um zum nächsten Fachraum zu gehen.
Nur Hermine steuerte die entgegengesetzte Richtung an und kam zu den beiden 'Lehrern'.

"Professor Bashir, das war eine tolle Stunde!"

"Äh, danke, aber eine Unterrichtsstunde ist nur so gut, wie die Summe aller Beteiligten." Das Augenrollen seines Freundes quittierte Julian mit einem Grinsen und knuffte ihn in die Seite. "Mal sehen, wie du dich schlägst!" Dann wandte er sich wieder der Schülerin zu. "Wenn du dann so lieb wärst, Hermine ... Wo darf Mil - Professor O'Brien nun unterrichten und wo finde ich das Lehrerzimmer?"

"Ich bringe Sie dorthin. Es ist nicht weit", erwiderte die Schülerin bereitwillig. Sie ging mit flotten Schritten voraus und die beiden anderen folgten ihr.

"Du hast dich nicht schlecht geschlagen", raunte Miles seinem Freund unterwegs leise zu. "Ich bin mal gespannt, wer mir so vorgesetzt wird." Er hoffte, dass nicht diese aufmüpfigen Film-Slytherins dabei waren.

"Danke", wisperte der Jüngere zurück. "Denk an die Filme, der Vater der Rotschöpfe ist doch so ein Muggelfan, vielleicht kannst du dich ja ein bisschen auf den Sohn von ihm stützen – Ron?"

"Stimmt." Miles nickte zustimmend. "Wir sehen uns dann später beim Essen in der großen Halle?" Da sollten sie wieder hinfinden. Auch ohne ihren komischen Gemäldezauberer.

"Okay." Julian konnte nicht verhindern, dass seine Stimme nun doch etwas nervöser klang. "Pass auf dich auf, ja?"

"Sicher. Du aber auch auf dich."

Wie auf ein Stichwort blieb Hermine vor ihnen stehen und drehte sich um. "Das hier ist der Raum für Muggelkunde", verkündete sie.

"Danke", erwiderte Miles. Er warf einen letzten Blick zu Julian und ging dann durch die angewiesene Tür, hinter der bereits einige Schüler warteten. Bis zum Unterrichtsanfang hatte er aber noch genau vier Minuten.

Julian sah Miles mit gemischten Gefühlen hinterher. Es behagte ihm überhaupt nicht, dass sie sich jetzt trennen sollten. Was, wenn doch irgendetwas gravierendes mit dem Programm nicht stimmte?

"Professor", unterbrach Hermines Stimme seine Gedanken und er blickte die Schülerin an, die ihm ein aufmunterndes Lächeln schenkte. "Kommen Sie doch einfach mit hinein, Muggelkunde ist ein interessantes Fach und wird viel zu oft unterschätzt."

"Hm ... Miles?", rief er halblaut in das Klassenzimmer.

Der Chief blickte auf, als er seinen Kollegen so bald wiedersah. Ungeachtet der wartenden Schüler kam er ihm ein Stück entgegen.

"Jules, ist alles in Ordnung?", fragte er ihn stirnrunzelnd.

Julian zog ihn am Umhang auf den Gang und senkte die Stimme. "Wir sollten uns jetzt nicht trennen, mir verursacht das ein mulmiges Gefühl. Ich komm mit rein, okay?"

"Klar. Ist wahrscheinlich wirklich besser. Komm, wir lassen uns erzählen, welche altertümlichen Technologien die Kinder hier so kennen."


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