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Reviews für Alles was bleibt

Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 04.06.17 03:11 · Für: Kapitel 1

Oh wow … Bin irgendwie noch viel zu aufgewühlt, um etwas zu schreiben …

Mir gefällt hier so gut, wie du abwechselnd immer aus der Sicht des Bajoraners und der Cardassianerin geschrieben hast. Besonders während der Rede, wo klar wurde, dass die Gedanken auf beiden Seiten der Betroffenen eigentlich synchron sind. So wie bei deiner anderen Geschichte mit den Soldaten auf dem Feld. Es sind keine Monster, sondern einfach nur Personen, die gleich fühlen und handeln.
Die Personen sind wieder so lebensnah und nachvollziehbar geschrieben, dass man alles, was sie tun, ohne zu zögern abnickt. Man hätte doch genau so gehandelt! Den Kindern das Album nicht zeigen, um ihnen den Schmerz zu ersparen. Die Fotos hängen lassen, obwohl es weh tut, sie zu sehen. Immer zu hoffen, auch wenn andere es nicht mehr tun. Ihre Reaktionen sind so absolut verständlich, aus genau dem Grund, den du durch die ganze Geschichte anführst: Es ist alles, was bleibt.



Antwort des Autors: Das freut mich, dass dir die FF gefällt :) das wollte ich auch darstellen: Man muss einfach hoffen, egal, wie unsinnig es erscheint, weil man nicht anders kann. Auch dass dir die Stelle mit den ähnlichen Gedanken gefallen hat, freut mich sehr :) LG werewolf


Name: Bareil (angemeldet) · Datum: 30.01.17 23:06 · Für: Kapitel 1
Hi !
Irgendwie dachte ich beim Lesen, dass der Bajoraner evtl. der tote/vermisste Mann der Cardassianerin sein könnte...ich lag aber falsch.

Die Idee, des Gedenkens der Besatzungszeit, finde ich gut und sehr Star Trek und es ist auch denkbar, dass nach dem Dominion Krieg, hoffentlich, die cardassianische Militärdiktatur endete und sich Cardassia zum Besseren wandelte.

Antwort des Autors: Danke für dein Review und natürlich fürs Lesen :) dem Gedankengang, den du beim Lesen hattest, finde ich sehr interessant und es freut mich immer, wenn meine FFs dazu anregen, eigene Überlegungen zum Handlungsverlauf anzustellen. LG werewolf


Name: Drago (angemeldet) · Datum: 29.01.17 21:06 · Für: Kapitel 1
Super Geschichte. Kurz, aussagekräftig und ich liebe die Stelle, in der sich die Erzählperspektiven ständig abwechseln.
Mach genau so weiter!

Antwort des Autors: Danke für das Review und für das Lob :) die Szene war auch eine meiner zwei Lieblingsszenen aus dieser FF, da freut es mich natürlich besonders, wenn sie dir gefallen hat :) LG werewolf


Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 29.01.17 09:35 · Für: Kapitel 1
Hallo werewolf!

Was für eine berührende Geschichte. Es ist ein schöner Gedanke von dir, unseren irdischen Gedenktag mit der cardassianischen Besatzung Bajors zu vergleichen.
Tatsächlich existieren ja einige Parallelen und ich persönlich denke, dass gerade die Tatsache, dass "wir" solches Leid selbst schon erlebt haben, der Grund dafür ist, dass wir es auf diese Art und Weise nachvollziehen können. Und das ist gut so, denn es sind Geschichten wie diese, die uns aufzeigen, wie wichtig Hoffnung ist - und wie sinnlos der Krieg!
Du hast die Gefühle der Charaktere sehr gut rübergebracht. Man konnte sich leicht mit ihnen identifizieren. (Wahrscheinlich auch teilweise wegen unserer historischen Vergangenheit.)
Besonders gut hat mir gefallen, dass du die Cardassianerin, die ja eigentlich die Täterrolle inne hat, in die größere Opferrolle gesteckt hast, da dein Bajoraner ja selbst niemanden verloren hatte, sondern nur mitfühlen konnte. Denn ich persönlich bin der Meinung, dass man zwischen Täter und Opfer nicht einfach so unterscheiden sollte. Alle tragen Leid! Es gibt keine klare Grenze.

Hoffen wir, dass niemand mehr so sinnlos sein Leben lassen muss.

Alles Liebe
USS-Stories.

Antwort des Autors: Danke für dein Review und es freut mich sehr, dass dir diese FF gefallen hat :) die Idee, etwas zu diesem Gedenktag zu schreiben, war sehr hartnäckig und es ist schön zu hören, dass etwas Lesenswertes dabei herausgekommen ist. Das sehe ich ganz genauso, dass man nicht so einfach sagen kann, dieses oder jenes Leid sei mehr oder weniger "wert". Auch kann man bei den meisten Kriegen am Ende ja nicht einmal mehr sagen, wer da jetzt der Täter und wer das Opfer war, da Viele auf eine gewisse Weise ja beides zugleich sind. Es freut mich, dass mein Grundgedanke auch so angekommen ist. Auch die Sinnlosigkeit von Kriegen ist ein größeres Thema bei der FF gewesen, da ich noch von keinem Krieg gehört habe, bei dem es am Ende den Leuten besser ging als vorher, egal, auf welcher Seite. Die Einzigen, die davon profitieren, sind irgendwelche Warlords oder Ähnliche sowie die Waffengeschäfte, aber das einfache Volk leidet eigentlich nur darunter. Der hoffnungsvolle Abschluss war mir sehr wichtig und es freut mich, dass das auch gut angekommen ist. Abschließend noch einmal danke fürs Lesen :) LG werewolf


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