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Name: Kontikinx1404 (angemeldet) · Datum: 18.02.17 13:39 · Für: Hals über Kopf
Deine Story hat mir gut gefallen. Die beschreibungen der Umgebung auf Andoria waren sehr Genau und detailsreich. Du scheinst eine vorliebe dafür zu haben.

Das Kennenlernen der beiden Hauptfiguren am Anfang war interessant zu lesen, auch wenn es für die beiden etwas holprig war. Sich auf so
eine art kennen zu lernen und zu mögen
fubnktioniert sicher nicht bei jedem. Für mich war es ungewöhnlich.

Die Entdeckung der verschollenen Stadt und der Weg dort hin war schön beschrieben. Da hatte ich fast das gefühl einen Indianer Jones Film zu sehen. ( ist nicht negativ gemeint )

Das am Ende die Entdeckung zur Geheimsache
erklärt wurde und beide zum schweigen verdonnert wurden, fand ich schade, auch wenn du die Gründe die dazu geführt haben erklart hast.

Antwort des Autors:

Zunächst einmal: Vielen Dank für das Feedback.

 

Ich selbst habe mit 19 mal so einen holprigen Start im RL erlebt. Und ich hätte in dem Moment ganz zuletzt vermutet, was sich am Ende daraus entwickete. In so fern ist dieser Part durchaus von einem realen Hintergrund abgeleitet.

 

Lustiger Weise stand der Part am Ende, mit besagter Geheimhaltung, bereits seit 2009 fest, als ich vom Ablauf dieser Geschichte noch keinen blassen Schimmer hatte. Ich hatte damals lediglich das Auffinden der Stadt vor Augen, und dass die Andorianische nicht sonderlich erfreut waren, sie nicht selbst gefunden zu haben. Darum habe ich das seinerzeit im ersten ICICLE Band erwähnt, und es hier natürlich so beibehalten.



Name: Drago (angemeldet) · Datum: 31.01.17 22:01 · Für: Epilog
Ich mag die gesamte Story, das nur teilweise Happyend, weil die beiden niemanden von ihrem Fund erzählen können und die zwei Protagonisten beim verbissenen Streiten in dem Passagierschiff zu beobachten war super witzig.

Das Thema Interspeziesbeziehung hast du, meiner persönlichen Meinung nach, nicht vollständig getroffen, da der Fokus sehr auf der Entdeckung der Stadt liegt.
Du gleichst das aber ein wenig aus, indem du auch viel von der Beziehung zwischen den beiden Protagonisten zeigst und kulturelle Missverständnisse zeigst.

Alles in allem eine schöne Geschichte Uli.

Antwort des Autors:

Vielen Dank für das Feedback

 

Yo, bei einer längeren Abenteuergeschichte den Fokus auf einem speziellen Thema zu halten ist natürlich nicht so leicht. "Kadettenjahre-2" soll sich (was mich betrifft) primär in das Gesamtwerk rund um das ICICLE-Universum einpassen. Bei einer kürzeren "Stand-Alone" Geschichte hätte ich den Fokus mehr auf das Grundthema legen können.



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 30.01.17 18:53 · Für: Epilog

Das Zusammentreffen der beiden Spezies war schön geschildert. Im Großen und Ganzen scheinen Andorianer und Terraner ähnlich zu sein, aber im Kleinen (Wortwahl, die Sache mit den Antennen und die wichtige Stellung der Vorfahren bei den Andorianern) hast Du gut differenzierte Seiten der beiden Spezies beleuchtet. Das Näherkommen der beiden nach anfänglichem „Gekeife“ wirkt überzeugend, und das gute alte Wir-müssen-unsere-Körper-wärmen ist doch immer wieder ein praktischer Aufhänger für intimere Szenen.

 

Gut gefallen hat mir der Umstand, dass Du das Aufeinandertreffen der beiden in eine Abenteuergeschichte eingebettet hast. Wie schon zuvor erwähnt, bringst Du die Umgebungsbeschreibung plastisch rüber, so dass man sich als Leser mitten drin fühlt. Die Statuen, die Steine, die Brücke, die Eisstadt, das alles wirkt imposant. Und die Verquickung mit der Legende sorgt für kulturelle andorianische Identität.

 

Etwas weniger gefallen hat mir der Umstand, dass einem Sternenflottenteam das gelungen ist, was hauptberufliche, ortsansässige Archäologen anscheinend seit Jahr(hunderten?) nicht auf die Reihe bekommen haben. Das ist mir schon bei DS9 mit B’hala aufgestoßen.

Und wenn die Archäologen vor Ort so gar nicht geahnt haben, wo sich die Stadt befindet, warum war dann ausgerechnet dieses Gebiet Sperrgebiet?

 

Von dieser Kleinigkeit abgesehen hatte ich viel Spaß beim Lesen der andorianisch-terranischen Annäherung!



Antwort des Autors:

Vielen Dank erst einmal für das positive Feedback.

 

Die generelle Frage: "Warum erst jetzt" ist IMO immer der zentrale Knackpunkt, bei solchen Geschichten. Weitgehend orientiert habe ich mich dabei an der Geschichte um die verlorene Bundeslade (der richtigen, nicht die Indiana Jones Geschichte). Hinter der sind Forscher seit mehr als tausend Jahren her, wobei nicht klar ist, ob es sie tatsächlich gibt, oder ob es bloßer Mythos ist.

 

Eine andere Geschichte, die mich etwas beeinflusst hat ist die Suche nach dem Gral (ebenfalls etwa so lange, wenn nicht länger).

 

Insgesamt geht es bei dieser Geschichte auch so ein wenig in Richtung "Sakrileg". Ich hatte es in groben Zügen ja so erklärt, dass man auf Andoria, durch die Namensähnlichkeit zweier Orte für lange Zeit auf der falschen Halbkugel Andorias gesucht hat. Das mit dem Sperrgebiet ist zugegeben etwas sehr vage geblieben. Ich hatte gehofft, den Leser durch die subtilen Hinweise von Christina, dass man das Sternenflottenteam zuvor hingehalten hat, bzw. durch die Aussage, dass man an der Akademie von Andoria erst Verdacht schöpfte, nachdem die Erlaubnis zur Forschung für die Sternenflotte bereits erteilt worden war, dahin zu bewegen, dass er am Ende glaubt, Christina sei schlicht die Glücklichere (nicht die Bessere) gewesen.

 

Offen gesagt, mir schien das am plausibelsten, von allen Ungereimtheiten, die ein Auffinden, nach so langer Suche (die ja auch nicht volle 4000 Jahre dauerte, sondern deutlich weniger) mit sich trägt. Vermutlich war´s nicht die beste Lösung. ;)

 

mfg Uli



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 29.01.17 07:53 · Für: Die Brücke der Kriegsgöttin

Das hatte ich zuvor noch vergessen zu erwähnen: Die Kumari-Tränen gefallen mir total gut! so ein Armband wäre auch ganz nach meinem Geschmack.

Die letzten beiden Kapitel haben mir gut gefallen. Du lässt die Eislandschaft und die Umgebung in der Eisspalte sehr schön plastisch erstehen. Das ist eine Tomb-Raider-würdige FF. So etwas mag ich gerne.



Antwort des Autors:

Die Idee mit den "Tränen" kam mir, als ich 2009 in BREAKABLE Shran die Legende von Kumari und Rakari habe erzählen lassen. Ein wenig spielten auch die "Tränen der Propheten" mit rein, zumindest bei der Namensgebung. Allerdings sollten diese Steinchen keine besonderen Fähigkeiten haben.



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 28.01.17 16:56 · Für: Die Suche

Hier gefällt mir Carey schon wesentlich besser! Ich finde es auch gut, dass sie jetzt souverän das Sagen zu haben scheint und sich nicht von einem Kadetten vorführen lässt.

 

Die Beschreibung der Eis- und Schneelandschaft mag ich sehr. Ich bin immer wieder ganz begeistert von FFs, welche sich ein wenig mehr um die Heimatplaneten von Canon-Spezies kümmern. Das kam mir im Allgemeinen in Star Trek meist zu wenig zum Tragen. Da gibt es so schön viel zu entdecken und so schön die Lücken zwischen den paar  Fakten zu stopfen.

 

Dass es unter den Andorianern ein paar telepathisch veranlagte Exemplare gibt, klingt mir in Anbetracht der Aenar glaubwürdig. Die Mutationen, die zur Aspaltung dieser Unterspezies geführt haben, passieren sicherlich immer noch im Genpool der Andorianer.

 

Und wie es scheint, waren die andorianischen Archäologen doch nicht so hoffnungslos wie anfangs vermutet. Das gibt sicher noch Ärger, was die beiden jetzt vorhaben. Ich freu mich drauf!



Antwort des Autors:

Ich freue mich besonders, wenn dir die Darstellung der Landschaft gefallen hat, denn das sollte, neben dem Hauptthema ein wichtiger Punkt dieser Geschichte sein.

Ich habe mich dabei von zwei Aufenthalten in Norwegen inspirieren lassen, die schon einige Donnerstage zurückliegen.

Das mit den Aenar habe ich in meinen FF bewusst eingebaut. In Dherans Stammbaum gibt es eine Aenar, mit der ein Ahne von Tar´Kyren (6 Generationen vor ihm) verheiratet war. (Genauer gesagt Thy´Ron Dheran, dessen Spiegel-Charakter in BREAKABLE eine tragende Rolle spielt. Der Spiegel-Charakter kommt aber nicht mit einer Aenar zusammen, sondern mit einer anderen telepathisch begabten Person.)

Dass Christina die Aktion leitet war für mich folgerichtig, immerhin unterstützt Dheran sie nur. Natürlich kennt er die lokalen Gegebenheiten wiederum besser, bzw. hat das ein oder andere bereits in der Praxis versucht, und übernimmt darum zwangsläufig hier und da auch mal die Führung.



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 27.01.17 20:39 · Für: Waffenstillstand

Die beiden sind sich ja wahrlich nicht im besten Sinn begegnet - wobei mir Careys wütende Reaktion jedoch fast zu übertrieben vorkam. Sie scheint nicht gerade eine besonnene Person zu sein.

 

Die Fotzeleien im Bett waren witzig zu lesen, wobei hier eindeutig der Andorianer die Oberhand hatte.

 

Was mich allerdings mehr interessiert, ist jetzt die angedeutete archäologische Expedition. Sollte es tatsächlich einem Sternenflottenteam gelungen sein, was die planetaren Archäologen nicht auf die Reihe bekommen haben? Ich bin gespannt, wie es weitergeht.



Antwort des Autors:

Christina ist in der Tat ein etwas kompliziertes Teilchen - die geht öfter Mal durch die Decke, auch als Konteradmiral noch gelegentlich. Für ICICLE habe ich sie als Charakter mit gelegentlich sehr kurzer Lunte entworfen.

Die Getragene war lustiger Weise ursprünglich ganz anders geplant, als ich sie hier umgesetzt habe.

Ich hoffe, dass ich den Rest einigermaßen nachvollziehbar aufgelöst habe.



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