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Reviews für Leben

Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 01.04.17 14:43 · Für: Kapitel 1

BTW: Ich habe gerade erkannt, was die Rechtschreibkorrektur meines Pads angerichtet hat. Das soll natürlich "Interspeziesbeziehung" heißen...



Antwort des Autors: Habe ich mir schon gedacht ;) diese Rechtschreibkorrektur kann echt nervig sein. LG werewolf


Name: Kontikinx1404 (angemeldet) · Datum: 29.03.17 19:05 · Für: Kapitel 1
Ein sehr Ernstes Thema, das du gut behandelt hast.
Die Sichtweise des Cardassianers und die
Begegnung haben mir gut gefallen. Auch die
Beschreibung des Schlachtfeldes.

Antwort des Autors: Danke für den Kommentar :) schön, dass dir die FF gefallen hat. LG werewolf


Name: ulimann644 (angemeldet) · Datum: 28.03.17 11:51 · Für: Kapitel 1

Eine sehr schöne Kurzgeschichte.

 

Allerdings liegt für mich der Fokus eher auf dem Thema Krieg, als auf dem Thema Unterschiederziehung. Klar, weitestgehend könnte man sagen, das Thema wird berührt. Für mein Empfinden stand jedoch das Thema Unterschiederziehung nicht im Zentrum der Geschichte, sondern eher das Thema Pazifismus.

 

Unabhängig davon finde ich, dass diese Geschichte zu den besten dieses Contests gehört.



Antwort des Autors: Danke für das Review und das Lob :) das ist vermutlich eine Interpretationsfrage, wo der Hauptschwerpunkt liegt, aber schön, dass du die FF für die Challenge so hoch einschätzt :) LG werewolf


Name: Drago (angemeldet) · Datum: 27.03.17 20:00 · Für: Kapitel 1
Zuerst dachte ich, der Typ heißt Kira und nicht Kiar.

Faszinierend, wie du das Thema umgesetzt hast. Einmal angucken, nicken und dann in die jeweils andere Richtung davon gehen. Das ist so wenig und sagt dennoch so viel aus.

Das Ende ist auch sehr überzeugend und rundet wunderbar ab.

Großen Respekt vor der Idee und der Würze, die in dieser FF steckt.

Antwort des Autors: Danke für deinen Kommentar :) ich freue mich, dass dir die Story gefallen hat. Mit dem Ende habe ich mich etwas schwer getan, weil ich bei den ersten Versuchen das Gefühl hatte, dass sie nicht so wirklich zur Story passen. Ich bin froh, dass das mir das Ende offenbar passend gelungen ist :) LG werewolf


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 27.03.17 08:25 · Für: Kapitel 1

Uuuuuff, das ist wieder so eine richtige werewolf Geschichte! Kurz aber unglaublich knackig! Du sagst nicht zu viel und nicht zu wenig und findest wieder das perfekte Mass zwischen Grauen und Verständnis für die Handelnden.

So wie du sie schreibst, hat sich diese Begegnung bestimmt schon tausendfach auf allen Schlachtfeldern dieser Erde abgespielt. Soldaten, zweifelnd an sich selbst und den Grundfesten ihres Daseins, krank, erschöpft und des Kämpfens müde, begegnen ihrem genauen Spiegelbild mit dem Gesicht des Feindes. Und siehe da? Sie erkennen, dass der Feind gar kein Feind, sondern nur ein eigenes Ich auf der anderen Seite der Frontlinie ist. Mit dem Gedanken, den Anderen zu töten oder nicht, stellen sie sich automatisch auch die Frage, ob sie es selbst verdient hätten, zu sterben. Und was tun die Beiden somit? - Sie überlassen es dem jeweils Anderen, über ihr Leben zu entscheiden … und entkommen so beide dem Tod.

Auch den Schluss fand ich sehr eindrücklich. Schonungslos und real beschreibst du den Wahnsinn, dem Kiar für kurze Zeit anheim fällt und ihn doch nie wieder ganz los lassen wird. Wie du deutlich festhältst, wird er für immer in seinen Augen stehen, selbst wenn er zurück in seiner Heimat und der heilen Familie sein wird. Er wird ihn begleiten und Teil seines Lebens sein, und alles nur, weil Leute über sein Leben entschieden haben, die selber nie aktiv auf dem Schlachtfeld stehen werden. Kiar kehrt gebrochen zurück und selbst, wenn er seinen Glauben an das Gute im „Menschen“ wieder gefunden hat, wird doch alles, was er zurück nach Hause nimmt, nur das sein, was er schon mitgebracht hat: Sein (nun zerstörtes) Leben.



Antwort des Autors: Erst mal danke für den Kommentar :) es freut mich, dich wieder als Leser zu haben und natürlich auch, dass dir die Story gefallen hat. Es ist immer schön zu lesen, wie du dir über die FF Gedanken machst. Man merkt, dass du sie gründlich liest und nicht nur überfliegst. Das, was du im Kommentar geschrieben hast, ist auch, was die FF aussagen sollte. Es ist schön zu lesen, dass das auch so angekommen ist. Auch an dieser Stelle noch mal danke für deine Lesetreue :) LG werewolf


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 26.03.17 14:31 · Für: Kapitel 1

Wie schön, dass Du es mit Deinem Beitrag noch geschafft hast, werewolf!

 

Du hast wieder das sehr sensible Thema des Konflikts zwischen Cardassianern und Bajoranern aufgegriffen, das Dir immer wieder liegt.

Ich mag Deinen nachdenklichen, poetischen Stil, mit dem Du das Innenleben Deines Protagonisten beschreibst, seine Hoffnungslosigkeit, die Sinnlosigkeit des gesamten Unterfangens. Sehr schön ist auch das Wiederaufgreifen des verlorenen/gefundenen Glaubens und der Frage, wie er wohl nach Hause kommen würde. Das ergibt ein rundes Bild.

 

Eine inhaltliche Anmerkung: Ich nehme an, dass die Geschichte zur Besatzungszeit auf Bajor spielt. Du sprichst davon, dass die Regierungen am Krieg Schuld seien. Auf Bajor existiert zur Besatzungszeit jedoch keine eigenständige bajoranische Regierung, sondern nur ein von den Cardassianern eingesetztes Schattenkabinett, das lediglich die Anweisungen der Besatzer ausführt. Der Widerstand auf Bajor kam von der Basis und geschah gegen den Willen der sogenannten Regierung.

(Oder ist das einer der Punkte, bei denen Du bewusst abweichst? Dann vergiss den Einwand ;) )



Antwort des Autors: Danke für das Review und es freut mich, dass dir die FF gefallen hat. :) Zu dem inhaltlichen Aspekt: es gibt im Prinzip zwei Gründe, weswegen ich das so geschrieben habe. Der Erste ist, dass ich das dahingehend geändert hatte, dass das zwar nicht wirklich eine eigene Regierung ist, aber schon noch etwas Spielraum besteht. Der Zweite (und Wesentlichere) besteht darin, dass der Charakter der Ansicht ist, dass es immer einen Weg zum Frieden gibt, wenn man will. Außerdem meint er, dass in der Politik "Geht nicht" ein Synonym für "Nicht genug bemüht" ist. Dazu trägt noch bei, dass er sich über wirkliche Optionen nicht in Hinsicht auf die Realisierbarkeit viele Gedanken macht, sondern der Ansicht ist, dass man das hätte verhindern müssen, ungeachtet dessen, inwieweit das überhaupt möglich ist. Ich hoffe, ich konnte das damit klären :) LG werewolf


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