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Reviews für Paranoia

Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 10.01.17 14:44 · Für: Kapitel 1
Wüstenplanet, da denkt man doch gleich an Frank Herberts Arrakis. Schön dargestellt ist die Konfrontation mit Selbstzweifeln und die Angst, von anderen für ängstlich gehalten zu werden.
Die Dunkelheit erinnert ein bißchen an Riddiks Planet der Finsternis, nur eines ist mir nicht klar geworden: Würde ein Außenteam auf einem absolut trockenen Planeten nicht auf jeden Fall 'mysteriösen Nebel' scannen und prophylaktisch (wie ich das Wort schreiben würde) Schutzmasken oder zumindest speziell belüftete Zelte verwenden? Danke jedenfalls für die Geschichte.

Antwort des Autors:

Racussa! Schön, dass du wieder da bist :) Vielen Dank für deine Rückmeldung! Du hast recht, die Sache mit dem Nebel kommt nicht klar rüber, somit habe ich eine entsprechende Änderung im Text vorgenommen. Ich bin sehr froh um solche Feedbacks, da sie doch sehr mithelfen, meine Stories zu verbessern. Darum meinen Dank an dich für diesen wichtigen Input!

:D Die Filme kenne ich leider beide nicht, aber ich gebe zu, du hast mich jetzt ganz schön neugierig auf die gemacht!

Vielen Dank fürs Reinschauen und Reviewen! :)



Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 02.01.17 07:49 · Für: Kapitel 1

Hui, noch ein zweiter Beitrag von Dir, MaLi!

Hier ziehst Du alle Gruselregister. Du beschreibst ganz klasse, wie sich die beiden Protagonisten da ein wenig gegenseitig, aber vor allem durch ihre eigenen Gedanken in die Paranoia hinauf schaukeln. Vor allem durch das fortlaufende Erwähnen, dass da absolut rein gar nichts ist, was visuell oder über die Sensoren wahrgenommen werden könnte, läuft einem als Leser schon gleich eine ziemliche Gänsehaut über den Rücken. Das hast Du sehr gut aufgebaut.

Interessanterweise habe ich erst nach dem Lesen der Geschichte registriert, dass sie unter AOS abgelegt ist. Ich hatte beim Lesen automatisch die TOS-Charaktere vor Augen.

Magst Du ein wenig erhellen, was denn im Weiteren angedacht gewesen war? Du hast ja geschrieben, dass es aus Zeitgründen ein OS wurde. Hätte sich die Paranoia dann auch auf der Enterprise ausgebreitet? Oder wäre das Shuttle gar nicht erst heil angekommen?

 

Die Namen der Gase fand ich übrigens klasse  :D.



Antwort des Autors:

Hallo Gabi! Vielen lieben Dank für diese super Rückmeldung! Freue mich total, dass sie so vielen Leuten zu gefallen scheint :)

Nun, Bei dieser Geschichte spielt es ja eigentlich keine Rolle, ob sie der Leser im AOS oder TOS Universum ansiedelt. Sie passt ja für beide Versionen, sowie auch für die Kinofilme. (Ist das nicht praktisch?) :D Die Namen der Gase waren übrigens ein Spontaneinfall. Manchmal taugen auch Blödelleien für FF's :D Ich weiss nicht, ob ich die Geschichte wirklich einmal weiterschreiben werde, denn im Moment habe ich einfach zu viele offene Projekte. Deshalb steht sie jetzt mal als Oneshot da, damit ich nicht wieder unter Druck bin, wie bei "Wo Schatten ist ...", die auch schon seit Urzeiten auf ihre Vollendung wartet ... *seufz* Ausserdem wäre es irgendwie nicht fair, wenn ich sie jetzt als OS veröffentliche, nur dass sie bei der Challenge noch dabei ist, und hinterher schreibe ich weiter ... Mal sehen.

 

Also gut, dann hier ein allfälliger SPOILER!

Die Story war ursprünglich vom Aufbau her wie "Über die Grenzen" gedacht. Das 1. Kapitel aus der Sicht von McCoy, das zweite aus der Sicht der Aliens und das dritte stellt die Suchaktion auf der Enterprise dar. Da SIND nämlich Aliens auf diesem Planeten. Die Elemente, aus denen sie zusammengesetzt sind, sind vom Lichtspektrum her für humanoide Augen nicht sichtbar. Diese "Gasblasen" sind also die Aliens, die sich somit unsichtbar über den Planeten bewegen. Sie leben hauptsächlich unterirdisch, wo es Fauna, Flora und auch so etwas wie Wasser gibt (das nachts als warmer Nebel durch die Ritzen an die Oberfläche steigt). Das seltsame Gestein verhindert ein Scannen durch die Oberfläche und hält die Welt dort unten verborgen. Auch sie ist "unsichtbar". Durch die rote Farblinse verschob sich allerdings das Lichtspektrum, wodurch die Aliens von Chekov gesehen werden konnten. Sie sind die ganze Zeit da und haben das Camp mit den Fremden erkundet. Das Gefühl, ständig beobachtet zu werden, war also nicht falsch. Da sie nur Lichtspektrum verschoben und nicht "gasförmig" sind, konnte man es hören, wenn sie neugierig die Nylonverkleidung der Dome berührt haben. Spock kann sich als Halbvulkanier zwar "beobachtet" fühlen, da er das Gefühl (den Input) aber nicht in Emotionen umwandeln kann/will, verfällt er nicht der "Paranoia" und ängstigt sich darüber.

Drei der neugierigen Fremden gelangten an Bord des Shuttles auf die Enterprise, da McCoy und Truppe noch immer an die Macht der Paranoia glaubten und nicht daran, was Haut und Sinne ihnen offenbarten. Erst als Chekov gesteht, was er durch die Linse gesehen hat, werden sie auf die "Formidulosier" aufmerksam, die sich jetzt frei auf dem Schiff bewegen. (Nach der offiziellen Registrierung der Gase reagiert nämlich auch die Umweltkontrolle (falls zu der Zeit überhaupt schon vorhanden) nicht auf die Fremden. Mit roten Farblinsen machte man sich dann auf die Jagd nach ihnen, um sie unversehrt wieder ihrem Volk zuführen zu können.



Name: werewolf (angemeldet) · Datum: 01.01.17 23:20 · Für: Kapitel 1
Ein sehr gelungener Beitrag :) Spannung bis zur letzten Zeile und ein großes Lob für die überzeugende Darstellung der verschiedenen Stufen der Angst.

Das offene Ende ist eine interessante Lösung, wobei es mich nicht wundern würde, wenn ihm ein Crewmitglied in beruhigender Absicht die Hand auf die Schulter gelegt hat und er in seinem angespannten Zustand verständlicherweise gleich an eine Bedrohung denkt.
Eine wirklich gelungene FF :)

LG
werewolf

Antwort des Autors:

Werewolf, du treue Seele! Vielen Dank für diese tolle Rückmeldung :) Deine Schlussfolgerung ist übrigens sehr interessant und mir selber gar nicht in den Sinn gekommen ... *schäm* Da hast du nämlich völlig recht. Wie oft hängt man in Gruselgedanken fest und dann, wenn einen jemand anspricht oder eben die Hand auf die Schulter legt, fährt man wie von der Tarantel gestochen zusammen ... (selber erlebt, selber "verbrochen") ;D Wer weiss, vielleicht folgt doch irgendwann mal ein weiteres Kapitel ...



Name: Janora (angemeldet) · Datum: 31.12.16 11:31 · Für: Kapitel 1
Uah, gruselig! Ich hasse es, dass ich nicht weiß, ob da am Ende jetzt wirklich etwas war, oder ob Pille und Chekov sich das nur einbilden, weil sie so lange diesen Gasen ausgesetzt waren. Und diese Unwissenheit darüber finde ich gut. Verrate nichts!

Du hast eine schöne Atmosphäre geschaffen. Es fängt schon spannend an und steigert sich stark mit der Nacht im Zelt. Wenn Kirk und Spock dann auftreten, denkt man, dass sich damit alles erledigt hat. Friede, Freude, Eierkuchen. Aber Pustekuchen! Das Ende haut noch mal so richtig rein.

McCoys Namensvorschläge für die drei Gase find ich übrigens super ;)

Antwort des Autors:

Juhuuuu! Noch jemand, der sich für die Story begeistern konnte :) Danke dir vielmals für diese tolle Rückmeldung Janora! Das freut mich echt total, da ich immer dachte, die "Erholungspause" sei zu lang und nehme die Spannung raus ... Darum: Vielen Dank für die Erlösung und deine mir sehr wertvolle Lesetreue! :)

Also gut, ich verrate nichts :I Ich mach die Klappe zu "hm" und wenn ich sage "hm", dann mein' ich auch "hm"! (Sid, Ice Age)



Name: BlueScullyZ (angemeldet) · Datum: 29.12.16 17:39 · Für: Kapitel 1
Schaaade, dass es da nicht weiter geht O.O

Es floss so langsam dahin und steigerte sich dann bis zum Ende hin zu einem echt spannenden OneShot - mit verflucht spannemdem offenen Ende. Aber er gefällt mir. Die Charaktere sind in meinen Augen wunderbar getroffen - gerade die Sprechweise von Chekov gefällt mir sehr gut, weil sie verbildlicht, wie er spricht. Das unterstützt noch einmal das Kopfkino ungemein. Dialekte oder Sprechweisen zu schreiben fällt mir unheimlich schwer, daher großes Lob an dich.

Die Geschichte hat sowohl ihre lustigen Momente (McCoy der ums Verrecken Spock nicht sagen will, warum er scannen soll oder die Benennung der Elemente), aber auch ihre grulseigen - einschließlich dem Ende! Aber eine echt gute Mischung.

Auch die Beschreibungen der Landschaft, des Klimas und der Gegebenheiten fand ich super. Man konnte sich sehr gut vorstellen, was man vor sich hat. Da ging nichts verloren, aber zu viel war es auch nicht. Es ließ sich wirklich flüssig und gut lesen.


Danke fürs Teilen dieser Geschichte *verneig*
Scully

Antwort des Autors:

Oh wow, vielen lieben Dank für diese Review! Verneigt hat sich bisher noch niemand vor mir :D

Jetzt habe ich wirklich keine Zweifel mehr, dass die Story doch zu wenig gruslig sein könnte :D Für mich als erklärten Chekov-Fan ist es beinahe ein Muss, seinen Akzent auszuschreiben. (Obwohl ich ehrlich gesagt nicht den original Ukrainer-Akzent von Yelchin, sondern den Russen-Akzent von Koenig genommen habe. Der gefällt mir einfach besser!) Freue mich übrigens wie ein Maikäfer, dass auch dir gefällt, wenn der Akzent ausgeschrieben ist. Ich weiss von anderen Rückmeldungen her, dass das nicht bei allen Lesern gut ankommt ...

Da ich, soweit ich weiss, bisher leider die einzige bin, die den Akzent ausschreibt, kann ich dir was das anbelangt darum nur zwei meiner eigenen Geschichten empfehlen: "Der Tag, an dem die Erde still stand" und "Das Phantom", wo er jeweils eine Hauptrolle inne hat. (Keine Reviewpflicht, ;) Nur ein Hinweis auf andere Geschichten mit ihm!)

 

Danke fürs Teilen? - Danke fürs Lesen!! Und vor allem dafür, dass du auch gleich noch so eine liebe Rückmeldung hinterlassen hast!



Name: Amber (angemeldet) · Datum: 29.12.16 06:49 · Für: Kapitel 1
*augenzuhalt* Waaaaah...Das Ende ist absolut widerlicher gänsehautpanikeiskalter Horror! Ich bin so froh, dass ich die tagsüber gelesen habe. :)

Richtig gut fand ich die Kombination McCoy/Chekov. Dir ist es ganz fantastisch gelungen, die Beziehung zwischen den beiden zu beschreiben: Chekov, der Jüngere, der zu dem Älteren aufblickt, ohne sich selbst klein zu halten und dann McCoy, der väterlich und kollegial mit dem "Kleinen" umgeht. Finde ich total super, das Duo, ungewöhnlich, aber so cool, dass ich mehr davon möchte! ;)

Uh, krass, die nächtliche Zeltszene... Furchtbar! Da ist dir Grusel auf sehr hohem Niveau gelungen! Genau DIESE Art von Grusel mag ich! Es spielt sich alles eigentlich nur im eigenen Kopf ab und du hast die perfekte Atmosphäre geschaffen!

"Der Geist und die Dunkelheit" ist toll! Da grusel ich mich auch jedes Mal. Uuuuh, schauen wir den bald zusammen? Der andere Film... Die Szene kommt mir bekannt vor. Ist das der Film aus den 80ern, mit dem Brontosaurusbaby?

MaLi-Schatz, die Story wandert flugs in meine Favoriten und ist schon längst auf eLim gespeichert, damit ich sie immer wieder lesen kann. Das wäre eine absolut grandiose verfilmte Folge, mit Kuscheldecke und Augen zu!!!!

Große Klasse!!! :*

Antwort des Autors:

Uuaaa! Diese Review lässt ja jeden Oscar rosten :D Vielen, vielen Dank für diese wahnsinns Rückmeldung! Ich glaube, mein Ego ist jetzt so poliert, dass ich nachts kein Licht mehr brauche ;D Weil, aber vielleicht habe ich sie einfach zu oft gelesen und ja selber geschrieben, ich halte die für nicht halb so gruslig, wie du sagst. Darum freut es mich natürlich total, dass sie trotzdem so gut ankommt *tanz*(Also, nicht dass ich Spass dran hätte, andere zu erschrecken!) :P

Na, dann werde ich mir gerne wieder mal etwas zu diesem Duo überlegen! Es hat Spass gemacht, die Zwei zu schreiben und es ist schade, dass sie in den Filmen nie wirklich viele Szenen zusammen haben. Also falls dich mal wieder ein Plot-Tribble beisst ... :)

 

Aber jetzt bin ich doch etwas entsetzt: Amber?! Frau, Kind, Zelt ... Jurassic Park 2!!! :D Den können wir natürlich auch sehr gerne mal filmdaten (am Besten gleich die ganze Reihe) und bei "Geist und Dunkelheit" bin ich auch dabei! :)

Oh wow, also wenn es sogar eine Gruselgeschichte in deine Favos schafft ... *hierrosaeulevorstellen* Ich bin gerade hin und weg! :X



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