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Name: Shewolf (angemeldet) · Datum: 02.04.17 14:42 · Für: II - Über steilen Fels und strömende Wasser
Ich mag die Charaktere und die Idee. Es liest sich flüssig und ich musste öfters schmunzeln. :)
Danke, dass du meinen Tag ein Stück besser gemacht hast

Antwort des Autors:

Und Du erst meinen!

Ganz lieben Dank dafür, dass Du Dich an eine von meinen FFs herangewagt hast, und Dir Zeit für einen Kommentar genommen hast. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie viel mir das bedeutet!



Name: werewolf (angemeldet) · Datum: 26.03.17 20:46 · Für: I - Förderung des Teamgeists ...
Das war ja mal spannend :) die Auflösung war kreativ und hat mir gut gefallen, auch Gaheris' innere Handlung war wirklich gut geschrieben.

Eine Anmerkung: habe ich es überlesen, oder spielte das Schicksal der Forscher von der Station keine Rolle mehr? Knochen lagen doch nur von der Glengen da, oder?

Wenn es nicht erwähnt wurde (wenn doch, erübrigt sich das) würde ich das als Kritikpunkt anmerken. Auch wenn deren Tod wahrscheinlich ist, müsste zumindest noch nach ihrem Verbleib geforscht werden, was dann, finde ich, noch einer Erwähnung bedurft hätte.

Insgesamt eine sehr gute Geschichte :)

LG
werewolf

Antwort des Autors:

Vielen Dank für Deine Lesetreue! Das freut mich total!

Dass Du sie als spannend empfunden hast, freut mich riesig!

 

Ebenfalls vielen Dank für den Hinweis wegen der Forscher! Bashir sagt nur einmal etwas über sie, aber ansonsten werden sie im Text nicht mehr erwähnt. Ich habe jetzt im ersten Absatz des Epilogs noch zwei Sätze zu ihnen eingebaut. Danke!

 

 



Name: Kontikinx1404 (angemeldet) · Datum: 25.03.17 22:25 · Für: Epilog
Ein Review zur ganzen Story von mir.
Endlich!! Doktor Bashir wurde befördet. Ein wunder an das ich selbst nicht geglaubt hätte. Nachdem er in der ganzen Serie immer Lieutenant war, wurde es
langsam Zeit. Das überlebenstraining der Drei hat mir gut gefallen, besonders das zusammenspiel der Charaktere. Dass sich Bahir im lauf der Story
fast schon zum Anführer entwickelt fand ich interessant. Ein Charakterzug der mir an Bashir zuvor, so noch nicht aufgefallen war. Du hast den
drei schon ein paar Steine in den weg gelegt. Sehr gefallen haben mir die Kletterszenen als, die leute
an ihre grenzen kamen. Das Gaheris jetzt nicht der superharte typ ist habe ich schon länger vermutet. Aber auch der hat sich gut geschlagen.
Für mein geschmack haben die Glengen ihr Misstrauen etwas zu schnell abgelegt, auch wenn sie vorher wohl schon Kontakt zur Föderation hatten, und sonst nicht gerade kriegerisch veranlagt sind. Ist einfach so eine Gefühlssache,
trübt aber meines erachtens die Story nicht im geringsten. Die Lösung und das Ende fand ich übrigens sehr gut.

Antwort des Autors:

Hallo Kontiki,

 

ich freu mich riesig, dass Du die Geschichte gelesen und Dir Zeit für einen Kommentar genommen hast! *Hugs*

 

Ja, Bashirs Rang war mir auch schon die ganze Zeit ein Dorn im Auge. Zwar hat mir Emony anhand von Photos gezeigt, dass er als Lt. junior grade in die Serie gestartet ist, und dann wenigstens irgendwann zum Lt. senior grade befördert worden sein muss, aber irgendwie hatte ich den Eindruck, dass er gegen die anderen doch ziemlich untergebuttert worden ist. Ich hatte vor einiger Zeit im Forum mal gefragt, von was denn eine Beförderung abhängig ist, und aus den Antworten dort, habe ich mir dann dieses kleine Szenario zusammengebastelt, damit er endlich mal im Rang aufsteigen kann.

 

Ich hatte durch die Ajilon Prime Folge den Eindruck, dass sich Bashir ganz gut als Anführer einer kleinen Gruppe machen könnte. Es war interessant, ihn einmal außerhalb der üblichen Krankenstation-Szenarien einzusetzen. Er führt ja sonst in meinen Geschichten eher ein Randdasein.

 

Ja, Gaheris ist bei Weitem nicht der superharte Typ. Ich steh sehr viel mehr auf "weiche" Männer, und als OC kann ich ihn ja wunderbar in die Richtung schubsen, die mir am meisten liegt. Ich muss zwar immer ein wenig aufpassen, dass ich ihn nicht zu verweichlicht darstelle, denn er ist immerhin ein Sternenflottenoffizier, aber ich mag einfach den Gedanken von "ganz normalen" Personen und nicht den top-of-the-top, die auf den Flaggschiffen dienen. Ich denke mir, dass die Wissenschaftsstelle auf DS9, die ja eher taktische und administrative Aufgaben hat, da auch gut einem durchschnittlichen Offizier anvertraut werden würde.

 

Vielen Dank für den Hinweis wegen des Verhaltens der Glengen. Der Gedanke kam mir ebenfalls, als ich die Geschichte noch einmal durchgelesen habe. Da hätte ich das Vertrauen in der Tat noch etwas weiter hinauszögern müssen.

 

Dass Dir das Ende gefallen hat, beruhigt mich sehr. Ich selbst hatte beim Schreiben dann plötzlich so meine Bedenken. Die Geschichte war dieses Mal "geplottet". D.h. ich wusste beim Schreibbeginn, wie sie endet. Das mache ich nicht so oft und ich habe gemerkt, dass dann irgendwo der Punkt kommt, wo mich dieses Wissen beim Schreiben hemmt (klingt blöd, ich weiß, passiert mir aber immer wieder). Wenn das nicht so beim Lesen erscheint, bin ich sehr erleichtert.

 

Vielen Dank!

 

 



Name: Amber (angemeldet) · Datum: 25.03.17 19:10 · Für: Epilog
Aaaaaaaaaaaw ... Hurra! Jaaaaaaaa!!!! *jubel* Okay, das ist jetzt mega unprofessionell und wenig eloquent als Abschlussreview, aber: Jaaaaaaaaaa! Lieutenant Commander Julian Bashir ist ja mal absolut großartig!!!!! *hüpf* UND dann noch kurz davor:

(...) mit frisch gestutztem Dreitagebart. Bashir hatte seinen auf Anraten von Dax behalten. (...)

Mwah, ich find ihn doch mit Bart so unsagbar toll! *seufz*

Echt jetzt, Sonnenstrahl, ich hatte vor, dir ein ganz tolles, sachlich super geniales und wahnsinnig eloquentes Abschlussreview für deine tolle Geschichte zu schreiben, aber - tja, ist halt nur ein Amberreview geworden. Aber, hey, was erwartest du bei einer so tollen Bashir-ist-bombe!!!!-Geschichte von mir? ^^

Freu mich auf jeden Fall auf die nächste Sturm-Episode und möchte mich nochmal ganz doll bedanken, dass du m i r dieses Werk gewidmet hast! :* *umflausch*

Antwort des Autors:

Hach, das freut mich, dass der Epilog nach Deinem Geschmack war. Ich  habe sehr damit gehadert, da die Geschichte im Endeffekt doch um einiges ernster geworden ist, als ich das geplant hatte. Und da empfand ich den Umschwung zum Epilog hin fast zu stark. Ich hatte einen Moment mit dem Gedanken gespielt, ihn zu streichen - aber da ich die FF mit diesem Zweck im Hinterkopf überhaupt erst begonnen habe zu schreiben, kam mir das dann ziemlich unfair Bashir gegenüber vor.

 

Ja, ich finde auch, dass er dringend einen Bart braucht, und da Odhran und Gaheris den auch tragen, ist das jetzt einfach "in" in den Kreisen männlicher Wissenschaftler ;)

 

Die nächste Sturm-Episode ist allerdings momentan in weite Fernen verschoben. Die Aufrufe der letzten paar Episoden sind so in den Keller gegangen, dass ich mich erst mal anderen Dingen widmen werde.



Name: Amber (angemeldet) · Datum: 25.03.17 18:59 · Für: VIII - Auflösung
"Ich kann daraus einen Befehl machen ..." Das scheint ja langsam sein Mantra zu werden. ;)

Klingt es jetzt doof, wenn ich sage, ich hatte die Pilze im Verdacht, seit Ezri sie im Labor gesehen hat?

Ziemlich düsteres, aber spannendes Schlusskapitel, ich les mal noch den Epilog, dann gibt es abschließenden Senf. ^^

Antwort des Autors:

:D Dabei haben die Schleimpilze überhaupt nichts damit zu tun :D

 

Joah! Bashir macht jetzt Einen auf starker Mann ;) - anders ist Gaheris sicherlich auch nicht beizukommen. Zu enge Beziehungen in kritischen Situationen sind ohnehin immer problematisch.



Name: Amber (angemeldet) · Datum: 25.03.17 08:25 · Für: VII - Versuchskaninchen

GABIIIIII! *augenroll* Ich hatte erst e i n e n Kaffee und wollte gemütlich dein Kapitel lesen ... Eigentlich sollte ich es inzwischen besser wissen. ;) Sag mal, stand da nicht was von "Humor"? Ich meine, die übliche, so geliebte Gabidosis ist ja definitiv vorhanden, aber so wirklich lustig-eumelig im klassischen Sinne ist es nicht. ;D

Die Szene mit den sich fortbewegenden Lichtkegeln war großartig! Die gesamte Atmosphäre mit dem Audiokontakt, dem Hin und Her an den Fenstern ... Buh. *schauder* Und es blieb mega spannend bis zu diesem verdammten Schreckende!!!!! Ich l i e b e diese Geschichte!!!

Vor lauter Spannung wurde mein Kaffee kalt. ^^

Liebevoll schmunzeln musste ich, als Gaheris n a t ü r l i c h mit einem wohlklingenden Tenor eine bajoranische Weise anstimmte. ;) Du Fangirl! *nasestups und zwinker* Durch die Formulierung "überraschend wohlklingend" spielt die Geschichte also vor "Mit der Stimme eines Engels"?

Mwaaaah, Bashir gefällt mir außerordentlich gut als Leader. *schmacht* Ich finde es toll, dass du ihn mal von dieser Seite beleuchtest. Dass er solche Qualitäten hat, wird ja in der Serie auch mal erwähnt (auf Ajion Prime oder im Internierungslager 371 kommt das gut rüber), aber so richtig wie hier, durfte er nie.

Mir gefiel auch dieser kleine, sehr vertrauensvolle Einschub, als Bashir Gaheris als Sarius' Mann bezeichnet. Klar, die beiden sind nicht verheiratet, aber es zeigt doch, wie tief die Beziehung ist und auf wie viel Unterstützung sie bei Gaheris' Freunden stößt. Da hatte er doch anfangs Sorge, meine ich mich zu erinnern? Wegen K a i . ?

:*

Antwort des Autors:

Vielen, vielen Dank, dass Du immer noch so treu dabei bist! Du hast es jetzt auch fast geschafft. Es kommt noch ein kurzes Kapitel und der Epilog.

 

"Humor" ... :D Da steht aber auch "Action" (was anderes fiel mir für "Spannung" an tags nicht ein)

 

Ja, die Geschichte spielt vor der "Stimme des Engels". Davor gehört mindestens auch noch eine Episode, in der Gaheris seine Beziehung öffentlich macht (die Anschlussgeschichte an "Im Licht einer Kerze", in der übrigens Bashir und O'Brien die Hauptrollen spielen sollen).

 

"Mann" ... das ist immer so ein Problem, weil ich keine gescheite Bezeichnung finde. "Gefährte" klingt irgendwie zu lapidar, "Partner" kann auch was Geschäftliches sein, "Freund" klingt so unromantisch (im Englischen wäre das mit "boy friend" praktisch), "Schatz" hasse ich, "Geliebter" wäre jetzt keine Bezeichnung, die man unbedingt über Dritte verwenden würde ... Ich bin da immer so ein bisschen zweifelnd, wie ich die beiden bezeichnen lassen soll. Da kam mir in diesem Fall und aus Bashirs Mund "Mann" irgendwie am natürlichsten vor.

 

---

Ein Leben ohne Cliffhanger ist möglich, aber sinnlos :D



Name: werewolf (angemeldet) · Datum: 24.03.17 12:11 · Für: I - Förderung des Teamgeists ...
Wieder ein sehr gelungenes Werk von dir :) ich finde es immer besonders beeindruckend, wie du äußere und innere Handlung in eine so ausgewogene Mischung bringst. Langweilige Stellen gibt es nicht und es ist auch genug Witz dabei, der aber die Ernsthaftigkeit der Lage der Charaktere nicht schmälert.

Meine Lieblingsstelle ist die Szene, in der Gaheris über seine Situation nachdenkt und überlegt, ob er nicht beides haben kann, was er sich wünscht. Gerade dieser Satz ist beiläufig eingebunden, aber fiel mir trotzdem oder gerade deswegen besonders ins Auge.

Bin schon gespannt, wie es weitergeht.
LG werewolf

Antwort des Autors:

Vielen, vielen Dank, dass Du hier reinschaust und einen Kommentar da lässt! Das bedeutet mir echt viel!

Dass Dir die Geschichte bisher gefällt, höre ich natürlich gerne. Dass mir die Balance zwischen äußerer und innerer Handlung gelingt, freut mich dabei besonders. Das hat für mich die guten DS9-Folgen immer ausgemacht, und diesem Vorbild versuche ich natürlich irgendwie nachzueifern.

 



Name: Amber (angemeldet) · Datum: 22.03.17 04:42 · Für: VI - Verschwunden
Du und deine Cliffhanger sind mir schon ein Graus! ;D
Jetzt platze ich fast wieder vor Neugier! *maul* ^^ Ich m a g die Geschichte bisher sehr gerne!

Hier meine zwei liebsten Szenen:

***
Die Trill runzelte die Stirn, was ihren Nasenrücken in ausgesprochen niedlich wirkende Falten legte.
***

Jaaaaaa! Tut es wirklich! Die Formulierung ist in Bezug auf Ezri (oder auch generell?) erstmal ziemlich ungewöhnlich für dich. Was hat dich dazu veranlasst, außer, dass Ezri wirklich unsagbar entzückend aussieht, wenn sie die Stirn runzelt?

Nächste:

***
Er lächelte vor sich hin, als er sich vorstellte, dass Dax an seiner Stelle sicherlich neugierig in den Aufzeichnungen geblättert hätte. Aber ihm war die Privatsphäre heilig.
***

Da hast du Julian super getroffen. :) Gerade ihm muss es ja von jeher ein Horror gewesen sein, dass jemand in seinen Privatsachen schnüffeln könnte.


So, meine Vermutung, dass die Glengen eigentlich die Mitarbeiter der Station sind, ist ja jetzt auch hinfällig ... Hmmmm ... *grübel*

Nächstes Kapitel, bitte! :*

Antwort des Autors:

Willkommen zu meinem Mantra: Ein Kapitel ohne Cliffhanger ist ein verschenktes Kapitel! :D ;)

Im Ernst ... wenn ich ein Kapitel nicht mit einem Cliffhanger oder einem vielsagenden Satz enden lassen kann, werde ich komplett kribbelig und habe das Gefühl, alles ist Mist. :D Daher rührt auch meine Aversion gegen Epiloge, weil ich auch gerne ganze Romane mit einem Knall enden lassen möchte - aber das geht natürlich in zweimal der Hälfte der Fälle nicht, weil dann zu viele lose Enden bleiben.

 

:D je nach Art der Story können solche Sätze, wie derjenige über Ezri Dax schon bei mir vorkommen (in der Mehrzahl geht es dann um Kira Nerys). Sie sind für diese episodenartigen FFs aber in der Tat nicht an der Tagesordnung. In dem Moment hatte ich irgendwie das Gefühl, mal ein bisschen Charakteraußenbeschreibung reinbringen zu müssen (wie zuvor auch die "amber"farbenen Augen von Bashir ;) )

 

Ja, ich hatte ganz stark das Gefühl, dass Bashir überhaupt nicht in der Privatsphäre von anderen herumwühlen möchte (im Gegensatz zu so ziemliche jeder Inkarnation einer Dax). Das würde nicht zu seinem Charakter passen. Einmal wegen seiner eigenen Vergangenheit und dann aufgrund seiner Hingabe zur Medizin, wo die Privatsphäre des Patienten ihm ebenfalls heilig ist. Von allen Star Trek Ärzten, würde ich ihn - jedenfalls gegen Ende der Serie - auf jeden Fall als den ernsthaftesten und gewissenhaftesten einschätzen.



Name: Amber (angemeldet) · Datum: 22.03.17 03:56 · Für: V - Zwischenspiel
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„Was mich schon die ganze Zeit neugierig macht“, bemerkte die Trill und blickte dabei zwischen Positza und Phithea hin und her, „und ich hoffe, dass ich mit der Frage kein soziales Tabu berühre. Also bitte, klopfen Sie mir metaphorisch auf die Finger, wenn ich zu neugierig bin. Es ist keinesfalls respektlos gemeint.“
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Ach, Gabi, hier hast du Ezri, die dir sowieso echt klasse liegt, absolut wunderbar getroffen! Auch im Absatz davor. :) Ich mag Ezri. :)

Zum Glück weiß Julian, dass Peter auf Männer steht UND in festen Händen ist, sonst wäre er sicherlich öfter mal am Rande der Eifersucht, so, wie Ezri und Peter zusammenkleben. Die zwei sind ja ein Herz und eine Seele. Vermutlich schreiben die beiden sich fast von selbst, oder? :) Nichts bei den beiden wirkt gestellt oder ausgedacht.

Und Julian macht sich wirklich außerordentlich gut als Leader. Das blitzt in den letzten Staffeln der Serie ja schon durch, finde ich. Würde ja mehr über ihn schreiben und loben, aber er hatte so wenig Bühnenzeit und neben Peter/Dax verblasst wohl jeder ein wenig. ^^ (Das ist rein subjektive Kritik! Du w e i ß t, wie absolut gerne ich dein Chaosduo habe. *herzi* Und ich freue mich über jeden Miniauftritt von Julian. :) )

Das mit der Station ist ja merkwürdig ... Langsam kommt der Gedanke, ob nicht die gesamte Situation zur Übung gehört, also, auch die Glengen und so ..
?

Mal weiterlesen, oder? ^^ :*

Antwort des Autors:

:( Ja, sorry, das ist mir beim Schreiben auch aufgefallen, dass ich Bashir zu wenig in Aktion setze. Das ist so das kombinierte Problem aus Bashir-soll-eine-ernsthafte-Führungsposition-einnehmen-und-fällt-daher-für-das-Gaheris-prädestinierte-Maul-Geblödel weg; und Scullys berechtigtem Einwand bei der Fluss-Rettungsszene, dass er als Arzt jetzt nicht unbedingt voraus breschen sollte, da er von den Dreien am ehesten heil gebraucht wird. Er stellt mich hier vor eine ähnliche Problematik, wie es in anderen Geschichten die Captains tun. In zwei Kapiteln braucht es ein Versuchskaninchen, und da kann ich wieder nicht Bashir aus oben genannten Gründen nehmen. :(

 

Ja, klar ... Dax und Gaheris schreiben sich von selbst. Ich werde zwar in hundert Jahren keine ernsthafte Szene mit den beiden hinbekommen, aber als Comic Relief machen die sich selbstständig. Das ist so eine Freunschaft, die ich mir immer gewünscht habe. Ich habe so viele wirklich tolle Jungs und Männer in meinem Leben kennengelernt, mit denen ich genau diese Art von Freundschaft haben wollte - und jedesmal endete es damit, dass sich der Entsprechende in mich verliebt hat und die Freundschaft einfach seeeehr awkward wurde :(. Die beiden müssen jetzt das ausleben, was ich immer haben wollte  ;) .

(Obwohl ich mich auch schon sehr darauf freue, den ernsthaften Gaheris aus der 10. VS zu schreiben)

 

Die Idee mit den Glengen und der schweigenden Basis als Teil der eigentlichen Mission ist eine tolle Idee!

 

 



Name: Amber (angemeldet) · Datum: 15.03.17 18:56 · Für: IV - Keine Reaktion
"Och, und dabei hatte ich mich in diesem Kapitel so angestrengt, Bashir für Dich heldenhaft rüberzubringen."


Das hast du auch ganz, ganz wunderbar!!! *herz* Aber ich wollte nicht, dass du den Eindruck bekommst, ich lese nur wegen Bashir deine Geschichte und der Rest ist mir piepe. Ich finde, du schreibst den "erwachsenen" Bashir unglaublich toll und ich freue mich jedes mal, den Unterschied zu meinem "quirligen" Bashir zu lesen, und dann grinsend zu denken: "Ja, ja, Julian ... In ein paar Jahren, nach dem Doninion..." ;)

Hihi, das ist echt mal witzig! Dann weiß ich ja schon, was im nächsten Kapitel kommen kann. Oh, übrigens: ich vermisse hier bisher schmerzlichst die Selleriestangen.

Antwort des Autors:

Ich muss gestehen, ich finde es nicht ganz einfach den Bashir der Staffel 7 zu schreiben. Das typisch Chaotisch-naive der ersten Staffel ist weitaus charakterspezifischer zu schreiben. Ich müsste mir ev. die Kriegsfolgen nochmal ansehen (habe bei einem anderen Review eh schon bemerkt, dass ich deren Inhalt teilweise überhaupt nicht im Kopf habe). Aber das ist eben das Alleinstellungsmerkmal von DS9, dass manche Charaktere sich dort tatsächlich dermaßen weiterentwickeln dürfen, dass sie mit ihren Anfängen nichts mehr gemein haben. Kira ist da der andere Kandidat dafür. Da wünsche ich mir auch von Zeit zu Zeit ich könnte sie wie in den ersten Staffeln schreiben.

 

Oh, mit Selleriestangen kann ich leider nicht dienen. Darauf hat Captain Odhran ein Patent angemeldet, und wer immer es wagt sie ohne seine Gegenwart zu essen, muss mit einer hohen Konventionalstrafe rechnen. ;)



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