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Name: Emony (angemeldet) · Datum: 20.10.17 08:23 · Für: Fußspuren
Ach du heilige Scheiße! Das ist mal ein spannendes Kapitel! Jurassic Park lässt grüßen! Ich war sowas von mit den Vieren auf der Flucht. Absolut klasse! Und dann verschwindet auch noch McCoy spurlos! Ihr macht mich fertig, Mädels!

Antwort des Autors: XD Trefflich und äußerst eloquent formuliert, Darling! *giggel* Oh, wir wollen dich aber eigentlich nicht fertig machen ... Oder doch? Freut uns riesig, dass du so mitgehst, danke! *mwah*


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 16.10.17 15:35 · Für: Rauch
Muahaha, ich hatte befürchtet, dass irgendwas in der Art kommen würde. Dachte allerdings eher, dass der Regen schädlich sein könnte, nicht der Rauch der Wurzel. Wobei das bei dem Titel des Kapitels nahelag. Hab das allerdings bis dahin wieder vergessen gehabt. Als alle anfingen sich zu kratzen konnte ich nur noch grinsen. Und für einen Moment hab ich den Faden tatsächlich ganz verloren, als ich mir McCoy nackt im Regen vorstellte.^^ Zum Glück geht es den Vieren gut. Mal sehen was sie noch so zusammen erleben ...

Antwort des Autors: Das isses wieder: "Muhahaha!" XD Hurra. Die Kratzstelle sollte gar nicht soooo werden, aber irgendwie scheint das bei einigen Lesern doch was anderes auszulösen! *giggel* Na ja, haben wir alles was fürs Auge. Vier halbnackte Herren, die sich gegenseitig bekrabbeln und kratzen, regenfeuchte Haut ... XD


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 16.10.17 15:12 · Für: Feuerholz
Das Kapitel hat mir gefallen, obwohl jetzt nicht allzu viel passiert ist. Die Dialoge sind glaubhaft, besonders zwischen O'Brien und McCoy. Das Regenwasser sollten sie aber vielleicht erstmal scannen, ehe sie es trinken. Könnte ja auch ungesunder Regen sein. ;)

Antwort des Autors: Huhu ... O'Brien und McCoy harmonieren ganz gut, gell? Tja ... der Scanner. ^^ Dazu schweigen wir uns an dieser Stelle mal aus. ;)


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 07.10.17 20:49 · Für: Begegnung
Muahaha, die Reaktionen waren klasse! Kann mir die Verblüffung in den Gesichtern total gut vorstellen. Besonders als die Niner versuchen das Holoprogramm zu beenden. :D Ebenso kann ich mir gut vorstellen, wie verwundert McKirk dreinschauen. Notgedrungen müssen die Vier ja nun erstmal gemeinsam an einer Lösung arbeiten. Bin gespannt, ob O'Brien und Bashir noch herausfinden, dass die anderen beiden keineswegs Holgramme sind.^^

Antwort des Autors: Ach, ich (Amber) liebe es, wenn Reviews mit "Muhahaha!" beginnen, dann weiß ich, ich hab was richtig gemacht! XD Ja, gell, die Reaktionen sind toll? Hihihi ... Lass dich überraschen, da kommt zum Thema "Seid ihr echt oder Hologramme?" meine persönliche Lieblingsszene der gesamten FF noch auf dich zu. XD *mwah* Schön, dass du mitliest. :)


Name: Emony (angemeldet) · Datum: 07.10.17 20:26 · Für: Prolog
So, endlich ist eure Geschichte an der Reihe meiner 'Will ich noch lesen'-Liste. Der Auftakt ist schon mal vielversprechend, der subtile Humor ist genau mein Ding. Crossover liebe ich sowieso! Daher kann ich es kaum erwarten, die Reaktionen der jeweiligen Duos zu lesen.

Antwort des Autors: Oh, hallo und hurra! Vielen Dank! Das freut uns ja mächtig, dass du dich mit den vier Herren ins Abenteuer stürzt, ganz viel Spaß dabei. :) Und super, dass wir deinen Humor treffen, hoffentlich hält die Trefferquote an. ;)


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 23.09.17 07:29 · Für: Epilog
Wirklich ein würdiger Schluss, nicht nur, dass alle wieder gesund und heil zuhause angekommen sind; die wechselweise Anerkennung von Leonard und Julian in Text bzw. am Grabstein sind sehr, sehr stimmungsvoll. Danke für diese zum Teil echt schräge, aber immer unterhaltsame Geschichte.

Antwort des Autors: Huch, ganz übersehen, entschuldige! *schäm* Dachten echt, das hätten wir schon beantwortet. Liebe Racussa, vielen, vielen Dank für deine lieben Worte. Wir freuen uns echt, dass dir die Geschichte gefallen hat. Und "schräg" ist aus deinem Munde i m m e r ein Kompliment! XD


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 05.09.17 11:40 · Für: Epilog
Meine Güte!!! XD

Während der ganzen Reise durch eure Geschichte war ich am Rätseln, was wohl zu diesem mythisch-historischen Durcheinander geführt hat, habe mich grübelnd von Kapitel zu Kapitel gehangelt und dabei an der Seite der vier viel Spaß gehabt. An Attraktionen herrschte auf der Tour ja kein Mangel, da blieben keine Wünsche offen: Heizmaterial mit Brennesseleffekt gab´s (ach, hätten sich die Jungs nicht vielleicht doch gegenseitig den Rücken kratzen können?!), monumentale Dinosaurier, Tiefenmonster, Gewürm und Geschlängel, heimtückische Fallen, viiiiieeel bissiges Krabbelzeugs, einen verwesenden Filmhelden samt Peitsche, einen komplett verwesten Mittelerdezauberer plus Hut, Trommeln in der Tiefe, wabbelnde Götterspeisepilze, und zu guter Letzt zog sich auch noch ein Drache aus dem Abgrund (hah, ich weiß, wie bei dem der Stein ins Rollen kam! :)). Ich habe abwechselnd überlegt, ob Kirk und Leonard wohl echt sind, ob die Umgebung echt ist, ob der Trikorder spinnt, ob Q oder ein anderer sich einen Scherz erlaubt, schließlich, ob vielleicht gar keiner echt ist. Angesichts der Auflösung muß ich aber sagen, ok, ihr beiden, ich ergebe mich! Ich war wohl chancenlos, im Leben wäre ich nicht auf die Ursache gekommen. Echt, wenn man bedenkt, daß in der ganzen Zwischenzeit... *gnicker!* - aber dazu gleich.

Daß die ganze Angelegenheit wirklich echt und lebensgefährlich war, zeigt sich mir bei der Ankunft in der Holosuite: Miles ist und bleibt verletzt, also kein Traum, keine Illusion, Julian muß operieren. Ich hätte ja zunächst ein paar Zweifel gehabt, ob man einen Mediziner nach derartigen Strapazen an einen Patienten ranlassen darf, aber man kennt ja die Berichte aus Krankenhäusern: Chirurgen sind mitunter 36 Stunden und länger im Einsatz, außerdem ist Julian genetisch aufgebessert, Miles ist sein bester Freund und er traut sich das zu, das klappt. Auf der Gegenseite geht Leonard ebenfalls auf der Stelle in den Normalbetrieb, was anderes hätte ich von ihm auch gar nicht erwartet. In ihrem Revier laufen Sternenflottenärzte ja grundsätzlich zur Hochform auf. Herrlich war die Vorstellung von Spock, der wie ein Olympiasprinter durch die Gänge jagt, um dann kurz vor dem Transporterraum abzubremsen und wie unbeeindruckt um die Ecke zu schlendern. Wahrscheinlich ist ihm während der hektischen Suche nach den beiden Verschwundenen auf der Brücke ganz schön die Düse gegangen. In der Zwischenzeit muß Scotty die halbe Technik der Enterprise auf den Kopf gestellt haben, was bedeutet, er hatte jede Menge Spaß.
Ärgerlich ist und bleibt für die beiden Enterprise-Abenteurer natürlich, daß sie keine Antworten auf das ganze Mysterium bekommen, aber dafür bleibt das neugewonnene Wissen über die Nesselpflanze, was McCoy letztendlich ein Winkewinke über die trennende Zeit hinweg erlaubt - ein Detail, das mir ganz besonders gut an eurer Geschichte gefällt!

Und das Chaos auf DS9 - Menschenskind! Okay, zu Anfang versuche ich noch streng analytisch den ganzen Wirrwarr halb- bis viertelwissenschaftlich zu ordnen: Also, der Sternenstaub, der mutmaßlich vom Wurmloch ausgeschüttet wurde, muß jede Menge Chronitonpartikel mit sich getragen haben, die in Verbindung mit dem Hologitter, der Reminiszenzen von Julian und Miles und vielleicht in Verbindung mit dem Partikelsturm auf der anderen Seite... - an dieser Stelle geb ich´s auf und lach mich einfach nur weg. Die Beschreibung, wie Worf zusammen mit seinen Ahnen die Mongolen bekämpft - *quiiiieeetsch!*, dazu die Vorstellung von Kira, die sich fürsorglich für Quarks Artgenossen einsetzt -*gacker!* zusammen mit dem Bild von Aritha Franklin, die sich mit Sisko und dem Balladensänger eins schmettert... Arrrgh, ich will mehr Details! Könnt ihr nicht in einer wenigstens kleinen Geschichte beschreiben, was da so alles passiert ist? Wo war Odo? Was lief in Garaks Schneiderwerkstatt ab? Und im Quark´s? War zufällig Gul Dukat auf der Station? DS9 muß ja einem einzigen interplanetaren Historienkessel geglichen haben!

Eure Geschichte endet mit einer kleinen Träne im Knopfloch. Eine schöne Szene, wie die zwei das Grab von Leonard, Julians großem Vorbild besuchen, und mir wird für einen Moment vor Rührung die Kehle ein bißchen eng. Aber vielleicht haben ja Physiker recht, die behaupten, daß Gewesenes in Wahrheit gar nicht vergangen, sondern einfach nur sehr weit entfernt ist. Ihr habt jedenfalls ganz nebenbei eine Vorstellung davon vermittelt, wie es aussähe, wenn alles auf einmal HIER wäre. Danke für das Vergnügen! :D

Antwort des Autors: Liebe Gunni, tut uns so leid, dass du schon so ewig auf eine Antwort warten musstest! *schäm* Aber sei dir gewiss, wir haben uns mehr als nur wahnsinng über dein so tolles Abschlussreview gefreut. Aaaw, es war großartig, dich beim Lesen unserer Geschichte zu "beobachten", bei jedem deiner Worte war deutlich zu spüren, wie viel Freude und Spaß du hattest - da sagen wir uns: Mission erfolgreich! XD Deine Beschreibung von Spock trifft es übrigens sehr genau. *giggel* Oh, und die Idee, einen OS zu "Was passierte derweil auf DS9" zu schreiben, finde ich (Amber) ganz außerordentlich genial! Jetzt muss ich nur noch zwischen den beiden laufenden Großprojekten (neuer Fall mit Janora und natürlich BdZ), Weihnachtswichteln und Wichtelchallenge ein bisschen Zeit finden. ^^ Aber kommt auf die To-do-Liste! :D Nochmal ganz ganz ganz liebsten Dank für all deine lieben Worte, die Freude, die du mit uns geteilt hast und die viele Zeit, die du dir für uns genommen hast! *umarm* Du bist ein Schatz!


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 31.08.17 11:25 · Für: Sternenstaub
So, meine Gäste sind jetzt alle wieder abgereist, und da hab ich auch wieder den Kopf für anderes frei. Zum Beispiel für euer letztes "Sternenstaub"-Kapitel (das allerletzte Stück ist ja der Epilog). Schon gleich zu Beginn habe ich mir innerlich die Hände gerieben: Endlich Antworten auf das mysteriöse Durcheinander aus Labyrinthwanderung und Tolkien-Gastspielen, jetzt erfahre ich endlich, wie es zu all dem gekommen ist; ob da tatsächlich eine schadenfrohe Entität ihre Hände im Spiel hat oder doch etwas ganz anderes die Angelegenheit in Gang gesetzt hat.

Ich muß gestehen, ihr stellt meine Geduld auf eine harte Probe: Anstatt die Jungs direkt zum Ziel stürmen zu lassen (was sollte die Sanduhr auch sonst sein?), laßt ihr sie sich von links und rechts anpirschen. Okay, sehe ich ein, nach all dem, was den vieren bisher passiert ist, muß mit Fallen gerechnet werden, aber ich bin doch nun mal so neugierig, und so versuche ich mir schon mal voller Vorfreude auszumalen, was wohl bei Berührung der Sanduhr passiert. Öffnet sich ein Zeittor, das die Helden wieder in ihre angestammte Zeit katapultiert? Wächst der antike Chronometer ins Riesenhafte, und alle vier rieseln wie Sand abwärts, durch die dünnste Stelle hindurch, um dort zu entmaterialisieren? Äh, vielleicht ist es auch keine so gute Idee, das Ding anzufassen, weil es sich einfach um eine Falle handelt?

Und da geht es schon wieder los mit den schmutzigen Tricks: Erst ein Feuerstahl und kurz danach erfahre ich dann endlich, bei welcher Gelegenheit es Miles erwischt (weiß noch, wie ihr an der Stelle gerade dran wart und ich deine Nachricht kriegte, Amber ;)). Super, die Situation wird immer brisanter, und jetzt hat das Trüppchen auch noch einen Verwundeten! Kirk muß McCoy natürlich fast am Kragen festhalten, damit der nicht im Galopp nach drüben stürmt. Stattdessen erfolgt eine gekonnte Wurfnummer, die ich mit Pauken und Trompeten vermasselt hätte, im Leben hätte ich die beiden Sachen nicht gefangen bekommen. Aber bei Julian ist das zum Glück kein Thema, kann eben kolossal praktisch sein, einen genetisch Aufgebesserten bei sich zu haben. Als die Pfeilabknickszene folgt, verziehe ich mitfühlend das Gesicht, denn natürlich geht das nicht vor sich, ohne das feststeckende Projektil empfindlich zu bewegen.

Als drüben Kirk und McCoy ihren Weg über die Platten fortsetzen, fühle ich mich an ein Spiel aus meiner Kindheit erinnert, bei dem man nie auf Wegfugen treten durfte, ansonsten passierte etwas Schreckliches. Hier kann bei jeder Platte etwas Schreckliches passieren und natürlich tut es das auch, auch wenn es durch den dusseligen Trikorder ausgelöst wird. Als McCoy dann furchtlos von Inselchen zu Inselchen über den Abgrund hüpft, überkommt mich prompt eine weitere Erinnerung: Kein Zweifel, Leonard muß in seiner Kindheit ein Meister in "Himmel und Hölle" gewesen sein, wobei der Name des alten Spiels überragend zur Situation paßt.

Und jetzt bleibt nur noch ein kurzes Stück für die Antwort auf alles, aber stattdessen erwacht im Abgrund auch noch der Drache, und vorne zerbricht die Sanduhr, und nix mit Entmaterialisierung, und hinter ihnen rückt das Untier an, und da kommt der letzte Satz, und ich... weiß schon wieder nichts, verflixt!!!

Seufz, also wohl im Epilog! Ihr seid gemein, wißt ihr das?

Antwort des Autors: Guten Abend Gunnifee! (Amber an der Tastatur, ich hab einfach etwas mehr Zeit als Janora, hoffe, das nimmst du uns nicht krumm, dass fast immer ich antworte?) Hihi, ist das schön, wie du da rätselst und maulst und murrst! Du wärst zwischen Miles und Bones willkommen, deren Geduld ist schon lange hinüber. ^^ *giggel* Oh ja, ich kann mich auch noch dran erinnern, als es unseren Chief erwischte, musste ich dir sofort schreiben, immerhin geht es um M I L E S, da zuckt man nicht nur die Schultern und denkt sich, ach, wird schon. Nee, mit Miles leidet man und ist erschüttert! Ja, das der "dusselige" Tricorder dann auch noch dran Schuld ist, ist schon eine feine Ironie des Schicksals, oder? Den Vergleich mit "Himmel und Hölle" finde ich witzig, ich stell mir Bones und Miles grade als Fünf-Käse-Hoch vor, wie sie da hüpfen und Steinchen werfen und Reimchen fiepsen. *kicher* Du, Julians genetische Aufbesserung ist immer praktisch! *schmachti* Äh, vielleicht sollte Janora doch die Reviews beantworten, sie besitzt da professionelleren Abstand. *giggel* Was bin ich heute albern ... Entschuldige! So, ich schreibe grade (ja, jetzt gerade in diesem Moment!) mit Janora an unserem zweiten Abenteuer, dein letztes unsagbar wunderschönes und grandioses Review wird dann demnächst auch noch beantwortet. Das muss erstmal wirken und sacken und wir müssen von unserer Egowolke runter, auf die es uns gehoben hat. *yay, wir haben es drauf und sind der burner!!!-tanz tanzt* XD Danke, du allerliebste Gunni! :*


Name: Drago (angemeldet) · Datum: 28.08.17 00:10 · Für: Epilog
Eine Sternenstaubwolke aus dem Wurmloch. So war das also.
Und dann hat da noch jeder auf der Station etwas ähnlich erlebt. Also die Ideen waren echt gut, Sisko ist als Barde aufgetreten und Worf verteidigt seine Urahnen gegen einen chinesischen Herrscher... Prust! Originell! Echt!

Eine einfache und schlichte Auflösung, wenn mans bedenkt und ihr habt mit der Operation, die Julian durchführen muss trotzdem noch Spannung erhalten. Das Kirk die Filme gucken wollte, hatte ich schon ganz vergessen :D

Das Ende ist gut und abgerundet, eine schöne Schlussszene, die ich richtig vor mir sehen kann. Da ist nur ein Ding, das mir negativ auffällt aber nur, weil ich so ein Detail Vernatiker bin.

Ich bin mir nicht ganz sicher aber DS9 spielt zu einer zeit, zu der McCoy tatsächlich noch am Leben gewesen sein müüüüsste. Er ist nämlich wahnsinnig alt geworden. Macht aber nix.

Eine schöne lustige verrückte Geschichte

Antwort des Autors: Vielen lieben Dank, Drago, für deine vielen Reviews und deine Lesetreue. Es ist immer wahnsinnig schön, wenn man "Fans" hat, die mit so viel Eifer und Spaß die Geschichten verfolgen. Da fällt mir ein, eigentlich könnte Janora noch einen OS schreibem wie Bones und Jim "Indiana Jones" schauen! (*mit zaunpfahl der lieblingsco-autorin zuwink*). Du, Detailfanatiker sind gar nicht so verkehrt und Kritik ist auch okay, aber: Es ist doch AOS-McCoy, da ist doch noch gar nicht bekannt, wann und wie der gestorben ist? Bei TOS würde ich dir prompt zustimmen und auf künstlerische Freiheit pochen, aber hier durften wir offiziell was für uns passendes auswählen. :) Nochmals danke, Drago, freut uns immer, dich als Leser dabei zu haben. :)


Name: Drago (angemeldet) · Datum: 27.08.17 23:51 · Für: Sternenstaub
Die Szene mit den vielen Fallen, die sie überwinden müssten ist ein wenig lang für meinen Geschmack, dafür wart ihr aber kreativ.

Und ich hatte mich schon gefreut, das jetzt eigentlich die Lösung für alles kommen müsste aber nein, da passiert ja was ganz anderes und es wird vollumfänglich bizarr.

Kommen jetzt die Propheten aus dem Wurmloch? Bei denen war doch auch immer alles weiß. Und was ist das für eine Schattenwesen?

Antwort des Autors: *giggel* Die Szene war für die Vier wahrscheinlich auch zu lang. XD Und eins sei dir gewiss: in einer Geschichte, bei der ich (Amber) beteiligt bin, tauchen die Propheten in Persona ebenso wenig auf wie Q. *augenroll* Neeee ... nerven mich beide und machen einfach keinen Spaß. ^^ "Vollumfänglich bizarr" ist übrigens eine herrliche Formulierung und trifft wohl unser Gesamtwerk ziemlich genau! *grins*


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