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Name: Ludy (angemeldet) · Datum: 21.04.17 20:56 · Für: Epilog, „Across the Bay“ (Brian Crain)
Fluffyyyyyy :3
Na toll. EINE Kritik hatte ich - das Jules von Miles - und dann kommst du mit so einer Erklärung. Somit habe ich keine Kritik, sondern nur Lob, und ein wieder sehr durcheinandervolles (Wunderbar in meinem allerbestem Deutsch) geschriebenes Review.
https://www.fanfiction.net/s/10710110/1/Civility-and-Humanity
Ich bin zu dumm für Kontaktieren, es zeigt mir immer einen Fehler an. >.< Aber ich liebe, liebe, liebe diese Geschichte!
Ach, das ist so knuffig, ich liebe deine Geschichte auch! :3 Jetzt hat Garak wohl auf eine ganz andere Weise von den Optimierungen erfahren... Aber seine Eltern, argh, ich mag sie überhaupt nicht. *schüttel*
Zum Thema Pferde: Wo war ich wohl gerade, weswegen noch kein Review kam? :D
Ach, Nicht-Galopper zu sein ist doch nicht schlimm. Aber mit dem Tölt hast du Recht - Julian auf einem Isi würde sicher interessant aussehen... =)
Ich hab übrigens ein Gefühl. Das Gefühl, das mich erwischt, wenn ich mich jünger fühle als der ganze Rest. Bedeutend jünger.
Ach, aber die Geschichte ist auch zu süß! Und ein betrunkener Julian kam bei mir auch mal vor :) Und auch da musste Garak ran, wie immer. :D Ach, ich vergesse immer, was in den anderen Kapiteln Tolles stand und kann dann gar nicht richtig reviewen... >.< Außerdem weiß ich nicht, wie oft man Geschichten auf TrekNation so hochlädt? Könntest du mir erneut behilflich sein, wann mein nächstes Kapitel kommen sollte?
Bin ich die Einzige, die das Awwww von Dax und Julian so süß findet? Awww!
Und das Essen war auch toll, obwohl, der arme Julian... Und wie oft ist er in deiner FF denn bitte Banause genannt worden? :D
So, ich gehe dann mal, deine nächste G/B Fanfic lesen. Du hast doch noch eine, ooooooder? *verrücktes Lächeln*
(Mir ist gerade aufgefallen, wie dumm sich der letzte Satz anhört. >.< Du kannst doch sicher Englisch, kann ich nicht einfach Denglisch schreiben?... Nein?... :D)
LLAP;
die Verrückte
(Hab mein Review fast verloren. Argh. Grad nochmal gut gegangen.)

Antwort des Autors: OMG, bist du entzückend und hinreissend! *umfall* Ich bin ja sowas von begeistert von deinem Review, viiiiiiiiiiiiiiiiiielen lieben, lieben, flauschigen Dank!!! *herzi* Hmmmm ... daniela@treknation.net ^^ Kam meine Nachricht bei dir eigentlich an? Aaaaaaaaw, du warst im Reitstall? Oder gar auf der Koppel??? Nimm mich mit!!!! Jaaaa ... Julian angedüdelt ist immer so furchtbar niedlich, ich w i l l ungedingt deine Geschichte lesen, ja??? Und klar, denglische, was das Zeug hält!!! Uh, bitte, kontakte mich!! (Das klingt mega erbämlich, oder?! ^^) Klar, hochladen , wann immer du willst. Du kannst auch eine ganze Geschichte auf einmal hochladen und musst das nicht Kapitel für Kapitel machen. Das ist ganz dir überlassen. Ich mache das nur so, weil ich schon während des Schreibens immer das aktuelle hochlade. Uuuuuh, ich bin soooooo gespannt! Knutschen sie? Sind sie nur Freunde???? Haaaaaaaaaach. Das mit dem Jüngergefühl möchte ich aber näher erklärt bekommen? Du, Bashir Senior i s t einfach mal ein Arschloch, gaaaaak. Jedesmal könnte ich ihm an die Gurgel gehen. Die Szene, in der Garak im Raum steht und Julian ihn fragt "Wie lange stehst du schon da?", das war Auslöser, warum ich das alles hier geschrieben habe. Hatte dieses Bild plötzlich vor Augen und - schwupps! Los ging es. Aaaaaawwww .... danke, dass du das Aaaaaaaaaaaaw auch so süß findest. Ich schmelze da immer förmlich, wenn Julian das sagt oder es zu hören bekommt. Ob ich noch e i n e G/B habe? *kicher* Öh, so die eine oder andere. ^^ Wie gesagt, hiervon der zweite Teil ist dann auch in Arbeit. ^^ Danke, du herrlich erfrischende Verrückte, ich freu mich voll und hüpf auf meiner Flauschewolke auf und ab. ^^ Grüßchen, das Wölkchen


Name: Ludy (angemeldet) · Datum: 21.04.17 14:46 · Für: "Lavender Hills" (Brian Crain)
HA! Schau, im englischen wäre das nicht passiert, mit dem Versprecher... Das bereitet mir immer so viele Probleme, das glaubst du gar nicht. Sie oder Du? Sie oder Du? Argh.
*Fluff* Aaaaaahhhh jaaaaaa Garashir..... *-* Es ging nicht zu schnell, nicht zu langsam, es war perfekt. Ich will noch mehr Fluff, jetzt ging's ja mal richtig zur Sache! :3
Wehe, du tust einem irgendetwas an auf der Reise! Jadzia und Miles sind mir egal (Ähm ja, Ludy, nett) aber Julian darf nichts passieren.
Miep, so ein blöder Virus. Ich hätte darauf gewettet, dass einer der beiden auch daran erkrankt. Hab mal auf Fanfiction eine Geschichte gelesen, in der Julian krank war und Garak ihn gesund gepflegt hat... Ohhh, Fluff. *-*
Und dann wurden sie einfach ermordet. Okay. Okay... Und Julian auf dem Pferd war auch göttlich. xD Dabei stelle ich die gewagte These an, dass Galoppieren doch gemütlicher sein sollte als Trab, oder liegt das nur daran, dass mir gewisse Geschlechtsteile eines Mannes fehlen? ^^ (Trotzdem. Ich würde tausendmal lieber galoppieren als traben. :D)
Ich mag auch die Titel von den Kapiteln, ich höre auch immer Musik beim Schreiben. Bevorzugt die Titelmelodie von Game of Thrones, zu der kann ich anscheinend am besten und flüssigsten Schreiben. :D
Das Review wird wieder sinnlos, ich weiß. Du kriegst, wenn ich fertig bin, natürlich noch eins. Ach ja:
vorworfsvoll, wieso tust du mir das aaaaan? xD Ich hab so gelacht wie lange nicht mehr. Vorworfsvoll, neeeeeeeiiiiin. B)
LLAP,
Die Verrückte II Ludy II Die Eiskönigin II Will mehr G/B!

Antwort des Autors: Naaaaaaaaw!!!! *flausch* Du hast grade meinen Tag versüßt, weißt du das? ^^ Das hier ist meine absolute Herzgeschichte, ich liebe sie. Und dann kommt da so aus heiterem Himmel ein neues Review! Daaaaaaaaaaaaaaaaaaanke!!! Und du m a g s t die Geschichte!!! Hurra!!! Du musst mir unbedingt den Link zu der Geschichte "Garak pflegt Julian" schicken!!!! Klick auf meinen Namen und "Kontakt" oder über unser Forum (da kannste auch mal vorbeischauen und dich vorstellen). Ja, das mit dem Du oder Sie finde ich auch doof, aber hier war es ganz praktisch, um der Geschichte diese Wendung zu geben "Ahaaaa???? Die beiden duzen sich???? Ooooojaaaa???". Verstehst bestimmt, was ich meine. *lach* Oh, bitte, ich liebe sinnlos durcheinander Reviews,und mache dir daraus keinen Vorworf, ^^ wenn ich genauso darauf antworten darf? ^^ Das macht doch erst richtig Spaß. Miles! Du wirst noch feststellen, dass Miles n i c h t s passieren darf, er ist ganz exorbitant wichtig für Julian! Jau. Ganz wirklich! *heftig mit miles-o'brien-held-des-tages-schild wedel* Julian auf dem Pferd... Haaaach. *herzaugen* Ich steh so auf ihn und wollte ihn unbedingt in Jeans auf nem Pferd sehen. Mwaaaah. Ich selbst finde Trab immer angenehmer, aber das liegt daran, dass ich Galoppangst habe (ja, das gibt es). Okay, wenn ich die Wahl hab, dann Tölt, aber bei den Westernponys geht das ja nicht so ohne weitere Erklärung. Galopp ist auch nur angenehm, wenn du es schaffst, sitzen zu bleiben oder leichten Galopp. Anfänger werden trotzdem ordentlich durchgerüttelt (und da kann schon mal was weh tun ...). Mehr G/B kommt! Fortsetzung ist geplant, schreibe nur noch den "Hund" fertig. :) Tausend Dank, verrückte Eiskönigin, für dein total super schönes mega tolles ehrliches und erfrischendes Review! dein Amberflauschewölkchen


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 28.03.17 08:53 · Für: Epilog, „Across the Bay“ (Brian Crain)
Mit den sanften Pianoklängen von "Across the Bay" im Ohr öffne ich den Epilog und denke dabei, daß das eigentlich eine wunderbare Melodie für einen Abspann ist: Sanft und zärtlich und voller Zuversicht, daß nun alles wohl geordnet und an seinem richtigen Platz ist. Und genauso finde ich Julian und Garak vor, obwohl schon wieder einige Zeit vergangen ist, passenderweise an genau dem Ort, wo alles begann. Die Beziehung ist gefestigt und glücklich, eine Bedrohung weit und breit nicht in Sicht. Allerdings zucke ich mitfühlend zusammen, als ich mir vorstelle, wie sich so ein kalter und nasser Nacktfrosch wie Julian auf sonnendurchwärmter Haut anfühlt. Puh... Ob Cardassianer ebenfalls vor Schreck einen Herzschlag bekommen können?
Garak druckst ein bißchen herum, aber dann rückt er doch mit der Sprache heraus: Wie es wäre, ein gemeinsames Quartier zu beziehen, und geistig falle ich dem Doktor bereits ins Wort. Selbstverständlich solltet ihr, immerhin lebt ihr ohnehin schon längst zusammen, richtig? Wäre vielleicht ganz praktisch, wenn jeder seine eigenen Klamotten in der Nähe hat, so ist das ja wohl kein Zustand! Und die Gedanken wandern automatisch weiter: Und ihr könntet euer Quartier gemeinsam einrichten - tapezieren und streichen fällt ja wohl weg. Lieblingssessel natürlich, das mit dem Sofa müßte ausdiskutiert werden, Dekorationsgegenstände... na, das wird bestimmt ein paar lustige Diskussionen um den einen oder anderen Gegenstand geben, das ist immer so, und dann... ist der Epilog schon zu Ende?

Hoppla?! Auf die Wörterzahl hatte ich gar nicht geachtet. He Amber, wo du letztens das Wort Cliffhanger erwähnt hast: Das hier ist einer! *AnklagendaufdenBildschirmzeig!* Ich will wissen, wie es weitergeht mit den beiden. Ohne einen zweiten Teil kommst du hier nicht vom Platz!

Da unten jetzt nur noch die Danksagungen stehen, bleibt mir nichts anderes übrig, als geistig nochmal an den Anfang zurückzukehren. Zwei enge Freunde, die inmitten fallender Blätter wandern, zwischen denen es endlich zur Aussprache kommt. Ein zunächst noch völlig verwirrter, dann seiner Gefühle immer sichererer Doktor, die Rückkehr zur Station, das einander Näherkommen, das Versteckspiel... O'Brien, der als erster von der Sache erfährt und, bester Freund ever, Julian den Rücken stärkt. Die wachsamen Augen der anderen, die bereits Wetten abschließen, wie man nachträglich erfährt. Das Wachsen der Beziehung, Julians mutige Entscheidung, sie öffentlich zu machen und ein Freundeskreis, der mit seiner Reaktion alle Erwartungen übertrifft, der Garak mit offenen Armen willkommen heißt. Schließlich das füreinander Einstehen in Gegenwart Dukats und Garaks großartiges, beherrschtes Donnerwetter gegenüber Julians Vater. Diese beiden halten zusammen, das steht fest!

Und die Zukunft? Bestimmt hast du dir schon deine Gedanken gemacht, und ich hoffe mal, daß der Prophetenfanclub ruhig bleibt. Nebenbei: Könnte man den gegebenenfalls überzeugen? Gemeinsam mit einem Shuttle durch das Wurmloch und zurück fliegen und damit zeigen, daß die Götter Bajors eben nicht mit Blitz und Donner auf die Beziehung reagieren? Hm, aber weiß man denn, was die Wurmlochwesen womöglich für verquere Ansichten haben?

Und jetzt falle ich prompt und unweigerlich in ein Loch! Ich habe mich so an die beiden gewöhnt, daß mir jetzt erstmal gehörig etwas fehlen wird. Zumindest habe ich deine Versicherung, daß die Geschichte von den fallenden Blättern eine Fortsetzung haben wird, das ist schon mal beruhigend. Bis dahin bleibt mir nur übrig, zu warten und mich mit deinen anderen Geschichten zu trösten. ;)

Antwort des Autors: *hand reich* Komma wieda raus ausm Loch, Gunnilein. Und wenn nicht: Mach's dir neben mir gemütlich, ich sitz da ja auch seit Wochen drinnen. Magste Tee? Unseren Tee? ^^ Oh, und ich hab hier auf eLim noch ein paar ganz wundervolle Romane von so ein paar wilden Gestaltwandlern auf Rhazaghan und einem echt tollen Romulaner ... Kann ich dir ja vorlesen, solange wir hier unten hocken? ^^ Aber erstmal zu deinem Review, was mich - wie immer - unsagbar aufgebaut und gefreut hat. Danke! :) Und hey: Das war kein Cliffhanger! Das war ein wunderschöner Romanabschluss. Oder? Und wenn es doch einer war: Ups. Tut mir leid. ^^ *muffin reich* Hab Muffins gebacken, mit ganz viel Schokolade. Aber ja, natürlich kommt Band zwei. Hab noch keinen Titel, aber ich weiß, wie ich dann die Serie nenne: "Waldsinfonie". Na? Und ich kann spoilern: Das erste Kapitel beginnt mit dem gemeinsamen ersten Betreten des gemeinsamen Quartiers. Hab im Kopf schon einiges fertig, jetzt fehlt nur noch die Zeit. Ach, du, ich freu mich so so so so so so so so so so so sooooooooooooooo sehr, dass dir mein Herzstück so gefallen hat. Und ich versteh so gut, was du meinst: Ich bange auch schon, dass ich den letzten Rhazaghan fertig habe, bevor du den nächsten angefangen hast! Man begleitet die Personen so lange und intensiv und emotional und dann - schwups, vorbei? Geht mir beim Schreiben wie beim Lesen so. :( Und ja: Caradassianer könnten einen Herzschlag bekommen, aber Julian hat sein Medikit dabei. ^^ Und wärmt seinen Elim bestimmt auch anders ganz schnell wieder auf. :) Aaaaaaaw, die beiden zu schreiben und zu beobachten war so niedlich und rührend und schön. Und mit dir und deinen wunderbaren Reviews (und Whatsapp dazwischen) nochmal durch die Szenen zu pilgern, ach, das war einfach wunderschön. Tausend Dank. liebe Gunni, dass du deine Gefühle, deine Gedanken während deiner Reise so offen und ausführlich mit mir geteilt hast, das bedeutet mir sehr, sehr viel und wird nie vergessen. :* Und vielleicht konnte ich dich ja für das eine oder andere klassische Stück oder Komponenten begeistern? ("Einaudi ..." *ins ohr hauch*) Versprochen sei: Garak und Julian schauen noch nach dem perfekten Quartier (weißt ja, wie so was ist, wenn man als Paar DAS Quartier sucht) und dann wird für Kukalaka und für DIE DECKE der beste Platz gesucht, aber dann! Dann öffnen die beiden ihre Quartiertür und lassen uns wieder ein wenig an ihrem Alltag teilhaben. :) Nochmal: Vielen, vielen, vielen Dank!!!! :* :* :*


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 26.03.17 18:17 · Für: „In un'altra vita “ (Einaudi)
Erst einmal muß ich dir nochmal Abbitte leisten: Das zehnte Kapitel, "Smile", ist natürlich nicht das längste der Geschichte; dieses ist es, und zwar zu Recht, denn es passiert eine Menge. Und es fängt wieder so schön und harmonisch an, auch wenn Julians Nervosität deutlich durchklingt, so daß Garak ihn mit einer alten irdischen Geschichte über die Freuden des Teilens ablenkt. „Es sind deine Eltern, Julian, so schlimm wird es nicht sein.“ Ja ja, das hofft man als Leser ja auch...

Mit dem Sprung ins Stationsleben kommt dann prompt wieder gute Laune auf. Über das nasale Genuschel von Miles „Un da habt m'ch eia diesa Ecks'erle mim Hinnhagn er'scht“ schmeiße ich mich erst einmal voller Wonne weg, worauf ich genau hinsehe und es nach dem dritten Lesen dann habe: "Und da hat mich einer dieser Dreckskerle mit `nem Kinnhaken erwischt." Schön, von Worf zu erfahren, daß sich O'Brien ehrenvoll geschlagen hat, das ist ja schließlich und endlich das Wichtigste! ;)
Quark zeigt sich direkt danach in der von mir am meisten geliebten Rolle: Als mitfühlender und scharf beobachtender Barkeeper mit dem Seelentröster unter dem Tresen. Seiner persönlichen Schwäche gemäß tippt er prompt auf Herzensprobleme und vermutet diesmal falsch. Trotzdem möchte man ihn bei den Ohren fassen und ihm einen Kuß auf das blanke Haupt drücken, so rührend wirkt seine Fürsorge, die sogar sein Ebenezer-Scrooge-Gen zum Verstummen bringt. Womöglich noch anrührender verhält sich Miles, der seine lädierte Nase vollkommen vergißt und mal wieder in seiner Rolle als perfekter Freund und Zuhörer aufgeht. Es ist reizend, die zwei zu beobachten: Während Julian - Jules, nur für Miles! - sein Herz ausschüttet und sich in Rekordzeit einen herrlichen Schwips zuzieht, ist der Chief für ihn da, redet ihm gut zu und erkennt, was sein Freund im Moment am nötigsten hat. "Du bist der Beste, Miles!", und ich nicke und klopfe dem Doktor behutsam auf die Schulter. "Hast recht, das ist er wirklich, Julian!"

Aus den fürsorglichen Händen O'Briens wankt Julian direkt in die liebevollen Arme Garaks. Nach seinem die Ereignisse zusammenfassenden Gelalle, das einfach nur prachtvoll ist, geht es prompt morgens mit einem "Miles!" - "Müsste ich da etwas wissen?" genauso schön weiter. Man weiß natürlich, daß da nicht der Hauch eines Mißtrauens oder Vorwurfs aus Garak spricht, einfach nur foppender Humor, der auch so schnell kein Ende nehmen will. Selbst kurz darauf auf der Krankenstation bei der Szene mit Miles komme ich aus dem Grinsen nicht wieder raus.

Das Aufeinandertreffen mit Dukat! Zugegeben, der Bursche hat schon was Kerniges an sich, aber dies hier ist definitiv nicht seine Szene; der Pokal geht an das grandiose Zweierteam Garak/Bashir! Da kommt der Kerl aufgeblasen wie ein Pfau in die Schneiderwerkstatt und kriegt dann so gründlich das Maul gestopft, daß ihm hinterher nicht mehr viel Luft zum Lästern bleibt. Was hätte er die beiden doch gerne mit hämischen Andeutungen immer weiter in die Ecke gedrängt; stattdessen trifft er auf entwaffnend lächelnde Ehrlichkeit. Wie hatte er die beiden noch in Verlegenheit bringen wollen? So richtig weiß er das am Ende nicht mehr, und ich strecke ihm heimlich bei seinem Abgang die Zunge heraus.

Schließlich läuft alles auf den nervös machenden Höhepunkt des Kapitels zu: Julians Begegnung mit seinen Eltern. Man ahnt schon einiges durch deine Musik: In un'altra vita beginnt zärtlich, nimmt wenig später aber Tempo auf, wird gefühlvoll und leidenschaftlich, und man kann sich nachträglich vorstellen, wie da jemand einem anderen zur Hilfe eilt. Dann folgen langsame Passagen, liebevoll, sanft und tröstend.
Amsha ist freundlich und voller Wohlwollen, aber der Vater - du lieber Himmel, der Vater! Ich hatte schon ganz vergessen, was das für ein eitler, unter Großmannssucht leidender, auf die Nerven gehender Narzißt ist. Eine Weile geht es noch gut, gerade mal so, dann - was für ein Wunder - knallt es.
Und dann folgt die Szene, die ich so großartig finde: Nachdem Garak im Hereinkommen das intimste Geheimnis der Familie erfahren und Julian schnellstmöglich aus der Schußlinie geschafft hat, kehrt er noch einmal beherrscht, aber mit kaltem Zorn im Herzen zurück und knallt Julians Vater eine massive Breitseite vor den Bug.
Ich weiß, kein idealer Platz, um so etwas zur Sprache zu bringen, aber es gehört wohl hierher: An dieser Stelle mußte ich daran denken, wie ich, im dritten Monat schwangere Studentin, von meinem eigenen Vater in Grund und Boden gebrüllt worden war. Er sah sein Lieblingsprojekt "Wir züchten uns eine Tochter zum Angeben" gefährdet, und das paßte ihm überhaupt nicht in seine Planung. Und dann kam ein gewisser, damals 28 Jahre junger Mann hereingeschossen, nahm mich schluchzendes Bündel in den Arm und wurde so laut, so wütend und so drohend, wie ich ihn noch niemals erlebt hatte. Mein Vater kam dagegen nicht an, wurde untypischerweise ganz still und verließ den Raum. Es war das letzte Mal, daß er sich mir gegenüber auf die Weise gebärdet hatte.
Und genau das ist es, was Garak da gerade tut: Droht er Julians Vater tatsächlich ernsthaft mit Ermordung? Wohl kaum, zumal er weiß, daß das kaum die Zustimmung seines Partners finden würde. Aber er macht Richard deutlich, daß sein vermeintliches Eigentum, nämlich sein Sohn, jemanden an seiner Seite hat, der bereit ist, sich jederzeit schützend vor ihn zu stellen. Um ihm das deutlich zu machen, wirft Garak rückhaltlos und mit ungewohnter Offenheit alles Verfügbare an Macht in die Waagschale, was er hat. Und das finde ich so wundervoll, so großartig, so echt in dieser Szene! Genauso verhält sich jemand, der fest entschlossen ist, das Liebste, was er hat, zu beschützen.
Und tatsächlich macht er Eindruck! Richard begreift, daß hier die Welt mit Brettern zugenagelt ist, und Amsha erhält die beruhigende Gewißheit, daß da jemand ist, der immer zu ihrem Sohn halten wird. Was es doch manchmal ausmacht, wenn die richtige Person erscheint und gründlich auf den Tisch haut!

Es ist kein Zuckerkapitel, Amber! Es ist großartig, realistisch, absolut nachvollziehbar - und ich liebe es! :*

Antwort des Autors: So, meine allerliebste Gunni! Endlich komme ich dazu, dir zu antworten. :) Musste mich erstmal sammeln und dann gab es da noch so einen Ulme, der mir abends keine Ruhe ließ. ^^ Aber jetzt! Ich weiß immer noch nicht genau, wie und was ich auf dein so wunderbares, ehrliches und intimes Review antworten soll, außer einem aus tiefstem Herzen kommendem: "D A N K E!" Dein letzter Satz hat mich dann vollends umgehauen und ich hab's Heulen angefangen. Man, Gunni, vielen, vielen Dank! Dass du es s o gut findest, es l i e b s t und derart lobst ... macht mich sprachlos. Und dafür alleine gehört dir schon ein Orden verliehen. ^^ So, versuchen wir mal, da systematisch ranzugehen, damit ich nichts vergesse. Vorneweg: Wiedereinmal hast du die Musik genau erfasst und so empfunden, wie ich es tat. Das macht mich echt stolz und glücklich, da ich selbst durch Musik nur ganz bin und viel - quatsch, a l l e s - in Musik viel besser ausdrücken kann. :) Oh, du kennst tatsächlich die Geschichte von Wilde? Ich liebe seine Märchen und dieses hier besonders und fand es absolut passend für die beiden Schätze. :) Ja, der Stationsalltag ... freut mich, dass er dich auch amüsiert hat, ich mag so Alltagskram. Und wenn er noch humorvoll gewürzt ist, perfekt! Genau, Worf hat natürlich das Wichtigste hervorgehoben ... *augenroll* Aber stimmt schon, Miles war ja auch tapfer und heldenhaft. ^^ Ich freu mich so, dass dir die kleine Szene im Quarks auch so gut gefallen hat und hoffe, dass du noch einen Tisch finden konntest, an dem es etwas ruhiger zuging? Ich hatte mich ja einfach dreisterweise auf Morns Schoß gesetzt, der hatte wider Erwarten N I C H T S dazu gesagt *giggel* ... Mensch, ja, drück Quark einen Schmatzer auf, der ist aber auch manchmal ein Schatz, oder? Ich mag das großohrige Schlitzohr. Und ja, hier ist wieder mal Zeit für DAS SCHILD!!! "O'Brien-Held des Tages!!!" Er I S T einfach mal der absolut beste, Julian kann sich so glücklich schätzen (und das tut er auch). Hey, er musste ja auch hartnäckig bleiben, bis er und Miles endlich Freunde wurden. Und wir alle wissen: Miles liebt nur Keiko, aber Julian mag er ein bisschen mehr. ^^ Hihi, ich mag es total, wenn Julian einen Schwipps hat, er ist dann so wunderfein aaaaaaaaaaaaaaaw. Will ihn dann immer mit Herzaugen anschmachten - moment! Ist eigentlich kein Unterschied zu sonst. *kicher* Und bei Garak ist er immer bestens aufgehoben dann (dreiste Eigenwerbung für "Nebelrauschen" *ferengisches grinsen*). Am Morgen danach saß ich selbst mit vor den Mund gepresster Hand in einer Ecke das Schlafzimmers und hab mich wirklich bemüht, nicht schallend zu lachen. Garak hat sich wieder mal von meiner so geliebten Seite gezeigt, ach, er ist einfach toll. Uh, ja, dann kam - nein, dann testosteronisierte Dukat auf die Bühne und alles hielt den Atem an. Ich mag Dukat, wirklich, er ist absolut super und jedes mal freue ich mich, wenn ich Gul(dukats)a(r)sch koche auf was feurig Heißes. *schenkelklopper* Aber hier: Bam! Du hast es mit der vollen Breitseite genau beschrieben. Mir lag ein "In your face, bitch!" auf der Zunge, als Julian ihn über ihre "Pläne" aufgeklärt hatte. ^^ Aber ich hab mich taktvoll zurückgehalten (und ihm auch die Zunge rausgestreckt, soviel musste sein.) Und dann kam er: D E R Grund, warum ich die Geschichte überhaupt geschrieben habe. Ich w o l l t e unbedingt diese Szene, in der Garak plötzlich im Raum steht und erfährt, was keiner erfahren sollte und dann Julian "in Sicherheit", zu sich bringt. Und dass die Szene für dich auch derart bedeutsam war und dich zu soviel Offenheit und Vertrauen (danke!!! :* ) verleitet hat, ehrt mich über die Maßen. Ich hab ähnliches immer und immer wieder mit meinem Vater erfahren, ich bin immer noch nicht die perfekte Vorzeigetochter, die er wollte. Aber im Gegensatz zu dir und Julian musste ich jedesmal alleine kämpfen und jedes mal von neuem Aufstehen und Krönchen richten - alleine. Und ich habe geschworen, dass ich Ulme nie so behandel und ihm I M M E R das Gefühl geben will, hinter ihm zu stehen, wie bescheuert mir seine Entscheidung (sei es Partnerwahl, Kleidung, Beruf, Hobby, sexuelle Ausrichtung oder whatever) auch vorkommen mag.Tja, und bis heute muss ich meine Kämpfe alleine ausfechten und habe weder einen wunderbaren Garak noch einen tollen Jörg an meiner Seite, der für mich mit der Faust auf den Tisch haut. Um so mehr freut es mich, dass ich diese Situation mit Garak und Bashir Senior (ja! Der ist ein Arschloch oder in deinen Worten ein eitler, unter Großmannssucht leidender, auf die Nerven gehender Narzißt!) doch so real getroffen habe, denn genau so hätte ich es mir immer gewünscht. Danke! Danke! Danke! *umarm* Du bist so ein Schatz! (Also, du jetzt, Gunni, nicht Garak. Also, der auch, aber eben meinte ich dich!) Hm, hab ich mich jetzt verrannt beim Antworten? Öh ... Keine Ahnung. So oder so musste das gesagt werden. ^^ Hach. :) Amsha ist freundlich, ja. Bei ihr weiß ich nie, wie ich empfinden soll. Hier kommt jetzt der Teil, den ich dir eigentlich per Mail senden wollte, aber wenn du den Mut hast, so offen zu reden, dann schneid ich mir ein Stück davon mal ab und mach's auch: Seit Ulme da ist, hab ich mir auch oft die Frage gestellt, was i c h tun würde, wenn es die Möglichkeit der genetischen Aufwertung tatsächlich geben würde. Ich liebe meinen Sohn so wie er ist und bin unsagbar stolz auf ihn (ich bin mir sicher, dass du mir da zustimmst, weil das in meinen Nachrichten an dich vielleicht das eine oder andere mal durchgeblitzt ist ^^). Aber: Was würde ich tun, w e n n ??? Und ich schäme mich dafür, dass ich die Frage nicht klar beantworten kann. :( Ich würde ihn nicht ändern wollen. Aber (und ich hasse dieses Aber) ich würde mir verständliche Sprache für ihn wünschen. Weißt du, ich verstehe seine Sprache, aber ich sehe jeden Tag, wie sehr er darunter leidet, dass andere Menschen (ich hasse andere Menschen inzwischen) sich einfach nicht die Mühe geben, zuzuhören. Meistens hören sie nicht mal hin. Und das tut ihm so weh. Er ist so intelligent, so lieb und so offen - und kaum einer macht sich die Mühe, sich auf ihn einzulassen, weil er ja nicht "normal" spricht. Verstehst du, was ich meine? Darum bin ich mir Julians Mutter gegenüber immer unsicher und hab bedingt sogar Verständnis für sie. Richard ist und bleibt ein Arsch. Punkt. Da diskutiere ich auch nicht. ^^ So. Jetzt lass ich das mal so stehen und lösche es auch nicht. Vielleicht ist es ja sogar für den einen oder anderen "Ich les mal die Reviews und Antworten"-Leser ganz interessant. ^^ Aber enden soll meine Antwort so nicht. Sondern mit einer ganz megaflauschigen, kuscheligen, liebevollen und festen Umarmung mit Blüten und Schmetterlingen und himmelblauen Wolken. *hug* Danke, liebe Gunni, danke! :*


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 23.03.17 09:39 · Für: "Arrival" (Niall Byrne „OST Cairo Time“)
Neugierig, was für Weiterentwicklungen es zwischen den beiden wohl diesmal geben wird, beginne ich das Kapitel. Bisher ist es jedesmal ein weiteres Stück voran gegangen, und nach dem grandios verlaufenen Abend bei Sisko dürfte eigentlich nichts mehr schief gehen können (es sei denn, ein paar bajoranische Fundamentalisten drehen doch noch durch, aber das wirst du mir ja wohl um Himmels Willen nicht antun!).
Ja, ich muß zugeben, ich hab es nicht so wahnsinnig mit den Bajoranern und ihrem ganzen Tempelgedöns, und mit den Propheten schon gar nicht. Meiner Ansicht nach kommt es schon einer fetten Anmaßung gleich, sich von einem ganzen Planeten als Götter verehren zu lassen, nur weil man dimensional privilegiert ist. Zumindest in der Hinsicht können sich Gründer und Wurmlochwesen die Flosse schütteln. Zu was für Ansichten sich doch manche versteigen, nur weil sie ein bißchen mehr können als andere... Und daß Sisko-der-sowieso-Wunderbare am Ende auch zu den Ein-Meter-über-den-Boden-Schwebern gehört, wäre meinethalben echt nicht nötig gewesen.
Dagegen ein Blick zu Julian und Garak, und ich fühle mich auf angenehme Weise geerdet. Als gewöhnliche Sterbliche müssen sie zum Schweben wie wir alle auf rosa Wolken zurückgreifen, und das machen sie auf sehr sympathische Weise. Die Szene, wie Garak Julian unter Stolpern und Gelächter ins Bad transportiert, hat geradezu etwas himmlisch Irdisches!

Ich lausche noch ein weiteres Mal in Arrival hinein, das kannte ich nämlich noch nicht. Ein schönes, voll klingendes, verträumtes Stück, und Moll muß ja keineswegs auf etwas Trauriges hinweisen, kann schließlich einfach nur romantisch sein. Ja, ich muß zugeben, ich traue dem Frieden nicht so ganz und würde mich am liebsten wie ein Schutzengel über die beiden stellen. Aber es läuft alles bestens, Garak und Julian bekommen sogar eine Einladung von Keiko und Miles, was noch einmal unterstreicht, daß Julians Partner nun "in die Gesellschaft eingeführt" ist.

Ich muß zugeben, daß ich Julian bei Garaks Gedankenausflug in seine Gärtnervergangenheit beneide. Dieser Glückspilz darf Einblick in all die geheimnisvollen Ereignisse erhalten, die uns als Außenstehende ewig verschlossen bleiben. Mit Garak zusammenzusitzen, Fragen stellen zu dürfen und Antworten darauf zu erhalten... Wow!

Das Zusammensein mit Miles, Keiko und der kleinen Molly gestaltet sich dann absolut nett und gemütlich. Daß Väter - insbesondere Miles - dazu neigen, zuhause kein Blatt vor den Mund zu nehmen und von Kindern vorgekramte Äußerungen sich manchmal perfekt für Fettnäpfchen eignen, stellt in dieser Umgebung kein wirkliches Problem dar, auch wenn die gestrenge Keiko diese Aussage etwas relativieren würde. Immerhin liefert Mollys Bemerkung den Anstoß für ein interessantes Gespräch, und ich muß erst einmal googeln: Meshava, gibt es die Bezeichnung tatsächlich? - Tatsächlich, die gibt es, und ich bin am Grübeln, ob es da irgendeine Erwähnung gab, die ich vergessen hatte...
In der ganzen Szene fühlt man sich rundum wohl. Julian strahlt, Garak erweist sich als ebenso reizend wie versiert im Umgang mit der Kleinen, und die O'Briens zeigen sich von ihrer besten Seite. Zwei befreundete Paare unter sich, dabei macht es wieder Spaß, Miles zu beobachten: Mal verlegenes Gebrummel, dann gespieltes theatralisches Stöhnen oder eine sympathisch resignierte Ich-hab-hier-ja-sowieso-nichts-zu-sagen-Miene. Unter der Brummbär-Oberfläche wacht er jedoch die ganze Zeit aufmerksam darüber, daß sein Freund mit seinem Partner eine schöne Zeit in seinem Heim verbringt.
Es war schon irgendwie naheliegend, daß es zwischen Garak und Julian anschließend zu einem Gespräch über Kinder kommen würde, und ich spitze erwartungsvoll die Ohren: Genau, haben die zwei schon irgendwelche Vorstellungen, und was für Möglichkeiten gibt es da zu ihrer Zeit überhaupt? Als die beiden das Thema wieder fallenlassen, möchte ich das am liebsten mit einem enttäuschten "Oooooh!" quittieren.

Bei dem Gesprächsintermezzo zwischen Julian und Kira sieht man die Bajoranerin wieder als herrlich energisches, wenn auch leicht genervtes Energiebündel. Du verstehst es so schön, die ganze DS9-Atmosphäre wieder um einen herum zum Leben zu erwecken, wobei man nicht das Gefühl hat, davor, sondern mittendrin zu sitzen. Mit Sicherheit könnte man sich an der Unterhaltung beteiligen und seine privaten Einschätzungen zu Dukats bevorstehendem Besuch und eventuellen Keilerei-Konsequenzen abgeben, wäre man eben nicht gerade mit seinem eigenen Raktajino beschäftigt.

Ich bin schon fast beim Resümee des Kapitels "Prima, alles im grünen Bereich, alle mögen und akzeptieren Garak, weiter so!", da erwischt mich die letzte, die allerletzte Szene eiskalt. Julians Eltern sind im Anmarsch! Sofort fange ich hektisch an zu überlegen: Stimmt ja, Julians Eltern, das Verhältnis war ja ziemlich gespannt, besonders mit seinem Vater. Könnten die irgendwas Schlimmes anrichten, frage ich mich nervös, und Julians entsetztes Gesicht läßt mich nichts Gutes ahnen...

Antwort des Autors: Naaaaaaaaaaaaaaw ... Gunni, du weißt, wie du meinen Tag noch schöner machen kannst! Du hast ihm sozusagen das wunderschöne Prinzessinenkrönchen aufgesetzt, nachdem mein Lieblingscoffeeshopmann heute Früh schon so herrlich knuffelig war *schmacht* und ich dann heim schwebte und die Magnolien fast schon blühen und dann dein Review. Perfekt :)
Da sind wir uns ja einig mit der Einstellung zu Bajoranern und DEM Sisko ... *grins* Aber pssssst ... Nicht zu laut äußern, sonst passiert vielleicht wirklich noch etwas ... Die Idee kam mir übrigens absolut gar nicht, dass die Bajoraner da auf die Barrikaden gehen könnten. Aber kommt ja noch Band 2, da greife ich den Dominionkrieg auf und da hat's mein Elim gar nicht so leicht. :'(
Ach ja, die Szene mit den beiden am Morgen ist so romantischzuckerwolkigflauschig... Absolut unrealistisch, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, jemals eine reale Person so zu lieben und geliebt zu werden. Die beiden sind schon einzigartig. *seufz und kurz wegflauscht* ... ... ... ... Wieder da. ^^ Ja, Julian ist echt ein Glückpilz. Ich hätte auch soooooo viele Fragen an meinen Lieblingscardassianer und mir wäre es auch völlig wurscht, welche Wahrheit er mir jetzt erzählt, ich l i e b e es einfach, Garak zu lauschen. Selbst er könnte von Sabreshdung erzählen. ^^ Wobei das wohl eher nicht sein Stil wäre. ^^ Ich freu mich so, dass du (und Jörg) die selbe Meinung habt: Eine Garakfolge k a n n nur eine gute Folge werden (gilt übrigens auch für alle mit Julian/Miles).

Oh, ich bin so froh, dass Gabi noch Keiko erwähnte. Ich hatte die Idee für den Familiennachmittag sowieso, hatte sie dann aber verworfen. Und jetzt, wo ich sie doch geschrieben hatte, bin ich echt glücklich, zumal sie ja bei allen gut ankommt, Lesern wie Beteiligten. Garak selbst sagt ja, er hätte diese Situation nie erwartet und genießt offensichtlich jede Minute. Ich hab noch einige Garak/Mollyideen, die beiden haben sich gesucht und gefunden. Garak ist nämlich der absolut perfekte Märchenonkel und man möchte ihm stundenlang zuhören. Miles ... :) Miles ist Miles, nanananana. *träller* Schließt du dich also auch dem Team O'Brien an und bist überzeugt, mit Miles an deiner Seite wird alles gut? Ürbigens mag ich so Familienkapitel. Die gehören zum Leben. Genau wie langweilige Teenachmittage oder Spaziegänge oder Plaudereien auf der Treppe im Varihabitat.

Ahso: Ich weiß gar nicht, wann und ob "Meshava" in der Serie oder im Roman von Robinson erwähnt wird ... aber ist doch ein schönes Wort und klingt einfach richtig. :) Das Kindergespräch hinterher kam aus Versehen zustande. Da haben sich die Gedanken der beiden etwas überschlagen. Und es wird sicherlich auch nochmal Thema werden, immerhin ist Garak Cardassianer, da spielt die Familie eine zentrale Rolle.
Oooooh, danke, danke, danke:


"(...)Du verstehst es so schön, die ganze DS9-Atmosphäre wieder um einen herum zum Leben zu erwecken, wobei man nicht das Gefühl hat, davor, sondern mittendrin zu sitzen.(...)"

D a s ist ja wiedermal ein absolutes Megakompliment!!! *imkreiswirbel* Danke! Ich freu mich so, dass neben dem ganzen Geflausche und Gefluffe tatsächlich noch die DS9 Atmosphäre rüberkommt. Ich fühl mich da nämlich richtig zuhause (solange ich nebenbei genug Landurlaub bekomme). Mmmmm... Raktajino klingt gerade wieder fantastisch ... *grüntee wegstell* Bin gleich zurück ... ... ... ... So, besser. ^^ Kira und Julian kommen in der Serie auch viel zu selten dazu, sich zu unterhalten. Klar, Kira geht unser aller Lieblingsplappermaul schon mal auf den Keks, aber sie hat ihn schon sehr gerne und ich bilde mir ein, dass sie hin und wieder fast schon mütterlichliebevollgenervt die Augen über ihn verdreht.

Ja ... die Bashirs rücken an. *schnute zieh* Echt, jedesmal, wenn ich "Dr. Bashirs Geheimnis" schaue, weiß ich nicht, was ich neben Zorn, Wut, Ohnmacht, Mitgefühl, Verständnis und noch Tausenderlei empfinden soll ... Bedingt kann ich Amsha verstehen, aber bei Richard ... gaaaaak. Na ja. Bin gespannt, wie dir das nächste (und letzte!!!! *heul*) Kapitel gefallen wird. Oh je... Hach ... *seufz* Daran habe ich echt lange geknabbert. Hng.

Aber genug davon. Zum Abschluss sei nochmal gesagt: Ich danke dir, meine liebe Gunni, wie immer tausendfach von Herzen für dein Review. So macht mir die Geschichte gleich nochmal soviel Spaß wie damals beim Schreiben. :*


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 21.03.17 10:30 · Für: "Smile" (Charlie Chaplin, Celloversion)
Meine Güte, Amber, was hast du in dem Kapitel für ein Feuerwerk abgebrannt!

Ich habe natürlich gesehen, daß es das längste der Geschichte ist, aber jetzt, nach zweimaligem Lesen, kann ich nur ein weiteres Mal betonen: "Für mich nicht lang genug!" Das hätte von mir aus noch eine ganze Weile so weitergehen können, aber erst einmal der Reihe nach!

Das Musikstück bezieht sich natürlich wieder in erster Linie auf die Atmosphäre, die Garak und Julian umtanzt, umschwebt und durchdringt. Wenn ich mich noch richtig entsinne, stammt es aus "Modern Times", aber ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich es zum ersten Mal gehört habe. Es gibt Stücke, die sind irgendwann gewissermaßen ins Leben eingebaut. "Smile" - eine Melodie wie ein liebevoller Seufzer, warmherzig, etwas nachdenklich und ein klein wenig wehmütig. Ein wunderbares Stück, um einander tief in die Augen zu schauen, und das ist dem Doktor und dem Cardassianer jetzt möglich, wo auch immer sie sich befinden. Die Sache ist öffentlich, das Verstecken ist vorbei, und diese Situation durchleuchtet das gesamte Kapitel wie ein Bengalisches Feuer - der Gang über das Promenadendeck, das gemeinsame Essen, die Vorbereitung auf das Dinner, die Verabschiedung. Ich muß freilich zugeben, daß ich auf der Promenade etwas Angst um die zwei hatte. Bajoraner sind mächtig religiös, und ich mißtraue dieser Prophetenreligion ein bißchen; weiß man denn, wie sie sich zu gleichgeschlechtlichen Paaren stellt, insbesondere, wenn einer der beiden Cardassianer ist? Aber es bleibt ruhig - hurra! - und dann kann man wohl hoffen, daß die Stationsbewohner sich an den Anblick des jungen Paares gewöhnen werden.

Die erste Höhenrakete zündest du mit dem Besuch von Kira in Garaks Laden, was an einen Auftritt erinnert der Marke "Ich gratuliere dir herzlich zu eurer Verlobung, aber tust du meiner Schwester auch nur ein einziges Mal weh, bringe ich dich um!". Kira ist zwar weiblichen Geschlechts, aber genau der Typ, der eine solche Rolle glaubhaft ausfüllen kann. In der Serie habe ich sehr vermißt, daß es nie zu einem offenen Gespräch zwischen den beiden kam - und nun endlich geschieht es gerade zu diesem Thema! Der Rammbock Kira fegt mit einem Überraschungsangriff das Burgtor hinweg und nimmt die geheimnisvolle Festung Garak im Sturm. Und siehe da, die beiden können erstaunlich gut miteinander, und Kira ist sich nicht zu schade, bei ihrem Abschied Garak einen guten Rat ans Herz zu legen.
Als dann der Cardassianer ihrer Empfehlung folgt, steigt deine nächste Rakete, weiß und leuchtend, noch höher als die erste! "Alles in Ordnung, liebster Julian, ich halt dich..." - Ich weiß, - Ich weiß." Danach muß man erstmal einen kleinen Moment innehalten. Und es noch einmal lesen, weil es so schön ist.

Ich bin noch so andächtiger Stimmung, daß ich beim Losknattern der Knallfrösche erstmal zusammenzucke. Die Vorstellung eines Ponys auf der Promenade - kieks! "- „Quark! Bier her! Wir haben die Rothaut hängen lassen!“ - Prust!!! Die Sache mit dem Hut, der augenrollende Garak, und dann auf einmal sprühen überall die Funken und es geht zum großen Finale! Worf mit seiner Garnele - endlich vernünftiges Essen! O'Briens farbige Schilderung von Julians Heldentaten, Jadzias frivole Stripperwünsche, während Kira fleißig von der Seite her assistiert und Garak glatt in die selbe Kerbe haut - man weiß gar nicht, wo man zuerst hinsehen soll. Dann schließlich nach dem Abschied noch ein letztes warmes Leuchten - „Schlaf gut … ich liebe dich ...“ -„Ich dich auch, mein Herz, ich dich auch.“ - und ich stehe alleine im Dunkeln.

Ich sagte es dir ja, Amber, das hätte ich gerne noch etwas länger haben können... ;)

Antwort des Autors: Guten Morgen liebe Gunni! Auch auf die Gefahr hin, gleich übelst Schimpfe von dir zu bekommen, dass ich jetzt antworte, obwohl ich doch erst schlafen sollte, riskiere ich es! Hab nämlich dein wunderbares Review noch und nochmal gelesen und bin so glücklich darüber. :) Außerdem brauch ich was abseits von Raktajino und Kikaninchen, das mich noch wach hält. ^^


Uff, wo fange ich denn an? Du hast ja in den höchsten Tönen gelobt und geschwärmt, mwaaaaah. *schnurr* Ich gehe mal von oben nach unten durch.

Das längste Kapitel ist übrigens das vorletzte. Da kannst du dich nochmal freuen. :) Du hast meine Geschichte ja schon fast durch. :'( Ich hatte es dir ja schon erzählt, ich hänge ganz arg an FdB und leide furchterbarlich darunter, dass sie fertig ist. Dabei hab ich trölftausend neue Ideen (Band 2, ein paar Oneshots usw und größtenteils natürtlich alles mit meine Schätzen), aber ich hab's mir in einem tiefen "Liebeskummer"loch gemütlich gemacht mit Tee, Kuscheldecke und deinen mich so seelestreichelnden Reviews. Jedes mal, wenn eines von dir einflattert, erlebe ich meine Geschichte nochmal neu, mit ganz anderen und zugleich ganz ähnlichen Emotionen. Wie du die Geschichte liest und empfindest, dass ist einfach unglaublich! Da sind soviele Parallelen zu der Art, wie ich es empfinde. Von Juli und Elim mal ganz zu schweigen. :) Auch, wie du jedesmal die Musik interpretierst - großartig! Hier bei "Smile" hast du es ganz richtig getroffen. Ich selbst weiß auch nicht mehr, wann dieses Meisterwerk in mein Leben trat, da muss ich so um die 8 oder 9 gewesen sein, aber ich war gleich hingerissen und kann mich bis heute nicht entscheiden, ob ich dabei weinen oder lachen soll. Es ist so emotional unglaublich schön. *seufz*

Ach, dir sind die Bajoraner aus suspekt? ^^ Das traut man sich in dieser Bajoranerfangemeinde ja kaum mehr zu sagen ... ^^ Kira selbstverständlich ist einfach eine große Ausnahme, die Frau hat klasse! Und, hatte ich dir schon geschrieben, ich sehe es auch so: Warum haben die beiden sich nie in der Serie ausgesprochen? Nicht mal am Ende, wenn sie im Cardassianischen Widerstand zusammenarbeiten? Das hat mich gewurmt. Und außerdem: Wer, wenn nicht Kira, könnte es schaffen, den guten Garak derart zu überrumpeln, dass er - durch Julian sowieso schon etwas weicher geworden - tatsächliche mit der Sprache rausrückt, was ihm so im Kopf bzw Herzen rumschwirrt? :) *ganz tiefes "ach, ich liebe garak, er ist soooooo toll seufz* Man, ich hab richtig mit dem Guten gelitten und gezittert, wie und wann soll er Julian sagen, dass er ihn liebt? Damit ändert sich so viel, man macht sich noch angreifbarer und verletzlicher ... Ach je, die ganzen Sorgen und Gedanken, aber völlig unbegründet! Julians Reaktion darauf hat uns beide gleichermaßen überrollt und wir saßen dann noch schluchzend und glücklich und dämlich giggelnd zusammen, nachdem Julian irgendwann dann mal geschlafen hat.

Muhahaha, ich freu mich so, dass dir Worf und seine Garnele ins Auge gefallen sind! Ich saß da so gemütlich bei Tisch und mein Blick fällt auf Worf, ich konnte nicht mehr vor Lachen und dachte, mir alleine wäre das nur aufgefallen. Oh, und vorher, ja, Garaks Geduld ist auch irgendwann ausgeschöpft. Ich meine, er war mindestens so nervös wie Julian und dann fusselt sein Liebster ständig an der Frisur, zieht sich trölftausendmal um, steht kurz vorm Herzkasper ... da darf selbst jemandem wie Garak mal ein innerliches Aufstöhnen und Augenrolle gestattet sein. Ich selbst hätte Julian am liebsten in den Arm genommen und gleichzeitig in den Hintern getreten. Aber ging ja dann alles gut. :) Ach, Miles ... Ja, der macht sich prima, oder? Hab ich schon oft genug erwähnt, wie gern ich Miles habe? Jeder braucht einen O'Brien-Held-des-Tages-und-bester-Freund. *herzi*

Oh, meine allerliebste Gartenfee, ich freu mich so unsagbar doll über deine Reviews! Du gibst mir dadurch ganz viel! Danke, danke, danke! *umflausch und feste drück*


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 19.03.17 18:13 · Für: "Für Elise" (Beethoven)
Ach, ich hatte so viel Freude an dem Kapitel, Amber!

Wie üblich hatte ich mir vorweg das Musikstück zur Gänze angehört, wobei ich sagen muß, daß ich es schon sehr lange kenne. Ich hatte als Kind eine Spieluhr mit der Melodie, und beim Anhören stieg prompt die alte gespeicherte Empfindung in mir auf: Eine freundliche, ebenso sanfte wie tiefe Vertrautheit. Es ist eine Gefühlsassoziation, die mich höchstwahrscheinlich mein Leben lang begleiten wird und von der ich hoffte, daß sie für dieses Kapitel die passende sein würde.

Wie ich erfreut feststellen konnte, harmonierten Erinnerung und Gelesenes sogar sehr gut miteinander. Du beschreibst wunderschön, welche Intimität die Beziehung von Julian und Garak mittlerweile erreicht hat, wobei die Fortschritte sowohl im Körperlichen wie auch im Geist Ausdruck finden. Die Gedanken an den anderen begleiten Garak ebenso wie Julian auf Schritt und Tritt und sind von Zärtlichkeit, Fürsorge und Vertrauen geprägt. Dabei macht es Spaß, die zärtlichen gegenseitigen Neckereien zu lesen. "Was hast du nur immer mit meinen Haaren?" - "Ich liebe jedes einzelne Haar an dir..." Es ist reizend, das liebevolle Miteinander der beiden zu beobachten, was sich nicht nur auf die Gespräche erstreckt. Miteinander schweigen können - auch etwas, das eine fortgeschrittene Beziehung ausmacht, und woran nicht wenige scheitern. Die Szene, wie die beiden aneinandergeschmiegt bei leiser Klaviermusik (Für Elise?) auf dem Sofa sitzen und still für sich lesen, hat etwas beeindruckend Tiefes und Herzerwärmendes.

Auffallend ist übrigens, daß Bashir bereits hier und da die Initiative übernimmt, während er sich anfangs, unter dem Ansturm all des Neuen, noch dankbar von Garak leiten ließ. Mittlerweile ist seine Sicherheit jedoch bereits soweit gewachsen, daß er es sich erlaubt, den erfahreneren Cardassianer hier und da außer Fassung zu bringen. Man kann förmlich dabei zusehen, wie der jüngere Mann in der Situation reift, und so kommt er zu dem Entschluß, die Beziehung öffentlich und damit offiziell zu machen - ein Schritt, zu dem ihn Garak niemals gedrängt hätte. Bereits an dieser Stelle war ich gespannt: "Bei Gelegenheit." - Hier nahm ich an, daß Julian es jedem seiner Freunde einzeln, also unter vier Augen mitteilen würde. Darum mußte ich wenige Sätze später erstmal die Luft anhalten.
Was denn, vor allen auf einmal? Direkt nach der Dienstbesprechung? Hut ab, das bedeutet wirklich, den Stier bei den Hörnern zu packen! Als dann die Wahrheit heraus war, hatte ich das intensive Gefühl, neben Julian zu sitzen und zu spüren, wie sich die Blicke der versammelten Mannschaft auf uns richteten. Während der halben Minute, die das Schweigen andauerte, hätte ich mich am liebsten in ein Mauseloch verkrochen.

Und dann - die Erlösung! Wie hatten wir bloß an ihnen zweifeln können, Julian und ich! Gleichzeitig ging mir ging der alte und schöne Spruch durch den Kopf, "Zuhause ist, wo man dich versteht", und dieser Moment vermittelt ein wundervolles Zuhausegefühl. Natürlich typisch für die ganze scharf beobachtende Bande, daß sie bereits Wetten abgeschlossen hatte, aber bevor die Szene womöglich noch ins für Julian Peinliche abzugleiten droht, ergreift Sisko als Ranghöchster die Initiative und bringt die für die Situation angemessene Würde zurück ins Spiel, indem er gratuliert. Großartig! Mit der Einladung zum Essen ist Garak dann endgültig in den Familienkreis aufgenommen.

Aber dann! Ich raufte mir vor verzweifeltem Vergnügen oder vergnügter Verzweiflung die Haare! "Soooooo..." Jadzia, dein Name ist Neugier! "Nichts da, die fünf Minuten haben Sie jetzt noch!" Kira, dein Name ist Indiskretion! Man möchte in Boxerhaltung gehen, um den armen Julian aus seiner Lage zu retten, aber wie sich herausstellt, ist er der Situation gewachsen. "Grüßen Sie Garak von uns!" Das aus Kiras Mund kommt einem Ritterschlag gleich, und man möchte einen Triumphmarsch spielen, um den Abgang des noch etwas verlegenen Doktors zu begleiten.

Ach Amber, was für ein herrliches, zärtliches, leidenschaftliches und spaßiges Prachtkapitel! :D

Antwort des Autors: Mwaaaaaaaaaaaaaaaah, meine liebe Gunni, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie flauschig mir gerade zumute ist und wieviele cm ich gewachsen bin. *herzi* DAAAAANKE! Danke, für dieses unglaublich tolle Review! *umarm* Mensch, und dass ich gleich so einen Glückstreffer mit dem Musikstück landen konnte ... Wow. Ich liebe das Stück auch seit meiner Kindheit, du beschreibst ganz genau, welche Emotionen es hervorruft. Ach, nach deinen Reviews fehlen mir immer die Worte und wenn ich mich dann zum Antworten hinsetze, bekomme ich so ne Mischung aus verbaler Verstopfung und Durchfall. ^^ Darum wieder mal in typischer Ambermanier wild durcheinander! ^^ Du, ich freu mich über die Maßen, dass du mit Julian und Garak so mitfühlst, in jeder Hinsicht. Dass du wohlwollend und auch mit Gefühl die Entwicklung ihrer Beziehung beobachtest und dir selbst so Kleinigkeiten nicht entgehen und du ihnen große Bedeutung beimisst, wie zB, dass sie zusammen schweigend lesen oder dass Julian allmählich sicherer wird. :) Das bedeutet mir unglaublich viel. Tja, dann die Offenbarung ... Julian dachte sich, lieber einmal den Schreck, als mehrmals. ^^ Und es ist ja gut ausgegangen. OMG, ich hab auch mit Julian dagessen und dachte, f***, warum sagt denn keiner was? Und dann platzt Jadzia raus und ich hab mit Julian die Verwirrung und Erleichterung gespürt. Ich freu mich auch voll, dass dir Siskos Reaktion gefallen hat. Den kann ich nämlich nicht leiden und tu mich immer schwer, ihn so zu schreiben, wie er ist. :) Oh ja, ein Triumphmarsch wäre toll, aber ich hatte zeitweilig eher an Tschaikowskies "Blumenwalzer" gedacht, wenn Julian da raustänzelt. ^^ Oh, du liebe Fee, ich bin schon ganz gespannt, was du zum nächsten Kapitel sagst. :) Danke nochmal, du Liebe!


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 16.03.17 08:52 · Für: "I Giorni" (Enaudi, Piano/Cello Version)
Ich war zunächst ein wenig überrascht, als ich die ersten Klänge von I Giorno hörte, es schien nicht zu dem letzten Kapitel mit seinem seligen Gefühlsüberschwang zu passen. Dann fing ich an zu lesen, und sofort harmonierte das verhaltene, verträumte Stück perfekt mit den Zeilen. Ich hatte anfangs gar nicht bedacht, daß Garak und Julian ja für zwei Nächte getrennt sein würden, und das gibt dem Cardassianer Zeit, einigen sehnsüchtigen Gedanken nachzuhängen.
Es ist ein ganz neuer Garak, den du hier zum Vorschein kommen läßt und der den einsamen Wolf von früher ein gutes Stück hinter sich gelassen hat. In den Anfängen der Serie schien er sich ja vollständig selbst zu genügen, erst die Implantat-Episode brachte ans Licht, daß er unter seiner Isolation litt. Mittlerweile hat er jedoch die Hälfte seines Herzens an Julian vergeben, und so fühlt er sich nur zusammen mit ihm wirklich glücklich und vollständig.
Und noch etwas anderes hat sich geändert: War seine Undurchschaubarkeit früher legendär, wird seine Maske nun allmählich durchlässig und er beginnt, seine Empfindungen zu zeigen. Es paßt ausgezeichnet, daß du gerade Quark diese Beobachtung machen und die richtigen Schlüsse ziehen läßt. So kaltschnäuzig und ruppig sich der Ferengi auch in Bezug auf seine Finanzen verhält, es gibt eine kapitale Inkonsequenz, die er sich leistet: Liebesdinge. Kein Herzenskummer, der Quark gänzlich unberührt ließe, und das gilt ganz besonders für die Leute, die er gelernt hat zu mögen. Und so versorgt er Garak auf ungewohnt großzügige Weise mit Julians Lieblingsgebäck - ein absolut rührender, von Verständnis und Feinfühligkeit geprägter Moment.

Es ist ein schönes Trio, das du da im Shuttle zusammengesetzt hast: Eine ebenso vergnügte wie neugierige Spottdrossel und zwei Freunde, die zusammenhalten wie Pech und Schwefel. Die Beziehung mit Garak und Julian beginnt ganz eindeutig durchzusickern, und es ist erkennbar, daß die Sache keineswegs auf Ablehnung stößt. Trotzdem wäre es wohl eine Zumutung für Julian gewesen, sich die ganze Zeit über Jadzias ausgeprägtem Wissensdurst ausgesetzt zu sehen, und so schiebt Miles der Sache einen entschlossenen Riegel vor. Es ist herzerwärmend, zu sehen, daß er zu diesem Zweck auch vor handfesten Flunkereien nicht zurückschreckt. Hätte Julian nicht bereits gewußt, was er an ihm hat, wäre es ihm spätestens an dieser Stelle klar geworden. Für die Frage: "Ist es was Ernstes?" hat Miles jedoch endgültig den großes Freundschaftsorden verdient. Gleichzeitig mit einer simplen Erkundigung bringt er damit zum Ausdruck, daß es für ihn absolut im Bereich des Vorstellbaren liegt, seinen Freund und Garak dauerhaft miteinander verbunden zu sehen.

Als Julian zu Garak heimkehrt, zeigt sich, daß ein Teil des cardassianischen Wolfes noch unter der Oberfläche schlummert: Der Erwachende geht ohne Übergang in Abwehrhaltung - was schön von dir beobachtet ist! Gewisse Überlebensstrategien legt man nicht mehr so ohne weiteres ab. Dann darf ich mit einem frohen Aufatmen beobachten, wie sich Julian in die Arme eines wieder vollständigen Garaks sinken läßt.

Antwort des Autors: Liebe Gunni, vielen, vielen Dank und entschuldige, dass ich erst jetzt zum Antworten komme. Aber das Review ist so schön, das wollte ich nicht zwischen Tür und Angel beantworten. :) Ich freu mich sehr, dass dir "mein" Garak so gefällt. Mir war es sehr wichtig, seine weiche Seite nach und nach zum Vorschein zu bringen. Aber, wie du wiedermal ganz aufmerksam beobachtet hast, er ist und bleibt halt Garak und das heißt: Wachsam! :) Und wieder sind wir bei der Implantat-Episode, D E R bedeutenden Begebenheit, die alles für Elim ändert. :) Ach, wie schön, dass du nachvollziehen kannst, was in mir so vorgeht. :) Ja, und Quark ist schon ein ganz besonderer Fall für sich, hast du gut erkannt. Ich mag den großohrigen Kerl. :) Aaaawww, ja, die Shuttleszenen waren schon schön. Jadzia schreibt sich ja von selbst und Miles und Julian sind einfach DAS Team schlechthin. Jeder bräuchte einen Miles, oder? *an dieser stelle ihr "O'Brien - Held des Tages"-schild hochhält* Danke, liebe Gunni, dass dir auch das Ende gefallen hat, da war ich nämlich total unsicher. Aber ist ja bisher bei allen Reviewern gut angekommen, also ist es das richtige Kapitelende. :) Die beiden sind total niedlich, oder? Ach, ich bin so glücklich, dass du mitliest und mir immer so schöne Reviews da lässt! :* @---}---- *umflausch* I Giorni ist übrigens eines meiner ABSOLUT liebsten Stücke ever! Das läuft ständig!!! :)


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 15.03.17 12:40 · Für: Epilog, „Across the Bay“ (Brian Crain)

Und hiermit hat diese wundervolle Geschichte ein würdiges Ende gefunden, in dem auch die titelgebenden Blätter elegant fallen durften. Julian hat seinen Elim, bald wird man zusammen ziehen, alle auf der Station freuen sich für die Beiden und auch der Haussegen in der Familie Bashir hängt wieder gerade. :)

Bitte verzeih mir, dass es so lange gedauert hat, bis ich zu Ende gelesen habe! Aber ich hatte wirklich eine zeitweilige Überdosis :D Wird wohl dieses Jahr keinen Kalender geben ^^

Amber, ich möchte dir von Herzen zu deinem ersten Roman gratulieren und meine Anerkennung aussprechen! Das ist wirklich ein wunderbares Werk geworden, voller Herz, Humor, Fluff und Dramatik. Wirklich sehr gut geohnschmacht! ;D



Antwort des Autors: Aaaaaaaaaaaaaaaaaw, du hast es b e m e r k t !!!! Dafür hab ich dich so lieb und freue mich über jedes deiner Reviews!!! Die fallenden Blätter!!!! *twirl* Du aufmerksames Goldstück! *flausch* Ach, und wenn du noch trölf Jahre gebraucht hättest, Papier ist geduldig! Ich bin dir sehr dankbar, dass du dir so viel Zeit genommen hast und dir die Mühe genommen hast, JEDES Kapitel so aufmerksam und liebevoll zu reviewen. *umarm* Danke, mein Schatz, danke! @---}----- Es bedeutet mir total viel, dass dir mein Roman (uh, darf ich das Geschichtchen so nennen?!) gefallen hat! :* PS: Kein Kalender ... Aber ich hab ja noch den letzten und der ist immer wieder gleich wundervoll und baut auf und macht mich ganz flauschig! :* :* :*


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 15.03.17 12:38 · Für: „In un'altra vita “ (Einaudi)

Auch hier ist mir wieder am Besten in Erinnerung geblieben, wie sehr sich die Beiden schon ein „Eheleben“ angewöhnt haben. Wie im letzten Kapitel das Brot teilen, ist es hier das gemeinsame Zähneputzen. Kleine Details, die aber sehr viel über die Beziehung der Beiden aussagen. Gefällt mir sehr gut!

Oooooohhhh, aber JETZT mach ich den Salto: Miles hat (meinen) Rom verteidigt?? *Herz* Wie lieb ist DAS denn??!! Auch wenn ich vielleicht die Einzige bin, aber ich mag diesen Ferengi einfach unheimlich gerne. Und jetzt hat (hab ich genau so gern)-Miles ihn heldenhaft verteidigt! *umfall*
Romulanischer Feuerbrandy … Du verzeihst, wenn ich an dieser Stelle kurz die Wolke gewechselt habe und mir vorstellte, wie sich ein, an dieser Stelle nicht genannter, Romulaner mal daran betrunken haben könnte, und völlig duselig am nächsten Morgen aufgewacht ist … *flausch*

„(…) Wo hast du so zu lügen gelernt?!“
Lachend drückte Julian seine Stirn an Garaks. „Hab dem Besten dabei zugeschaut.“
Hahaha! Irgendwie ist das ironisch und süss zugleich. Auf jeden Fall konnte ich es nicht bei einem Schmunzeln belassen ;D Das ist schon wieder so ein Punkt, wo die Tiefe ihrer Beziehung durch scheint, da sie nun bereit sind, sich gegenseitig (liebevollen) Spott zu verzeihen und nicht gleich eingeschnappt reagieren!
Leider ist das Treffen mit Dukat nicht ganz so rosig verlaufen, wie ich mir erhofft habe … (Mag den Kerl halt zu sehr) *seufz* Aber vielleicht bekommt er ja irgendwann wieder mal einen netteren Auftritt.

Holla, die Waldfee! Diese Schwiegerdrachen sind wirklich keine einfachen Zeitgenossen … Elim, pack deine Krallen aus, du wirst sie brauchen! o.O Boah, als Bashir Senior die Beziehung der Beiden als „lächerlich“ bezeichnet hat, hätte ich ihm an die Gurgel gehen können! (Just in dem Moment hat sich übrigens ein Bild von der Wand gelöst, welches wenig elegant und leise direkt neben mir auf den Holzboden geklatscht ist! Omen? *bibber*)
Uff, aber schon wieder hat Garak die vertrackte Situation souverän gemeistert: Mit Schirm, Charme und Kanone, pardon, ich meine, mit einem Schutzschirm über Julian, Charme (keine weitere Erklärung nötig) und einer gezielt platzierten Drohung, die aussprach, wie weit er für seinen Liebsten zu gehen bereit ist. Elim: Ich liebe dich, du wunderbares, tapferes Schneiderlein :) *Herz*

Somit ist für Familie Bashir plus Schwiegersohn in Spe noch einmal alles gut ausgegangen, obwohl es am Anfang wirklich so ausgesehen hat, als wäre die Beziehung der Bashirs nun endgültig im Argen … :( :)



Antwort des Autors: Hallo liebes Eichkrötchen. Du hast hiermit auch das läääääääääääääääääängste Kapitel geschafft! Hurra! ^^ Ach, ich finde das so schön, dass du diese Kleinigkeiten wie gemeinsames Zähneputzen, Marmeladenbrot teilen usw auch so schön und wichtig findest. :* Ach, da hab ich dir ja unbewusst eine Freude gemacht, ich wusste gar nicht, dass du Rom so magst! :D Und dann auch noch Held O'Brien, der für ihn einsteht, da kann ich mir MaLi richtig hüpfend und jubelnd vorstellen. :D Jaaaaa ... flausch ruhig ne Runde, ist ja ayels richtig, dass du da an einen im Schlaf schmatzenden und knuffelnden Schatz denkst. :) Du, ich mag Dukat auch total gerne, aber irgendwie ist es schon was anderes, wenn der MEINEN Garak und MEINEN Julian angreift, als wenn er auf DEM Sisko rumhackt oder auch dem Rest des Universums. Ja, er bekommt bestimmt noch einen Auftritt im nächsten Band. Denke ich. Vermutlich. ^^ Freut mich auch wieder ungemein, dass du die kleine Neckerei bzgl des Lügens zwischen Julim mochtest. Die beiden sind schon echt zucker zusammen. *seufz und miniohnschmacht* Oh, krass! Das mit dem Bild ist ja gruselig gewesen!!!! Ist bestimmt ein Omen! *dramatische musik einspiel* Garak ist unglaublich toll, oder? Ich finde, es sollte viel mehr Garak-ist-so-toll-Geschichten geben. Ich liebe ihn auch! Er ist einfach toll! *herzaugenwechateule* Ja, ich konnte doch die Familiensituation nicht völlig aus dem Ruder laufen lassen. Das hätte Julian vermutlich ewig belastet. Und, hey, Elim hat's ja gerichtet, der Held. Danke für dein wunderbares Review! :*


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