Raindrops by Darchelle
Summary: Jim hat nach einem Unfall einen Teil seines Gedächtnisses verloren. Pille kämpft nun um seine grosse Liebe, begleitet von vielen Erinnerungen. Leider gibt es für ihn nicht viel zu tun, ausser zu warten und zu hoffen. Bis er eine Meldung erhält, die ihn in den Weltraum zurückholt. Ein lebensverändernder Punkt...
Categories: Kinofilme > Star Trek (AOS) Characters: James T. Kirk, Leonard 'Bones' McCoy
James T. Kirk/Leonard H. McCoy, Angst, Drama, Relationship, Challenges: Keine
Series: Fanvid-Serie
Chapters: 6 Completed: Nein Word count: 5098 Read: 573 Published: 23.07.17 Updated: 18.11.17
Story Notes:
Dies ist die letzte Geschichte in meiner Fan-Vid Serie. Diesmal ist die Fanfiction nicht nur inspiriert, sondern sie basiert auf dem Video: {AU} McKirk :: Raindrops
Viel Spass!

1. Kapitel 1 by Darchelle

2. Kapitel 2 by Darchelle

3. Kapitel 3 by Darchelle

4. Kapitel 4 by Darchelle

5. Kapitel 5 by Darchelle

6. Kapitel 6 by Darchelle

Kapitel 1 by Darchelle
Author's Notes:
Die kursiven Paragraphe sind Erinnerungen, falls das jemanden wundern sollte ;)
Kirk lachte. Es war ein helles, ehrliches Lachen. Pille liebte es am meisten an seinem Freund. Sie stiessen ihre Gläser zusammen und tranken den Bourbon in einem Schluck aus.
“Ich bin so froh, diesen Moment mit dir erleben zu dürfen, Pille”, sagte Kirk und schenkte ihm einen liebevollen Blick.
“Diesen und hoffentlich noch viele weitere erfolgreiche.”


Der Doktor steht am Biobett und betrachtet seinen Patienten mit traurigem Blick. Kirk ist vor zwei Tagen eingeliefert worden. Schwere Kopfverletzung, vier gebrochene Rippen und eine gefährliche innere Blutung in seiner Bauchhöhle. Die Operation war kompliziert, aber Leonard hat seinen Freund retten können. In letzter Sekunde und mit allem Willen, den er aufbringen konnte. Jetzt liegt er vor ihm, seit zwei Tagen im Koma und McCoy versucht alles, um ihn da raus zu holen. Weil er nicht weiss, was sonst helfen könnte, läuft seit sechsunddreissig Stunden Musik und er sitzt in jeder freien Minute neben ihm und redet mit ihm.
“Jim, du hast um mich gekämpft, so lange. Dann kannst du auch um dich kämpfen. Weisst du noch, als du an diesem einen Abend mir völlig betrunken gestanden hast, dass du mich liebst und ich zu dumm war zu begreifen, dass du es wirklich ernst gemeint hast?”
Er erzählt noch eine Weile weiter, dann kommt die Schichtablösung. Nur schwerfällig kann Pille sich von Jim trennen und kriegt auch kaum ein Auge zu, in der Angst, nicht bei ihm sein zu können, wenn er aufwacht.

Jim tauchte zerschunden und geschlagen in Leonards Quartier auf.
“Du lieber Himmel, was hast du wieder angestellt?” Sie waren bereits im dritten Jahr der Akademie und Jim legte sich immer noch mit jedem an.
“Nichts, ich schwöre.” Betrunken klang er auch noch.
“Dir ist bewusst, dass wir Donnerstag haben?”
“Jaja.” Jim schmiss sich auf Pilles Bett.
“Will ich es überhaupt wissen?”, fragte dieser, während er eine Schüssel eiskaltes Wasser, eine Schüssel heisses Wasser und zwei Lappen holte. Dazu eine Creme, die die Schwellungen schneller zurückgehen liess. So bewaffnet machte er sich über die Wunden und Prellungen her.
Jim erzählte ihm in der Zwischenzeit, wie er ein Mädchen kennengelernt hatte, das ihn anflirtete. “Ich hatte keinerlei Interesse, aber ihr idiotischer Liebhaber sah das anscheinend anders.”
Leonard horchte auf und vergass einen Moment sogar die Behandlung. Kirk hatte noch nie ein Mädchen abgelehnt, dass er in einer Bar kennengelernt hatte. Schon gar nicht, wenn er betrunken war. Es war das erste Mal, dass ihm die Veränderung bei Jim auffiel.


Pille blinzelt. Er sitzt neben Jims Bett und muss kurz weggedämmert sein. Letzte Nacht hat er nicht sonderlich viel geschlafen. Die Nacht davor auch nicht. Er wünscht sich nichts mehr, als dass sein Freund aufwachen würde. Das raubt ihm den Schlaf.
“Alles in Ordnung, Doktor?”, fragt Christine Chapel, die Krankenschwester in seiner Schicht.
“Ja, klar.” Das ist nur leicht gelogen. Keine fünf Minuten später döst er schon wieder weg.
Kapitel 2 by Darchelle
Kirk lag wieder einmal bei Pille im Bett und schlief sich den Rausch aus. Das erste Jahr auf der Akademie war wirklich anstrengend mit diesem Partyhengst. Pille hatte ihn persönlich abholen müssen, weil Jim kaum noch zu laufen fähig gewesen war. Nun schlief er friedlich, als wäre nichts geschehen. Er seufzte und machte sich für den Tag bereit. Er hatte kaum geschlafen, dafür war der Bürostuhl einfach zu unbequem. Ein Murren hinter ihm hielt ihn davon ab, das Zimmer zu verlassen. Er drehte sich zu Jim um, der verschlafen blinzelte. “Wo bin ich?”-

“Wo bin ich?”
Leonard schreckt auf. Die Stimme hat sehr real geklungen. Sofort wandert sein Blick zu Jim, der gerade wieder die Augen schliesst.
“Jim! Jim?” Überglücklich springt Pille auf und überprüft die Vitalwerte seines Freundes. Alles ist in Ordnung.
Kirk öffnet wieder die Augen. “Wo bin ich, Dok?”, fragt er.
Dok?
“Du bist in der Krankenstation der Enterprise. Keine Sorge, bald ist wieder alles in bester Ordnung”, berichtet Leonard und er fühlt, wie sein Herz immer leichter wird.
“Enterprise?”, hakt Jim nach.
“Ja, du hattest einen Unfall mit einem Shuttle und wir mussten dich hochbeamen. Für einen Flug zur Erde blieb keine Zeit.” Jim kann sich nicht daran erinnern, weil er da bereits bewusstlos gewesen ist.
“Moment, ich bin nicht auf der Erde?” Er reisst seine Augen weit auf und will sich aufsetzen, aber ein Schmerz hindert ihn daran.
“Liegen bleiben!”, befiehlt Pille. “Nein, wie gesagt, wir hatten keine Zeit. Aber wir sind auf dem Weg und bald dort, keine Sorge. Ruh dich aus und erhol dich.”
“Wieso bin ich nicht auf der Erde?”, fragt Jim einfach weiter, ohne auf die beruhigenden Worte einzugehen.
Das verwirrt Pille dann schon. Er hat einen Verdacht, der ihm aber eine Heidenangt einjagt. Schluckend nimmt er sein Pad und beginnt, seinen Patienten auszufragen. “Wie lautet dein Name?”
“James Tiberius Kirk.”
“Wie alt bist du?”
“24.”
Erneut schluckt Leonard und tippt jede Antwort und jede Erkenntnis auf dem Pad ein.
“Was ist das letzte, woran du dich erinnerst?”
Eigentlich will er das gar nicht wissen, aber er muss das fragen.
Jim grinst plötzlich. “Da war dieses Mädchen. Junge, war die Hammer, wenn Sie verstehen, was ich meine.”
Das versetzt Leonard einen Stich ins Herz.
“Was ist los, Dok?”, fragt Jim da.
“Du hast einen Gedächtnisverlust von fünf Jahren”, diagnostiziert er schliesslich. Fünf Jahre. Genau die Zeit, in der sie sich kennengelernt haben und zusammengekommen sind. Jim hat keine Ahnung, wer er ist.
“Sie wollen mich verarschen.” Jim grinst, als wäre das wirklich ein Scherz.
Leonard schüttelt den Kopf. “Nein, tut mir leid. Dir fehlen einige Informationen.” Jetzt ist es umso wichtiger, dass er so schnell wie möglich auf die Erde kommt.
“Fuck…”
Es entsteht ein Schweigen, in dem Leonard keine Ahnung hat, was er tun soll, also tippt er einfach etwas auf seinem Pad herum.
“Was habe ich vergessen?”, will Jim schliesslich wissen.
Leonard seufzt. So gerne er nun auch erzählen will, er weiss, dass es keine gute Idee ist. Man sollte jemandem, der sein Gedächtnis verloren hat, nicht alle Erinnerungen vorkauen. SIe müssen von alleine zurückkehren.
“Das kann ich dir leider nicht sagen. Es ist besser, wenn du dich selbst erinnerst”, murmelt er deshalb. Wie erwartet hat Jim keine Freude an dieser Aussage.
“Dann kann ich ja nichts allzu Überragendes verpasst haben, wenn Sie es mir nicht erzählen wollen”, knurrt er.
Leonard schluckt den Schmerz, den diese Aussage verursacht hat, hinunter. Jim kann nichts dafür. Er weiss nicht, wie sehr seine Worte verletzten. Natürlich nicht. Und irgendwie muss Pille jetzt mit diesem Schmerz klarkommen.
“Ruh dich aus, vielleicht kommen die Erinnerungen wieder”, sagt er. Er muss jetzt hier weg. Schnell unterrichtet er Chapel über Kirks Zustand, dann verschwindet er in sein Quartier.
Dort angekommen, kann er die Tränen nicht mehr zurückhalten, die sich mit Gewalt hervorgekämpft haben. Jim weiss nichts mehr. All die schönen Momente, die sie hatten, sind einfach weg. Ausgelöscht von diesem verfluchten Shuttleunglück. Leonard kann es kaum glauben. So etwas dürfte gar nicht möglich sein! Ist es aber.

Leonard hielt ihn nicht aus, diesen Anblick. Jim vor ihm im Leichensack. Das durfte einfach nicht wahr sein. Wie sollte er ohne seinen Freund weiterleben? Er konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten und musste sich auf den Stuhl setzen. Das konnte nicht wahr sein!
Plötzlich bewegte sich etwas neben ihm. Überrascht schaute er auf das eigentlich tote Tribble neben ihm. Es lebte wieder. Sofort floss reines Adrenalin durch Leonards Adern. Es gab einen Weg, Jim zu retten. Er brauchte dazu bloss Khan. Das Schicksal meinte es noch einmal gut mit ihnen.


Der Flug zur Erde wird noch zwei Tage dauern und Leonard hat keine Ahnung, wie er in dieser Zeit mit Jim umgehen soll. Am liebsten würde er nicht von dessen Seite weichen, aber andererseits fühlt er sich dann vielleicht bedrängt. Schliesslich weiss er nicht, weshalb Leonard an ihm hängt. Ausserdem erträgt er es nicht, seinen Freund anzusehen und zu wissen, daß er seine Gefühle nicht mehr erwidert. Leonard kommt es so vor, als würde ihm noch einmal das Herz gebrochen. Er versucht sich einzureden, dass die Erinnerungen zurückkommen werden, aber sein Pessimismus hält ihn davon ab, das wirklich zu glauben.
Kapitel 3 by Darchelle
Leonard ist gerade dabei, einige Akten aus seinem Pad zu entfernen, als die Tür zur Krankenstation aufgleitet.
“Doktor”, hört er die gefühllose Stimme des Vulkaniers. Sofort liegt eine bissige Bemerkung auf seiner Zunge, die er dann jedoch herunter schluckt.
Das Spitzohr hätte sich auch wirklich früher blicken lassen können. Seit gestern ist bekannt, dass Jim wieder bei Bewusstsein ist und jedes Besatzungsmitglied der Brücke ist schon zu Besuch gewesen, selbst wenn sich Jim nicht an sie erinnern konnte. Dafür hat er umso heftiger mit Uhura geflirtet, was Leonard grün vor Eifersucht hat anlaufen lassen.
“Wie geht es dem Captain?”, fragt Spock, die Hände hinter dem Rücken verschränkt.
“Den Umständen entsprechend. Er glaubt jedoch, er wäre noch fünf Jahre jünger.” Es schmerzt Leonard jedes mal aufs Neue, das auszusprechen.
“Das tut mir leid.” Spock schaut ihn an, aber kein Zeichen von Mitleid oder Bedauern ist zu erkennen.
Leonard will gerade etwas Giftiges erwidern, da murmelt Jim unverständlich und schlägt die Augen auf.
“Morgen, Jim”, begrüsst er ihn, doch er reagiert nicht. Seine Augen sind starr auf den Vulkanier gerichtet.
Leonard beobachtet die Szene mit zunehmendem Ärger. Soll das etwa bedeuten, dass…
“Ich erinnere mich an Sie”, sagt Jim da. Leonard verschlägt es die Sprache. Bitte was?!
“Sie waren da… in diesem Saal und haben… Sie waren wütend auf mich, glaube ich.” Jim schliesst die Augen.
“Nicht zu sehr anstrengen, die Erinnerungen kommen von alleine. Aber das ist gut, du machst Fortschritte.” Leonard muss sich zusammenreissen, nicht einen der beiden eifersüchtig anzufahren. Was hat das auch zu bedeuten? Jim erinnert sich an dieses verfluchte Grünblut, aber nicht an seinen Freund? Während er Spock aus der Krankenstation wirft und Jims Vitalwerte checkt, versucht er sich zu beruhigen. Erfolglos.
“Sind sonst noch irgendwelche Erinnerungen aufgetaucht?”, fragt er, in der Hoffnung, Jim erwähne ihn.
“Eine Schlägerei und ein Mann, der laut pfeifen kann. Was hat das zu bedeuten?” Jim sieht Leonard leicht verzweifelt an.
“Es bedeutet, dass die Erinnerungen Schritt für Schritt zurückkommen. Das ist ein gutes Zeichen.” Leonard lächelt aufmunternd, wobei er sich nicht sicher ist, ob es ihm wirklich gelingt.
Diese Schlägerei ist ein Tag vor ihrem Treffen gewesen. Hoffnung keimt in ihm auf. Vielleicht erinnert Jim sich bald daran und dann kommt der Rest auch ziemlich schnell.
“Sie kommen mir nicht gerade vor, als wollten Sie mir wirklich helfen”, schnaubt Jim genervt und schliesst wieder die Augen. Leonard dreht getroffen den Kopf weg.

“Pille!” Jim stand auf der anderen Seite der Kantine. Leonard verdrehte die Augen. Jim hatte sich diesen Spitznamen ausgedacht und würde ihn benutzen, ob es ihm gefiel oder nicht. Besser, er gewöhnte sich langsam daran.
“Was ist mit deinen Kumpels?”, fragte Pille, als sich Jim zu ihm setzte. Sie waren erst zwei Wochen hier und Jim hatte sich bereits einen ziemlichen Freundeskreis angesammelt. Von denen war aber niemand zu sehen. Leonard hingegen kannte zwei, drei Leute, mit denen er sich so einigermassen verstand. Und dann war da natürlich noch Jim.
“Keine Ahnung. Warum so alleine?”
Leonard hätte Jim nie als anhänglich bezeichnet, aber anscheinend war er ihm mehr wert als bloss eine kurze Bekanntschaft. Sie belegten kaum Kurse zusammen und wohnten an verschiedenen Enden des Kampus’, trotzdem liess Jim den Kontakt nie reissen. Und Pille mochte seine Gesellschaft. Er war belebt und sprunghaft, was ihn selbst etwas lockerer machte. Mit seinen Freunden konnte Pille jedoch nicht so viel anfangen.
“Einfach. Manchmal bin ich gern alleine”, erklärte er nun halbherzig.
“Oh.” Jim machte Anstalten aufzustehen, doch Leonard hielt ihn auf.
“Nein, bleib ruhig. Etwas Gesellschaft kann nicht schaden.”


Jim sind bis zur Landung auf der Erde keine neuen Erinnerungen gekommen, was nicht weiter verwunderlich ist. Jetzt liegt er in San Francisco in einem der besten Hospitale der Vereinigten Staaten: dem Sternenflotten-Krankenhaus.
Leonard steht neben dem Arzt, der ab jetzt die Behandlung weiterführen wird und hört ihm aufmerksam zu.
“Wir werden besonders mit mentalem Training arbeiten”, erklärt er Jim gerade. “Es gibt aber auch Maschinen, die den Wiederherstellungsprozess beschleunigen können. Ausserdem helfen Eindrücke der Umgebung. Sobald Sie wieder fit sind, werden Sie an Orte begleitet, die Ihnen früher bekannt waren.”
Jim nickt eifrig.
“Gut, dann ruhen Sie sich aus, Kirk. Morgen beginnen wir.”
“Danke, Dok.”
Der Arzt verlässt das Zimmer und deutet Leonard, ihm zu folgen.
“Gute Besserung”, wünscht er Jim und muss dem Drang widerstehen, ihn auf die Stirn zu küssen. “Ich werde dich besuchen kommen.”
Jim runzelt die Stirn und murmelt “Danke”. Betrübt lächelnd verlässt Leonard das Zimmer und stösst auf dem Gang zum Arzt.
“Kann er sich an irgendwelche Freunde, an eine Partnerin oder sonst eine wichtige Person nicht mehr erinnern?”, fragt er direkt heraus.
Das versetzt ihm einen Stich.
“An seine gesamte Besatzung und an die Freunde der Akademie hat er keine Erinnerung.”
Der Arzt tippt etwas in sein Pad ein.
“In welcher Beziehung stehen Sie zu Mister Kirk?”
‘Captain’, will Leonard ihn beinahe verbessern, lässt es dann aber. Stattdessen schluckt er und antwortet: “Wir haben uns auf der Akademie kennengelernt. Ich bin erster medizinischer Offizier auf der Enterprise.” Das ist nicht gelogen.
Der Doktor blickt auf und mustert Leonard eindringlich.
“Ist das alles?”
Der ist etwas überfordert. Klar, er könnte einfach die Wahrheit sagen, aber wäre Jim das recht? Besonders jetzt, da er sich nicht erinnern kann…
Dann gibt Leonard seufzend auf. Was spielt es für eine Rolle?
“Nein. Ich bin sein Freund.”
Wider Erwarten verzieht der Arzt keine Miene. Er tippt bloss auf sein Pad ein.
“Bleiben Sie in seiner Nähe. Wenn Sie sich vor dem Unfall so nahe waren, wird Ihre Gegenwart vielleicht dazu beitragen, seine Erinnerungen schneller zurück zu bringen.”
“Er erinnert sich kein bisschen an mich”, entgegnet Leonard traurig.
“Auch Sie müssen Geduld haben. Die Tests haben gezeigt, dass er keine bleibende Amnesie erlitten hat. Früher oder später kehrt alles zurück und es ist, als wäre nie etwas gewesen.” Der Doktor klopft ihm auf die Schulter und verabschiedet sich. Leonard bleibt allein zurück.
Kapitel 4 by Darchelle
Leonards Kommunikator piepte.
“McCoy?”
“Pille.” Jim klang, als würde er vor etwas fliehen. “Mach die Krankenstation für zirka ein Dutzend Verletzte bereit. Wir beamen uns gleich hoch.”
“Ein Dutzend? Jim, was ist da unten-” Die Verbindung brach ab und Leonard setzte alles in Gang. Als die Verletzten eintrafen, war Jim nicht darunter.
“Ich bin gleich wieder da.” Er liess die behandelnden Ärzte und Krankenschwestern stehen und suchte Jim. Wie erwartet fand er ihn auf der Brücke, bereits wieder damit beschäftigt, die nächsten Schritte der Mission zu planen.
“Jim, verdammt!” Er sah aus, als wäre er durch einen Fleischwolf gedreht worden. “Du kommst sofort mit.”
Allen Protesten zum Trotz nahm er seinen Freund bei der Hand und zerrte ihn in die Krankenstation.


Fünf Tage unterzieht sich Jim bereits mentalen Trainings und muss gleichzeitig Übungen für seinen Körper absolvieren. Die Resultate fallen eher spärlich aus. Zwar wird er wieder fitter, aber seine Erinnerungen kommen kaum zurück. In dieser Zeit hat er nur ein Bild gesehen, von einem grossen, weissen Feld und einem Monster, das ihn verfolgt hat. Mehr ist da nicht gewesen.
Leonard betrachtet ihn durch die Scheibe des Trainingsraums. Diese Erinnerung hängt mit Spock zusammen. Ausgerechnet. Obwohl Leonard jeden Tag bei seinem Freund ist, erinnert er sich nicht an ihn. Das zermürbt ihn immer mehr.
“Was starren Sie so, Dok?”, fragt Jim grinsend.
Leonard hat gar nicht gemerkt, wie er neben ihn getreten ist.
“Nichts.”
“Was machen Sie eigentlich hier?”
Jim setzt sich an den kleinen Tisch, der sich im Nebenzimmer des Fitnessraums befindet und lässt sich von seinem Pfleger ein Glas Wasser geben.
“Ich beobachte deine Fortschritte.” Leonard ist das irgendwie peinlich und er blickt zu Boden.
“Jeden Tag?” Leonard hat es noch nicht übers Herz gebracht, Jim zu sagen, dass sie eigentlich ein Paar sind und er wird es auch nicht tun, solange der Pfleger hier herumsteht. Oder sonst irgendwann… Er darf nicht...
“Wir sind gute Freunde, Jim. Du weisst es nur nicht mehr”, presst er hervor.
“Das tut mir leid.” Jim klingt so traurig, dass Leonard aufschauen muss.
“Bin… bin ich mit diesem Spock befreundet, von dem ich eine Erinnerung habe?”, fragt er dann etwas beschämt.
Leonard braucht eine Weile, bis er sich gesammelt hat. Diese Frage stört ihn mehr als sie sollte.
“Nicht wirklich”, antwortet er dann wahrheitsgemäss. “Sagen wir, ihr wart auf dem Weg.” Mit dieser Antwort muss er sich zufrieden geben, denn der leitende Arzt hat Leonard und allen anderen der Besatzung verboten, Jim allzu viel zu erzählen. Es sei nicht fördernd. Eine Aussage, die er als Doktor zwar versteht, persönlich jedoch kaum aushält.
“Morgen werde ich das Raumschiff besuchen, von dem ich anscheinend Captain bin”, erzählt Jim etwas lockerer.
“Werden Sie mich dahin auch begleiten?” Es klingt nicht wie ein Vorwurf, fühlt sich aber so an.
“Wenn du das willst?”
Jim zuckt mit den Schultern.
“Ich schaue, ob ich Zeit habe.” Natürlich hat Leonard Zeit. Aber er will nicht aufdringlich erscheinen. Mit einem Schulterklopfen verabschiedet er sich von seinem Freund und fragt nach, wann der Besuch auf der Enterprise geplant ist.

“Setz dich.” Jim gehorchte, da ihm sowieso nichts anderes übrig blieb.
“Ich will dich nie mehr von der Brücke zerren müssen.” Während er Jim behandelte, wurde seine Stimme wieder sanfter. Er machte sich doch bloss Sorgen. Kirk hatte ein Händchen dafür, sich in die Scheisse zu reiten. Eines Tages konnte Leonard ihn nicht mehr retten.
“Es geht mir gut, Pille.”
“Du hast versprochen, mich nie anzulügen, Jim.”
Jim griff nach seiner Hand. “Ich lüge nicht. Wenn du bei mir bist, fühle ich mich immer gut.” Er zog Leonard zu sich hinunter und küsste ihn leidenschaftlich.


Die halbe Brückenbesatzung ist anwesend, als Jim dort eintrifft. Leonard mustert die einzelnen Gesichter. Alle scheinen erleichtert zu sein, dass er wenigstens wieder gehen kann. Sie wirken alle hundert Mal zuversichtlicher als Leonard, was die Rückerlangung der Erinnerungen betrifft.
“Keptin auf der Brücke”, sagt Chekov, als die Tür hinter Jim zugleitet.
Danach ist es ziemlich ruhig. Alle beobachten, wie Jim sich im Raum umsieht, den Sessel anstarrt und sich schliesslich hineinsetzt.
“Das ist wirklich mein Platz?”, fragt er und lacht ungläubig.
“Ja und du bist unausstehlich, wenn du darin sitzt”, murmelt Leonard.
Alle werfen ihm schockierte Blicke zu. Jim grinst nur.
“Irgendwelche Erinnerungen?”, fragt der behandelnde Arzt.
Jim starrt aus dem Panoramafenster vor ihm.
“Etwas ist da…”, murmelt er und Leonard beginnt sich schon Hoffnungen zu machen. Andererseits wäre es nicht so von Vorteil, würde Jim diese Erinnerung hier laut aussprechen…
“Ich glaube, es hängt mit dem Tod meines Vaters zusammen.”
Nero. Natürlich. Jim ist auch mit ihm konfrontiert worden. Wahrscheinlich erinnert er sich an den Romulaner.
“Ich habe den Mörder meines Vaters getroffen!”, ruft Jim plötzlich und reisst die Augen auf. Sogleich wird er aufgeregt und will durch das gesamte Schiff geführt werden. Aber zu aller Enttäuschung bleibt diese Erinnerung die einzige.

Eigentlich hatten sie Landurlaub, aber Jim wollte Pille dennoch auf der Brücke der Enterprise treffen, die gerade von ihrem letzten Abenteuer auf der Erde repariert wurde.
“Was ist, Jim?”, fragte Pille, als er die Brücke betrat.
Jim sass auf dem Captain-Stuhl, mit nichts an als seinen Boxershorts.
“Heilige Scheisse”, murmelte Pille, weil er nicht wusste, ob er das gut oder schlecht finden sollte. Jim sah super aus, ein Bein über die Armlehne geschlagen, den Kopf auf der Hand abgestützt. Er grinste frech und winkte seinen Freund zu sich heran.
“Was soll das?”, fragte dieser, konnte aber nicht verhindern, sich von dem Anblick anturnen zu lassen.
“Das wollte ich schon lange mal machen”, flüsterte Jim verführerisch und zog ihn zu sich auf den Schoss.
“Oh, das ist sicher verboten.”
“Scheiss drauf.” Jim knöpfte Pilles Hemd auf.
“Wenn uns jemand erwischt…”
“Halt die Klappe.” Um seinen Freund zum Schweigen zu bringen, küsste Jim ihn lange und leidenschaftlich. Danach ging alles ziemlich schnell.
Kapitel 5 by Darchelle
Nach einer weiteren, ziemlich erfolglosen Woche, in der Leonard erstaunlicherweise nicht immer Zeit gehabt hat, Jim zu besuchen, schneit ein Brief in seine kleine Wohnung. Es ist eine Aufforderung, zur nächsten Mission zu fliegen. Abflug in drei Tagen. Es klingt dringend, dennoch will Leonard die Erde nicht ohne Jim verlassen. Sogleich wendet er sich an den Zuständigen, der ihm aber gar nicht zuhört und nur sagt: “Anweisung von ganz oben. Captain Shivers will Sie dabei haben.”
Captain Shivers? Stimmt. Nachdem Jim dienstuntauglich geworden ist, hat Shivers, ein älterer, erfahrener Commander, das Kommando über die Enterprise übernommen. Weshalb Spock das nicht übernommen hat, ist Leonard schleierhaft, aber eigentlich egal. Schamlos wendet er sich an den Captain persönlich.
“Etwas Distanz tut Ihnen gut, glauben Sie mir. Kirk wird auch ohne Ihre Hilfe wieder, so hart das klingen mag. Wenn wir zurückkehren, wird er Sie sicher herzlich empfangen.” Damit wird er abgewimmelt. Leonard hat gar keine Chance, seinen Standpunkt zu vertreten.
“Abflug um 0800”, gibt Shivers bekannt und unterbricht das Gespräch. Fassungslos starrt Leonard auf seinen Kommunikator.
Er hat sich noch nicht ganz von diesem Gespräch erholt, da piept das blöde Ding schon wieder.
“Ja?”, nimmt er den Anruf mürrisch entgegen.
“Doktor McCoy. Hier spricht Doktor Frenklin. Sie sollten hier her kommen.” Leonard hält den Atem an. Doktor Frenklin ist Jims behandelnder Arzt.
“Was ist passiert?”, fragt er, während er seine Jacke schnappt und zur Wohnung hinaus eilt.
“Mister Kirk hat eine äusserst drastische Entscheidung getroffen, von der er sich nicht abhalten lässt. Vielleicht können Sie mit ihm reden.”

“Für immer, hm?”, fragte Pille träge. Er lag neben Jim auf seinem Bett und fuhr sanft die Muskeln seines Freundes mit den Fingerspitzen nach.
“Immer und ewig”, bestätigte Jim schnurrend. Die Liebe zwischen ihnen war so stark, dass kaum etwas sie trennen konnte. Auch keine Mission, die alles von ihnen abverlangte.
“Ich sagte doch, ich lüge dich nicht an.” Jim küsste Leonard leidenschaftlich. Er fühlte sich so glücklich wie schon lange nicht mehr.


Leonard kann nicht glauben, was er gerade erfahren hat. Wie kann Jim das nur wollen? Wie kann er ihm das antun?
Keuchend kommt er im Krankenhaus an. Jim liegt in seinem Bett und starrt auf das Pad vor ihm. Als er Leonards Schritte vernimmt, blickt er auf.
“Dok, lange nicht gesehen”, sagt er grinsend und legt das Pad zur Seite.
Wieso grinst er auch noch so dämlich, als hätte er nicht gerade sein ganzes Leben aufgegeben?
“Jim, warum?”, fragt Leonard, ohne ihn zu grüssen.
“Was?”
“Wieso gibst du auf?”
Da scheint Jim zu begreifen.
“Meine Erinnerungen kommen nicht mehr zurück. Was hat es für einen Sinn, sich zu bemühen? Ich lebe mein Leben lieber weiter. Knüpfe da an, wo ich aufgehört habe.”
Er klingt ziemlich überzeugt von seinem Plan. Leonard ist schockiert.
“Deine Erinnerungen kommen sehr wohl zurück. Du musst bloss Geduld haben. Du darfst diese fünf Jahre nicht einfach aufgeben!” Leonard sollte ruhiger sprechen, wenn er zu Jim durchdringen will, aber das gelingt ihm gerade ganz und gar nicht.
“Weshalb nicht? Wenn ich sie vergessen habe, können sie ja nicht so wichtig sein”, bemerkt Jim kühl.
Leonards Herz bleibt beinahe stehen. Ein unerträglicher Schmerz breitet sich in seinem Körper aus.
“Jim”, flüstert er geschockt. Wie kann er das sagen? Er weiss genau, dass er Captain eines Raumschiffs ist und Leonard ihm viel bedeutet, auch wenn er sich im Moment nicht daran erinnert!
“Es ist so viel passiert in den letzten fünf Jahren, das kannst du nicht einfach ersetzen, glaub mir.” Leonard versucht, seinen Puls zu beruhigen.
“Mir sagt ja niemand, was ich ersetzen würde und es wird mir auch nicht mehr einfallen”, meint Jim bitter, “also kann ich sie gleich so gut vergessen lassen und mich neu orientieren.”
Jims Sturheit verwandelt Leonards Verzweiflung langsam in Wut.
“Mit dieser Einstellung werden die Erinnerungen erst recht nicht zurückkommen!”
“Ich quäle mich nicht mehr länger. Nennen Sie mir einen guten Grund, weshalb ich um etwas kämpfen sollte, das ich nicht wiedererlangen werde.”
Jim ist ebenfalls gereizt. Super, haben sie gerade Streit?
Leonard seufzt. Wenn er diese Karte jetzt nicht ausspielt, wird er Jim verlieren. Er wollte es ihm nicht sagen, sollte es ihm nicht sagen, aber jetzt sieht er keinen anderen Weg mehr. Ihre Freundschaft, die Leonard bereits beteuert hat, hat Jim entweder wieder vergessen oder sie reicht ihm nicht aus, um weiter nach seinen Erinnerungen zu suchen.
“Wir… wir sind mehr als nur Freunde”, sagt er schliesslich und fühlt sich dabei schlecht und erleichtert zugleich.
Jim zieht beide Augenbrauen hoch.
“Wollen Sie mir damit sagen, dass ich Sie mal flachgelegt habe?” Das klingt sehr ungläubig.
“Was?” Leonard ist für einen Moment irritiert. Dann versteht er, worauf Jim heraus will. Jim denkt, er sei immer noch 24. Damals hat er es sicher nie für möglich gehalten, einmal eine feste Beziehung einzugehen.
“Nicht wirklich. Wir sind zusammen.” Leonard verweigert sich die Vergangenheitsform. Noch ist nichts verloren.
Jim lacht amüsiert auf. “Ja klar. Und was träumen Sie nachts?”
Wieder spürt Leonard diesen stechenden Schmerz in seiner Brust. Noch schlimmer als damals, als er dachte, er hätte Jim für immer verloren. Und das muss etwas heissen.
“Es ist wahr, Jim. Ich liebe dich”, beteuert er.
“Daran würde ich mich erinnern, ganz bestimmt. Sie sind doch irre.”
Das sagt er so abschätzig, dass Leonard der Atem wegbleibt. Im Moment würde er am liebsten zwei Dinge tun: 1. Jim voll in die Fresse schlagen und ihn dann 2. lange und leidenschaftlich küssen. Stattdessen ballt er seine Hände zu Fäusten und kämpft die Tränen nieder.
“Such in deinen Erinnerungen, es ist wahr.” Seine Stimme zittert.
“Hören Sie auf, mich zu bedrängen”, faucht Jim und setzt sich auf. “Meine Entscheidung ist gefallen und niemand hält mich davon ab, schon gar nicht so ein Spinner wie Sie.” Das hat gesessen. “Du hättest bei diesem Unglück draufgehen sollen!”, schreit Leonard und stürmt aus dem Krankenhaus. Die Tränen kann er nicht weiter zurückhalten. Jim hat sie aufgegeben. Hat sein halbes Leben aufgegeben, um ein neues ohne Leonard zu starten. Er hat seinen besten Freund als einen Verrückten abgestempelt und ihm den Rücken gekehrt. Soviel zu ihrer starken Liebe.
Plötzlich erscheint die neue Mission auf der Enterprise gar nicht mehr so schrecklich. Bloss so weit weg von Jim wie möglich.
Kapitel 6 by Darchelle
Einen Tag später ist Leonard immer noch zu verletzt und wütend, um nach Jim im Krankenhaus zu sehen und sich von ihm zu verabschieden. Aber Jim würde ihn sowieso nicht sehen wollen, deshalb packt Leonard schwerfällig seine Sachen und bringt sie am Abend vor der Abreise ins Raumschiff.
Am nächsten Morgen Punkt acht Uhr verlässt er die Erde. Schweren Herzens blickt er auf den immer kleiner werdenden, blauen Ball, auf dem sich irgendwo ein Jim befindet, der sich nicht mehr für ihre Beziehung interessiert.
“Alles in Ordnung?”, fragt Chapel. Er hasst diese Frage.
“Ja”, antwortet er, klingt aber alles andere als in Ordnung. Er will einfach allein sein. Sein Herz fühlt sich so schwer an und sticht ihm in der Brust. Shivers macht eine schiffsweite Durchsage, in der er ihre Mission genauer erklärt. Medizinische Versorgung einer Spezies, in der anscheinend eine Epidemie ausgebrochen war. “Für Menschen ungefährlich, wie schnelle Studien ergeben haben. Wir erreichen den Planeten in wenigen Stunden.”
Leonard muss das medizinische Equipment vorbereiten, was ihn ein wenig von seinen trüben Gedanken ablenkt. Die Mission soll nur einen Tag dauern, dennoch ist es so anders ohne Jim. Und die Vorstellung, nie mehr unter Jim auf der Enterprise zu dienen, macht ihn fertig. Wieso sollte er noch länger hier bleiben? Ärzte werden auch auf der Erde gebraucht und das ist eindeutig sicherer als im All.

“Was hast du dir dabei gedacht?”, fragte Pille aufgebracht. “Dir ist schon bewusst, dass sie dich von der Akademie werfen können? Bei einem so wichtigen Test wie dem Kobayashi Maru zu schummeln…”
“Sie werden mich schon nicht rausschmeissen, Pille. Keine Sorge.” Jim gab seinem besten Freund einen Klaps auf die Schulter.
“Das weisst du nicht! Und überhaupt… ich will nicht alleine ins All…”
Jim lachte. “Wirst du nicht. Ich werde dein Captain sein”, grinste er und kam Leonard verdächtig nahe.
“Versprich es mir”, bat dieser und betrat sein Quartier. Jim folgte ihm.
“Hoch und heilig”, schwor Jim und liess sich auf das Bett fallen. Aus glänzenden Augen betrachtete er seinen Freund.


Hoch und heilig, klar. Deprimiert sitzt Leonard in seinem Büro, als die Meldung kommt, dass sie den Orbit des Planeten erreicht haben. Er greift nach dem Medikit, das für ihn vorgesehen ist und begibt sich in den Transporterraum. Wenn das hier überstanden ist, reicht er seine Kündigung ein, das beschließt er gleich. Ohne Jim hat die Enterprise für Leonard keinen Sinn.
Zusammen mit anderen Medizinern, Spock, Captain Shivers und Leuten mit roter Uniform, die er nicht kennt, lässt er sich auf den Planeten beamen.
Es ist das letzte Mal, dass er einen fremden Planeten betritt.
End Notes:
Tut mir leid, dass dieses Kapitel so kurz ist... Das nächste kommt hoffentlich etwas schneller ;)
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