TrekNation Einloggen
Info-CenterImpressumTeam
Erweiterte Suche

Team O'Brien und das verhexte Holodeck von Amber, Janora

[Reviews - 15]   Drucker Kapitel oder Geschichte Inhaltsverzeichnis

- Schriftgröße +
"Sind wir hier wirklich richtig?", fragte O'Brien ein wenig skeptisch, als er die abgenutzte Tür betrachtete. Die Tasche in seiner Hand gab ihm auch keinen weiteren Aufschluss, aber sie hatten es so gemacht, wie Quark es ihnen aufgetragen hatte.

"Jaaaa", meinte Bashir gedehnt und schaute ebenso misstrauisch auf die nicht unbedingt vertrauenerweckende Tür des Shuttles. "Wir sollen jetzt nur den Zugangscode eingeben, dann kämen wir direkt in die Holokammer. Was es mit denen hier", er schwenkte seine lederne Umhängetasche, die der O'Briens glich, "auf sich hat, weiß ich aber auch noch nicht. Das Schloss dazu öffnet sich auch erst, sobald wir durch diese Tür sind ... Also, Alter vor Schönheit!"

„Haha.“ Der Chief verdrehte die Augen und wandte sich dem digitalen Türschloss zu, um den Code, den Quark ihnen eben mit verschwörerischer Miene gegeben hatte, einzugeben. Es ertönte ein leises Piepsen und dann ein Wusch, als die Tür sich öffnete. Neugierig schauten beide hinein, konnten aber in der Dunkelheit nicht viel sehen.
O'Brien tauschte einen Blick mit Bashir aus, zuckte mit den Schultern und machte dann einen Schritt hinein.

"Wooooow!", entfuhr es dem Arzt, als er sich mitten in einer riesigen, antiken Halle wiederfand. Er blinzelte kurz. Das Licht der vielen Kerzen, die überall in der Halle verteilt waren und die vier langen parallel zueinander stehenden Tische in der Hallenmitte zu hunderten schmückten, blendete ihn. Am Ende der Halle erhob sich vor einer deckenhohen Fensterfront ein Podest, auf dem sich orthogonal zu den vier Tischen ein weiterer langer Tisch erstreckte. Bisher war noch niemand außer ihnen im Raum, aber eine erwartungsfrohe Stimmung lag in der Luft.

"Das kennen wir doch", erinnerte sich Miles. Er hob den Kopf und entdeckte, dass die Decke der Halle ein Meer von Sternen zeigte, als würden sie unter offenem Himmel stehen. "Sieh dir das an!"

Ein fast schon kindliches Grinsen überzog Julians Gesicht, als er ebenfalls nach oben sah und dann, aus einem Impuls heraus, an sich hinab. "Miles!", rief er zugleich erfreut und überrascht und musterte seinen Freund. "Umhänge! Wir tragen tatsächlich Umhänge!"

Verwundert folgte O'Brien dem Blick seines Freundes und besah sich die schwarze Robe an seinem Leib. "Erstaunlich." Das Outfit schien ihm zu weit, um praktisch zu sein, vor allem die Ärmel. Aber damit würde er für diesen Abend auskommen.
"Ich frag mich ja, was wir noch so dabei haben." Er stellte seine Tasche auf einen der leeren Tische und öffnete sie. Heraus kam eine Sammlung von verschiedenen Gegenständen. Allen voran ein kurzer Stab.

Bashirs Grinsen wurde um einiges breiter, bevor er jedoch seine Taschen durchforsten konnte, erklangen hinter ihnen Schritte und eine tiefe, warme und erstaunlich autoritäre Stimme: "Aaaaah, Professor O'Brien, Professor Bashir! Wie schön, Sie zu sehen! Hatten Sie eine angenehme Reise?" Ein alter Mann in einem lila Umhang trat auf sie zu. Dabei wippte auf seinem Kopf ein spitzer Zauberhut um die Wette mit dem langen silberweißen Haar und dem noch längeren silberweißem Bart. Unter einer halbmondförmigen Brille, die auf einer langen, gebogenen Nase saß, funkelten ihnen zwei kluge und fröhliche Augen entgegen.

Professor? Nun, wahrscheinlich machte das auf eine gewisse Art am meisten Sinn.
O'Brien war der erste, der nickte. "Ja, danke ..." Er versuchte sich an den Namen des Mannes zu erinnern, wusste aber nur noch, dass es ein merkwürdiges Wort war.

"Professor Dumbledor!", half ihm Bashir auf die Sprünge und griff erfreut die dargebotenen Hände. "Ich fass es nicht! Es ist unglaublich, Sie kennenzulernen - hier zu sein! In ...", er hielt ehrfurchtsvoll inne und senkte unbewusst die Stimme, "Hogwarts!"

Der Schulleiter schüttelte ihre Hände. "In Kürze beginnt die große Schuljahresanfangszeremonie. Aber wir haben noch genug Zeit, dass Sie Ihr Gepäck verstauen können." Er blinzelte. "Obwohl sie ja leicht zu reisen scheinen."

"Äh", Bashir warf einen zögerlichen Blick zu O'Brien. "Vermutlich kommt es noch oder ist schon in unseren Quartieren?"

Der Chief zuckte mit den Schultern.

"Vermutlich ..." Dumbledor blickte sie über seine Brillengläser hinweg an. Dann klatschte er in die Hände. "Wir freuen uns zwei so fähige Professoren für unsere Schule gewinnen zu können."

"Äh", meinte der zum Professor gemachte Arzt wenig eloquent, ließ sich dann aber von seiner ihm eigenen plappernden Neugier treiben: "Verzeihen Sie, Professor, wann kommen die Schüler, wann lernen wir den Rest der Lehrkörper kennen, können wir schon einen Blick in unsere Unterrichtsräume werfen, was ist ... -"

"Eile mit Weile", unterbrach ihn der Dumbledor mit einem milden Lächeln und deutete mit seinen langen Fingern zu dem erhöhten Tisch. "Ah, da kommen ja schon die Professoren McGonagall und Snape und - ja, Professor Flitwick ist auch dabei. Wie wäre es, wenn Sie beide mich nun nach oben begleiten und ihre Plätze aufsuchen?"

Nickend folgten die beiden Freunde dem älteren Mann, dabei warfen sie immer wieder staunende Blicke umher. An dem Tisch angekommen stellte Dumbledor ihre neuen Kollegen vor. "Professor McGonagall", er verneigte sich leicht gegenüber einer streng dreinblickenden älteren Dame in schottenkarriertem Umhang und passendem Hut. "Hauslehrerin Gryffindors, unterrichtet Verwandlungen und ist meine Stellvertreterin. Hier haben wir Professor Snape", er wie auf einen finsteren hochgewachsenen Mann mit fahlem Gesicht und strähnigen schwarzen Haaren, um dessen Lippen ein zynisches Lächeln lag. "Sein Fachbereich ist Zaubertränke und er ist Hauslehrer der Slytherins. Hier", Dumbledor reichte einem winzigen, hibbeligen Männlein mit glänzendem Rauschebart die Hand, der von seinem durch Bücher erhöhten Stuhl zu kippen drohte. "Professor Flitwick, Zauberkunst und Hauslehrer der Ravenclaws. Und Professor Sprout steht den Hufflepuffs vor und unterrichtet Kräuterkunde. Die Kollegin werden Sie nachher kennenlernen."

Die beiden Sternenflottenoffiziere nickten jedem freundlich zu.

"Das hier ist Professor Bashir", stellte der Schulleiter sie nun vor. "Er wird Verteidigung gegen die dunklen Künste übernehmen. Und Professor O'Brien ist ab sofort für Muggelkunde zuständig."

"Oh, ein Ire", entfuhr es dem kleinen Mann auf seinem Stuhl.

Der Chief nickte. "In Dublin aufgewachsen."

"Sehr schön, sehr schön." Flitwick deutete auf den Platz neben ihn. "Sie sitzen übrigens gleich hier."

O'Brien warf einen Blick zum Schulleiter, welcher aber gerade dabei war Bashir den seinen Stuhl auf seiner anderen Seite zu zeigen.Bashirs Grinsen und er selbst schienen eine Symbiose eingegangen zu sein, als er strahlend die Professoren ansah und sich dann neben den Chief sinken ließ. "Miles, das ist unglaublich! Verteidigung gegen die dunklen Künste! Ich fass es nicht, ich hab den coolsten Posten bekommen!"

"Schön für dich", raunte O'Brien zurück. "Ich habe leider keine Ahnung was Muggelkunde sein soll." Ein wenig skeptisch blickte er zu den leeren Tischen in der Halle, an dem bald die Schüler sitzen würden. Schüler, die sie offensichtlich unterrichten sollten. Unterrichten in Fächern, von denen sie keine Ahnung hatten. Aber wer wusste schon, was diese Simulation noch für sie bereit hielt.

"Muggel ... das waren doch die Nichtzauberer, oder?", kramte Bashir in der Erinnerung an den Film vom vergangenen Abend. "'Der gefangene von Askaban' ...? So hieß der Film doch. Hm, meinst du, wir sind in dieser Episode oder in einer der beiden vorherigen?" Ohne die Antwort seines Kollegen abzuwarten, wandte er sich an die neben ihm sitzende McGonagall. "Professor, sagen Sie, wie hieß doch gleich mein Vorgänger?" Der Blick aus den grauen Augen war streng, die Stimme hatte jedoch einen freundlichen Klang. "Sie meinen Professor Lupin? Warum fragen Sie?" "Lupin, genau. Mir war der Name nur entfallen und ich wollte doch meinen Schülern gut informiert entgegentreten." Skeptisch hob McGonagall eine Augenbraue, die sich auch von Bashirs sonst so entwaffnendem Lächeln nicht senken ließ, also drehte sich der Arzt nach einem kleinlauten "Danke" zurück zu O'Brien.

"Lupin war doch der aus dem Film", überlegte dieser, der das kurze Gespräch natürlich mitbekommen hatte. "Das heißt, wir sind hier in der Episode danach."
Was er ganz gut fand, denn das hieß, dass hier keiner von diesen Glücksfressern herumflog. Die hatte er ganz und gar nicht gemocht.
Dem Chief fiel noch etwas anderes ein.
"Wir können gar nicht zaubern", informierte er Bashir so leise, dass ihn auch niemand hören konnte.

"Aber wir haben Zauberstäbe", murmelte dieser zurück und ließ sich seine gute Laune nicht verderben. "Und die werden schon irgendwie was können." Er wollte gerade noch etwas hinzufügen, als die große Doppeltür der Halle mit einem Knall aufflog und eine große Schar Kinder in schwarzen Umhängen angeführt von einem Riesen mit zerzaustem Bart und wirren Haaren die Halle betrat. "Hagrid!", wisperte Bashir aufgeregt und knuffte seinen Freund in die Seite. "Jetzt werden die neuen Schüler den Häusern zugeordnet."

Die Zeremonie war ebenso interessant wie kurzweilig. Die aufgeregten Erstklässler wurden nach und nach aufgerufen und bekamen einen Hut aufgesetzt, der ihr neues Haus ausrief. Der jeweilige Tisch jubelte lautstark und begrüßte den Zuwachs. Eine nette Geste, wie O'Brien fand, und er dachte an die Kinder auf der Station draußen.
Anschließend wurden die Lehrer vorgestellt. Darunter auch er und Bashir. Zum Glück mussten sie keine Rede halten.
Der Arzt strahlte alle seine baldigen Schüler breit an, während O'Brien ihnen bloß zunickte.
Aus dem Film wussten sie, dass jetzt das Festmahl beginnen würde.

Allerdings wurden sowohl die beiden als auch die Schüler enttäuscht, die bereits mit hungrigen Augen auf die Tische starrten, denn Professor Dumbledor erhob sich noch einmal und räusperte sich vernehmlich: "Einen Moment der Aufmerksamkeit bitte noch, meine nach Kürbissaft und Torte, Pasteten und Braten, Zitronenbonbons und Kuchen lechzenden Freunde! Es gibt noch eine kleine Ankündigung! In diesem Jahr wird es keine Quidditchsaison geben!" Das aufkommende wütende Gebrummel unterband er mit einer Geste . "Aber es wird eine andere Überraschung geben! Seit Jahren nicht mehr zelebriert und dennoch ein in der Geschichte der Zauberei bisher unerreichtes Spektakel ..."

Während Dumbledor mit seiner Ansprache fortfuhr, beugte sich Bashir näher zu O'Brien. "Kein Quidditch ... das ist gut. Wer weiß, sonst hätte einer von uns noch auf einen Besen steigen müssen!" Das strenge Räuspern von McGonagall ließ seine Ohren rot glühen und veranlasste ihn dazu, sich wieder aufmerksam dem Schulleiter zuzuwenden.

" ... und darum begrüßen wir nun voller Freude und mit Applaus als Gäste die Schüler von Durmstrang und Beauxbaton, die auch jeweils einen Champion für das Trimagische Turnier stellen werden!"

Die großen Türen der Hallen öffneten sich erneut und wieder kamen Schüler herein, jedoch in zwei anderen Schuluniformen und mit einer kleinen Showeinlage. Alle waren sehr beeindruckt.
Anschließend wurde noch ein großer Kelch hineingebracht und aufgestellt.
"Der brennt ja", entfuhr es O'Brien, als er die plötzlich aufkommenden Flammen sah, während Dumbledor erklärte, was es damit auf sich hatte.
So eine Technologie würde ihn ja durchaus reizen. Auch, wenn es sich hier angeblich um Magie handelte.

Dann gab es endlich das Essen, das sich aus dem Nichts vor ihnen materialisierte. Fast wie beim Beamen, nur stiller.
O'Brien und Bashir blickten sich an. Jetzt grinste auch der Chief.
"Guten Hunger", wünschten sie sich zeitgleich.

Eine Weile herrschte selige, gefräßige Stille, nur hin und wieder unterbrochen von einem zufrieden "Mnjomm" oder "Aaaaah, mmmm". Bashir notierte sich im Geiste, das gekühlter Kürbissaft, Steakpie, Applecrumble, Peanutbuttercupcakes und Erbsenminzsuppe künftig seinen Speiseplan erweitern würden. Mit einem Blick auf seinen schlemmenden Kollegen stellte er fest, dass diesem wohl ähnliches durch den Kopf ging, als er nach einer weiteren Portion Shepherdspie griff.

Nachdem dann auch das letzte hungrige Maul satt war, erhob sich Dumbledor wieder, klatschte in die Hände und rief: "Nun, meine Lieben, der erste Abend klingt nun aus, alle sind satt und sollen selig nun zur Ruhe gehen! Schlafet wohl!"

Die meisten der Lehrer und Schüler standen auf und auch die beiden Freunde erhoben sich. Kurz sahen sie sich suchend um, da sie nicht so recht wussten, wo sie hin sollten. Da schob sich aber eine durchsichtige Gestalt in ihr Gesichtsfeld. Er hatte auch bei den Lehrern gesessen, allerdings nichts gegessen. Wie das bei Geistern wohl so üblich war.
"Meine werten Herren Kollegen", begrüßte er sie mit einer unglaublich monotonen Stimme. "Ich geleite Sie zu Ihren Quartieren."

"Professor Binns, richtig?", fragte O'Brien. Er überlegte, wie es wohl wäre, einem Geist die Hand zu schütteln. Wahrscheinlich ähnlich wie bei einer Projektion.

Während der Geist nach einem bejahenden Nicken voran schwebte, folgten Bashir und O'Brien ihm, wobei Bashir erneut ein staunendes "Wow" entfuhr. Wie sich so ein Geist wohl anfühlte? Er streckte eine Hand aus und als diese in beziehungsweise durch den Geist fuhr, bekam er eine Gänsehaut und fröstelte. Was gäbe er jetzt für einen Tricorder!

Nachdem sie einige Treppen rauf und wieder hinab, nach links und rechts und wieder hinauf gestiegen waren, deutete Binns auf zwei sich gegenüberliegende Türen. "Ihre Gemächer. Die Passwörter wurden Ihnen ja mitgeteilt ..." Damit entschwebte er.

"Passwörter?", wandte sich Bashir hilfesuchend an seinen Freund.

Dieser blickte nachdenklich auf ihre Türen und fing dann an, die Wand neben der seinen abzutasten. "Hier gibt es bestimmt irgendwo ein Display. Vielleicht ist es das gleiche Passwort, das uns hier rein gebracht hat."
Doch so sehr auch klopfte und drückte, es öffnete sich kein Terminal. Die Wand schien aus massiven Stein zu sein.

"Quatsch", meinte der Arzt und runzelte die Stirn. "Denk doch mal an die Filme. Da mussten die irgendwelche Worte aussprechen, um Zugang zu bekommen. Und vergiss nicht", fügte er schmunzelnd hinzu. "Wir sind in der Zaubererwelt, hier gibt es keine Technik. Wobei ... Computer, wie lautet das Zugangspasswort für die Quartiere von Miles O'Brien und Julian Bashir?"

Leider antwortete der Computer nicht auf seine Frage.

"Wahrscheinlich ein Rätsel, das wir lösen müssen. Erinnerst du dich an irgendwelche Passwörter aus dem Film?" O'Brien blickte seinen Freund an.

"Zischende Zauberdrops?", versuchte er es probehalber, aber nichts passierte. "Hm, vielleicht ... warte mal ..." Nachdenklich runzelte Bashir die Stirn, dann erhellte sich sein Gesicht und er sprach seine Tür freundlich an: "Krankenstation!" Mit einem triumphierenden Grinsen quittierte er das Knarzen, mit dem sich die Tür öffnete.

Miles starrte ihn an. "Okay ... wie bist du denn jetzt ausgerechnet darauf gekommen?", wollte er wissen.

"Ich bin einfach ein Genie." Lachend klopfte er Miles auf die Schulter und nach einem gut gelaunten "OPS" öffnete sich auch die Zimmertür des Ingenieurs. "Dank mir später dafür!", grinste Bashir, schloss seine Tür und schob O'Brien vor sich her in dessen Quartier.

"He", beschwerte sich der Chief, wurde jedoch nicht gehört.
Das Quartier sah recht gemütlich aus. Bashir warf beide Taschen auf das Bett, das im hinteren Bereich stand.

"Also wenn mein Zimmer auch so ist, bin ich zufrieden", stellte er fest.

"Das bist du doch sowieso", zog Miles ihn auf. "Und die werden wird auch nicht brauchen." Er deutete aufs Bett.

Julian nickte. "Was meinst du, wie lange wir schon hier sind?"

"Keine Ahnung." Der Chief zuckte mit den Schultern. "Schon eine Weile, oder? Der Hauptteil sollte bald beginnen." Er untersuchte seine Robe ein wenig genauer. Auf der Brust war das Wappen der Schule aufgestickt. Das hatte er auch in der großen Halle und verschiedenen anderen Stellen hier gesehen. Innen entdeckte er ein paar leere, versteckte Innentaschen.

"Wer weiß, vielleicht gibt es in der Nacht einen Überfall von Drachen", überlegte der Arzt voller Vorfreude.

"Bitte keine Drachen. Wie wäre es mit etwas Kleinerem? Einem Einhorn zum Beispiel."

"Aber Miles, Einhörner sind hier doch nicht gefährlich. Das wäre doch lächerlich."

"Stimmt, jetzt, wo du es sagst ..."

So unterhielten sie sich noch eine ganze Weile, aber als dann immer noch nichts weiter geschah, runzelte Bashir die Stirn.

"Vielleicht müssen wir etwas tun oder finden, um den Kampf freizuschalten", überlegte er und blickte sich suchen um.

"Dann würde trotzdem etwas passieren", war sein Freund anderer Meinung. "Computer", erhob er die Stimme. "Starte die nächste Aktion."

Sie warteten kurz, doch es tat sich rein gar nichts.

"Computer, wie lautet die Uhrzeit? ... Computer! Ausgang! … Computer?!Simulation beenden."

Miles sah zum Arzt. Sie standen noch immer im gleichen Raum in Hogwarts und trugen ihre Roben. Nichts deutete darauf hin, dass es irgendeine Technik gab, die ihnen half.


Bitte gib den unten angezeigten Sicherheitscode ein: